@Boris:weißt Du wie der Sturz abgelaufen ist?
Hatte zum Glück nie Foilkontakt und nun stürze ich selten.
@Boris:weißt Du wie der Sturz abgelaufen ist?
Hatte zum Glück nie Foilkontakt und nun stürze ich selten.
Schnittschutzhose wie bei Gebrauch einer Motorsäge wäre noch was.
Ehrlich, ich weiß auch nicht, ob ein dünner Neoprenanzug im Fall des Falles wirklich schützt. Gibt mir aber ein besseres Gefühl und hoffentlich werde ich das nie herausfinden…
Davor hab ich beim Foilen auch Schiss, fahre seit letztem Jahr mit Long John (O Neil) statt kurzem Neo, damit dei Beine etwas geschützt sind, oben je nach Temperatur entweder Lycra, oder 2 mm Neopren shirt + Weste + Helm.
Alles gute für Jannis, dass er wieder bald aufs Foil kommt.
Beim Aeon: je höher die Grad-Zahl, desto steiler der Backwing, desto mehr Lift, also in Richtung 1,25.
Habe die letzten Tage jeden Tag nur ein paar Minuten mit dem Skateboard (Longboard) mit meinem rechten Fuß vorne fahren geübt. (Normal und am Snowboard stehe ich links vorne).
War am Anfang eine extrem wackelige Angelegenheit, auf der Ebene antauchen ging ganz schwer. Nach ein paar Tagen ist es nun deutlich besser, komme schnell rein und fühle mich zunehmend sicherer. Bin gespannt, ob sich das dann beim Foilen bemerkbar macht, bin übernächste Woche am Gardasee (2 Wochen). Werde bis dahin weiter Skateboard im Switch Stance üben. Beim Foilen führt ja auch eher der vordere Fuß das Board, bzw. hält es unter Kontrolle, ähnlich wie beim Skateboard.
Mein rechter Fuß vorne ist leider schwächer, aber das kann ich so auch ohne Wasser üben.
Man gewöhnt sich auch dran, hatte mittlerweile 3 mal solche Bedingungen, es wird langsam besser, bleibt aber eine echte Herausforderung.
Ich nehme da ganz gern den Flügel etwas größer (550, statt 430) und dafür ein kleineres Segel. Ist nicht ganz so schnell und man kann mit offenem Segel trotzdem weiterfliegen. Ist natürlich ein Angsthasensetup, funktioniert, sofern man vom Segel nicht überpower ist, gut.
Ich habe unter dem 5,8 ein 4,8. das passt gut und funktioniert ab ca. 20- 25 kt Grundwind. Könnte da zum Teil auch noch mit 5,8 fahren, ist mit kleinerem Segel aber angenehmer. Habe alles P7 F1 Sl, das ist super weil sich jedes Segel gleich anfühlt.
Wir reden von Foil! Kleiner werde ich wohl nie brauchen, da über 30 kt die Wellen zum Problem werden, und ich dann eher nicht mehr foile. außer man hat einen ablandigen Spot oder See. Das Segel würde sicher etwas mehr Wind auch abkönnen so bis 35 kt.
Die Wasserpflanzen kenn ich, mit Foil hatte ich da jedesmal einiges „am Haken“ also immer absteigen, Foil entpflanzen und dann endgültig raus fahren. Ich musste also bei 10 Grad Wassertemperatur rein, bin mit 4/3 Anzug gefahren, weil die Luft ja nicht so kalt war.
Vorteil in der Früh: man ist dann wirklich munter….
Wie ist aktuell die Wassertemperatur? Ich war mal im Frühjahr dort, saukalt ... aber wir fallen ja nicht rein ![]()
Wieso, was war? Ich bin die Segel über mehrere Saisonen gefahren (davor ACK, jetzt F1 SL Foil), war immer zufrieden.
Besser ist es zudem sein Hirn einzuschalten und nicht dauernd einem anderen Guru hinterher zu laufen.
Ich verlasse mich da auf die Aussagen von Ac1 (die aber auch im Detail unterschiedlich sind) und nicht auf irgendwelche vermeintlichen Youtube Experten (ohne diesen damit generell die Kompetenz abzusprechen, gibt auch viele gute Informationen dort)
Gibt aber auch da Videos von Point 7, auf denen er es etwas anders erklärt. Habe die genau studiert und meine Freerace Segel vor 3 Jahren mit dem damaligen Teamfhrer Noah Vinther und letztes Jahr meine Foilsegel im Videocall mit AC1 eingestellt.
Z.B. Spannung nur auf die oberste und die beiden untersten Latten (hier auf die beiden oberen Latten)
Mittlere Latten, sobald man am Spacer Widerstand spürt, sofort aufhören, hier: weiter drehen, bis kleine Falten vorne verschwinden.
Oder bei den neuen Segeln soll es etwas anders getunt werden.
Beim Surfen war die Seite immer egal, beim Foilen hab ich eine Schokoladenseite.
Fuß raus ist eigentlich easy. Mit Druck im Trapez einfach den Fuß in die Mitte stellen, geht automatisch, ohne viel nachzudenken.
Nach der Halse Fuß rein ist wesentlich schwieriger. Ich lande manchmal kurz zwischen und dann schnell in die Schlaufe. Wenn man schon zu schnell beschleunigt hat, trau ich mich in der Luft nicht mehr. Mit linkem Fuß vorne geht's besser ( stehe auch so am Snowboard), rechter Fuß vorne schaff ich manchmal nicht, dann fahre ich vor der Schlaufe stehend, bin dann zu aufrecht und passiv, muss mich da mehr überwinden. Werde zu Hause mal mit dem Skateboard meines Sohnes mit rechtem Fuß vorne fahren üben, vielleicht hilfts…
Ich habe mit dem Drake Haken bislang keine Probleme, weder beim Einhängen noch beim Aushängen bei Abgängen (die mittlerweile zum Glück selten sind). Ich riskiere wohl zu wenig und bin daher immer noch langsam…
Einen echten Vorteil würde da der französische Free Fall Hook bringen. Den gibts aktuell aber nicht mehr. Angeblich hat Patrik die Lizenz dafür gekauft und wird das zukünftig produzieren ( hat der Erfinder des Hakens, „Frank“ im französischem Forum so gepostet).
Spitze, mit welchem Flügel bist du gefahren?
Deine Finnen scheinen mir relativ groß. Mit passenden Carbon Finnen bin ich auf meinem 85 er Slalomboard mit 9,6 eine 46 oder 44 er (mit 8,6) gefahren.
noch ein paar Ideen, wenn du zu viel Druck am hinteren Fuß hast:
- vordere Schlaufe etwas zurück
- Gabelbaum etwas nach unten
- Mastfuß weiter nach vorne
- mehr downhaul am Segel
- längere Trapeztampen
- vorderen Fuß richtig in der Schlafe festhalten, Druck auf die Ferse und Zehen/Ballen nach oben ziehen