super Michi und Teenie, dass ihr dabei seid!
da schließe ich mich sehr gerne an!
super Michi und Teenie, dass ihr dabei seid!
da schließe ich mich sehr gerne an!
Ich komm nicht ohne Tabelle aus, die mir bei nicht Dauerverwendung sagt, welche Finnen wie gut/passend/tief in welche Boards reingehen (und wieder raus gehen
) - da ist nicht alles logisch und sind ebenfalls "Mehrheitsbeschlüsse" nötig, wenn an Finnen oder Boxen was geändert werden soll ...
In einem medium Board, 70 - 73 cm, fährt man üblich eine 36er ( mit 7,8 ) , 38er ( mit 8,6 ), max eine 40er und die braucht man eigentlich nicht, außer man ist ungewöhnlich schwer.
Eine 37 und 37,5 wird mit 7.8 schon auch sehr oft gefahren und funktioniert sehr gut, 36,5 auch. Die 36 nehm ich, wenn ich auf 7.0 geh mit dem medium Board, oder lass die 36,5.
man sollte da mmn auch unbedingt den twist mitbeachten wenn man von flex spricht.
ich mag und baue eher weiche finnen, das die durchbiegung "flex" betrifft, und spiele dann mit dem twist um die kontrolle hinzubekommen. nach meiner meinung und auch dert kunden funktioniert es mittlerweile recht gut
Meinst Du die Torsionssteifigkeit der trailing edge und sollte die Torsion/Verwindung nicht einfach sehr gering sein und maximal die eine oder andere Kraftspitze per dynamischer Verringerung des Anstellwinkels abdämpfen?
Twist kenn ich eher vom Segel, wo ja auch der wahre Wind mit der Höhe zunimmt ...
Lässt Du für die Kontrolle bewusst Verwindung Deiner eher weichen Finnen zu?
Mitten in der Hochdruckflaute hatte es am Montag am Neusiedlersee feinen Wind, den nicht viele Forecasts so am Schirm hatten. Mehr dazu hier im TTS-Forum, wo es um das Fitness-Thema zu beleben in einem ersten Thread um an einem Tag auf dem Wasser mit Windantrieb gefahrene Distanzen gehen soll.
laut GP3S fünf Stunden und zehn Minuten, aber wohl etwas länger - je nachdem wie man "unterwegs" definiert ... wohl knapp sechs Stunden; drei ganze Stunden war der One-Hour-Speed über 39 km/h - zu den PB für den Neusiedlersee siehe oben
Mehr als um Meter ging es um (leider nicht ganz so oft wie erhofft durchgeglittene) Halsen
In den Insiderkreisen der Windsurfer laufen viele Boards und Segel eh über die Produktbezeichnung - zB Skate, Falcon, Warp ...
Da ist ausreichend Wiedererkennungswert.
Gleichzeitig kann Fanatic nun noch freier für den (inflatable) SUP-Massenmarkt verwendet werden. Samt Imagetransfer, ohne etwaig Negatives in die andere Richtung befürchten zu müssen (zB wenn SUP bei Diskonter, Sportshopkette).
Genau - da hilft es nix, von einer Marke einfach irgendein 3 mm Produkt vorzuschlagen
Auch mit windsurfen kann man sich ein bißchen fit halten:
211 km mit einer Segel- und Boardwechselpause
Offensichtlich gibt es wieder Singlefin (Freewave) und hört der Wahnsinn mit fünf Finnenboxen auf.
Kaktus Durch den mehr oder weniger ausgeprägten Protektor im Halsbereich kann ja das eine oder andere Element der Extension durchdrücken - ua die Kanten der Aufnahme der Welle der Power-XT oder deren Verstellhebel (+/-) ...
Rumpelstilzchen 2021 und 2022 Warp habe diese Niete nicht mehr, nur jene ganz im Fußbereich an Bb und auf Stb die Klemme des Tackstrap.
Gerade Slalomboards und gewisse Foilboards weisen nicht nur ein graduell recessed deck auf, sondern vor allem neuerdings eine etwas mehr als baseplatebreite, längliche, kantig um ca 35 mm vertiefe Mastspur auf, an deren exponierter Kante Schäden durch den Mast bzw Ausprägungen der Verlängerung - eventuell speziell der Power-XT enstehen können.
Möglicherweise passiert es, wenn das Rigg Richtung Unterliek fällt, oder das Schothorn absäuft ...
Kennt wer das Problem und Abhilfen?
Die relativ niedrige iBase mit iTendon würde ich nur ungern aufgeben.
Vorteile dieser kantigen Variante gegenüber der sanften Mulde sind eventuell eine konstruktive Versteifungswirkung des Decks (aber eher in Längsrichtung) und dass der vordere Fuß teils weniger abwärts steht.
Das Wellenbild ist bei NW weiter draußen besser, bzw. weit angenehmer zu fahren.
Wo ist für Dich weiter draußen? Wo das Luvufer noch wirkt??