Gold für Valentin Bontus (AUT) in Formula Kite!
Beiträge von DI7
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die Kombi Bruchboards und Gun sieht farbenmäßig sehr schön aus.
Weiß wer, wo die Bruchboards genau gebaut werden?
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Vielleicht veranstalten die zuständigen Ermittlungsbehörden demnächst einen "Kauf" ...
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Genau. Angleiten ist immer ein wichtiger Skill. Gerade auch bei viel Wind, wenn man kleinere Boards oder gar Sinker fahren will. Schnell und effizient/effektiv ins gleiten kommen ... und nicht mehr abwürgen ...
In die hintere Schlaufe gehe ich fast immer - und in die vordere sowieso. Nicht nur wie Du, Happy , schreibst, um zu lenken, sondern auch dass das Board eher so wie mit der Scoop-Rockerlinie designt im Wasser liegt.
Ich hab gestern auch ohne Gleiten an einem Halsendetail gearbeitet. Erst eine um Stunden spätere Wolke brachte für knapp eine Stunde Gleitwind. Da waren wir schon zuhause.
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Ich finde klar nicht, dass der Sport extrem von Glück abhängig ist.
Gerade auch nicht nach 16 windigen Elimations in Slalom X, bei sehr anspruchsvollen Wasseroberflächen.
Genau dafür gibt es längere Serien und den einen oder anderen Streicher.
Das Freestyle-Event der Damen in Fuerte, war schon die WM.
Foil Slalom dürfte auf drei Events kommen (noch Sylt und Japan), also genau eins mehr.
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Slalom X - Pierre gewann ja trotz Punktegleichstand. Hab mir das genauer angesehen:
In Fuerte war Matteo drei mals vor Pierre und Pierre drei mal vor Matteo (3:3).
In Pozo war Matteo einmal vor Pierre. Pierre hingegen neun mal vor Matteo (9:1).
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Meines Wissens fährt Andrea schon seit weit über einem Jahr (zB Defi 2023) FMX.
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@WindsurfGenerationX Ich würde ehrlich gesagt anstatt Material zu einem Fahrtechnik-Learnival raten.
Genau, oder was Ähnlichem, wie Einzelstunden, ...
@WindsurfGenerationX
Mit Slalom Profi hat das Alles bei weitem Nichts zu tun - keine Sorge.
Mich wundern manche Reaktionen - mögen sie auch nicht gefallen - nicht. Sehe gewisses Desinteresse an Fahrtechnik. Deine Darstellungen auf verschiedenen SM-Kanälen (inkl hier) versus der Wirklichkeit wären ein eigenes Kapitel. Defi Wind, Leucate, xy kn, schlicht falsch behauptete Segelgrößen bei Mario Kümpel und Nico Prien (derartige Größen gibts bei den relevanten Segeltypen einfach nicht), Segelgrößenvergleiche, "Cabeso", "frei fliegen" ... ZB: "Level gut, ... Am Tag vor dem Defi 2024 (als noch Wind war) habe ich die Strecke schon geschafft. Das war jedoch ein Ritt auf einer Kanonenkugel, weil das 5,0 er Segel nicht so gut mit dem Board gepasst hat." (#23)
Eine Wettfahrt läuft über zwei Runden.
Du bist laut Deinen Angaben genau einmal (YT: "Die Wettkampfstrecke bin ich am Mittwoch vor dem Defi Wind Start einmal abgefahren. Das ging auch sogar recht gut.") Richtung Port la Nouvelle rübergefahren mit mehrfahren Stops auf dem Hin- und Rückweg (#30); Zeit dafür: 75 min (15:15-16:30). "Ich hätte wie Nico Prien ein 5.8 er nehmen sollen, ich habe nur 4 Kilogramm mehr als er." (gemeint statt dem 5.0)
Dann wieder zu bescheiden wie im zweiten Satz von #110.
Oder "Danke, mit starkem Wind meine ich zwischen 35 und 45 Knoten. Letztes Wochenende in Leucate am Parc Huitre, bin ich 4.2 (Samstag) und 5.0 (Sonntag) gefahren. Wind war Samstag bis 50 Knoten und Sonntag bis 45 Knoten. Mit meinem 135 Liter Board mit 77 cm Breite konnte ich da schon gut fahren, der Chop war dort nicht so ausgeprägt."
Klar verwirrt das antwortende User.
Und dann willst Du wissen, warum ein bestimmtes JP-Board nicht "richtig fliegt" und willst unzufrieden ein anderes? Wurde hier schon beantwortet: Erstens liegt es am Fahrer, zweitens am Fahrer, drittens sind es Einstellungen, Freerideshapes und unpassende Riggs - viertens liegt es womöglich an ausnahmsweise ganz blöden Bedingungen, ...
Wir allen lernen laufend dazu oder versuchen es zumindest. Ein zwangsläufig notwendiger Teil davon ist die richtige Einschätzung der Wirklichkeit. Auch bei Antworten auf Fragen.
Viel Spaß beim Lernen.
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Ich frage mich halt ob ein Board um die 100 bis 110 Liter und einer Breite zwischen 65 und 70 wie z.b der FF 106 mit 68,5 oder der FMX 104 mit 67 Breite eine Möglichkeit wäre. Den 95er fahre ich einfach viel zu selten und wenn mal wirklich zu viel Wind für mein Fin Slalomboard sein sollte könnte ich mir bei einem Freund nen kleines Slalom leihen, da dieser jetzt nur noch wingt.
Ist der Freund mit seinem kleinen Slalomboard denn immer vor Ort?
Ich würde beide behalten und mich bei fehlender Transportkapazität nach Forecast und Lust notfalls für ein Board entscheiden - oder für eine Boardkombi.
Bei 75 kg geht auch der 95 mit 7.0 relativ früh los. Und Du musst ja nicht sofort von einer Halsenboje wegkommen wie bei einer Regatta.
Das größere geht mit 7.0 und beispielsweise einer Chopper 36 auch sehr weit rauf.
Vorteil: Boards schon vorhanden! Du kannst entscheiden, welches Du mitnimmst. Wirst sehr oft richtig liegen und selbst wenn nicht, ist es meistens nicht schlimm.
Das eine Board wird immer ein Kompromiss sein, und Du wirst regelmäßig denken, eigentlich wäre jetzt das zu einem Spotpreis verkaufte besser für die Bedingungen.
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Patrik Boards kann man immer kaufen
Toll sind sie. Fahre sie selbst sehr gerne.
Gut, jetzt soll es ein weiterer Freerider, der genauso 68 cm breit ist und eine 38er Serienfinne hat, richten ... oder zumindest die viel bessere Plattform für Wasserstunden und/oder Zielankünfte beim Defi sein.
Der Shape ist möglicherweise viel besser, aber die oben gerade genannten Kerndaten gleich, das Volumen nennenswert höher als beim 113 des TE, die stets kritisch zu interpretierenden Segelgrößenangaben leicht abweichend ... ((Übrigens behauptet kein Hersteller auch nur annähernd, dass ein 4.2 drauf passt)).
Nachdenklich stimmt mich, wie vergleichsweise wenig hier genannte Fahrtechniktipps oder Tampenlängentipps vom TE geschätzt werden.
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Jordy hat bei seiner letzten Halse (in letzter Eli 6) standardmäßig verteidigt und war sichtlich überrascht, dass Matteo sich da in die relativ klein gelassene Lücke sooo reindrängt/reinhaut.
Er hat zumindest die Mathematik wie hier in #56 - die in indirekt sehr, sehr betraf (doppelt nicht am Podium, inkl in der Weltmeisterschaft) - nicht gemacht. Bei Matteo ging es um den Eventsieg und er hoffte noch auf den Weltmeistertitel.
Diese Unkenntnis ist ein Unterschied zum gerade laufenden olympischen Segelsport. Dort kennen die Teilnehmer im entscheidenden, letzten Rennen die mathematischen Auswirkungen von Ergebnisvarianten vor dem entscheidenden Rennen.
Auch Pierre hätte etwas weniger Gefühlsachterbahnfahrt haben können. Wie oft er in Pozo vor Matteo war, war gesetzt.
Pierres gleich erkanntes Risiko war der Punktegleichstand, wenn sie die Event jeweils mit 1 und 2 abschneiden. Für Punktegleichstände gibt es Regeln, die nicht soo kompliziert sind.
Dass es maximal 6 Elis geben wir und wie oft er in den ersten fünf bereits vor Matteo war (3 x) war bekannt. Der zweite Eventrang war Pierre dank eines vierten zu streichenden Ergebnisses bereits sicher.
Möglicherweise rechnen die olympischen Athleten nicht alles selbst. Zumindest haben die olympischen Athleten jemanden, der es ihnen mitteilt.
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Unglaublich knapp das alles - bei den Damen und Herren im Slalom X.
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gibts heute keinen Ton im Livestream, oder ist das nur bei mir so?
schon Ton
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Nach meiner Rechnung müsste ITA-140 in nächster Eli 1. oder 2. werden und dabei mindestens 2 Plätze vor FRA-14 sein um statt Pierre Mortefon noch das Event zu gewinnen.
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Heute regnet es endlich mal wieder.
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Das Obstacle nimmt auch taktische Möglichkeiten - zB weite Halse und Leebogen oder enge Halse und Luvbogen je nach Situation. Ist ja quasi ein Gate in der Mitte.
Gerade bei dem Swell samt Chop ist einiges an Zufall dabei - wie man es trifft und timen kann. Gerade die Damen versuchen zusätzlich möglichst quer zur Fahrrichtung zu springen, um Wind unters Board zu bekommen.
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Ja, schnellerer ESP ist nach der Luvtonne zu stark auf ihn als Leeboard abgefallen, hat SUI mit Gabelbaumende am rechten Arm berührt und wurde nach Protest von SUI und Hearing als DSQ in Wf 11 gewertet.
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Entscheidung wurde abgemildert auf 3x 50 % DPI-Strafe
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Am Ende des heutigen Livestreams sind die Interviewten F14, ITA 140, NB-9 und NED-69 (PM, MI, TF und JV) sooooo happy.