Ein FSW mit 138 l und ca 85 cm und damit gleicher Breite würde wohl auch mit einem Tanker-Gefühl verbunden, insbesondere wenn Du ein 107er Slalomboard hättest.
Beiträge von DI7
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Duotone Warp (und davor North Sail Warp) sind echt robust.
Bestätigte auch Jimmy Diaz als Trainer.
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Macht schon Sinn. Die Größenangabe sagt oft nicht so viel aus.
Design, Power und Trimmbarkeit werden unterschiedlich sein.
Grad gestern fuhr ich wieder zwei sehr unterschiedliche Slalomboards - und auf beiden steht "115".
Eher würde ich an Deiner Stelle das 6.7 zurücklassen.
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Da gebe ich Dir Recht, wer an einem Wettbewerb teilnimmt hat unabhängig vom Material eine bestimmte Zielsetzung, die anders ist als bei Freeridern.
Ebenso die Person, die für einen konkreten Wettbewerb(styp) trainiert. Die trainieren zwar etwas unterschiedlich, aber fahren doch in Summe ziemlich vergleichbar.
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Wer Slalomzeug fährt und eigentlich Freeride will hat entweder die unterschiedlichen Boardarten und Anforderungen nicht verstanden, oder setzt das Slalommaterial absichtlich nicht ganz artgerecht ein.
Das tun aber auch alle, die mit einem Waveboard bei Starkwind im Flachwasser unterwegs sind.
Solange man sich über die jeweiligen Nachteile in Klaren ist, ist das für mich die persönliche Entscheidung jedes Surfers.
Waveboards haben halt eine ziemliche Range. Ein Quad mit ordentlich Rocker ist was anderes als ein Guerilla 84 (Singlefin). Um 69 Liter gab/gibt es fast nur Quads, drum und wegen noch mehr Kontrolle fahren Leichtgewichte einen - auch auf Flachwasser.
Slalomboards und -riggs eignen sich super zum Freeriden (nicht zuletzt in Verbindung mit einer Wulfener Halse). Man fährt halt einfach mindestens zwei Stufen kleiner, etwas weniger Camberspannung, Körperspannung nach Gusto ... Zahlt viel weniger für bessere Shapes, hat super druckpunktstabile Riggs, ...
Überpowert im Grenzbereich unter vollem Krafteinsatz und idR ordentlichen Halsen Slalom fahren ist halt was anders und es gibt einen fließenden Übergang.
Klar ist alles eine persönliche Entscheidung.
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Naja, die mit Slalomzeug an einer bestimmten Regatta oder mit Wavezeug/Freestylern an einem bestimmten Bewerb teilnehmen machen so ziemlich dasselbe.
Bei Einheitsklassen (Windsurfer LT, iQ Foil) gilt das sogar noch etwas mehr.
Aber richtig ist zB, dass manche mit Slalomzeug primär Freeriden (wollen) ... und das Material per se sicher nicht die Windsurferin oder den Windsurfer ausmacht.
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Dann mach ich gleich mal weiter: Wave, FSW und Freeride haben mehr "eingebaute" Kontrolle.
Das Wasser zwischen brechenden Wellen, also in ihren anderen Bereichen ist oft ziemlich glatt/flach, was Speedburst vor den Rampen schon oberflächentechnisch stark begünstigt.
"Speedfahrer" reden über den Speed.
Nach Slalomregatten wird von den Fahrern über sehr Vieles (Winddreher, Taktik, Wfl, besondere Vorkommnisse, Materialwahl, wie es ging, ...) gesprochen, ganz selten aber (intern) über den Speed (insb in Zahlen).
Es ins Gleiten zu schaffen ist bei fast jedem Funboard-Material quasi Mindestbedingung.
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Wind gegen Strömung - wie es Capricorn schreibt - kann sehr übel sein. Irgendwo reflektierte Wellen ebenso. Auch bei uns am See gibt es regelmäßig schwierige Bedingungen wo Slalom keinen/kaum Spaß mehr macht (*).
Aber dann zu trainieren hilft sehr, die Spaßzone überall dort, wo es (etwas) weniger schlimm ist, auszuweiten.
*) mit dem Wavezeug gibt es diese Schwelle nicht - bzw erst bei großflächig fliegendem Wasser
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Was das korrekte Platzieren der Füße in der von der TE primär angesprochenen Halse betrifft, sind schmale Boards logischerweise etwas kritischer. Die gibt es naturgemäß in beiden Boardkategorien (mein kleinstes SL ist 59,5 cm breit - die meisten meiner Waveboards sind 58,5 - 59,5).
Auf einem waveboardähnlichen Heck (mit dünnen, spitzen Rails ohne nennenswertes Volumen) hat man dann aber bei der Einleitung aus dieser einen mittigen Position bereits die volle Kontrolle über das Board und Variierbarkeit der Halse - quasi alles aus dem Sprunggelenk machbar. Nicht nur Rails und Heck, auch Scoop-Rocker und Finnen! sind auf Drehfreudigkeit ausgelegt.
Beim Slalomboard ist das briefmarkenähnlich-kritische Positionieren des hinteren Fußes nach Lee (der Mittschiffslinie) und bei der Ausleitung nach Luv auf dem Board wichtiger und ebenso, dass das speziell geführte Rigg mithilft die Leerail ins Wasser zu drücken.
Was den vorderen Fuß betrifft, reicht es beim waveboardähnlichen Board primär die Großzehe zu belasten während man beim Slalomboard zusätzlich die weit außen liegende Schlaufe hochziehen muss.
Der Längstrimm des Boards ist beim Slalomboard viel heikler. Auch in der Halse.
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Große, mittlere, kleine und sehr kleine Boards gibt es übrigens in so gut wie allen Sparten.
Der halsentechnische Vergleich zwischen kleinem Freestylewave (zB FSW 78) bzw Freewave und großem Freerideboard (zB 135 Liter samt Breite über 80 cm) in #1 hinkt mE sehr, gerade für die gewählte Fragestellung.
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Gute Halsen sind mE hauptsächlich eine Frage der Bedingungen - ua der Wasseroberfläche und weit weniger des Bretts.
Für Duck Gybes sind mir andere Riggs als Slalomsegel weit lieber.
Ordentliche Halsen mit Slalomboards finde ich schwieriger. Werden ja überpowert gefahren. Scharfe, boxige Rails, wenig Scoop-Rocker-Kurve, andere Technik (Race-Gybe tw in Richtung Laydown) ...
PS: Im FSW sehe ich keinen Profibereich. Für mich ist das oft eine Ereweiterung des Freeridens Richtung kleines Board.
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Gegenfrage: Was habe große Freerideboards in dem Vergleich laut Eröffnungsthread und Überschrift zu suchen?
Meinst Du nur FSW - ohne Freestyle und Wave? Und als Singlefin oder mit wievielen Finnen?
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Gute Besserung/Heilung!
2 mm Hyperfreak von O Neill. Ist allerdings kurzarm - aber unten lang.
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(ua) PWA-Fahrer Fabian Wolf (GER) hat gewonnen
Justine Lemeteyer war auch ziemlich top
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Trainer müssen trainieren können.
Ja, ... jemanden.
nicht (nicht notwendigerweise) selbst, sondern andere Personen. Klar gibt es manche - die etwas Grundlagenausdauer, Beweglichkeit, etc mittrainieren.
Richtige Trainingspläne, Aufgabenstellungen am Wasser, Squads händeln, Verwirrungen/Stresssituationen auf dem Wasser - zB Boot ist definiert eine Bahnmarke, fährt aber dann ...
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Du Michlsurf hast hier von "Trainern" geschrieben und wohl eher Sportlehrer gemeint. Weshalb erschließt sich mir nicht.
Und weshalb sollten "die Damen und Herren Youtuber" diese Begriffe differenzieren müssen? Wobei denn?
Ich denke wir sollten uns mehr mit guten Videos beschäftigen - die dennoch keineswegs alle "Lehrvideos" sein müssen ... und selbst bei letzteren werden die Zielgruppen unterschiedlich sein ...
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ich glaube wir sollten Trainer und Youtuber nicht durcheinanderbringen
Genau.
Ebenfalls sollte man Trainer und "Sportlehrer" unterscheiden, dazu dann noch Coaches ...
Um ein Manöver von außen toll analysieren zu können, muss man es nicht zwingend selbst einwandfrei beherrschen.
Genauso gibt es einige Sportler, die super Halsen fahren, aber sie weder akurat beschreiben können
und schon gar nicht gut lehren, also vermitteln, können.