Der Schnabel ist für einen Delphin sehr lang und spitz, kenn mich da aber nicht so aus welche Arten es da gibt.
Beiträge von cad184
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Im Bi
Eigentlich kann man gar nichts mehr bedenkenlos konsumieren, denn irgendwo ist immer irgendwas drin!

Genau, im Bier sind z.B weibliche Hormone drinnen. Immer wenn ich zu viel Bier trinke rede ich ununterbrochen, und kann nicht mehr Autofahren.

Gott sei Dank liest meine Frau hier nicht mit (hoffentlich...).
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Was wir dein Starkwindboard, I99 oder AV???
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Sorry, hab ich nicht genau gelesen. Kenne die genannten Segel nicht persönlich.
Die Frage ist, wenn du in 6,0 schon ein druckpunktstabiles 3 Cam Segel hast, ob du dann mit einem größeren Segel ohne Camber glücklich wirst. Gerade am Foil finde ich die Stabilität und Strömungsvorteile, die die Camber geben wichtig.
Das Point 7 F1X (auch sehr leicht) fällt mir noch ein, das soll für ein Foil-Segel ohne Camber auch gut funktionieren.
Gibts keine Möglichkeit mal in der Größe ein Cam/No cam zu testen (von einem Freund)? -
Gunsails Raise gibt es in 8,0
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wieso, würde sagen der Wind reicht bei allen zum Gleiten

Leider kann man sich ohne eine gewisse Erfahrung, welches Wettermodel an welchem Spot funktioniert nicht wirklich auf die Forecasts verlassen. Merke da auch große Unterschiede. Manche liegen eigentlich immer daneben, andere passen wieder meistens recht gut.
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da war das Auto noch recht leer, geht noch besser
Zum Thema Ladungssicherung: Ich habe ein teilbares Bett das klappe ich auf, bildet somit eine fest verankerte Ladetrennwand zu den davor sitzenden Kindern, die Segel rechts werden mit Gurten gesichert, dass im Falle das Falles alles an Ort und Stelle bleibt.
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Ich empfinde das nicht unbedingt als Nachteil, hat ja auch was das Gefühl des Fliegens.
Den größten Vorteil im Wingen sehe ich beim Transport und auch dass viele ältere Surfer, die nicht mehr so fit sind oder nicht regelmäßig zum Surfen kommen sich mit dem Wing leichter tun, wiegt ja fast nix das Zeug. War für viele mit denen ich am Strand geplaudert habe das Hauptargument ( knie, Bandscheibenprobleme …). Könnte mir das in ein paar Jahren dann auch durchaus vorstellen, oder dann Freeride Windfoil.Beim Finnensurfen ist halt alles körperlicher, die Schläge, der Druck vom Segel, das Klappern des Boards.
Ich finde beides super, beim Slalomfoilen habe ich auch genug Herausforderung, dass es mir nicht langweilig wird. -
War da vor vielen Jahren mal mit dem Motorrad (3 Wochen Peloponnes Rundfahrt). War auch in Finikounda, Wind war aber eher überschaubar. Heute mit Foil würde es mich durchaus reizen, da mal wieder hinzufahren, aber nicht im Juli (bin durch schulpflichtige Kinder noch an die Ferien gebunden, aber nur mehr ein paar Jahre).
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Fährt jemand mal in absehbarer Zeit die Strecke Graz( Österreich) nach Frankfurt am Main und könnte ein Foilboard mitnehmen?
Könnte das Board in Österreich auch nach z.b. Wien oder Richtung Salzburg bringen, wenn das hilft.
Vielleicht passt es ja zufällig.
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Ich vermute es wird den selben Effekt haben wie bei Segeln mit mehreren Schothornösen. Wenn man die obere Öse nutzt, wird das Achterliek straffer ( für wenig Wind), bei Verwendung der unteren Öse hat man ein weicheres Achterliek ( bei mehr Wind).
Wie es genau gelöst ist, kann ich am Bild nicht erahnen. Das Teil wird den Zug/ die Spannung am Achterliek ändern. Da es aber wohl nicht während der Fahrt verstellbar ist, sehe ich jetzt auf Anhieb keinen so großen Vorteil, aber ich lass mich gerne überraschen.
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Du steigst nach 45 Beiträgen in dieses Thema ein und machst dich über unsere Beiträge, die von hilfsbereiten Usern kommen, die auch schon ein paar Kilometer auf dem Foil hinter sich haben, lustig.
Was immer du damit bezweckst, ich halte es für entbehrlich. Willst du die Diskussion, die in einem anderen Thema auch durch deine Art der Kommunikation ja schon aus dem Ruder gelaufen ist hier nun wieder neu beginnen? Was soll das bringen?
Ich respektiere was du machst (cooles eigenes Board gebaut) bzw. Deine Art zu foilen ( kleines Brett, kleinstmögliches Segel) aber akzeptiere bitte, dass es auch andere Ansichten gibt und du nicht alle von deiner Meinung überzeugen musst. Dein Sarkasmus machts nicht besser …
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Gehts jetzt wieder los?
Wir reden von HA Foils auf (zu) schmalen Brettern, du von LA Foils, die wesentlich toleranter sind. -
Das sind auch alles Freerideboards, da steht man hinten etwas weitern innen um die Kontrolle zu verbessern. Damit wird dann aber die Kontrolle breiterer HA Flügel irgendwann schwieriger bzw, kann man nicht genug Druck aufbauen um das Leistungspotenzial des Foils zu nutzen.. Dafür sind die Boards aber auch nicht gedacht.
Daher habe ich ja geschrieben das Board soll zum Foil passen. Wenn ich plane Richtung Slalomfoil zu gehen, würde ich auch ein passendes Slalomboard wählen. Oder ich muss dann halt dann irgendwann ein neues Board kaufen. Umgekehrt passt es, wie t36 geschrieben hat, besser (LA Freeridefoil lässt sich gut mit Slalombard fahren, habe ich z.b am Beginn mit meinem alten Sabfoil 950 Freeride Flügel und Falcon Foilboard 91 auch gemacht, bevor ich dann auf ein HA Foil umgestiegen bin).
Innerhalb gewisser Grenzen passt alles irgendwie zusammen oder lässt sich fahren, ein optimaler Trimm ist das dann aber nicht.
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die hinteren Schlaufenpositionen sind natürlich auch relevant, passen aber bei den Slalomboards in der Regel zur vorderen Schlaufenposition (es gibt je kein Foilboard, das hinten so schmal wird wie ein Windsurfboard).
Klar gibt es da auch Unterschiede. Je breiter das Heck (ofo) und je weiter außen die hinteren Schlaufen umso besser sind die Upwindeigenschaften bzw. die Kontrolle über einen breiteren Flügel. Zum downwindfoilen steht man hinten meist etwas weiter innen. Viele Boards haben da auch unterscheidliche Plugs mit mehreren Möglichkeiten (vorne/hinten, aber auch innen und außen).
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Da es nur eine Faustregel ist wird es da auf den einen oder anderen cm auf oder ab nicht ankommen.
Entscheidend ist meiner Meinung nach die Position der vorderen Fußschlaufen, je weiter außen umso besser kann man einen breiteren Flügel kontrollieren. Bei breiteren Boards sind halt die Schlaufen dann in der Regel auch weiter außen platziert.
Bei Slalomboards wird die Breite an den vorderen Fußschlaufen weitestgehend der Brettbreit entsprechen (natürlich shapeabhängig).