Das Eck, von dem der Bruch ausging, dürfte nicht scharfkantig sein, so ist das auf jeden Fall eine Schwachstelle. Ein besserer und/oder mit den richtigen Parametern gespritzter Kunststoff macht das vielleicht mit. So kann es gut sein, dass es eine Zeit lang keine Probleme gibt, bei einer Charge aber plötzlich Risse auftreten. Die Cams könnten die selben sein, wie sie auch in meinen alten Gaastra verbaut waren. Die haben ewig gehalten.
Beiträge von KaSailor
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Fand es auch durchgehend super. Die "Wurst" würde aber auch ich abschaffen. Nicht zuletzt weil ich befürchte, daß da mal ein Nachfolgender auf einen Gestürzten draufknallt. Von oben runter... Mag man sich gar nicht vorstellen.
Ansonsten Spitzensport vom Feinsten und eine wirklich perfekte Berichterstattung.
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Die Umweltbelastung der Herstellung einer zusätzlichen Alu Extension als Backup dürfte deutlich höher sein, als die sparsame Nutzung eines Silikonsprays.
Man muss den Gesamtkontext betrachten, sonst belügt man sich selbst.
Das ist einerseits wohl richtig, andererseits ein Missverständnis: ich nutze keine XT, habe im Thread nur die Schmiermittel aufgegriffen, da ich mit meinen Baseplates aus Alu Probleme habe, seit ich im Salzwasser surfe. Das Alu korrodiert und das Oxid blockiert dann den Verrriegelungsstift.
Ich werde diesen Typ Baseplate darum wohl nicht mehr nutzen. Ersatz ist bereits im Einsatz, aber halt ohne Auslösefunktion.
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"Medical" ist eh klar. Und das große Mengen feinsten Olivenöls im Meer auch keine positive Wirkung entfalten würden auch. Aber wenn nicht unmittelbar giftig, wäre das im Fall eines Schmiermittels schon mal gut. Wobei PTFE ja eigentlich auch nicht giftig ist. Daß das bei Kleinst-Partikeln aber ganz anders aussehen kann, ist eine leider relativ neue Erkenntnis, die mal wieder zu spät kam. Früher hätte ich bedenkenlos PTFE-Spray eingesetzt. Geholfen hätte es sicher.
Fast hätte ich jetzt schon das Marine-Fett von Liqui Moly bestellt, dann aber doch im Internet das Datenblatt dazu gefunden. Ich fürchte, das Beste wird sein, die Alu-Bases als Notfall-Backup im Van zu lassen. Sehr bedauerlich.
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Welches, da gibt's ja mittlerweile auch so viele
Und Silikon ist i.a. ja auch Lebensmittel zugleich, kommt ja sogar ins Bier 😁
Wobei mir der wunsch nach Lebensmittel Tauglichkeit nicht ganz so klar ist, ich hab meine xt noch nie abgeschickt 🙃🙂🙃🙂
Dir fehlt einfach das letzte Quentchen Begeisterung für´s Produkt... Aber ich denke, was lebensmitteltauglich ist, kann nicht sonderlich umweltschädlich sein, darum geht es. Aber Balistol würde mir schnell rausgewaschen werden, da ich es an einer Boardplate einsetzen würde. Sicher 20 Jahre hatte ich zwei Stück davon im Einsatz (hauptsächlich Balaton und Neudiedler See), aber nach Sardinien und dann einem halben Jahr im Boardbag habe ich den Zentralstift mit einem Hammer rausschlagen müssen. Eine ganze Menge Aluoxid ist dabei rausgebröselt.
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schau mal wegen McLube Sailkote Spray - das nutzen die Segler
Gerade lese ich, daß dieses Spray leider auch Teflon enthält.
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Weil Patrik doch wohl keine fremde Boardmarke unter seinen Segeln sehen will.
Vielleicht, Wäre aber sicher eine gute Reklame, wenn sozusagen "bewiesen" werden würde, daß die Segel auch mit Boards anderer Hersteller harmonieren - und nicht nur mit den eigenen.
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Ich habe kein Point 7 Segel.
In meinem jeweiligen Windsurf-Umfeld trifft man auf diese aber - seit Jahren - nicht gerade selten.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand / MS_Michi - => mit viel Erfahrung - extra Lattensätze für eine Segel dieser Marke konzipiert und anfertigt - wenn diese quasi immer von alleine auseinanderfallen .....
Montags-Segel mag es geben - schön wäre allerdings , wenn solche Segel und alle anderen Windsurf-Artikel vom QM aussortiert werden würden ...
Dass sie qualitativ in der Regel ok sind, dürfte sich hier mittllerweile deutlich geworden sein. Letztlich kommt es darauf an, wie, im Falle eines Falles, mit dem Kunden umgegangen wird.
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Pierre Mortefon - darf ohne Fee Zahlung durch Phantom wohl nicht mit den nun gewohnten Segeln im Slalom X starten.
Da sind jetzt rasche Lösungen gefragt, für Foil wäre Zeit bis Sylt.
Dem Mortefon bleibt aber auch nichts erspart, sehr schade.
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Ein Kumpel von mir fährt die AC-1 auch schon lange, und, von ein, zwei Lattenbrüchen abgesehen, hatte er keine Probleme.. Das heißt aber natürlich nicht, daß es nichbt mal zu Fehlern kommen kann. Habe selbst keine Segel von denen, aber zwei SDM-Carbon-Verlängerungen. Bei einer sind die beiden Lochreihen nicht auf gleicher Höhe, und die Verlängerung steckte sehr schief im Mast. Ich mag diese Hin- und Herschickerei nicht, und war dank Mashcinenpark selbst in der Lage, das Problem zu lösen. Habe aber dennoch an P7 geschrieben, und vom Problem berichtet. Antwort bekam ich, an den genauen Wortlaut erinnere ich mich nicht mehr, aber sinngemäß war man froh, daß jetzt alles ok ist. Kein Wort des Bedauerns etc. Fand ich absolut unangemesen, zumal die Verlängerungen ja sooo billig auch nicht sind.
Hatte ich vergessen: deutlich schwerer als angegeben sind sie auch, was ich ebenfalls moniert hatte.
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Konnte heute welche anprobieren: tatsächlich: ich brauche für meine außergewöhnlich kleinen und vor allem schmalen Füße die Größe 42/43 - so wie in der NP Größentabelle empfohlen. Hab´sie auch in 41 (meine "offizielle" Schuhgröße) anprobiert, und die waren deutlich zu kurz. Die 42/43er sitzen mir sehr bequem am Fuß - vielleicht einen Tick zu bequem, die Weite betreffend. Dank Klettband über dem Rist denke ich aber, wird es passen.
Ist aber schon seltsam: Pro Limit- Schuhe trage ich in 41, und die passen perfekt (leider hat man an meinem Lieblingsmodell aber das für mich unerlässliche Ristband wegrationalisiert). Bei NP muss es 42/43 sein.
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Mich würden mal die Toleranzen interessieren bei der fertigung
Mich auch. Je mehr Bahnen zusammengefügt werden müssen, desto größer die Zahl der Fehlerquellen. Mag sich, bis das Segel fertig ist, auf einen cm summieren - und das wäre gut, angesichts der Dimensionen. Eine von mir nach wie vor überaus geschätzte Segelmarke hat mal "Optimierungen im Sub-Millimeter-Bereich" verkündet. Na ja, im CAD schon...
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Nicht zu fassen. Ich drücke die Daumen!
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Etwas Wasser hat natürlich im offenen Bereich der Gabel Platz - also da, wo die Rohre vom Endstück in den Holmen stecken. Das läuft dann recht schnell wieder raus. Wundere mich auch öfter mal, wie viel wieder im Bus rumschwappt, nachdem ich meine Sachen wieder eingeladen habe. Wenn Du die Gabel wechselseitig, mal vorne, mal hinten anhebst, sollte es aber nicht drin gluckern, denn dann wäre Wasser in den Holmen, dort, wo sie eigentlich dicht sein sollten.
Bei sehr wenig Wind merkst Du den Gewichtsvorteil des trockenen Segels vielleicht schon - und/oder es kommt eben immer mehr Routine ins Spiel

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Was soll ich da sagen? So viel Wind wie in den letzten 9 Wochen gab es hier schon lange nicht mehr. Auch die 2 Wochen in DK hatten jeden Tag Wind und ich darf noch nicht wieder aufs Board😬
Ich könnte Wetten, wenn ich wieder darf, ist das auch mit dem Wind Geschichte


So ist das im Leben... Aber wichtig ist, daß die Schulter (bin ich da richtig informiert?) wieder sporttauglich wird. Und die Chancen dafür stehen nicht so schlecht, denn selbst mein annähernder Totalschaden ("subtotale Ruptur der Rotatorenmanschette") ist wieder einsatzfähig. Es gab Zeiten, da habe ich nicht mehr dran geglaubt. Jetzt, drei Jahre nach dem Abriss, gebe ich wieder bedenkenlos Vollgas. Zumindest auf dem Wasser. Auf dem Fahrrad bin ich etwas zahmer geworden... Hauptsache, der schönste Sport der Welt geht wieder. Weiter gute Besserung, und halte durch!
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Ja, schade. Dabei ist es in Reutlingen öfter mal windig, muss am Albrand liegen. Aber leider haben wir hier kein wirklich surfbares Gewässer.
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Eher vom Foilen...!? Je weiter weg vom Wasser, desto besser...
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Sicherlich. So wie am Neusiedler See und Balaton auch. Kenne sie persönlich trotzdem nur vom Gulasch...
Aber was meinen Trip zum Altmühlsee betrifft - hat sich erledigt. Werde stattdessen auf´s Radl steigen.
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In der Verzweiflung bin ich schon geneigt, der Vorhersage Glauben zu schenken, obwohl es ziemlich weit zu fahren ist. Jemand dort, morgen?
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