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Beiträge von Surfer63

  • wie wars - wie es war

    • Surfer63
    • 19. April 2025 um 20:57
    Zitat von Kaktus

    Ja klar, mit den Ansprüchen kommst hier nicht auf viele Tage. Schade eigentlich. Aber ich muss dir Recht geben. Ich fahre jetzt seit 2005 nach DK. Die Häufigkeit und vor allem die Gleichmäßigkeit von vor 10 Jahren kommt nicht mehr durch. Aber es ist immernoch mein Lieblingsreiseziel.

    Geht mir ganz genauso.:)

    Meine Beobachtungen sind, für Mai und September, es gibt leider weniger Windtage, entweder so um 4 Bft oder selten über 6 Bft. Die Tage mit Ostwind haben deutlich zugenommen.

    Es ist insgesamt auch viel wärmer geworden, im Durchschnitt und in der Spitze. Tage mit 25 Grad gab es früher zu diesen Zeiten nicht.

    Im Herbst ist wegen höherer Wassertemperaturen deutlich mehr Seegras.


    Wir fahren trotzdem weiterhin sehr gerne hin, es gibt super Häuser und man trifft jedes Mal viele nette Leute, teilweise seit Jahren.

    Mit zunehmendem Alter und abnehmender Kondition ist auch das Stehrevier ein Pluspunkt, der längere und sichere Sessions ermöglicht.

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Surfer63
    • 19. April 2025 um 00:08

    Die hintere Schlaufe würde ich auch eher hinten montieren, wenn der Stance dann noch passt. Der ist bei Waveboards eher weiter als bei Freeride.

    Die Finne eher vorne bedeutet mehr Drehfreudigkeit, weiter hinten eher Geschwindigkeit, mit einer mittleren Position unter der Schlaufe machst Du also nichts falsch, gilt auch für den Mastfuss Mitte oder 1-2 cm zurück.

    Weiter vorne als Mitte würde ich den Mastfuss nur einstellen, wenn es extreme Überpower hat und Du das Board auf Kontrolle trimmen willst, dann ggf. auch kleinere Finne. Besser ist ein kleineres Segel in dem Fall. Falls Du Thruster Finnen nutzen kannst wäre das noch eine Alternative, weil das Board dann tiefer im Wasser liegt.

  • wie wars - wie es war

    • Surfer63
    • 18. April 2025 um 23:11
    Zitat von Zuglufttier

    Tja, letzter Tag ist nun rum.

    Wie erwartet kein einziges Mal auf dem Wasser. Über 70% Foiltaugliche Tage mit 10-17kn (max geschätzt) an einem einzigen Tag hätte es für 6,0 und 108L für mich wohl gereicht, das war aber der Anreisetag, da waren wir erst 1830 fertig.

    Nach dem extrem flautigen Herbst und Winter nun ein solches Frühjahr.

    Windfoilen kommt für mich nicht in Frage, Wingfoilen wohl auch nicht, kiten habe ich mal gemacht ein paar Jahre, war auch nicht meins. Großes Windsurfmaterial macht mir eigentlich auch nicht so richtig Spaß

    Ich überlege noch, aber ich denke fast dran das Windsurfen aufzugeben.


    Grüße

    Alles anzeigen

    Diesen Gedankengang kenne ich auch.

    Aber Surf Urlaub ist für mich mittlerweile mehr, d.h. wenn kein Wind ist, kann ich mich trotzdem erholen und beschäftigen.

    So ein Urlaub ohne Wind kommt schon mal vor, beim nächsten Mal wird es wieder besser, mein anderes Extrem war 14 Tage Wind, immer 6-8 Bft, auch nicht wirklich lustig, irgendwann geht man da auf dem Zahnfleisch.

    Die gute Mischung machts und das Lebensgefühl als Surfer.:)

  • Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

    • Surfer63
    • 18. April 2025 um 11:53
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Alles sehr Theoretisch, ich habe noch nie einen Unterschied feststellen können, egal ob die Verlängerung nun 10 oder 15 cm im Mast steckt.

    Geht mir auch so.

    Viel wichtiger ist es für mich, dass der Mast unbeschädigt bleibt.

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Surfer63
    • 18. April 2025 um 11:50

    Ich mache mir Handy Fotos vom getrimmten Segel und habe eine Liste mit allen Einstellungen.

    Aktuell habe ich 10 Segel wechselnd dabei, da geht es nicht anders.

  • Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

    • Surfer63
    • 17. April 2025 um 13:14

    Mein DT Extender hat 16cm, die Carbon XT 11cm, irgendwo dazwischen wird die Wahrheit liegen.

    Ich benutze lieber den Extender, als die Verlängerung maximal auszureizen, wiegt zwar ein paar Gramm mehr, aber das akzeptiere ich in dem Bereich.

    Ob es Einfluss auf die Biegekurve da unten hat, kann ich nur schwer feststellen, da das Segel drüber ist, aber bisher war ich mit meinem Trimm zufrieden, der Fußbereich hat gutes Profil und die Latte rotiert einwandfrei.

  • Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

    • Surfer63
    • 16. April 2025 um 16:14

    Rückfrage zu @Rene:

    Wieviele cm einer längeren Extension müssen denn mindestens im Mast sein, damit der Mast nicht beschädigt wird und die Biegekurve trotzdem nur gering verändert wird.

    Oben hast Du was von 6-8cm geschrieben, reicht das wirklich, wenn da schon Biegekräfte auf den Mast und Verlängerung wirken? Und auch, wenn das Rigg beim Sturz auf das Board fällt und ein entsprechender Hebel entsteht?

  • Wann zählt eine Halse als gestanden

    • Surfer63
    • 15. April 2025 um 19:06
    Zitat von Zuglufttier

    Ist eine gestandene Halse nicht eine, bei der ich das Board drehte, während ich auf dem Boden gestanden habe ?

    Das ist die Wulfner Halse;)

  • Surfen gegen Chop

    • Surfer63
    • 15. April 2025 um 12:47

    Die längere Finne, so 2cm, hilft beim Queren des Chops, da das Board da kurzzeitig weiter aus dem Wasser kommt, mit zu kurzer Finne ist dann zu wenig Fläche im Wasser, Spin Out wäre die Folge.

    Ich glaube so ist die Idee zum Foilen entstanden, sehr lange Finne und der Wunsch, dass das Board nicht in jede Chop Welle knallt, damit die Knie nicht so laut jammern.;)

  • Wann zählt eine Halse als gestanden

    • Surfer63
    • 15. April 2025 um 10:21
    Zitat von Michlsurf

    Ganz klar: Die gerettete Halse :)

    OK, das ist bei uns eine Unterform der durchgeeierten Halse, vielleicht weiss man ja wie es geht, macht aber doch was falsch.

    Bei den meisten durchgeeierten Halsen fehlt das Grundverständnis, also was ist Raumschotkurs, wann leite ich die Halse ein, wie sehen fast durchgestreckte Arme und gebeugte Knie eigentlich aus, was ist Vorlage?

    Viele Protagonisten können die durchgeeierte Halse daher sehr oft und sehr identisch fahren.;)

  • Wann zählt eine Halse als gestanden

    • Surfer63
    • 14. April 2025 um 23:27

    Nicht gestanden heisst für mich, daß irgendwas im Wasser gelandet ist, Surfer und/oder Segel.

    Danach kommt durchgeeiert, also irgendwie rumgekommen, aber mit falscher Technik, z.B zuviel Rücklage oder komische Grifftechnik beim Schiften, Griff an die Startschot, bis in den Wind gedreht usw.

    Gestanden heisst für mich richtige Fahrtechnik, also Füsse und Segelschiften, aber eben nicht durchgeglitten, weil zu langsam, oder extrem enge Halse

    Durchgeglitten ist die Halse, wenn die Technik sauber ist und das Board auf neuem Raumschotkurs weiter gleitet und der Surfer problemlos wieder ins Trapez und Schlaufen kommt


    Für mich ist an vielen Spots die durcheeierte Variante die am meisten zu bewundernde Version.

  • Ältere Finnen

    • Surfer63
    • 13. April 2025 um 14:11

    Nun ja, der Nachteil von DD ist eben, dass man das Material nicht sofort vor Ort bekommt.

    Bei der Eagle würde ich gerade anders herum argumentieren, bei einer sehr leichten Surferin ist eine weiche Finne von Vorteil, damit sie überhaupt flext bei Belastung.

    Ist bei meinen im Vergleich etwas teureren C Fins auch so für mich gebaut worden.

    Die breite Form sorgt für gutes Angleiten, was erstmal primär wichtig ist, ob der Bereich des Topspeed mit Aufkenter Tendenz wirklich erreicht wird, wage ich zumindest aktuell noch zu bezweifeln.


    Aber wie gesagt man kann nie genug Finnen haben, um eben solche Punkte für sich selbst zu ermitteln.

  • wie wars - wie es war

    • Surfer63
    • 12. April 2025 um 18:03

    Da eben C-Fins erwähnt wurden, gibt es die noch?

  • Höhelaufen beim Dümpeln

    • Surfer63
    • 10. April 2025 um 20:11

    Höhelaufen und Dümpeln ist auch nicht gerade meine bevorzugte Fahrsituation.

    Mit kleinen Boards ist es eher ein leicht quer Treiben und dabei etwas Höhe gewinnen, mehr als ein paar Minuten und Meter mache ich das auch nicht.

    Wenn möglich ist es einfacher am Strand oder Ufer mit Material nach Luv zu laufen, wenn es die Umgebung zulässt.

    Wenn man wirklich eine längere Strecke so bewältigen muss, sollte man eine eingehängte entspannte Haltung finden, welche Kante dann auch immer die Abdrift reduziert.

    Mein Rücken und Knie werden von solchen Aktionen jedenfalls wesentlich mehr strapaziert als von einem Tag voll angepowert. Daher bleibe ich dann freiwillig am Ufer, wenn ich überwiegend dümpeln müsste.;)

  • Höhelaufen beim Dümpeln

    • Surfer63
    • 10. April 2025 um 13:30

    Ich dümpele auch lieber mit Druck auf der Leekante, dann luvt das Board noch etwas an.

    Ein Fuss nahe dem Mastfuss, der andere zwischen den Schlaufen, ja nach Windstärke und Wasseroberfläche.

    Auf ganz kleinen Boards ist das ein Balanceakt, mit dem vorderen Fuss und dem Rigg belaste ich den Bug, gerade soweit, dass er nicht unterschneidet, damit bekommt man eine möglichst lange Kante ins Wasser. Man muss dabei sehr aufpassen, dass das Board nicht zu sehr anluvt und man über die Leekante einen Sturz verursacht.

    Wenn sehr wenig Wind ist hänge ich mich nicht ein, wenn es knapp unter dem Gleiten ist dann schon.

  • Flikka Customboards

    • Surfer63
    • 9. April 2025 um 14:18

    Unser Ex Mitglied @Roki gibt auf DD sein Frewave 95 ab.

    Schönes Board, leider ist mir HH aktuell etwas weit.

  • Dachträger - Erfahrungen und Knowhow

    • Surfer63
    • 9. April 2025 um 12:13

    Ich habe auch immer Dachträger an der Reling, max 3 Bretter und manchmal noch ein Segelbag.

    Bisher nie Probleme.

    Ich nehme immer einfache Thule Holme und Füsse, die unten weit um die Reling reichen, die sitzen bombenfest.

    Auto ohne Reling hatte ich noch nie, aber die Dachträger Varianten ohne Reling sehen für mich nicht alle vertrauenswürdig aus, obwohl in DE sicher gut getestet, wenn man Markenware kauft.

    In FR musste ich nach einem Diebstahl ein NoName Ersatzprodukt kaufen, da waren die Füsse nach der 2000 km Rückfahrt verbogen. Gleich zum Schrott.:(

  • Ältere Finnen

    • Surfer63
    • 9. April 2025 um 09:32

    Ich würde beide anschauen und nehmen, wenn sie keine Schäden haben.

    Das sind sicher gute Finnen, ausserdem kann man davon nie genug haben.

  • Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

    • Surfer63
    • 1. April 2025 um 12:26
    Zitat von c-bra

    seh ich anders

    und ich glaube viel confusion kommt auch von der interpretation englischer begriffe

    trimm - ist die einstellung an aktuelle gegebenheiten mit trimmvorrichtungen, beim slalomwindsurfen mmn downhaul, authaul, lattenspannung

    im segeln z.b. wird (im englischsprachigen bereich) die tagesaktuelle einstellung als tuning bezeichnet - hier EIN beispiel für ein 470er grossegel

    Tuning in meinem verständnis... etwas besser machen durch andere bzw umgebaute teile. besser kann da durchaus weitgreifend sein, nicht nur "schneller"

    Alles anzeigen

    So verstehen wir in DE den Begriff Tuning, ich denke es umfasst damit auch Materialänderungen, die nicht unbedingt regelkonform sein müssen.

    Im englischen Raum wird Abstimmen oder Trimmen als tunen bezeichnet.


    Wie gesagt, andere Latten oder Masten wäre damit tunen, auch wenn jemand am Segel rumschnippelt und Nähte verschiebt.

  • Auswirkungen der Biegesteifigkeit von Masten auf Cambersegel

    • Surfer63
    • 1. April 2025 um 11:20
    Zitat von Rene

    Leute Leute Leute

    tunen: aufmotzen, aufmöbeln, aufpeppen, frisieren, Leistung steigern, pimpen

    trimmen: an die Vorgaben adaptieren, an das eigene Leistungsvermögen anpassen

    Gemäss dieser Vorgabe trimme ich persönlich nur meine Segel

    Tunen ginge über einen besseren Mast, wenn es den für mich nachvollziehbar gäbe und verbesserte Lattensets, wenn es die für das entsprechende Segelmodell von einem glaubhaften Hersteller gäbe

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