Vermag der Klett denn die Ferse gut hinten zu halten?
Beiträge von DI7
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Einfach ausprobieren was die leichte Variation mit Deiner Halse in Situation 1, 2, 4, oder x - also mehreren unterschiedlichen Situationen - macht
oder ...
oder alernativ aber in theoretischer Fundamentalopposition bleiben tw scheinbar ohne wirklich verstehen zu wollen.
Cookie hat diese Variante übrigens auch.
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Am Wind beschleunigen?
Sagt doch niemand. Niemand hier. Niemand im Video.
Hast Du das Video denn angeschaut?
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Der Unsicherheitsfaktor, ob der hintere Fuß rechtzeitig aus der Schlaufe kommt, fällt jedenfalls dann weg, wenn der Fuß bereits direkt davor steht.
Und man kann ihn relativ gesehen etwas später nach Lee zu stellen beginnen und dort anfangs vorsichtiger belasten als wenn man schon - wodurch auch immer (als Übender, nicht Alles richtig Antizipierender) - aus der Balance gerissen ist.
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Zum Erlernen heißt es bezüglich Füße einfach etwas früher den Fuß aus der Schlaufe. Den dann vor diese Schlaufe setzten. Zumindest stehe ich dann mit der Ferse auf der Kante. Erst von da die Halse einleiten. Damit hat man einfach mehr Zeit und es soll nicht so leicht Unruhe in die Fahrweise kommen.
Ganz genau.
Danach ordentlich abfallen und noch mehr Fahrt aufnehmen etc.
Dann Impuls aus Rigg, dann ancarven. Und zu dieser Zeit den hinteren Fuß zur Leerail schlurfen lassen.
Als eine von vielen Varianten.
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Das Video in #43 zeigt zwei Profis auf Slalomzeug im Flachwasser.
Das andere Video richtet sich (ua laut Titel) an eine große Zahl, die auf einem Halsen-Plateau stecken und typischerweise Freeracezeug/Freeridezeug fahren und lernwillig sind.
Viele haben eine ganze Palette an brauchbaren Halsenvarianten drauf (eng, weit, unterpowert, überpowert, Flachwasser, Chop, Swell, zu hoch an Bahnmarke, Bahnmarke gerade noch schaffend, ...)
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es ist ein Zwischenschritt
Unter Fußwechsel bei der Halse stelle wohl nicht nur ich mir eine andere Sequenz vor.
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IdR Halbwind bis Amwind.
Ich schreibe auch zur Kante/Rail und nicht auf.
Vor die hintere Schlaufe eines Slalomboards stellen ist schon eine Position ziemlich in Luv. Der nächste Schritt geht in Richtung Bereich hinter der leeseitigen vorderen Schlaufe.
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So geht es auf keine Fall
Hab das auch schon probiert und es geht, ist eben eine Variante (für manche Situationen besser, für andere schlechter).
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Ne, ne, der macht das schon so vor ...
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Hängt alles auch von der Boardbreite und der Distanz und Dauer des Weges ab, den der hintere Fuß nehmen soll.
Größerer Freeracer vs 85 l Waveboard mit viel weniger OFO beispielsweise.
Klar ist, dass der Zwischenschritt jeden Einzelweg etwas verkürzt.
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Richtig ist, dass man die Powerhalse so wie im Video beschrieben besser über das Rigg einleiten kann.
Beginnt man gleich mit der Fußsteuerung, dann bremst das mehr.
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Selbst wenn man den ausgeschlauften hinteren Fuß direkt (also ohne Zwischenschritt) zur Leekante stellt gibt es unterschiedliche Zeitverzögerungen bis man ihn belasten sollte. Es kommt als auf das wie belastet an,
Dorthin "stampfen" ist ja - wie auch er meint - idR schlecht.
Dafür immer auf Amwind gehen ist halt auch nicht stets tunlich. Macht aber Schritt 2) in #27 natürlich leichter.
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Ok, also jemand, der sich das 2026 brandneue Board gekauft hat und so wenig happy damit ist, dass die Kaufrechtfertigungsbias damit schon ausgeglichen ist ...
Viele andere werden typischerweise schlicht zu wenig Testzeit in unterschiedlichen Conditions haben. Also zB der, der es sich mal ausgeliehen hat.
Klar wird im Video Marketing dabei sein, aber er dürfte doch überwiegend die SL-Shapes derselben Marke untereinander vergleichen.
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https://boardlady.com/heatdamage.htm sieht ab ca 54 °C verschiedenste Gefahren für Boards
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Es gibt ein neues yt Video von Nils.
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Beide schon gleich lang?
Mein Kastenwagen ist dieser Tage von Windsurfequipment leergeräumt - bis wieder Wind kommt.
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Ob eine Ora stark und konstant genug für eine "gute Ora" gewesen ist, hat mMn nichts mit den Temperaturen und irgendwelchen Erwartungswahrscheinlichkeiten dafür zu tun.
Dass man sinnvollerweise weit genug Richtung Galerie/Ponale/Kletterfelsen/ITA-4 und zumindest in den Bereich der OHC Schläge oder südlich davon fährt, setze ich voraus Gerry
Ob "gute Ora" war, hat mMn auch mit absolut gesehen überdurchschnittlicher Ora zutun (und ob sie die Profis etc als wirklich gute Ora bezeichnen würden), und nicht, ob man es als "fein" empfindet oder man (Leichtwind-)Spaß hatte und ob man die Temperaturen mochte.
Zufrieden darf man ja gerne sein.
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c-bra Wie oft hattest Du sinnvollerweise 7.8 - wie oft davon das frühgleitstärkere Q-Bond?
Bei guter Ora nehme ich an, dass Du was um 7.0 fährst und ich maximal 7.8 und wenn dann an Obergrenze.
Deinen Angaben entneheme ich in Bezug auf ca. 7.0: Seit 12.6 null Tage.
Überwiegend 8.2 Q-Bond. Am 15.6 7.8 Q-Bond.
Am 21.6 war keine Ora, am 22.6 eine späte ostuferbeschränkte zum Abgewöhnen (mit 8.4), die drei OHC-Tage davor waren leichte Ora, jedenfalls keine gute.
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Vom CST.
Vom Sa, 20.6, drei Wochen zurück.