Ca 99 % Boom to Boom: neue Hand greift unten durch in Obergriff
unten durch greifen bringt den Körper weiter runter und ist mE entscheidender als ob es in den Ober- oder Untergriff geht
Ca 99 % Boom to Boom: neue Hand greift unten durch in Obergriff
unten durch greifen bringt den Körper weiter runter und ist mE entscheidender als ob es in den Ober- oder Untergriff geht
Beim Shiften gibt es ua diese Umgreifvarianten
Boom to Boom: neue Hand greift unten durch in Obergriff
Boom to Boom: neue Hand greift unten durch in Untergriff
Zwischengriff an den Mast (teils als Manöverrettungsvariante)
Boom 2 Boom aber Gabelbaum kurz komplett loslassen
Wer macht wann was?
(zB Surfer63 - der das Teilthema aufwarf)
siehe neues Thema "Umgreifvarianten beim Shiften": Umgreifvarianten beim Shiften
Gerade bei Carbonfinnen ist es aber wichtig, vor dem schleifen minimal mehr als das Fehlende wieder dranzukleben.
G10 kann man länger schleifen, da anders aufgebaut.
Schleife auch nass und trocken.
Ab ca 320/400 fast nur nass
unter ca 200 fast nur trocken
Holz schleif ich nur trocken. Hab aber kein Windsurfequipment aus Holz.
Wie Rumpelstilzchen schon sagte kann es auch zu Überschussgeschwindigkeit kommen. Wenn man mit viel Speed fährt und der Wind stark abnimmt kommt der scheinbare Wind von vorne.
Genau, ihr zwei. Das meinte ich in #3 mit "Backwind(ing)" als Grund für eine laydownähnliche Halse.
Was meinst Du mit Druck okidoki am Ende des 2. Absatzes?
Für mich ist die Racejibe eine sehr variable Variante der Powerhalse, wo das Masttop nicht weit abgesenkt wird.
Sie nähert sich einer Laydownjibe an, und zwar entweder bei Overpower, um Platz zu besetzen oder um Backwinding bei eher leichtem Wind zu verringern.
Hier kann es gerne um alle (nachahmenswerten) Varianten der Powerhalse (und Sicherheitsvarianten) gehen.
Wir hatten als Regattasegler damals so Polysportivwochen mit Mistral One Design etc
Da waren aber keine echten Surfer dabei, es war eher ein Zur-Verfügung-Stellen von "anderem" Material.
Manche die beides fahren, werden auch zwei Ergebnisse - für jede Disziplin eine - wollen und keinen Mix.
Bei Mix gibt es allein aus dem Mix über's Jahr so manche Vorteile.
Wie willst Du das denn filtern (Foil/Fin)? Zumindest ohne dort zahlendes Mitglied zu sein, geht das nicht. Und erhöht wieder die Teilnahmeschwelle.
Man erkennt nicht, ob Fin oder Foil. Bei jedem Einzelergebnis (@500, 2 sec, 1 Stunde, Seemeile, ...) kann was anderes vorliegen, wenn ein Mensch beides macht.
Fin vs Foil - da weiß man doch schon genug. Foil verliert weniger in der Halse, weniger in Windlöchern, weniger beim Höhe machen, weniger in gewissen Wellenbildern, ...
Beginnnen wir die weitere Meinungsbildung mit einer Grundsatzfrage. Da es eine ganz grundsätzliche und wegweisende Frage für die weiteren Entscheidungen ist, wird diese vorab gestellt.
Mit mehr Speed und auf tieferem Kurs ancarvend einleiten, Rigg überziehen/oversheeting, kein zu enger Radius, früher Fußwechsel und frühes Shiften - dann bleibt am Ende auch noch Speed übrig.
Was unterscheidet aus Deiner Sicht die Powerhalse von der Racejibe? Das dynamischer, tiefer und weiter nach achtern abgelegte Rigg - speziell bei Overpower? Sind die Unterschiede graduell und nur zu show-off Laydownjibe eklatant?
Dafür wenn es mal nicht ganz klappen sollte steht das eingeklammerte "fast" im Threadtitel.
Ein Standardtipp ist, in die Knie zu gehen und mit dem Körper weit vorne zu bleiben um die ganze Leerail zum Carven zu nutzen. Ein weiterer beim Shiften eher unterhalb durchzugreifen.
Wie machst Du das? Welche Tipps hast Du auf dem lebenslangen Lernweg zur perfekten Halse?
Falls Du ab und an auch Sicherheitsvarianten machst, was machst Du da warum anders?
46er habe ich mehrere Top-Finnen wie Chopper etc abzugeben - je nachdem was Du ausgeben willst.
die Betonung lag darauf, dass die Maße für Carbonfinnen gelten
mit hohem Leistungsanspruch, wobei man wie c-bra schreibt selbst die Leistungspräferenz genau zu definieren hat. Super Angleiten und Topspeed wird man selten in einer Finne vereint finden.
Das kann man pauschal so nicht beantworten, es kommt auf die Finnenmarke an.
und die Verhältnisse. Mit einer sehr guten Carbonfinne in 43 oder 44 liegt man nicht weit falsch bei ca 8.4 / 8.6
Durchgleiten ist stark einer Frage der Körperspannung und Sensibilität. Von der Finne her wäre dafür womöglich ein etwas toleranteres Profil und weicher Flex zu wählen.
Ich denke, dass die Tonnenmuttern etwas beweglich sein sollten, allerdings nicht so sehr, dass sie seitlich rausfallen.
Gründe: Verändertes Rake, Passung in unterschiedliche Boards, ...
Ganz spannend wurde es regelmäßig, wenn jemand dankenswerterweise aus seiner beruflichen Fachexpertise schrieb, und xy mit Nachdruck auf etwas stark Abweichendem beharrte.
Danke für die Info. Schaut alles gut aus. Ist halt leider nicht in der EU.
Wenn die Ora sehr, sehr gut ist oder man besonderes Equipment hat, oder Frühgleiter ist, ja.
Al Pra, der Pelèr, Bali und Nordwindspot am Westufer, wenn der Wind nicht extrem stark ist. Sehr früher Sonnenaufgang.