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Beiträge von c-bra

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • c-bra
    • 19. März 2024 um 08:05

    um ein bisserl zu zeigen warum ich geringe carbongehalte nicht sinnvoll finde

    carbon ist relativ steif und hat eine geringe bruchdehnung

    glas ist deutlich weicher hat aber mehr bruchdehnung

    stellt euch einen altmodischen expander (vorgänger vom theraband) vor...von den strängen habt ihr alles stahlfedern (100% carbon) oder alles gummistränge (0%carbon)
    und jetzt tausch ihr nur die hälfte der stränge - 50% carbon. beim spannen arbeitet ihr fast nur gegen die stahlfedern, weil die viel steifer sind , die gummis federn da ein bisserl mit. nach ein paar & dehnung sind die stahlfedern an ihrer bruchdehnung und brechen - ab dann habt ihr nur mehr die gummis im einsatz. in diesem sinn macht es nur sehr selten sinn carbon und glasfasern in der selben richtung zu kombinieren , besonders wenn es um dynamische/federnde bauteile geht.

    jetzt geht es bei einem mast ja nicht nur um längsfasern - das würde tolle biegen, aber schon beim montieren der gabel wie ein grashalm kollabieren.
    also müssen da fasern auch in anderen richtungen liegen - radial oder in irgendwelchen winkeln.

    das legt der mastdesigner fest, hängt auch ab wie der mast hergestellt etc.

    also ist das schon ein richtig komplexes thema und der "carbonanteil" alleine sagt eigentlich fast nix aus.
    wenn man dazuschreibt wo ungefähr das glas ist (verstärkungen an base, gabel, top beispielsweise) wäre das informativer

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • c-bra
    • 19. März 2024 um 07:54

    über die carbon"qualität" bzw type redens aktuell eher bei den Foilmasten (HM, UHM,...)

    ich verstehe das als verhältnis zwischen den arten der verstärkungsfasern, i.a. Glas, Carbon, Aramid (Kevlar)

    ob es da um das gewichtsverhältnis oder volumensverhältnis geht ist schon unklar, aber ein wichtiger faktor, schliesslich haben diese materialien schon eine ziemlich unterschiedliche dichte. und im FVW bereich spricht man sehr oft vom Volumen wenns z.b. um den fasergehalt geht

    ich deute das ganz einfach "fast alles carbon" und "ein bisserl weniger carbon"

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • c-bra
    • 18. März 2024 um 19:31

    Ich hab das aus dem videothread hierher verschoben - hoffe das ist ok für euch

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • c-bra
    • 18. März 2024 um 19:29

    mir is da viel zuviel marketinglarifari drin

    30 oder 50% halte ich für sinnlos - die abstimmung der unterschiedlichen fasereigenschaften - v.a. E-Modul und Bruchdehnung wird dann sehr aufwändig - bei einem billigprodukt macht das keiner

    ob auf dem mast 90, 95 oder 100 draufsteht - mmn egal, kommt drauf an welche fasern wo liegen

    bisserl glas an den richtigen stellen kann schon gut sein

  • Fußschlaufen-Position auf We Race 74 Slalomboard

    • c-bra
    • 18. März 2024 um 10:21

    sehr gut dass auch einfachverschraubung weiterhin möglich ist

  • Allerlei Unsinn ;-)

    • c-bra
    • 18. März 2024 um 07:00

    boing

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  • Segel Feinabstimmung

    • c-bra
    • 16. März 2024 um 14:53
    Zitat von Nordwest

    weil es hier gerade passt: Test des 2024 Combat in Windsurfers:

    Mit der Größe 4,7 qm auf dem neuen JP Ultimate 2024 waren wir bereits bei Windmesswerten von 16 bis 18 Knoten im Gleiten.

    Glaubt ihr das? Das gibts doch nicht.

    ist Happy jetzt im surf-testteam? :saint:

  • Rabattaktionen

    • c-bra
    • 16. März 2024 um 11:21

    von heute

    Bilder

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  • Reisekosten am Weg zum Spot

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 14:01

    allerdings nutze ich solche sachen mehrere saisonen - segel mindestens 3 saisonen, boards auch mal 5 und maste schätze ich bis zu 10

    der liter sprit ist nur einmal verwendbar

    wenn ich jetzt mal sage equipemnt für 20.000 of 4 jahre umgelegt macht 5.000/jahr
    gefühlt ein realistischer wert wenn man 5.000 pro jahr einschiesst ist man mmn gut dabei

    wenn ich bei mir annehme 12.000 km / jahr komme ich auf ca 3.000-- für sprit
    dazu noch geschätzte 500 für maut
    service 1500

    so viel nimmt sich das nicht

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 12:19
    Zitat von Surfer63

    Auf Dauer stelle ich mir aber die Fussschlaufen Position als suboptimal vor.

    die hatte ich auch umgebaut, auch weil man bei singlestrap hinten keine tuttle finne montieren kann

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 11:04

    Ds macht für mich schon sinn

    mein ansatz war das V des waveboards für den chop und die kontrolle zu nutzen, aber speed, leistungsfähigkeit und kontrolle der SL finne
    ich hab da mal hin und her gewechselt zwischen dem 68l waveboard und 85 SL Thommen - gleiches rigg

    nah am ufer war ich mit dem thommen um 2 kmh schneller im vmax
    100m offshore auf 1 km mit dem waveboard schneller

    netterweise gibts sowas jetzt im richtigen volumen von der stange ;)

    aber BTT

    ich sehe durchaus sinn darin ein FR oder speedorientiertes FW board mit eine slalomfinne zu bestücken. grösstes hinternis ist mmn da dass die meisten sl finnen TU kopfs haben und die Freexxx boards PB

  • Videos - aus dem Netz YT etc.

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 09:07

    aus dem heutigen soöruz newsletter

    wunderschön

    und wellenreiten ist sowieso das geilste - auch wenn ich ein totaler dilettant bin

    eine 5 sec sequenz passt mmn aber garnicht

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 08:53
    Zitat von Michlsurf

    c-bra - hat ja eben auch schon unter anderem den Begriff der Stetigkeit beziehungsweise des Profilverlaufs angesprochen:

    Konkrete Frage: wie verhält sich ein Profil dessen Verlauf?

    A – sich sofort beziehungsweise relativ schnell verjüngt oder

    B -die Profil-Dicke bis relativ weit in das Tip hält… (Witzigerweise habe ich exakt zwei solche Wave Finnen in der gleichen Länge– hat jemand hier schon Unterschiede bei den Fahr- Eigenschaften erkennen können:?

    hab das jetzt erst gesehen

    ich verstehe es nicht wirklich

    wenn du das gleiche profil nach unten durchziehst wird das durch die änderung der outline automatisch dünner

    natürlich kann man oben und unten unterschiedliche profile verwenden - seh ich aber tricky und hab das noch nicht gemacht - fürchte da das verständnis zu verlieren welche eigenschaft von welchem parameter bestimmt wird

    in dem sinne kann ich dir da keine begründbare antwort geben

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 08:47
    Zitat von Gerry

    Die G10 Finnen von MB und PATRIK sind zum Beispiel sehr gut fahrbar. Schnell, robust und sehr gut kontrollierbar. Patrik liefert die Race Boards mit G10 Finne aus. Je nach Revier überlege ich mir es sehr gut ob ich die edle Carbonfinne einschraube.

    Oberlehrer ein

    bitte slalom boards schreiben - raceboard is was naderes - aber kler definiert - suchmaschinen und so ;)

    Oberlehrer aus

    nachdem ich mir die carbonfinnen selber baue kauf ich mir keine G10... wenn ich alle finnen zu vergleichbaren konditionen kaufen würde sehe ich das auch wie du. G10 passt schon - für sehr viele bereiche
    Finnen aus der Form seh ich aktuell nur im freerace und slalombereich sinnvoll
    formula gibts nicht mehr
    speed und raceboard hab ich keine ahnung

    freestyle und wave halte ich G10 für am sinnvollsten

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 15. März 2024 um 07:00
    Zitat von bernie

    ...

    BTW ist von euch schon einer mal eine hochwertige SL Finne mit wenig Rake und gerader Outline im FW gefahren? Es ist interessant, wie sich das Board dann verhält....

    meinst du freewave.

    Ich hab mir mal ein naish waveboard auf tuttle umgebaut fürs defi

    Ging gut, war aber zu klein für die windlöcher

  • Saisonstart 2024

    • c-bra
    • 14. März 2024 um 14:36

    der al cor hat halt die beste lage und jochen - love it or hate it.. - find ich ok

    aber zum saisonstart sowieso kein thema

    und mit finne wäre maroadi auch kein thema - mit foil ggf etwas besser

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 14. März 2024 um 10:44
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Bei kleinen Finnen funktioniert G10 noch ganz ordentlich , ab ca 40 cm würde,ich keine G10 Finne mehr haben wollen.

    die frage ist halt was "ordentlich funktionieren" ist

    der eine mag sein steak rare, der andere well done, und wer nix falsch machen will sagt "medium"

    da gehts auch um einsatzbereich, wie viele finnen muss man haben, kann man sich leisten

    eine allroundfinne mit 42 cm für freeride oder auch freerace kann durchaus auch aus gutem G10 sein. die langen von MxR, Tectonics etc sind mmn absolut keine schlechten finnen. es gibt halt keine feinabstimmungen, man bekommt beim slalomkurs nicht die top - performance, aber man kommt mit einer finne gut durch

    "bei kleineren finnen" isses ned so schlimm

    weis nicht. vielleicht liegt das eher daran dass du (und ich) wenig kleine finnen fahren. red mal mit locals in gruissan oder speedfahrern über finnenhärten.

    und ich weis von mir dass ich unterschiedlichen flex auch bei 32er finnen extrem merke - gerade was kontrollierbarkeit betrifft

  • Welche Trapeztampenlänge fahrt Ihr auf welchen Material - und warum ? :-)

    • c-bra
    • 14. März 2024 um 10:38
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Da ich die Länge während der Fahrt öfter mal ändere kann ich mir das messen Sparen.

    ....

    Ich mess auch nix

    ich fahre los und wenns nicht passt mach ich länger oder kürzer

    wenn die position nicht passt - kurz stehenbleiben und im stehen oder schwimmen paar cm vor und zurück

    und komplett daneben is es eigentlich eh nie

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • c-bra
    • 14. März 2024 um 07:50

    was bei der reinen profilbetrachtung (mmn falsch) ausgeblendet wird ist die steigigkeit, bzw steifigkeitsverteilung.

    besonders weil es hier ja nicht nur um (free)racefinnen gehen soll

    mmn ist dieser aspekt einer der wichtigsten

    die steifigkeit wird von 2 faktoren definiert
    1. Form - also Qeurschnitt - breite und höhe

    2. material - vereinfacht e-modul - die "federhärte des werkstoffes

    es gibt üblicherweise 3 materialien / technologien

    1. Spritzguss - früher üblich, kommt jetzt immer mehr, ist bei wavefinnen und im SUP bereich verbreitet. es gibt eine stahlform in die wird der flüssige thermolastische kunststoff eingespritz und kühlt ab - form auf und fertig. in diesem fall ist das material (quasi)isotrop, hat also in alle richtungen die gleichen eigenschaften was zug/druck betrifft. das "quasi" deshalb weil es durch die prozessparameter leichte unterschiede in den richtungen geben kann - wo liegt der anspritzpunkt, wie schnell wird gefüllt, wie gut entlüftet etc. - das kann in fliessrichtung und quer dazu leichte unterschiede geben. und dann ist auch di frage wie schnell abgekühlt wird. wenn des sehr schnell geht kann es zu vakuoelen (sieht man manchmal bei transparenten finnen) eingefrorenen spannungen und einfallstellen (das profil passt dann nicht mehr) kommen.

    2. "G10" - synonym für "aus einer laminatplatte gefräst"
    hier gibt es in verschiedenen richtungen unterschiedliche eigenschaften - je nachdem wie die platte aufgebaut ist und wie ausgeschnitten wurde. meist sind die platten aus geweben aufgebaut, da geht es dann darum ob die finne immer im gleichen winkel orientiert ist oder ob der produzent verschnitt orientiert layoutet und alle ein bisserl anders drin liegen

    3. laminiert aus der negativform - zwei formhälften - in die kommen mehrere lagen in verschiedenster grammatur und orientierung. so kann bei exakt gleichem profil die gesamthärte nd auch orientierung definiert werden. d.h man kann eine finne gleichen profils mehr oder weniger biegesteif und torsionssteif machen, und man kann das auch über die länge variieren

    bei 1.und 2. gibt die dicke den flex sehr stark vor - die profildicke (vereinfacht) geht hoch3 in die steifigkeit, also doppelt so dick wäre 8x so steif

    das muss man mmn immer in betracht ziehen

  • Saisonstart 2024

    • c-bra
    • 13. März 2024 um 19:36

    ich starte entweder conca oder CST - kommt auf

    aber v.a. muss das wetter passen

    bei dauerregen bleib ich nicht da

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