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Beiträge von okidoki

  • Boardgröße Gardasee

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 23:04

    wo willst du reservieren? Vasco oder Duotone Pro Center?

    Vom Vasco mußt du Höhe knüppeln wenn du nachmittags raus willst um etwas weiter vom Ufer Ruhe zu haben. Der Frühwind ist weiter draußen genial zu Fahren. Dann geht's auf der Kreuz zurück....Ich würde nicht nach Volumen gehen, mit 75 Breite tust du dir leichter.

    Wenn du am Pro Center was hast dann geht schmäler oder auch 115ltr. Da geht's gerade raus und zurück.

    Was fährst du? Hab ich vergessen vorher zu fragen....Slalom, Freeride?

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 22:55
    Zitat von dominik

    Schon klar.

    Dennoch stelle ich meine Frage in #13.

    Bei allen Werten bzw Linien müsste man Wissen, wie sie genau ermittelt/berechnet werden, betreffen sie doch immer Zeiträume und nicht Zeitpunkte (außer es würde sehr willkürlich gemessen).

    An der Mittellinie die schwächsten Werte, daraus ein Mittelwert, wenn ich es als Prognose am Morgen lesen würde.

    Würde ich es am Ende vom Tag lesen als Tagesaufzeichnung auch die mittlere Linie und daraus jeweil die gemessenen tiefen Werte als Grundwind.

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 22:08
    Zitat von dominik

    Welche Linie meinst Du denn im Graph in #1 (Windguru Podersdorf)? Dort gibt es drei Linien.

    Ich meinte auf der Webseite von Upside Down den "Aktuellen Wind"

    Die Aufzeichnung geht ca. 2 Stunden zurück.

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 21:24
    Zitat von dominik

    Ich versuche hier dem in deutschen Windsurferkreisen offensichtlich üblichen Begriff "Grundwind" auf die Spur zu kommen. [Muss so was Ähnliches sein wie der "Vento"). Mich ihm annähern, ihn nicht falsch verwenden.

    Ich habe 14 Jahre Regattasegeln als olympischen Leistungssport betrieben, inkl auch internationaler Trainingsgemeinschaften (ua auch mit Deutschen und Schweizern). Den Begriff Grundwind gab es gar nicht. Im Englischen gibt es scheinbar auch kein Pendant dazu.

    Meine Entscheidung was ich wann aufbaue, hängt daher von vielem ab, ganz sicher aber nicht vom Begriff "Grundwind" der mir nach wie vor ungeheuer ist.

    Zu weit über 80 % weiß ich schon zuhause was ich in 10-20 min für Material nehmen werde. Vor Ort schau ich zusätzlich noch die Natur ringsum an. In der Nähe vom Kurtl bin ich die letzten zwei Jahre nicht mehr gefahren.

    Ich bin auch nicht so oft dort, wie ich möchte okidoki

    Ich finde das Thema interessant, den Begriff höre ich oft und benutze ihn selbst.

    Aber ich mein von der Meßstation den unteren Wert.

    Am Spot gefühlt schwankend...

    Gutes Thema finde ich

  • Welche Segel haben welchen Rollenblock Normal oder 90 grad verdreht?

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 20:17

    Frage, wird, ob die Rollen am Segel gedreht oder nicht, im Bezug über das Unterliek definiert? Bzw. Segelebene?

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 18:55

    Wenn man es in Prozent ausdrückt, ja, kommt gut hin, rechnerisch.

    DI7 ,wir beide besuchen den selben Spot, ich bin vielleicht nicht so oft dort wie ich gerne möchte.

    Wenn ich am Spot angekommen bin (Podo, Nordstrand) gehe ich mal ohne Material zum Kurti,(Surfschule Nordstrand) schau aufs Wasser und trinke einen Espresso.

    Ich kann dort den Wind spüren und sehe gut aufs Wasser. Der Wind der nach einer Bö weht (Wenn die Bö durchgezogen ist) ist nicht immer gefühlt gleich stark.

    Das merke ich auch wenn ich am Wasser bin.

    zB. mit 5,7 (fragt mich bitte nicht nach Knoten, ich baue dort nach Gefühl auf) in der Bö Zug das die Hälfte reicht, ist die Bö durch, geht es angenehm weiter, zwischen auch weniger, da ist dann vorbei mit Gleiten da steh ich fast.

    Kam einige Male vor an dem Tag, in den ersten zB. zwei Stunden wo ich am Wasser bin.

    Ich guck danach öfters auf die USD Seite wie stark der Wind ist/war zu der Zeit wo ich am Wasser war. zB. 18 bis 26Knoten standen da mal auf der Seite.

    Müsste nach dem Tag wo ich am Wasser war, der Grundwind unter 18Knoten gewesen sein....nimm ich an, bei 18 bin ich noch am Fahren, nicht im Gleiten, aber stehen tu ich auch nicht.

    Würde ich nach dem Grundwind mein Material aufbauen....mit Cam Segel, funktioniert das? Ich weiß es nicht....

  • Segel auf Autodach

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 15:15

    Hallo David1234 , die Verbreiterung habe ich mit Alu-Profilen gemacht. 40 x 20 mm (Wandstärke war 2mm) Länge muß ich nachmessen, bin noch in der Firma.

    Soweit ich mich erinnern kann waren es 150cm Länge. Wenn ich nicht vergesse messe ich nach.

    Mein orig. Dachträger hat eine T-Nut, somit war die Befestigung der Verbreiterung kein Problem.

  • Segel auf Autodach

    • okidoki
    • 4. Dezember 2023 um 09:12

    Hallo David1234 , das hab ich. >https://gunsails.com/de/zubehoer/ta…mbibag-re-shell

    Leider kein gutes Bild, wenn ich mit dem PKW fahre, nutze ich noch immer dieses Bag.

    Ist das was Silversurfer meint (?) Mein Bag ist schon recht alt.

    Ich habe im Bag: 8,2er; 7,2er; 6,4er; 5,7er und Masten habe ich: 490er SDM;430er SDM; 430er RDM; 400er RDM und 370er RDM

    Wenn ich das Bag und die Boards am Dach habe, geht sich das mit der Breite vom Dachträger nicht aus. Ich habe mir die Dachträgerbreite verlängert. Die Breite hab ich gemessen von den Spiegelaußenkanten am Fahrzeug minus 5cm

    Keine Ahnung wie breit, habs nimmer im Kopf, schon zu lange her als ich das gebastelt habe.

    Funktioniert sehr gut, Geschwindigkeiten auf der Autobahn, ca. 110km/h ....geht schneller, aber ich will nix riskieren.

    Kurz, ich schließ mich Silversurfer an, kann ich sehr empfehlen.

    Viele Grüße Okidoki :)

  • Wie kann man hoch am Wind und möglichst ohne nennenswert Höhe zu verlieren mit Freerace/Racematerial bestmöglich angleiten?

    • okidoki
    • 1. Dezember 2023 um 11:32

    Für´s bessere Verstehen. Capo Vaticano am Bild. Kreuz war mein Startpunkt.

    Blau meine Fahrt.

    Da waren nicht die beschriebenen perfekten Bedingungen, die warein in Diamante.

    Ich hätte können in die andere Richtung auch, das geht mit einer 42er Finne nicht. Habe ich vorher mit dem SUP geschaut.

  • Wie kann man hoch am Wind und möglichst ohne nennenswert Höhe zu verlieren mit Freerace/Racematerial bestmöglich angleiten?

    • okidoki
    • 1. Dezember 2023 um 11:18

    Eine wichtige Frage ist, komme ich jetzt damit überhaupt ins Gleiten oder verliere ich nur (Höhe)?

    Ich kann nur von mir reden, ich komme ins Gleitet (dazu weiteres im nächster Absatz) aber, wenn im Gleiten, bin ich mit dem vorderen Fuß in der Schlaufe und dann sollte der hintere Fuß ohne Belastungsfehler sehr sehr zügig in die Schlaufe.

    Passieren dabei Fehler> unter Umständen, aus dem Gleiten und ich verliere Höhe.

    Braucht es höher am Wind schnellere Pumpamplituden?

    Ja, war bei mir der Fall, musste ich oft an den Spots wo ich am Wasser war.

    Das zu Üben finde ich mega arg! Ich bin aber froh das ich es für meine Verhältnisse/Spots bis jetzt geschafft habe. Immerhin mit Freeridesegel, sieht manchmal, wenn mich die Kräfte verlassen wollen, sehr bescheiden aus :)

    Wieviel muss man mindestens abfallen können fürs Gelingen?

    ich kann das nur in Zirka sagen und in Form von einem Stundenzeiger an einer Uhr. wenn Halbwindkurs in Richtung 12 geht, der Wind aus 9 Uhr kommt, mein Amwindkurs zw, 10 und 11 (war oft der Fall) versuche ich auf 11 zu pumpen.

    Das ist mir gelungen, nicht immer zu 100% und wenn es nur gerade so reicht für die vordere Schlaufe, bleibe ich auf 11, gleite ich und bin mit beiden Füßen in den Schlaufen, dann geht immer zwischen 10 und 11.

    Fahren tu ich mit einer Hurricane.

    Raumt die kleine Böe oder schralt sie?

    ich kann das nur vom letzten Spot sagen wo ich perfekte Bedingungen hatte. Wind von links. Musste mich nicht um die Höhe kümmern, Angleiten ohne Pumpen. Höhe bin ich aus Spaß gefahren, weil ich paar mal Downwind fahren wollte, sonst mit Freeride einhängen und der Sonne entgegen :)

    Bö kam (mir sagen deine Ausdrücke nichts, sorry) das man wenn man vom Strand 90° raus fährt das man eher Downwind gefahren ist als Halbwind. Bei der Bö ging halt Höhe genial gut. Ist das jetzt "Raumt" ?

    (Vorher beobachtet am Strand, wir standen 20 Meter weg von der Wasserkante auf einer Dühne, da hab ich die Wasseroberfläche sehr gut gesehen)

    Bei Unterpower und Höhebedarf mach ich die Variotampen eher in Richtung kurz.

    Das werde ich versuchen.

  • Wie kann man hoch am Wind und möglichst ohne nennenswert Höhe zu verlieren mit Freerace/Racematerial bestmöglich angleiten?

    • okidoki
    • 1. Dezember 2023 um 09:34

    DI7 klingt interessant, hattest du schon mal so eine Situation?

    (die Frage war nicht böse gemeint)

    So ähnlich war es einmal bei mir, Torbole bei Ora, wir waren am Camping Arco Lido, auf´s Wasser bin ich da gegangen > 45.873567, 10.865495

    Gestartet in Richtung Riva.

    Vom Start weg Höhe knüppeln. Freerideboard und Freeridesegel. Das Angleiten geht mit dem Material recht leicht (ich habe keinen persönlichen Vergleich zu Freerace/Slalom-Material) Es war aber kein richtiges Gleiten, sondern Anpumpen auf Halbwind, schnelle Verdrängerfahrt, nur der vordere Fuß in den Schlaufen, diese "Schmuddel-Gleitfahrt" war für ca. 40 bis 50 Meter. Nun kommt man dort in den Bereich von dem großen Felsen, vom Start weg, bis dort hin wäre gut wenn man fehlerfrei Höhe macht.

    Wenn genau, aber echt "Pfeilgenau" mir ein Windsurfer in voller Gleitfahrt auf mich zu kam, sah absolut nicht kontrolliert aus. Da blieb nur eines, auf Halbwind abfallen und Platz machen (er hat sich beim vorbei Fahren entschuldigt)

    Nach dieser Situation war ich an dem Punkt wo der Wind echt nicht gut war, da ging nur so gut es geht Pumpen und gucken das man am Wind bleibt, da war nicht mal "Schmuddel-Gleiten" drin. Es hatte aber einen Vorteil, ohne Pumpen ist man am "A...." Da muß man schnell lernen.

    Auf Grund meiner Kondition und damaligen "Technik" (die Pumpzüge waren....ihr hättet gelacht) nicht so gut. Drei Pumpzüge, wobei ich beim Dritten wieder auf Halbwind war, Board in einer schnellen Verdrängerfahrt, versuchen nicht zu sehr das Heck belasten und dabei auf den Anwind-Kurs gehen, das aber einige male wiederholt. Nach 10 Meter oder 20 Meter (weiß nicht genau) parkte ich wieder ein und wieder von vorne. Hat gedauert, ich hatte gut Höhe gewinnen können, war dann aus diesem "Loch" weg und hatte danach wieder Wind. Ich war aber KO!

    (Anmerkung: Das Board das ich hatte, Naish GT 140; Länge 264cm, Breite 75cm, cad184 kennt dieses Board. Segel North Natural in 8,1qm.

    Ich weiß, mit Freeride bin ich weit weg vom Thema)

    Aber: Gilt sicher auch für Freerace/Slalom (?) und ich gehe davon aus, dass ich bevor ich so ein Manöver durch ziehe mir den "Weg" durchdenke, am Strand, am Wasser. Wasseroberfläche beobachten (Bö, wie kommt Diese herein, weicht Diese in der Richtung vom Grundwind leicht ab?) Pumptechnik (wann/wie beginne ich mit dem Pumpen ) Stand am Board (Belastung) Segelstellung/Segelführung.

    Sobald man aber im Gleiten ist, geht Höhe knüppel super. (bis zu einem gewissen Grad) Ich setze voraus, lange/längere Trapeztampen (Vario, ich bin dann auf 34") In der Gleitfahrt (beide Füße in den Schlaufen) die Belastung und das "Anstellen" vom Board, sowie ein aufrechtes Segel ist wichtig und ich denke ihr wisst was ich meine.

    Okay, Freeride ist anders, die Technik mit Board/Segel nicht so weit weg (nimm ich an?)

    Ich machs halt immer so. Ich surfe im Urlaub nicht an typischen Spots. Bei mir gibt es Shore-Break, kleine Brandung (0,5Meter) große Felsen, untiefen und Windabdeckungen, schwierige Einstiege, das alles mit auflandigen bis schräg auflandigen Wind. An den Spots bin nur ich mit Freeridematerial, erkunde mit SUP und dann geht´s eben los. Ohne anzugleiten und Höhe geht da kaum was, entweder landet man im oder auf dem Fels.

  • Fin vs Foil

    • okidoki
    • 30. November 2023 um 15:16

    Vorne weg, ich fühl mich nicht angesprochen, ich sehe das entspannt.

    Ich finde beides super genial, auch das Wingfoilen.

    Das Foilen habe ich noch nicht probiert, wollte ich heuer im Urlaub. Die Station hatte aber schon zu. Verschoben ist nicht aufgehoben.......

    Ich bin Finnensurfer, ich habe in der letzten Zeit, angefangen voriges Jahr, mich um meine Halsen zu kümmern (zu Weiterentwicklung beim Finne-Surfen etwas weiter vorher) Man kann wenn man sich ins Zeug haut, sich selber darum kümmert auch ohne Stunden weiter kommen. Hab ich gemacht. Zu Hause Windsurf-Hometrainer (ich glaube Rumpelstilzchen weiß davon, von ihm hab ich immer sehr gute Tipps bekommen) gebastelt und trocken geübt und aufs Wasser "übertragen" das hat super geklappt! Mittlerweile denk ich nimmer nach und fahre die Halsen, 50% ist meine Quote. (das war mal viel viel schlechter)

    Was mich betrifft bin ich noch lange nicht am Ende.

    Was das Foilen betrifft, was ich so raus lese, ist bei den Foilern hier auch noch kein Ende in sicht, finde ich gut!

    Zu den Wettkämpfen.....da lese ich lieber mit.

  • Welcher Mast für Patrik Foil+ Segel

    • okidoki
    • 27. November 2023 um 17:49
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Genau deshalb habe ich das Thema aufgemacht gehabt.

    Das beste, der Verkäufer verlangt jetzt wesentlich mehr für Mast und Segel als ausgemacht.

    Begründung er hat es viel zu billig im Netz angeboten <X

    Wesentlich....ist der richtige Ausdruck

    Enttäuschend sowas...traurig

    .... :thumbdown: ....

    Habe mich fertig geärgert

  • Wie war euer Surfjahr 2023 - Anzahl Tage/ KM / benutztes Materia l

    • okidoki
    • 24. November 2023 um 12:00

    so habe ich das noch nicht gesehen, besser gesagt darüber nicht nachgedacht...

    ist auch so, dass zu dieser Jahreszeit weniger am Wasser sind, oder cad184 ?

    Auf PoDo bezogen....

    Wann bist du gefahren? Wind für klein oder bei Wind für Groß?

  • Wie war euer Surfjahr 2023 - Anzahl Tage/ KM / benutztes Materia l

    • okidoki
    • 24. November 2023 um 11:47
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Merkt ihr was?

    Wir werden Alt😄

    Bei uns Ballert es wie Sau und ich habe null Motivation aufs Wasser zu gehen🫣

    dein ernst? schieb es auf die Vorweihnachtszeit (nicht aufs Alter) ^^

  • Wie war euer Surfjahr 2023 - Anzahl Tage/ KM / benutztes Materia l

    • okidoki
    • 24. November 2023 um 11:39

    ich würde beides gerne machen, Windsurfen und Wintersport. Was Windsurfen betrifft, der innere Schweinehund, die Würgerei mit der Kälte nach der Session und das Thema Neo. Zu Neo, wir haben einen tollen Thread dazu mit tolle Tipps, kommende Woche muß ich eh in unseren Shop...mal gucken....

    Das mit dem Schifahren und den Liftpreisen, Carven geht auch am Wasser.....

    für die Schneelage in meiner Reichweite mit einer Fahrzeit zw. 2 und 2,5 Stunden...

    es passt mir das Verhältniss zwischen Preis und Schnee nicht wirklich mehr....

    sorry, passt nicht hier her....OT

  • Wie war euer Surfjahr 2023 - Anzahl Tage/ KM / benutztes Materia l

    • okidoki
    • 24. November 2023 um 08:38

    Zuglufttier wird es besser mit der Schulter? Ich hoffe du kannst nächste Saison wieder Gas geben.

    Tröste dich, bis jetzt bin ich Spitzenreiter von hinten ^^

  • Magazine "surf", "Boards", "planchemag", "Wind", "Windsurf" etc.

    • okidoki
    • 23. November 2023 um 09:40
    Zitat von Doubleheelslide

    Ich kenne meine Freundin schon seit 25 Jahren und heute Abend hat sie das erste mal einen Artikel in der Surf gelesen. Die Sonderausgabe 11-12a muss gut sein.

    Auch der eMail Newsletter, der heute von der Surf einging, war sehr gehaltvoll und gut gemacht.

    Sonderausgabe> die war vorgestern im Postkasten. Ich freue mich schon auf´s Lesen. Hab erst so richtig am Freitag bzw. am Wochenende genug Zeit dafür. Und geistige Entspannung ^^

    Durch diese Ausgabe hat meine Freundin plötzlich auch Interesse bekommen für die Surf.

  • Wie war euer Surfjahr 2023 - Anzahl Tage/ KM / benutztes Materia l

    • okidoki
    • 22. November 2023 um 09:35

    .....ich roll das Feld von hinten auf, Schlusslichter werden auch gebraucht ^^

    Bei mir war es das Jahr wo ich am wenigsten auf dem Wasser war. Sechs mal.

    ( Lachen erlaubt ^^) Ein Tag mit 5,7er der war aber GENIAL!!! Podersdorf

    Der Rest mit 8,2er aber auch spitze! Podersdorf, Diamante und Hang Loose Beach.

    (Süditalien an der Westseite)

    Der Saisonstart war mit 5,7er da hat mein PKW noch funktioniert. Dann streikte mein Surfbus, dann hatte ich den Bus wieder und dann war die Hinterachse aus ihrer Verankerung (leichter Schiefstand durch Rostbefall) Bus hinüber und als kaputter als Bastlerfahrzeug verkauft. Dann genau zur richtigen Zeit PKW kaputt. Aber genau während der Zeit des Siedelns, das macht Freude!

    Die Wochenenden waren mit Arbeit voll. Kein Bus kein PKW und dann Siedeln, jetzt lach ich drüber.

    Als der PKW wieder in Ordnung war, war das Seideln vorbei und Ferienbeginn ^^ Und weniger Wind. Musst mit PKW reisen, also halb nackt.

    Es hatte was Gutes aber auch, wir bekamen Ende August unser neues WoMo.

    Das musste Windsurftechnisch noch etwas aufgemotzt werden.

    Dann fing der Herbsturlaub an, heuer war meine Regierung dran mit Urlaubsziel aussuchen. Wenig Wind, aber ich habe alle Tage genutzt und voll genossen.

    Keine Ahnung wie viele km ich zurück gelegt habe, jeder Meter war ein absoluter Genuss!

  • Herstelltechnologien für Windsurfboards etc

    • okidoki
    • 16. November 2023 um 12:22

    Danke c-bra , die letzten Bilder sind nur schwarz, kein Bild zu sehen.

    Aber eine Frage hat sich jetzt geklärt. Die Oberflächenbeschaffenheit ist aus der Form rel. dicht, da denke ich, dass Diese dann weniger Harz aufnimmt. (?)

    aber und wieder drehen sich die Räder im Kopf ^^

    Wie sieht es dann aus, würde der Rohling dann per Hand laminiert werden (so wie zB. Mojo und Flikka das machen), kurz gesagt Laminat/Sandwich/Laminat.

    Wie sieht es mit der Haftung von der ersten Schicht aus? Die Haftung zw. dem Kern aus der Form und der ersten Laminatschicht? Nimmt diese Oberfläche genug Harz auf das eine ausreichende Haftung entsteht?

    Vielleicht ist die Frage eh überflüssig, aber ich kenne die Oberfläche nach dem Schleifen bevor laminiert wird. Diese sieht anders aus, rauher finde ich.

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