Ist Windsurfen in der Materialanschaffung / Erhaltung wirklich ein Luxus-Sport (?)
Nein.
Ist Windsurfen in der Materialanschaffung / Erhaltung wirklich ein Luxus-Sport (?)
Nein.
Da sollte man eher aktiv werden als bei Nässe....
Ja, aber auch mit Maß und Ziel. Was ist schneller/eher als die nächste Gelegenheit?
Und nein, abgepacktes Trinkwasser werde ich dafür natürlich nicht hernehmen ... das gilt nicht als Gelegenheit.
Beim straffer ziehen entstehen schnell man weit höhere Kräfte an den Befestigungspunkten ...
sollten dafür ausgelegt sein.
Segelbrands meinen man solle ihre Segel regelmäßig trocknen, aber nicht im UV/Wind.
Sehr viel ist ja geklebt. Mit doppelseitigem Tape vor dem Nähe, anderes wird aufgeklebt. Dazu regelmäßigen Dampfdruck und selten reines Wasser.
Im Winter kommt in gewissen Breiten Frost als Thema hinzu.
Wenn ich ein Segel in ca ein bis vier Tagen hochwahrscheinlich wieder hernehme, trockne ich es kaum.
Von Salz und Sand befreie ich es - bei nächster Gelegenheit.
BTW: Trockene Segel sind leichter und geben im Van weniger Feuchtigkeit ab ...
Was verwendet ihr für eine weiche Unterlage um Segel darauf zB in einer Garage auszurollen, ausgerollt zu trocknen und dann wieder einzurollen (also UV- und windgeschützt)?
Idealerweise gibt es auch auf der Unterseite eine Luftzirkulation zwecks rascher Feuchtigkeitsabfuhr.
Bisher hatte ich einen Rasenteppich, will davon aber weg. In der Regel ist nur das Top an einer Leine höhergehängt.
Ca 2400 x 5000 wäre gut
Man braucht auch keineswegs jedesmal eine Stunde Fahrzeit. 500 m reichen schon und man ist dabei.
Oder fünf Schläge (bzw zumindest Stops) für die 5x10 sec, oder eine Halse für die @500-Wertung, oder ein Seemeilchen ...
Wir suchen weiterhin zum Fin-GPS-Event angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus unserem Forum, die dann auch zumindest einen Track auf GP3S hochladen.
Jede auf Finne gefahrene Zeit/Distanz ist willkommen. Es kann auch interne Battles auf Freestyle- oder Wavematerial geben ...
Es gibt neben der Kombinationswertung fünf verschiedene Einzelwertungen.
Nähere Infos hier in Posting #2
Die Drohnen samt Pilot waren super.
Ben sowieso.
Und auch die Recaps direkt nach dem Heat hatten bereits unterschiedliche Blickwinkel zu derselben Situation, und dann die nächste Situation, ... zusammengeschnitten.
Was die Wartezeit zur nächsten gelben Flagge teils super überbrückte.
Teilweise war die Starterliste zu lange eingeblendet ...
Ad #53
Und ich meinte NICHT "die Foil Liebhaber". Die hab ich lieb.
Wen ich meinte, hatte ich bereits direkt im Relativsatz von #45 klar beschrieben.
Aha, an diesem windigen Wochenende waren weltweit mehr mit Finne unterwegs. Woher hast du diese Informationen?
Insbesondere mein letzter Satz in #49 bezog sich klar ersichtlich nicht nur auf jenes Wochenende. Das wird ja hoffentlich nachwirken.
Und von "weltweit" habe ich nichts geschrieben.
Andere hier sprachen von 85 % und mehr. Sinnvollerweise über längere Zeiträume betrachtet als über ein Wochenende.
Deine Präferenz für Finne in allen Ehren, aber das bei einem fin only Bewerb kein Foil dabei ist und somit auch nicht gewinnen kann, weißt du schon?
Klar.
Wusste ich schon, als man mir noch eindringlich zu erklären versuchte, dass 2024 in der PWA dennoch Foils gegen Finnen gewinnen würde.
Hat auch nichts mit Präferenz zu tun. Sondern mit Fakten (Regeln/Formaten), die manche in ihrem Hype ausblendeten. Irgendwas vorschnell für "tot" erklären, find ich einfach nicht gut.
BTW habe ich dem Foil niemals all das Positive abgesprochen.
Was die Zuschauerzahlen betrifft waren die teils gut über 2000 auf yt, daneben das eingebettete und fb. Womöglich wird da getrennt gezählt.
Man hatte onlinezuschauertechnisch offenbar zu sehr auf das Wochenende gesetzt. Das war windig und sehr viele gingen lieber selbst windsurfen als es live anzusehen. Ist insgesamt für die industry sicher besser. Stoke generieren + selber fahren - und das eben weit überwiegend mit Finne.
Leben auf dem Startboot ist sicher hart. Aber der große Vorteil ist, es beeinträchtigt den Wind weit weniger bei einem Halbwindstart.
Und man sieht selbst kleine Flaggen ringsherum.
Ob die Luvbegrenzung der Ziellinie (die Du wohl meinst) steht oder liegt ist mE egal. Wenn da wer vom Mast am Leeufer peilt ist das ok, auch wenn von der Drohne nicht immer miterfasst.
Björn Dunkerbeck sprach vom Ziel, nächstes Jahr Wave und Slalom personaltechnisch (tw) gleichzeitig fahren zu können.
Das war richtiges Windsurfen mit Finne....
. Wo sind denn jetzt die ganzen Leutchen, die sagten Finne ist tot und nur noch Foil ist angesagt....
Ja genau, und wo sind die ganzen Leutchen, die selbst als sich die neuen PWA-Formate schon klar abzeichneten, gebetsmühlenartig meinten, auf Finne sei es völlig sinnlos anzutreten, da das Foil soo überlegen und moderner sei?
Es waren geile, telegene, windig-wellige Rennen - speziell auch im Modus Half-Fleets.
Wer gewann denn nun in Pozo auf Foil? Ach ja, gab es schlicht nicht.
Es waren und sind zwei verschiedene Disziplinen - die es BEIDE geben darf (wann immer möglich aber bitte getrennt) .
Patrik machte auf der Defi-Bühne eine Andeutung in Richtung noch weitergehender Trennung der Disziplinen beim nächsten Defi - weiß wer schon was Genaueres?
Der neben der Gewinnerin in beiden Disziplinen (Wave und Slalom X) Sarah-Quita Offringa herausragende Gewinner von Slalom X, Pierre Mortefon, meinte, ein Grund für die starken Franzosen sei deren AFF Tour, die - so wie auch Windsurfing Austria oder CST bei der OHC - Finne und Foil nie gemischt hätten. Das sei nämlich jeweils was komplett anderes.
Damit begründete er auch den Erfolg des Überraschungsfünften: Benoit Merceur.
(?) - Björn D. hat gestern im Live-Stream gesagt, dass 85% der Windsurfer nun mal Fin-Surfer sind .... (ich weiß nicht woher er die recht genaue Zahl hat - aber nur erfunden wird er diese auch nicht haben.....) => in der Folge so Björn weiter - ist es nur logisch den Finnen wieder ein eigenes Rennen zu geben .... (frei zitiert)...
Gut zitiert
Heute kein Slalom X mehr.
Frau war selber auf dem Wasser.
Das ist immer am Besten.
Gut, Michlsurf dann hast Du was anderes gemeint
und bist dabei von einem Durchschnitt bei den Men von unter 5.75 (6.5 - 0.75) ausgegangen (bei PM 6.0, BM 6.5, MR 6.5, MI 6.5, ...)
und hast gleichzeitig gemeint, dass die doch eher (für die Zahlenreihe 5.8, 6.8, 7.8 aus Marketinggründen) klein bezeichneten 5.8 von Jordy auf 99 l / 63 Breite doch vergleichsweise erkennbar unterpowert waren ...
Ich hab es in dem Zusammenhang gelesen wie man Segelgrößen angibt und dass Brunos Segelmehrgröße einen vergleichbaren Unterschied darstellt wie zwischen Finne und Foil, denn das ich schrieb "Alle mit dem selben Zeug." (und damit offensichtlich fin only statt fin + foil gemeinsam meinte) hat ihn zur Antwort veranlasst.
BTW ich habe 3/4 im Zusammenhang als "3 oder 4" gelesen. Ich habe noch nie gesehen, dass jemand in Bruchzahlen (3/4) von drei-Viertel Quadratmeter bei Segelgrößen sprach. Meint man das, meine ich man sollte besser 0.75 schreiben.
Das ist dann nicht weltbewegend und kommt immer wieder vor, so dass man nicht von ungleichem Material annähernd a la fin vs foil zu schreiben braucht.