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Beiträge von cad184

  • Backwing-shims für AEON

    • cad184
    • 11. August 2026 um 10:52

    Genau, dann muss man aber die Teile auseinander bauen, wenn man den shim wechselt, mir ist dabei einer gebrochen, weil der durch das Tefgel, das ich für die Schrauben verwende mit dem Tail Adapter etwas zusammengeklebt hat.


    Ich kann aber mit einteiliger oder zweiteiliger Lösung (wie Original) leben. Habe ja mittlerweile ein paar Original Teiladpater nachgededruckt, weil die mir an der vorderen Schraube gebrochen sind, die darf man wirklich nur ganz sanft eindrehen.

    Wenn man die unterschiedlichen Backwingpostionen auf der Fuse nutzen möchte ist wohl die kombinierte Version, wie Original universeller weil man dann die shims für alle Arten von Tailadaptern fahren kann. Ich nutze den Backwing nur in der hintersten Position, daher wäre das egal.


    Vielleicht machen wir eine Umfrage was die Aeon Fahrer präferieren, bevor man in die Konstruktion geht, damit wir die Zeit von Christian nicht über Gebühr strapazieren.

  • Backwing-shims für AEON

    • cad184
    • 11. August 2026 um 10:32

    Wenn der shim an der Stelle dicker wird, müsste das auch gehen. Diese shims kann man dann aber halt nicht mit original Tail Adaptern mehr verwenden.

    Die Dicke des shims kann ich exakt erst morgen messen, da kommt meine digitale Schiebelehre.

    Hinten dünner werdend bedeutet mehr Anstellwinkel des Backwing, also mehr Lift, also + shims (ausgehend von einem 0 Grad shim). Kenne aber eigentlich keine, der Minus shims nutzt. Fahren alle mit + shims.


    Meine ursprünglich Idee war ja, überhaupt den Tailadapter und shim aus einem Teil zu machen. Dann hat jeder Teiladapter seinen eigenen Winkel, wäre für das Handling am Strand einfacher, aber natürlich mehr Material zu drucken im 3D Druck.

  • Backwing-shims für AEON

    • cad184
    • 11. August 2026 um 06:25

    Exakt so, die Stärke der shims muss ich noch messen.

  • Tuning für AEON-Parts

    • cad184
    • 11. August 2026 um 06:24

    Genau das bräuchte ich.

  • Tuning für AEON-Parts

    • cad184
    • 10. August 2026 um 20:43

    Ich bestelle mir mal eine digitale Schiebelehre und werde die unterschiedlichen shims mal durchmessen, wie dick die vorne und hinten sind. Die Form (outline) wäre ja durch den Tail Adapter, den Du gezeichnet hast ja vorgegeben.

  • Tuning für AEON-Parts

    • cad184
    • 10. August 2026 um 20:34

    Nein, die Backwing shims, die zur Einstellung des Backwing unter den Tailadjuster gelegt werden.


  • Tuning für AEON-Parts

    • cad184
    • 10. August 2026 um 20:17

    Ich habe mir mit dem File von Boris ja bei,Weerg ein paar Tail Adapter aus PA12 drucken lassen, die halten bisher sehr gut.

    Ich bräuchte aber noch normale shims, habe da 3 Sets gekauft, leider sind mir ein paar gebrochen und so kann ich nicht alle meine 3 Fuses/Glider parallel aufbauen (3 backwings wären vorhanden). Daher suche ich 3d files der normalen Aeon shims, ich nitze eigentlich nur +1 bis +1,75 Grad, ab und an +0,5 für sie 110 er fuse.

    Meine eigenen Cad Versuche waren schwierig, wäre was für den Winter mich da mal besser einzuarbeiten.

  • Tuning für AEON-Parts

    • cad184
    • 10. August 2026 um 20:00

    Hat mittlerweile jemand mal die Aeon shims gezeichnet oder hat ein 3d file. Würde mir gerne die von mir benutzen Größen nachdrucken, will mir nicht ein ganzes shim Set kaufen wo ich eigentlich nur 2 bis 3 Größen nutze. +1 bis + 1,75

  • wie wars - wie es war

    • cad184
    • 8. August 2026 um 17:17

    Ich war oft am Camping Zablace, bin dort raus, dann gab es auf einmal Stress mit dem Beachboy, weil ich dort nicht starten durfte, weil Schwimmbereich. Bin immer nur da rausgefahren und dann draußen geblieben, außerhalb der Bojenkette gesurft, auf einmal nach vielen Jahren war das nicht mehr erlaubt. Bin dann nie mehr hingefahren. Wind gab es meistens genug.

  • wie wars - wie es war

    • cad184
    • 8. August 2026 um 16:10

    Das ist doch hinten wo die Taucher raus gehen, am Weg kurz bevor man zum Camping Bunkuluka kommt, oder?

  • wie wars - wie es war

    • cad184
    • 7. August 2026 um 20:55

    Baska, war ich oft👍

  • wie wars - wie es war

    • cad184
    • 4. August 2026 um 20:22

    Ich und alle die ich gesehen habe sind dort bei der Einfahrt beim Schranken die Straße runter, dann dort am Ufer raus, ist etwas in der Abdeckung (je nach Windrichtung), geht aber.

  • Gardasee nord

    • cad184
    • 4. August 2026 um 19:01

    Ich glaube die Antwort hast Du Dir schon selbst gegeben.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 11:50

    War kurz Thema: ich bin wie er sehr groß (193 cm). Er selbst ist die Gabel mittig gefahren, ich etwas darüber.

    Er hat gemeint, auch wenn ich groß bin, muss ich den Schwerpunkt runter bekommen, daher bei stärkerem Wind die Gabel nicht zu hoch anschlagen. Gabel runter hilft mit der Kontrolle. Vario Tampen entsprechend einstellen.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 10:42

    Vermutlich Arsch raus und tiefer, Gewicht ins Trapez erhöhen, aber kompakte Position (Schultern bleiben innen).

    Wird aber jetzt halt sehr theoretisch, obwohl letztlich ist alles Biomechanik und Physik ...


    Ich weiß auf jeden Fall für die Zukunft was ich besser/anders machen soll, und verstehe glaube ich auch den Sinn dahinter. Jetzt geht dann ums Üben und festigen bzw. Umsetzen in die Praxis.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 10:17

    Mast foot pressure?


    Das ganze ist halt nicht statisch. Während der Böe wird man auch bei gleicher Segelstellung mehr Druck haben, das gleicht man durch die kompaktere Position des Körpers aus. Wahrscheinlich wird man auch minimal das Segel öffnen, dann wieder dicht nehmen.

    Es ist eben am Foil einen permanent subtile Anapassung an die Bedingungen (Wind, Boardhöhe, Wellen, Druckverteilung auf Trapez, Arme, Beine), das macht es ja auch anspruchsvoll, da das Foil viel sensibler reagiert als ein Board mit Finne, wo der Wasserkontakt die Reaktionen etwas dämpft.

    Das zu automatisieren, dass es ohne viel nachdenken passiert, wäre das Ziel. Schaut auch bei den Pros so einfach aus, steckt aber wahnsinnig viel dahinter...

    Als Racer versucht man da halt immer nahe am mögliche Limit zu sein, als Hobbyfahrer ist zu Beginn wohl eher wichtig erst mal die Kontrolle zu behalten, auch wenn man vielleicht etwas Speed liegen lässt, dann kann man mit der Zeit auch mehr pushen.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 09:51

    Laut Marotti hat diese Position den Vorteil, dass sich der Hebel des Körpers, auf den Segel , wind, Bewegungen des Foils angreifen können, in dieser kompakten Haltung verkürzt und sich dadurch das System stabilisiert.

    Es funktioniert auf jeden Fall.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 08:30

    Ja der Zugwinkel wir etwas vertikaler, aber minimal. Es geht mehr um den Schwerpunkt, der nach innen wandert

    Falls du Angle of attack (von Frontwing) meinst: der ändert sich eigentlich nicht, wenn das Board gleich waagrecht bleibt. Der würde sich nur ändern, wenn man das Gewicht vor/zurück in Längsrichtung verschiebt.

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 4. August 2026 um 05:51
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Aber dein Oberkörper ist sesehr Richtung Boardmitte gerichtet.

    Versuch bei moderaten bedingungen den Oberkörper nach aussen Zu lehnen und nicht U-U-förmig Richtung Board.

    Das ist mein Eindruck, wenn es nicht stimmt korrigiert mich bitte.

    Das hast Du gut erkannt, war aber so gewollt und genau der Auftrag von Marotti. Bei Kontrollproblemen, den Zug im Trapez halten und die Schultern so weit es geht nach vorne übers Board bringen. Ich sollte probieren mit dem Kopf den Gabelbaum zu berühren (im übertriebenen Sinn). Erst wenn die Böe vorbei ist und man alles wieder unter Kontrolle hat, können die Schultern etwas raus gehen und die Hüfte wieder etwas höher kommen.

    Hat tatsächlich sehr geholfen, weil man den Schwerpunkt tief und mehr über dem Board hält.

    Sind auch genau die Focus Points, auf die ich mich konzentrieren und die ich trainieren soll:

    -Pressure in the harness

    -Hips down

    -Shoulders in

  • Fahrtechnikfrage: Wie schaffe ich es das Board mehr anzukanten/Segel überzuziehen

    • cad184
    • 3. August 2026 um 19:43

    Beschäftige mich noch immer (gerne) mit dem absolvierten Training und sortiere meine Gedanken dazu.

    Eine Frage noch an die Experten hier:

    In der tiefen Foil-Kackhaltung, wie viel Prozent eures Gewichts habt ihr im Trapez, wie viel halten die Beine?

    Ich habe das Segel da zum Teil noch zu offen gehabt (bei den Böen entschuldbar) und dann zu wenig Zug im Trapez und doch viel Gewicht auf den Beinen gehabt, das ist dann natürlich sehr anstrengend. Gehe ich recht in der Vermutung, dass man die Hauptlast im Trapez haben sollte und damit die Beine entlastet werden? Bzw, wenn man das Board etwas ankantet und das Segel überzieht der Druck mehr ins Trapez geht und es dann körperlich einfacher wird.

    Oder muss ich noch vorm Gardasee noch ein paar zusätzliche Kniebeugeneinheiten einschieben (mache ich eigentlich aber eh regelmäßig)

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