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Beiträge von DI7

  • Gebrauchtmaterial und Auslaufware - insb Slalom-Zeug

    • DI7
    • 24. August 2025 um 11:37

    Vielleicht wär's ganz gut Finne und Foil zu unterscheiden.


    Im Preisverfall stecken den Gebrauchtmarkt hemmende Versandkosten. Eine Schwemme von Auslaufboards (Finne) sehe ich nicht mehr.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 23. August 2025 um 06:47

    Viele die Slalomboards oder Freeracer fahren, fahren leider keine Regatten mehr oder sind noch nie welche gefahren.

    Mehr Wettfahrten bei einer Regatta gibt mehr Chancen reinzukommen und auch für ein Erfolgserlebnis - die einzelne Wettfahrt wird weniger wichtig, man kann mehr riskieren, ausprobieren, ...

    Das aleatorische Element (auf die einzelne Wettfahrt bezogen) ist bei Slaloms nämlich deutlich geringer als beim Regattasegeln (zB Wahl der Seite).

    Niemand muss alle Wettfahrten fahren.

    Fast alle die Speed fahren haben auch Slalomboards.

    Es gibt Leute die Geld haben, die kaufen sich einfach jedes Jahr das Zeug al neu und fast zum UVP - darum gibt es den (und aus Gewohnheit und als Bemessungsgrundlage für Rabattstaffeln).

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 22. August 2025 um 09:26

    Ja, viele Leute sind bewundernswert - wie ua sicher c-bra .

    Verbessern kann und soll man überall etwas.


    Dass man keine Rücksicht nehmen soll, wo man ganz leicht und ohne irgendwelche Nachteile für andere Rücksicht nehmen könnte, ist mir neu.

    Teilweise finde ich die Sprache bzw den Ton hier etwas zu negativ und zu wenig konstruktiv.


    Ab einem gewissen Niveau (auch Speedniveau) ist "gleiches Material" schon angesichts der Produktionstoleranzen bis -fehlern sehr theoretisch (von unterschiedlichen Körpermaßen mal ganz zu schweigen). Da geht es dann um das "Aussuchen" können.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 22. August 2025 um 07:59

    Um's "schief anschauen" geht es mal nicht, weil in der Regattaszene wird niemand schief angeschaut ...


    Es geht um Regatten im Slalom - insb Breitensport. Siehe ua Threadtitel.

    Eine Einstiegsschwelle gibt es, keine Frage. Nach meinen Beobachtungen hat sie aber kaum mit dem Material zu tun, eher mit dem Kopf, ...

    Wenn ich mein Material am Anfang mit dem von Jugendlichen vergleiche ...

    Regatta-Formate überdenken und überarbeiten ist mE ein wichtiger Punkt. Unter anderem einen möglichst großen Landeplatz für's Windglück herstellen.

    Und wenn es Wind hat, bitte ausreichend fahren. Suitable conditions nutzen, Tageslicht nutzen. Niemand muss logischerweise, jeder darf/sollte früher aufhören, wenn es für ihn nicht mehr geht.

    Mancher sagt mir: Stell Dir vor es hat guten Wind. Da komme ich als (zurückkehrender) Regattateilnehmer vergleichsweise deutlich weniger und oft zu wenig zum fahren (als ich sonst würde).
    Full Fleet Downwindslalom ist da eine bewährte Lösung - oder beispielsweise nicht 35 min warten bis die LT auch mit ihrer Wettfahrt zuvor gestarteten, viel längeren Wettfahrt fertig sind (weil man stur an einer Startreihenfolge festhalten will).

    Mir ging es um die mittel- und langfristige Minimierung von Kosten und die Maximierung von Spaß, Erfahrung aber auch von Lerneffekten. Das ist wichtig damit die Leute länger dabei bleiben.


    Mehr km oder Stunden gleitend auf dem Brett als im KfZ ist ein anderes grundsätzliches gedankliches Ziel (das auch beim regattieren irgendwo im Hinterkopf mitschwingt - Stichwort: Windsurfer nicht Motorsportler) - oder zumindest eine gewisse, akzeptable Relation.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 21:46

    Richtig, es geht ua um Emotion und Sport. Richtig, man kann das Geld für viel blödere Sachen ausgeben. Richtig, es geht bei weitem nicht nur um Geld, sondern auch um Zeit, Gesundheit, Freude, Spaß.

    Man muss ganz sicher nicht alles "rechtfertigen" (was man mit seiner Zeit und seinem Geld macht).

    Hilfreich kann es jedoch sein, sein Tun (und die Auswirkungen auf andere) auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten.

    Das kann dann beispielsweise bei manchen Entscheidungen helfen: (a) Macht es Sinn bei Regatten längerfristig mit einem Mediumboard und zwei Riggs auskommen zu wollen? (b) Zwei wollen schon heimfahren/nicht wieder rausfahren und jammern herum mit dem Ziel den Wettfahrtleiter/Organisator zu beeinflussen ... (c) Man einigt sich darauf, eine Meisterschaftsregatta einen Tag früher zu beenden, wenn - weil viel chancenreicher - an jenem Samstag noch bis fast zum Sonnenuntergang (gegen ca 21:30 Uhr) Startbereitschaft sein wird. ca zwei Stunden später wird bereits vor 16:30 Uhr die Regatta beendet. (d) Macht es irgendwann nach oder bei der Anfangsinvestition Sinn auf Trainingsmaterial zu setzen?

    Wetten, dass sehr viele ein neueres Mobiltelefon besitzen und zuletzt mehr Geld für A...., etc ausgegeben haben? Jeder, wie er will. Sie natürlich auch.

    Möglichst niedrige Startgelder waren mir immer ein Anliegen.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 20:11
    Zitat von cad184

    Wie in der Firma:

    Controller/Rechtsabteilung vs.Marketing/Vertrieb

    Man redet vom Gleichen meint aber was völlig anderes.:)

    Ja.

    Hier kommt noch dazu: Wir "lügen" uns bei unserer Passion (fast) alle durchaus gerne selbst an. Ich auch.

    Praxisbeispiel (a) ein Segel ist nach Mastbruch miterledigt: Totalschaden. Anschaffungskosten durch Nutzungszeit könnte man ausrechnen. (b) Slalomboard 2019 um 800,00 gebraucht gekauft. Mittlerweile einige Reparaturen selber gemacht. Immer noch in Verwendung, gute 112 Tage bislang. Fein :)

    Pflegliche Behandlung des Materials zahlt sich aus.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 19:36

    Falls es wirklich konkret werden soll (wäre mir neu):

    Jede Person wird Reisekosten etc selbst abschätzen können. Kostenwahrheit mag jeder handhaben wie er will.

    Opportunitätskosten hatte ich wie klar geschrieben gänzlich weggelassen Rumpelstilzchen .

    Startgeld ist meist zwischen € 60 und € 120 in Mitteleuropa und ca € 170 - 180 für Defi, IFCA, ...


    Das eigentliche Fazit sollte sein, dass es (natürlich in einem gewissen Rahmen) mit mehr Stunden preiswerter wird, gerade in Bezug auf Regattastunden. [Nivellierung nach unten ist allerdings kein Rahmen.]

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 19:18

    Ad #51:

    Klar, alles hält locker mindestens 1000 Stunden

    und dem Gebrauchtkäufer ist es ganz egal, ob die Sache 10 h oder 1000 h (weiter)genutzt wurde ...

    und Du selbst überlegst genau gleich, ob Du was ersetzen sollst, egal ob das Stück von Dir 10 h oder 1000 h genutzt wurde ... wie viele Jahre brauchst Du für 1000 h bei einem Board oder Segel??

    Nein, es gibt keine einmalige, unverkäufliche, "Investition" die eine Lebenszeit (von wem auch immer) hält.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 18:59

    Wer hat bessere Zahlen - ua für okidoki ?

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 17:52
    Zitat von DI7

    Was kostet die private, gute Slalom-Wasserstunde - an Zeit und Geld?

    Um das in Bezug auf das gesamte Material als Diskussionsgrundlage zu vervollständigen:

    Ab ca. € 20 für Trainingsmaterial

    Mindestens das Doppelte für Regattamaterial

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 17:20

    Nein. Da sähe es ua 2025 viel schlechter aus.


    Klar muss man alles nicht so rechnen, ist aber eine Herangehensweise.

    In Relation dazu kann man einen konkret bezahlten Boardpreis (nicht den UVP) stellen, anteilig und es zB statt einem mit rutschigem Standlack bzw insgesamt etwas performanter (oder auch nur als Reserve einer wichtigen Größe) sehen.

    Wenn man Wettfahrten versäumt wegen irgendeinem Materialgschiss, Bruch, ... erkennt man auch da die Kosten (bzw anders herum gesehen entgangenen Werte) besser.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 16:45

    Steht doch da. War eine gute Regatta im Gegensatz zum Vorjahr. Insgesamt ab Ankündigungssignal gerechnet ca 68+65 Minuten.

    Bei kurzen Slaloms wäre der Quotient als Summe viel schlechter.

    Natürlich geht es auch um das Drumherum etc. Aber gerade beim Erfahrung sammeln zählt letztlich die Zeit "in einer Wettfahrt".

    Für das Practice-Race beim Defi haben wohl weit über Fünfhundert fast drei Stunden im Wasser stehend am quasi letzten Windtag und kaum mit Infos versorgt bei abnehmendem Wind auf einen einzigen Start gewartet. Und dann wird gerne behauptet: Es ginge um nix.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 16:24

    Zu Deiner Frage okidoki mal diese Annäherung (aus Fahrersicht):

    Was kostet die private, gute Slalom-Wasserstunde - an Zeit und Geld?

    Was kostet die gute Regattastunde - an Zeit und Geld?

    € 460 - € 550 können da schon mal anfallen pro Stunde, exkl Materialabnutzung/-bereithaltung und Zeit - Anreise, Startgeld, 3x schlafen im KfZ, konkretes Beispiel 2025

    Tw aber hoffentlich deutlich weniger.

    Ohne Wettfahrt geht der Regattastundepreis mathematisch gegen unendlich 8| Darum ist ein Slalomevent basierend auf Forecasts ein guter Ansatz (siehe hier #12 - und nicht von Red Bull btw).

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 15:55

    Doch schon, aber beispielsweise eine vertrauensfördernde Dienstleistung in Bezug auf Angaben wie "kein Wasser gezogen", nirgends weich, "professionell repariert" ...

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 15:03

    Abgesehen davon, was manche (gerade auch Nachwuchsfahrer samt Eltern) leider glauben (am Anfang schon) haben zu müssen (zB während sie Wasserstarts üben) - wie es hier manche (ua c-bra) zutreffend beschreiben,

    glaube ich nicht, dass die SL-Boards von brauchbarer Qualität und halbwegs sinnvoll eingekauft sooo das Kostenproblem sind.

    Masten und Gabeln und Kleinteile eher.

    Startgelder, Schneiderfahrten (auch zB wenn bei Regatten brauchbarer Wind nicht genutzt wird, etc), Transport, Sprit, Zeit - vor allem die Zeit bei brauchbaren Bedingungen, Kondition um brauchbare Bedingungen länger auszunutzen, ...

    Material ist ua dann schlecht, wenn es TOW kostet oder zu wenig Spaß (auch alleine) macht.

    Refurbished-Slalomboards wären eine Idee. Gecheckt und allenfalls gut repariert. Allein schon um zu zeigen, dass es an den Boardpreisen nicht wirklich liegt.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 13:59

    Ein LT hat eine Transportslänge, die mit sonst üblichem, heutigen Fin oder Foil-Material nichts mehr gemein hat.

    Deren WMs funktionieren samt Charterangeboten, Untergruppen etc sehr gut, aber sonst und in Mitteleuropa??

    Ja, LT brauchen weniger Wind.

    Häufige Wechsel zwischen LT und Slalom sehe ich nicht.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 10:36

    "Open" neben einer Einheitsklasse muss es mal geben, wird sehr oft nicht zugelassen, ...

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 10:32
    Zitat von c-bra

    einheitsboards sind logischerweise die spitze der entwicklung, aber sie verlagern den fokus was einen besser machen kann, und sie sind einfach verfügbar

    Fehlt da ein "nicht" im Satz?

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 10:14

    Wird am Anfang jeder neu kaufen müssen.

    Die Hauptfrage ist von wem und auf welchem Vertriebsweg - plus natürlich Qualität. Dann die Frage nach den Riggs.

  • Ideen für die Zukunft von tollen, windigen Regatten, Nachwuchsfragen und Einheitsmaterial

    • DI7
    • 21. August 2025 um 08:31
    Zitat von c-bra

    das hat doch überhaupt keine relevanz - vermutlich warst du da weitgehend alleine.

    der grossteil is da in der arbeit oder schule

    Diese Zeitfenster gibt es täglich. Auch am Wochenende. Und ich sprach gerade über leider klassische Wochenendregatten.

    Wann und ob es Wind hat, ist schon relevant.

    Wenn ich (und andere) nicht zu einer Regatta fahren, weil die voraussichtlichen Chancen auf nutzbaren Wind zu gering sind - zB wegen zu späten Startzeiten - dann ist das sehr wohl relevant.

    Wenn es bei einem Trainingslager wegen zu starr eingeschränkter Zeiten zu oft zu wenig Wind hat, ist das auch relevant.

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