Kommt der Ortsname eigentlich von den Coli-Bakterien? Na, jedenfalls sind Kollisionen mit Papierstreifen, auch mit „Vierlagig Supersanft“, nicht so dramatisch wie mit den Plastiktüten, mit denen andere hier hadern. Und die Sausages ja auch deutlich kleiner, wie bei der PWA
Beiträge von KaSailor
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Ich habe jetzt auch mal im Netz nach der Kaltverschweiß.Problematik bei Titan gesucht. Meines Erachtens betrifft das nur (Schraub-) Verbindungen von Titan mit Titan. Bei Titanschrauben in Stahlmuttern und umgekehrt ist das nicht zu erwarten. Wie schon erwähnt, nutze ich diese Materialpaarung jetzt schon länger, ohne dass es auch nur ansatzweise zu einem Anfressen gekommen wäre.
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Hab´ die Dakine auf einem meiner Boards und bin zufrieden. Ein wenig Wasser nehmen sie auf, sind aber sehr bequem, und man kommt auch mit Schuhen problemlos rein und raus. Der Preis ist geradezunverdächtig niedrig!?
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Keine Sorge, ich arbeite an mein Comeback 😉
Autsch... Gute Besserung!
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2. Kaltverschweißen (Galling) & Schmiermittel
Titan neigt extrem zum sogenannten Fressen oder Kaltverschweißen. Ohne Trennmittel können sich die Gewindegänge schon beim Festziehen so festfressen, dass man die Schraube nie wieder zerstörungsfrei rausbekommt.Das wundert mich. Weder bei den Finnen (Tonnenmuttern aus Titan, Schrauben aus rostfreiem Stahl), noch bei den Baseplates (Nutensteine aus rostfreiem Stahl, Schrauben aus Titan "Grade 5") deutet etwas auf ein Anfressen hin. Die Finnen bleiben bei mir zwar meist im Board, aber die Baseplates ohne Auslösefunktion schraube ich ständig auf die Boards und wieder runter. "Anfressen" ist ja eigentlich auch eher typisch für den Fall, dass Schraube und Mutter aus dem selben Material sind, und oft verschraubt und wieder gelöst werden. Mutter und Schraube aus Titan wäre auf jeden Fall Unsinn.
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Ich weiß nicht, um wieviel eine M5x 25mm Schraube aus Titan leichter ist als aus 4A. Merken wird man es selbst bei 16 Schrauben sicher nicht.
Bei Leichtschlaufen denke ich ist es schon anders.
Aber alleine der Placebo-Effekt zählt doch schon, oder`?
Eine M6x30 (also eine metrische Schraube) kann ich mal im Vergleich mit einer aus Edelstahl wiegen, wenn Dich das interessiert. Ist schon ein deutlicher Unterschied. Dass man es am Board merken würde, glaube ich aber nicht.
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Selbst komplett gefüllt liegt die Tasse leichter in der Hand...
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Bei mehrtägigen Hochtouren in Fels und Eis samt geplanten Biwaks hatte ich Gabel und Löffel aus Titan dabei
Hätte es sicher auch in Alu gegeben, aber vermutlich ist Titan weniger schädlich für die Gesundheit. War das der Grund?
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Ich mag km/h lieber
Bin so aufgewachsen, moped und so
Old dog, new tricks und so... 😜
Geht mir auch so. Ich muss kn immer erst in km/h umrechnen, damit ich weiß, was Sache ist.
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Hier ging es um die Gewichtsersparnis Edelmetall (4A oder 2A) gegen Titan.
Stimmt natürlich, allerdings kann man bei dem recht geringen Stahlanteil in unserer Ausrüstung nicht viel rausholen. Am ehesten merken würde man es (in der Hand zumindest) beim Beschlag, bzw. dem Teil mit Klemme und Rollen) an den Verlängerungen - so er aus Stahl ist, wie z.B. bei der Gun Pro XT und allen anderen dieser Machart.
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In Verbindung mit Aluminiumkomponenten verringert Titan das Risiko der Kontaktkorrosion. Edelstahl führt in Kombination mit Aluminium oft dazu, dass sich das Aluminium um die Schraube herum zersetzt („Alupulver“), was bei Titan deutlich weniger ausgeprägt ist.
<=also das ist der Grund, den ich verstehe
Und auch mit rostfreiem Stahl und Carbon verträgt es sich in Sachen Korrosion sehr gut.
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High End sieht wirklich anders aus. Und - täuscht das, oder ist die Wandstärke um den Kern herum wirklich so ungleichmäßig, bzw. asymmetrisch?
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Seit rund drei Wochen bin ich jetzt wieder 100%ig beschwerdenfrei. Die Kytta-Salbe hat geholfen, das exzentrische Training und täglich mehrmalige Dehnen. Nachdem sich mehr und mehr abzeichnete, dass die Sehne selbst gar nicht wirklich betroffen war, sondern nur deren Ansatz am Unterschenkelknochen (wohl eine sog. Sehnenansatzverkalkung), und ich gelesen hatte, dass dies mit Stoßwellentherapie behandelt werden kann, habe ich begonnen diesen Bereich zu massieren. Das war zunächst überaus schmerzhaft, vor allem jeweils zu Beginn der Massagen. Hab mich dabei aber nicht geschont, und zunehmend mit dem Daumenendgelenk die schmerzende Stelle bearbeitet. Die Kytta-Salbe diente dabei als Massage-Öl. Diese Prozedur hat, nach meinem Gefühl, das meiste gebracht. Die deutlich sichtbare Verdickung ist komplett weg, und selbst wenn ich mich auf dem Fahrrad so richtig auspowere, bleibt die Stelle schmerzfrei. Drei Monate hat´s gedauert, letztendlich gedauert, aber jetzt ist alles wieder ok. Nochmals danke für alle Tips!
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Mein Sohn meint, das Wasser im Traunsee hat nur 5° C !?
Er meinte sicher 5cm

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wenn die carbonscheiben ordendtlich gemacht sind sollte es keine kontaktkorrosion geben - der stahl sollte nicht an die faser kommen
Ich überlege auch langsam die Finnenschrauben durch Titan zu erstezen... langlebigkeit
und bei den Qbond die Schrauben im lattenspanner ebenso - das wir ein projekt für Juli/AugustNicht einfach, die Fasern dauerhaft zu bedecken, wenn der Schraubenkopf auf der Scheibe reibt. Wird ja nicht nur einmal angezogen. Aber egal.
Ich bin jedenfalls auf bestem Wege, einen Titanfetisch auszubilden. Aber auf die Fußschlaufenschrauben bin ich noch nicht gekommen. Hab mit denen aus Edelstahl bisher keine Probleme. -
Das wird glaube überbewertet, wenn eine Schraube 5 Stunden die Woche im Board mit Carbonscheibe ist, was soll da passieren und wie lange dauert es bis Schäden entstehen?
Gute Frage. Die Edelstahl-Tonnenmuttern in einer meiner Carbonfinnen haben innerhalb eines Urlaubs (dauerhaft montiert, vielleicht drei, viermal gefahren) deutlich Rost angesetzt, Bis zum tatsächlichen Defekt würde es sicher lange dauern. Aber ich meine, wenn man schon die - funktionierende - Scheibe aus Edelstahl ersetzt, dann doch auch das ideale Material nehmen. Titan sollte auch wegen der Punktbelastung durch den Schraubenkopf das besser geeignete sein.
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Ich habe Titanschrauben für mein Foil, ob sich das rentiert, keine Ahnung.
Es gibt ja auch Carbon Beilagscheiben für 42€ für die Finnen Schrauben, einziger Vorteil wo ich sehe, die rosten nicht
Im Falle der Scheiben aus Carbon, meine ich. Da dient die Schraube dann als Opferanode.
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Ich habe Titanschrauben für mein Foil, ob sich das rentiert, keine Ahnung.
Es gibt ja auch Carbon Beilagscheiben für 42€ für die Finnen Schrauben, einziger Vorteil wo ich sehe, die rosten nicht
Dafür leidet dann die Stahlschraube wegen Kontaktkorrosion. Und nicht nur deswegen wäre Titan für diese Anwendung besser geeignet, würde ich sagen.
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KaSailor , dann sind die Schrauben sehr günstig, vielleicht doch aus China?
Meine Finnenschrauben, made in Germany, kosteten das Stück um die 25,- €, ist aber auch bestimmt 15 Jahre her.
Titan ist nicht in allen Anwendungen besser!
Ich weiß nicht, wo sie hergestellt wurden; gekauft habe ich sie im Motorrad-Zubehörhandel. Hätte ich sie anfertigen lassen, wäre der Stückpreis glaub‘ sogar deutlich günstiger gewesen. Es scheiterte allerdings an der Mindestabnahmemenge. Die lag bei 100 Stück, soweit ich mich erinnere.
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Ich verschraube meine Baseplates mit Titanschrauben, um einem möglichen Anfressen in den Gewindeplättchen (Nutensteinen) aus rostfreiem Stahl vorzubeugen. Die sechs Schrauben haben 30 Euro gekostet…
In den Finnen verwende ich Peter’s Tonnenmuttern aus Titan, in Verbindung mit Schrauben aus rostfreiem Stahl. Keine erkennbare Korrosion, kein Anfressen. Eine sehr gute Materialpaarung für Einatz im Salzwasser, finde ich.