Sehr interessant!!
- wobei auf der Point 7-Seite die Tuningoption nur die oberen 4 Latten betrifft.
Sehr interessant!!
- wobei auf der Point 7-Seite die Tuningoption nur die oberen 4 Latten betrifft.
Ja, seine hab ich bei der WM gesehen.
Duotone Hypercam 2.0 ist mit anderen Funktionen konstruiert.
Rumpelstilzchen Das AC1 hat aber nur drei.
GP3S wirft übrigens für sein 9.4 und den Godzilla eine Höchstgeschwindigkeit von 36,98 kn aus. Das sind keine 40.
BTW: Ach ja - da gab es mal was Sehenswertes zum big board:
Auch MR geht davon aus, dass das medium board in aller Regel schneller ist, wenn der Wind reicht.
Ich auch nicht, aber weit, weit entfernt von meiner Gewichtsklasse, und der sehr vieler - 125 kg bei 202 cm. Seine PB über @500 waren 38,4 km/h - erzielt mit dem Godzilla. Sonst ist er alle PB mit weit schmäleren Boards gefahren.
MMn ist für diesen Thread der Real World Speed, allenfalls der Regattaspeed interessant, oder der über eine halbe oder ganze Stunde.
Nicht irgendein toller V-Max direkt im Lee von irgendeiner langen, niedrigen Steinmauer im absoluten Flachwasser. Und selbst wenn, dann nicht mit 85 cm Breite.
Langsamer als … naja, ich war dabei, besser gesagt wurde mit nem 85er Board überholt, der damit gemessene !! 40 kn gefahren ist… so groß ist der Unterschied zum schmaleren Brett dann auch nicht 😏 (ach ja, 😳 9.4er Segel)
Bitte genauere Details.
Aber mir ging es nicht um irgendwas Absolutes irgendwann, irgendwo, sondern meine eigenen Vergleichsfahrten im Chop.
Liam Dunkerbeck mit Duotone / ION
Mir dennoch viel zu teuer zumal der Mix an Teilnehmern schwer abzusehen ist.
Aber vielleicht wird's ja was mit einer anderen Clinic.
Zweit und dritt erscheint glasklar ausgemacht.
Im Rennen um den vierten Platz, sind nun zwei aus der ehemaligen Westgruppe und einer aus dem Ostgrüppchen ganz nah beieinander.
Naja es stand schon dabei, dass sein Videographer und Drohenflieger Lars die ganze Zeit mit dabei ist. Also zwei Personen und wohl kein Handy, sondern YT-taugliche Auflösung ![]()
Ob Boot dabei ist wäre interessant, vermutet mal eher nicht.
Um es im Chop im Überpower sehr schnell zu fahren braucht das große Slalomboard eine sehr gute und spezielle Technik und Physis.
Logischerweise ist beim dem Leichtwindboard früher Schluss, wenn Wind und Welle zunehmen.
Irgendwann ist mit 85/8.4 der Krafteinsatz viel, viel höher und man ist dennoch spürbar langsamer als mit dem ca. 71,5 cm breiten Medium (und 7.7/7.8).
Ein Franzose der super English kann ![]()
Schöner Sonnenaufgang und neuer Rekord.
Ich bin eigentlich genau, was das anlangt. Spleiße zB beim adjustable outhaul. Mache auch das was Manihiki beschrieb ebendort.
Aber was das Power-XT-Dyneema angeht, das ich loopen kann, ist mir ziemlich egal, wie die Enden vor dem (bloß) halben Schlag aussehen. Ganz besonders, wenn ich die Leine schon umgedreht hab.
Hauptsache das einmalige Einfädeln klappte.
https://www.segelwelt.at/eignerbetreuun…em-tauwerk.html
werde ich mal probieren gleich:
Dyneema Seele herausziehen und etwas kürzen. Dann wieder rein die Seele und nur den überstehenden polyester Mantel verschweissen.
Hört sich gut an
Ist altbekannt.
Passt hier aber nicht.
Alle beschriebenen Power XT-Dyneema-Tampen bestehen aus einem Geflecht, nicht aus Mantel und Seele.
85/140/8.4/44 geht mE bei typischer Thermik-Ora dort und insgesamt meist sehr gut, da dort, wo es konstant am windigsten ist (und punktuell bis ca 25 kn haben kann), rasch das Wasser relativ glatt wird.
Kommt die Ora erheblich stärker schaut's rasch anders aus.
Taty wird bei Point 7 und Z-Fins/Foils bleiben - macht in Kombination mit Amado auch voll Sinn.
Ihm ging es immer um einen outside sponsor für Reisekosten, ...
"Technischer" betrifft mE eine anspruchsvollere Fahrtechnik (eher das Können).
Körperlich anspruchsvoller oder anstrengender ist ein ANDERER Gesichtspunkt (eher die Kraft und Kraftausdauer (Körperspannung) und Fähigkeit länger konzentriert zu sein).
"Schwerer" kann eine Kombination aus beidem Obenstehenden sein.
okidoki Schwieriger als Halbwind - zB wenn man von 22-25 kn true wind und einer entsprechend sich schon weiter im Süden (als unter Pier) aufgebauten Welle ausgeht.
Du Rumpelstilzchen hast doch hier angefangen mit "Freeridemodus" und damit - von c-bra nicht falsch interpretiert - "halbgas"?
BTW: Die "obere Windgrenze" ist doch nichts Absolutes. Relativ gesehen kann man mit allen Größen mehr oder weniger beherzt fahren. Im Unterpower kann es sogar häufig anstrengender sein gut vorwärts zu kommen.
Was macht also das große Board jetzt wie bzw weswegen wirklich besonders technisch?
Erst hilft das Luftkissen beim hoovering, dann in der Überpower-Böe stört die große Windangriffsfläche ...
b) es ist mE etwas schwieriger ordentlich zu carven in der Halse - gerade bei unterdurchschnittlichem Gewicht.
c) ...??
Klar ist das Kleine mehr auf Kontrolle ausgelegt. Allerdings sind dann auch die Bedingungen oftmals anders - gerade wenn sich eine (Wind-)Welle aufbauen konnte.
BTW; An Finnengröße würde man heute eher 36 statt 38 und 32 statt 36 in diesen Kombinationen fahren.
Wer trägt ein b) bei?