Erst mal den normalen Wasserstart.
Beiträge von DI7
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Ja, clew first waterstart ist aber schon sehr fortgeschritten ... Wichtiger ist irgendwann clew first fahren zu lernen um die trockene Quote beim Halsenausgang zu erhöhen. Voraussetzung ist back-hand-back bei Halseneinleitung.
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Ja, Du weisst es eh: Wasserstart. Der geht auf kleineren Boards dann sogar leichter. Kontrolliert geradeausfahren, dann "Schlangenlinien" im Trapez und in den Schlaufen, eventuell in Verbindung mit den Wellen, zum Anluven auch nach Luv schauen, zum Abfallen nach Lee, da dreht sich der gesamte Körper mit.
Schwerpunkte für Teile einer Session setzen ist sinnvoll. Gleichzeitig muss man flexibel sein.
Alles planen kann man am Wasser nicht, aber wenn Du im gleiten bist und ordentlich bis zuviel Höhe hast, kannst Du auch mal versuchen im gleiten eine Halse einzuleiten, falls Du dazu schon eine Bewegungsvorstellung hast.
Wasserstart beginnt bereits während dem Reinfallen. Material schnell und kraftsparend Ausrichten ist schon die halbe Miete.
Im Wasser vor dem Starten nach Luv schauen, was der Wind demnächst machen wird - mache ich noch zu wenig.
Der Kurs mit dem Du wegstartest bestimmt die Power - in Relation der Base zu Dir im Wasser. Richtung am Wind hast Du weniger Power und wirst weniger vornüber gezogen. Leicht raumschots kommst Du bei wenig Wind eher auf's Brett.
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Kleineres Freewaveboard kann ein gute Kategorie für Dich sein, Happy .
Der einst von mir empfohlene Guerilla 71 l gleitet sehr gut an, wird gut frei und ist vom Rocker her keinesfalls ein extremes Waveboard und schon gar nicht mit gewissen Multifinboards zu vergleichen.
Sobald der Wasserstart gut sitzt und es Wind hat wirst Du das Board lieben. Durfte es jetzt nicht mit?
Bei Freeridern ist zu hinterfragen ob Du beim Halsenüben mit Einleitung im Gleiten die dicke Leerail ausreichend ins Wasser reingedrückt bekommst.
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Guter Punkt von Nordwest in #16. Es kommt drauf an wo man vor dem leichten Lösen des Vorlieks in der Trimmrange umging. Ich mach eher auf, wenn ich vorher schon beim Maximum war.
Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob man die Base grad verschieben kann oder sich nur Power-XT-Clicks ausgehen bis zum nächsten Start, oder man die Base am Wasser in der Welle nicht aufgeschraubt bekommt ...
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In zwei anderen Threads hier geht aus auch um das Thema, ua im Thread zum sehr genauen Motion GPS.
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Stimmt c-bra , "aus eigener Kraft die Session da beendet wo gestartet wurde" gehört in aller Regel auch noch dazu.
Konkrete Starkwindtipps - siehe #1 - haben wir hier noch wenige.
Mias Voll überpowert kann es jeden mal erwischen, vieles aber nicht alles kann man da mit Technik wettmachen. In die Richtung von dem was dabei geht, kann/soll man sich natürlich schon verbessern.
Bis auf solche Ausnahmefälle sollte Downwind aber zum Repertoire gehören.
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Ein sich mehr biegender Mast zieht Segelbauch raus, während Druckpunkt eher nach hinten wandern kann.
Ganz ein anderes, weiteres Thema sind rotational on/off-Segel, die sich erst ab einem gewissen, durch die Fahrerin erzeugten Gegendruck so voll aufblasen wie vom Segelmacher designt.
Der Druckpunkt kann auch mit dem sich ändernden Anströmwinkel des Segels wandern.
Surfer63 Von wann der Artikel ist kann ich nicht sagen - ev 3-5 Jahre??
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Wir wissen: Ein Mast beeinflusst dynamisch wechselnde Formen eines Segels. Wenn sich der Mast von einem Schwergewicht und einem Leichtgewicht gesurft gleichartig in seiner 3D-Gestalt biegen würden, dann wäre jener für die leichtere Person wohl viel zu hart.
Darüber hinaus dürfte jener Mast gar nicht zum Segel passen.
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#28 war nicht auf Dich Rumpelstilzchen bezogen.
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Der Druckpunkt eines bestimmten Segels mit einem gewissen Trimm für gewisse Bedingungen muss nicht für jede Nutzerin/jeden Nutzer derselbe sein. Insbesondere bei einem sehr unterschiedlichem Körperbau können Unterschiede auftreten.
Bei manchen Segeln fällt das mehr auf, bei manchen (druckpunktstabileren) weniger.
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Ja, 99,x % Wasserstart habe ich vergessen, ebenso den Shorebreak oder an Wavespots die Brandung queren und die manchmal unvermeidbaren Sprünge meistern.
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Mit "auch noch Downwind fährt" habe ich ganz generell von einem vielseitig, weiten Spektrum der kontrolliert fahrbaren Kurse gesprochen. Ist zB regelmäßig beim Einleiten einer Halse nötig oder um nach einem Verweilen in Luv wieder zum Ausgangspunkt zurückzugelangen.
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Wenn man sehr unterschiedliche Gewichte an ein angeströmtes Segel hängt, (zB schwerer Mann der einstellen möchte und leichte Frau) muss es sich schon um ein sehr, sehr druckpunktstabiles Segel (wie ein vier Camber Racesegel handeln), dass sich hier der Druckpunkt gar nicht ändert.
Schon der Mast wird sich anders biegen. So eine Querkraft wie der Mann wird sie nicht aufbringen. Sie wird das Segel in anderer 3D-Form nutzen.
Hat wer Zugang zu dem erwähnten Artikel einst in der Surf?
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Jemand der auch dann noch mit einer Erfolgsquote von über 75 % halst,
nicht übermäßig an Land steht,
auch dann noch Downwind fährt,
in aller, aller Regel keinen Seenoteinsatz auslöst,
deren/dessen Material an Land sich nicht unplanmäßig bewegt,
passendes Material gut trimmt,
die Bedingungen richtig einschätzen kann, ...
Wie siehst Du das Thema? Welche konkreten Tipps gibt es? Was ist bei Starkwind wichtig? Was ist für Dich Starkwind?
Für mich ist Starkwind von 25-50 kn Grundwind, Böen natürlich entsprechend darüber.
Konkreter Tipp: Kleine Finne, Outhaul nicht zu dicht, regelmäßig Downwind fahren üben.
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Da würde Ich zum Beispiel sagen das sind von meiner Definition her maximal AufsteigerInnen. Ganz sicher keine guten StarkwindsurferInnen
Warum gehst Du von einer einzigen homogenen Gruppe aus? Es gibt in der Windsurf-Damenwelt ganz unterschiedliche Gruppen.
Warum schließt Du Schlaufenpositionen, Finnnenpositionen und Basepositionen und Tampenpositionen als Ursachen (weitestgehend) aus und warum bemühst Du stattdessen - quasi kategorisch - mangelndes Fahrkönnen und mangelnden Mut?
Sagst Du einer fortgeschrittenen Frau, die für sie idealer Varianten dieser Positionen finden will und Dich fragt: "Du fährst einfach zu schlecht?"
Freihändig würde ich in einhändig abwandeln, aber Segelhand und Masthand meinen.
Ich gehe davon aus, dass es auch Damen gibt, die bei Starkwind zB wegen einer kurzen Front schlicht ein zu großes Segel haben und deshalb nicht mehr dichtholen können.
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Gerade beim Ändern von voreingestellten Fußschlaufen besteht oft eine große Hemmschwelle - auch bei den eigenen Boards.
Natürlich gibt es Damen, die alles, was in diesem Thread steht und noch geschrieben wird bereits wissen und Vorlieben entwickelt haben. Lassen wir die mal nicht Zielgruppe sein, sondern der Zielgruppe helfen.
Viele Damen wissen aber nicht, wie sich das Board mit anderen Schlaufenpositonen oder Basepositionen anfühlen könnte und kommen gar nicht auf die Idee die Schlaufenposition - und wenn ja in welche Richtung denn - zu verändern.
Weiters bezweifle ich, dass Männerfaustregeln zB in Bezug auf Basepositionen - uns sei es gar aus dem Slalombereich - auf eine typische, zierliche Frau um 160 cm problemlos umzulegen sind.
Gibt es aus den anderen "Geometrien" einen Grund warum manche mit verhältnismäßig zu gefierten Segeln unterwegs sind? Tampen zu weit vorne könnte dabei auch eine Rolle spielen.
Vorlieben sind wichtig. Viel ist aber suboptimale Gewohnheit. Echte Vorlieben gibt es erst, wenn man ein Spektrum ausreichend lange erlebt hat.
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