Doubleheelslide
Hab dir eine WhatsApp geschickt mit einen Segelmacher aus Konstanz Segelmacherei Gutmann, die haben uns schnell und gut mal einen Riss im Wing repariert. Termin vereinbart, vorbeigebracht und in weniger als eine Stunde wieder abgeholt. Die können bestimmt auch dein Segel aufmachen und wieder zunähen.
Beiträge von Happy
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Urlaub 🥳 Das Auto ist fast fertig gepackt, morgen geht’s zum Comersee … juhu

Ich bin mir unsicher, ob ich das 5.8 Ezzy Wave mitnehmen soll. Wird halt langsam eng im Auto. Neu habe ich ein älteres Convert in 6.0 und 6.7. die ich ausprobieren möchte.
5.8 und 6.0 sind eng beieinander …. würdet ihr trotzdem den 5.8 mitnehmen, wenn ich ihn reinbekäme? Ezzy kann ich super bauchig trimmen und kenne ihn, den Convert nicht. Denke auch als Reserve und so … Gut, wenn er kaputt gehen sollte, könnte ich dort was leihen. Ich rechne eher mit schwachwind 3-4 bft und selten 4-5+ Bft.
Soll ich versuchen beide mitzunehmen oder macht es keinen Sinn? Drunter habe ich ein 5.2 Ezzy Wave -
Aber richtig ist zB, dass manche mit Slalomzeug primär Freeriden (wollen) ... und das Material per se sicher nicht die Windsurferin oder den Windsurfer ausmacht.
Ist bei mir so … Ich wollte ein Freeride Brett unter 90 l mit 4 Schlaufen … ist nicht oder nur schwer zu finden, zumindest nicht gebraucht und nicht so günstig wie damals der Lorch war. Und zum Glück ist der Lorch nicht so extrem.
ich als Hobby Windsurferin und Späteinsteigerin fahre ohne grosse Ansprüche auf irgendwas spezielles … Ich lerne ja noch und es geht langsam voran. Hauptsache ich bin gesund, habe noch Kraft und kann fahren und hab Spass.
Für Fortgeschrittene und Profis sieht es da sicher anders aus. Kann man gar nicht vergleichen und muss man auch nicht. Dahinter stecken Jahre oder Jahrzehnte üben und üben, um gut Slalom zu fahren oder in Wellen Tricks machen zu können. Eine gestandene und später durchgeglittene Halse ist erst der Anfang auf einem langen Weg für die meisten von uns. Begnadete Talente ausgenommen … -
Ich versuche das beste draus zu machen … ohne Camber Segel, nur Wavesegel und seit neuesten auch 2 Freeride Converts … da steht der Test noch an, ob ich einen Unterschied merken werde, wird sich zeigen …
Bei den Boards finde ich FSW mit 3 Schlaufen einfacher zum rein/raus, aber bei längeren Fahrten habe ich lieber 2 Schlaufen hinten.
Mein oldschool 88 l SL Board Lorch Thunderbird fahre ich sehr gern, da es besser angleitet und durchgleitet als FSW in etwa gleicher Literanzahl. Das Brett liegt flacher auf dem Wasser, fühlt sich ruhiger an. Dagegen sind die FSW agiler, dynamischer und drehen auch leichter.
Same same, but different
Ich finde es macht Spass immer wieder mal zu wechseln zwischen den Bretttypen. Hängt auch davon ab, was ich lernen oder machen will, und wo ich fahre, ob Meer oder Binnensee, ob der Wind eher schwach oder stark böig oder gleichmässiger ist … jedes Brett hat seine Vorteile, finde ich … -
Sind das alles österreichische Biere? Erstaunlich das es so viele gibt, finde ich sehr gut, ich trinke nur alkfreie, wenn überhaupt, aber so viele Sorten hab ich hier nicht gesehen…. Muss mal wieder nach Österreich kommen, feines Essen und nun auch alkfreies Bier … hatte im Februar gebucht und musste leider wieder stornieren
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Ich würde die Schlaufen so positionieren, wie Du Dich wohl fühlt. Vorne etwas weiter hinten/aussen macht jetzt nicht den riesen Unterschied, solange Du gute Kontrolle behältst.

Das mit der Luvkante verstehe ich nicht ganz, ein Freeride oder Freemove Board sollte eher plan gehalten werden, damit es schnell wird.
Luvkante runter drücken, nur dann, wenn man überpowert ist und auf Amwind Kurs ist.
Es sollte nicht die dauerhafte Fahrtechnik sein, da das Board auf der Luvkante bremst.
Das ist oft eine Fahrtechnik von Surfern, die das Board insgesamt zu stark belasten und zu wenig im Trapez hängen, geht einher mit Respekt vor der Geschwindigkeit und Angst vor Kontrollverlust bzw. Sturz.
Das lässt sich mit Übung und Erfahrung gut abstellen.
Kann sein, dass ich noch etwas zu viel runterdrücke, ich weiss es nicht. Beim Amwind fahren lehne ich mich ja automatisch mehr nach vorne Richtung Mast und bei viel Wind wenn überpowert dann drücke ich die Kante ganz bestimmt mehr ins Wasser. Beim angleiten und abfallen versuche ich es so plan wie möglich zu halten. Es sah und fühlte sich gestern auch plan an. Ich stand allgemein recht gut drauf mit den Füssen, schön mittig und harmonisch belastet, als ob ich das Brett schon ewig gefahren wäre … so Kleinigkeiten freuen mich dann schon.
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Wieder da … habe gearbeitet
Ich werde bestimmt einiges probieren und das Brettchen in den 4 Wochen Sommerferien auf Herz und Niere testen, soweit der Wind mitmacht. Da wir wieder zum Comersee fahren und dort der Wind auch öfters mal grenzwertig ist, packe ich auch eine grössere Finne ein, eine 28er Lipsticks Freeride. Mal sehen ob ich damit bei 3-4 Bft. ins gleiten komme und auch besser durchgleiten kann.
mit den Schlaufen …. Es hat mich ja nichts gestört oder so .. ich kann es schwer erklären, woher das Gefühl kommt, sie weiter nach aussen haben zu wollen. Vielleicht muss ich mich einfach nur mental umstellen … es ist alles nur in meinem Kopf oder Gewöhnung, da ich doch am meisten bisher mit 4 Schlaufen und +/-30er Finne gefahren bin und breiteres Board.Hauptsache Freude am fahren, es muss nicht perfekt sein, nur gut

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ich glaube nicht, dass ich anders fahre, also mit anderer Körperhaltung als sonst. Ich fuhr nicht aufrechter oder so. Ist schon so wie Davd schreibt, für mich ist das Rebel mit 83 l nicht unbedingt ein Leichtwindbrett, aber ein Allrounder, denn ich theoretisch von Leicht bis Starkwind fahren kann.
Böen um 20-25 sind schon recht viel für mich. Dazwischen waren aber gute Windlöcher, ich blieb aber oft in den Schlaufen und konnte wieder angleiten und weiter fahren. Wahrscheinlich wäre das 5.8 Segel besser gewesen, ich war mir aber nicht sicher, ob ich es in den Böen halten kann. Jetzt im Nachhinein denke ich es wäre gegangen, aber es wäre anstrengender gewesen. So war ich fürs erste Mal recht entspannt unterwegs und konnte das Board kennenlernen. Ein Bild zur Veranschaulichung von einer Fahrtstrecke
Kontrollprobleme hatte ich keine. Ich lehnte mich gut nach hinten, die Tampen hatte ich lang, bei 31-32 cm und ja ich belaste die Luvkante in Böen.
Ich hatte einfach das Bedürfnis weiter aussen zu stehen, gerade wenn ich länger am Stück mit gut Wind gefahren bin. Das hatte ich aber auch beim Wark, wo ich ein 4 Schlaufen Setup fahre. Deswegen mein Gedanke, weiter aussen mit den vorderen Schlaufen. Und ja, auch weil ich keine Wellen reite und enge Turns mache, sondern einfach Freeride und da genügt es Kantendruck mit dem hinteren Fuss zu machen…. glaube ich
Korrigiert mich, wenn es nicht stimmt. -
Heute … inzwischen gestern war ich endlich, endlich windsurfen 🤗 mit dem Rebel und 5.2 Ezzy und es fühlte sich total gut an von Anfang an. Der Wind war löchrig zwischen 10 und 20-25 laut Forecast. Mit der 22er Fin‘s Finne bin ich immer wieder gut am fahren gewesen und auch ohne Höhenverlust zurück gekommen. Hatte am Anfang echt bedenken, ob ich klarkomme … es war überhaupt kein Problem, bin nie reingefallen, konnte gut wenden und Schotstarten geht natürlich auch. Musste ich beim rausgehen machen, da am Ufer sehr wenig Wind ankam. Es ist nicht wackelig, es reagiert schnell auf meine Impulse und es war nicht zu klein und nicht zu gross. Im gleiten ist es sehr ruhig, angenehm, mehr kann ich dazu noch nicht sagen. Allein die Schlaufen werde ich wahrscheinlich noch mehr nach aussen montieren. Ich hab sie so gelassen wie übernommen. Spricht irgendwas dagegen sie mehr nach aussen zu machen?
Habe zufällig ein Abschluss Foto gemacht,wo man sie sieht -
So ein Wetter haben wir hier schon sehr lange nicht mehr erlebt, jeden Tag Wind.
Leider merkt man deutlich dass man älter wird, TOW wird weniger und jeder Muskel schreit nach Pause
Mein Körper freut sich, dass es SA nach Hause geht, der Surfer in mir kann nicht genug bekommen.
Ging mir genauso und zuhause muss ich mich dann körperlich vom anstrengenden Urlaub erholen … die meisten verstehen nicht wieso
ich war doch in Urlaub
jaja ein schöner und intensiver Urlaub 
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Ich hätte hier noch eine Select Free Move Finne.
Free Carve mit US Box, 29 cm.
Falls das für jemanden passt.
Mir zu gross und wahrscheinlich ist die Finne zu gut für mich …
ich bin immer noch nicht dazu gekommen zu fahren, denn ich habe erstmal das Rebel reparieren müssen, kleines Loch an der Nose entdeckt, wo unscheinbar aussah, aber leider blubberte es beim draufsprühen in der Sonne.
Ich will auch nicht so viel investieren, bevor ich nicht weiss, wie ich mit dem Board klarkomme und mit den Finnen, die ich habe. Aber ich schaue regelmässig nach, ob eine irgendwo auftaucht, die eher freemove Shape hat und 25 - 26 cm gross ist. Gibt nicht viele und beim Surfflohmarkt habe ich keine gefunden. -
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Ich treffe jedesmal, seit Jahren, sowohl in Almanarre, wie auch am Comersee, einen guten Windsurfer, um die 70 Jahre, fährt am liebsten Slalom/ Freerace und jetzt im April hat er Windfoilen versucht … seine Tochter, die selbst gut fährt, hat ihm das Brett und Foil mitgegeben, da sie inzwischen beides fährt. Nun ja, er hat es versucht, der Wind hätte stärker sein können, jedenfalls er kam nicht zum fliegen und war so gar nicht begeistert, dass es nicht geklappt hat. Klar, er weiss, dass es nicht so schnell geht. Und doch hat er es gehofft. Bin gespannt, ob er es doch weiter versuchen wird…. Es klang nicht danach, ist nichts für mich, hat er gesagt und mit dem Kopf geschüttelt.
Und ja, die Bereitschaft wieder Anfänger zu sein, oft zu fallen usw. muss man schon mitbringen und mögen. Will auch nicht jeder. Wenn ich so gut windsurfen könnte wie er, dann will ich windsurfen und nichts anderes. Will ich auch so, auch wenn ich nicht so gut bin. Mich wollen Winger auch immer bekehren … du mit deinem Gewicht würdest so schnell und mit kleinen Wing fliegen, warum wingst du nicht, komm probiere es … alles gut gemeint, aber ich will nicht, es reizt mich nicht. Dann dümpele ich lieber, übe Tricks und bin auch glücklich auf dem Wasser zu sein. Jedem das Seine und ich gönne es auch jedem … -
Gibt es dort häufig Delfine? Jahreszeiten abhängig oder immer? Ein Grund mehr nach Viganj zu fahren

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tempograd danke, das du gleich mal guckst, was es so gibt im Angebot! Die letzte Fin’s habe ich mir tatsächlich schon mal gemerkt, ich glaube sie ist auch bei Kleinanzeigen. War mir aber nicht sicher, ob sie okay ist.
Wie erkennt ihr, ob es eine sideshore oder onshore etc. Finne ist? Bin immer wieder erstauntSurfer63
Ich werde das Rebel ja hoffentlich nicht nur bei schwachen Wind fahren, daher behalte ich erstmal auch die mitgelieferte Fin‘s. Möchte sie erst ausprobieren, abgeben kann ich sie später immer noch. Da wo ich surfe, ist der Wind auch mal sideshore oder zählt das nur wenn man echte Wellen surft?Und ihr habt mir beigebracht, man muss alles selbst ausprobieren, was funktioniert und was einem gefällt. Bin guter Hoffnung, dass ich irgendwann den Unterschied zwischen Finnen stärker merken werde.
DI7 ich glaube es ist eine Choco, hab nie so drauf geachtet, aber ich schaue morgen nach. Heute kam ich nicht dazu.
Ich habe vor allem viele Boards und dazu haben sich im Laufe der Zeit ein paar Finnen angesammelt. Janu, Nachholbedarf oder so … weil ich so spät eingestiegen bin und wer weiss schon, wie lange ich noch kann.
Gedacht habe ich mir zum Rebel, als Allround Board zum fahren und lernen (Halse, Wasserstart) gut zu mir passen könnte. Es ist zwar sehr nah am Iboard, aber nicht so extrem wellenorientiert. Das Iboard hat eine viel stärker hochgezogene Nose und ist im Tail sehr dünn und ich parke bei böigen Wind recht schnell ein und komme weniger gut durch Windlöcher. Ich vermute die Gleitfläche ist recht kurz und meine Technik ist natürlich nicht die Beste. Der 88 l Lorch ist da viel besser, aber kein Lernboard. Ich möchte ihn schonen und ja nicht zerstören. Ja und der Rebel ist wie der Guerilla, nur etwas mehr Volumen und Breite. Und die brauche ich noch, macht es mir leichter, da wo ich jetzt stehe. Und er gefällt mir auch vom Aussehen und Shape … ist ja von Patrik D. und hab viel gutes gelesen/gehört von euchhabe ihn euch ja noch gar nicht gezeigt … ihr kennt ihn sicher deswegen
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DI7 ich glaube du willst mich motivieren an meiner Technik zu arbeiten und zu lernen aktiver anzugleiten …gut
. Und dann sollte die 22er Finne auch gehen.
Ich bin noch nicht damit gefahren, wenn es soweit ist werde ich natürlich berichten.
So sieht die Finne aus, die ich momentan habe
und ich habe noch die originale in 22 vom Guerilla. Und eine 20er von Naish. Werde es hoffentlich bald testen können. -
Größer als 24 habe ich bei mehr Gewicht mit dem Guerilla 84 NIE gefahren.
Guerilla war bekanntlich der Vorgänger vom shapegleichen Rebel.
Ich hätte 1-2 der Finnen, 24er, die Original dabei waren abzugeben, da ich nicht mehr größer als 23er fahre.
Ich möchte es gerne auch bei leicht bis mittleren Wind fahren versuchen… dann mit grösseren Segeln. Dafür eine bisschen grössere Finne, stelle ich mir vor, könnte helfen um ins gleiten zu kommen bei 3-4 Bft. Wenn ich kein grosses Board dabei habe zum Beispiel…. Und wenn es klappt dann brauche ich keinen 100 l mehr mitzunehmen und überhaupt... So meine Gedanken. Vielleicht zu optimistisch
bin gerade eigentlich am arbeiten, melde mich dann später -
Ja, Ich brauche US Box für die kleinen Boards. Habe letztens PB gekauft. Schade eigentlich… aber ich habe es nicht so kommen sehen.
Werde schauen dass ich kein Ramsch kaufe, da hast du recht. Lieber eine die gut ist und eher weicher für mich.
Keine Karbonfinne, keine MUF (die sind auch härter oder?) und nicht grösser als 26.
Also MB ist gut, vielleicht finde ich eine… es eilt ja nicht. -
nach 30 Tagen Viganj, wenn es weiter so gut Wind hat, wirst du bei 200% sein und über dem Boden schweben (müssen)… pass auf deine Füsse auf, damit die Blasen heilen sonst wird es schmerzhaft oder?