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  3. Surfer63

Beiträge von Surfer63

  • Umstieg auf kleineres Board/ FSW-Board

    • Surfer63
    • 5. Januar 2025 um 21:18

    Für Heizen würde ich das 4er Setup erstmal lassen, da passt dann auch ein eher gerade Freeride Finne dazu, Länge oberes Ende der Hersteller Angaben.

    Für kleine Wellen / Brandung würde ich vorne eher innen und hinten eine Schlaufe mittig nehmen, Finne eher wavig und am unteren Ende der Hersteller Angaben. falls das Board Thruster Option hat, dann die probieren, dreht damit sicher besser.

    Mastfuss jeweils mittig.

    Wie weit die Schlaufen vorne / hinten auseinander liegen hängt von deiner Größe und Vorlieben ab, je nach Vorbesitzer musst Du da eventuell verstellen, größerer Abstand bringt mehr Kontrolle, weiter hinten und eher zusammen mehr Speed.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 4. Januar 2025 um 23:02

    Meine Ezzy Segel hatten einen sehr weiten Trimmbereich für Vor- und Achterliek.

    Am Segel waren jeweils Markierungen wie man trimmen kann, es ist schon etwas anders als andere Segel.

    Vorliek würde ich bis max. trimmen, dafür aber an der Gabel eher medium, damit das Segel etwas Bauch behält und nicht so zickig ist.

    Mir haben die Segel nicht so zugesagt, aber jeder ist da anders.

    Bei so viel Wind ist Strand Start üben nicht die beste Idee, es gibt eben hohe Kraftspitzen, die man beherrschen muss.

    Ich würde eher Brett- und Segelbeherrschung im Gleiten üben, incl. Fussschlaufen blind finden und Wellen queren.

    Bei so viel Wind kann man jedesmal stolz sein, wenn alles ohne Defekte abgelaufen ist.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 4. Januar 2025 um 20:09

    Kein Stress wegen der Finne;)

    Ich teste erstmal 12.5 und 13.5 mit der 18er und 20er.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 4. Januar 2025 um 12:45

    Ich habe die Empfehlungen nochmal nachgelesen, für einen Lorch Offroad 95, ein FSW, werden 12.5 oder 13.5 und Center 17 bis 19 von Bouke vorgeschlagen.

    Das sollte auch zu meinen Fanatic FSW 95 passen, vermutlich auch zum Patrik F-Wave.

    Die reinen Waveboards, wie QT Patrik, haben schmalere und dünnere Hecks da passen eher die kleineren Empfehlungen. Die vertragen auch auf Flachwasser weniger Druck.

    Jedenfalls bin ich auf die Effekte der Finnen gespannt, hoffe also auf ein windreiches Jahr für die kleinen Boards.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 4. Januar 2025 um 11:26
    Zitat von Zuglufttier

    Ah, ok also quasi auf Anfrage.

    Ich hätte noch eine 16,5er PB Finne übrig, die hat mir damals noch Dr. Spinout umgebaut...kannste gerne zum ausprobieren haben.

    Das bouke extreme Finnenempfehlungen gibt, kann ich bestätigen, mein witchcraft damals hat sehr viel Eingewöhnung gebraucht, obwohl es der gemäßigste shape war, danach hat er dann auch ein anderes Finnensetup immer zur Wahl gehabt.

    Ich schreibe ihn mal an, im anderen Forum bin ich nicht mehr dabei


    Grüße

    Alles anzeigen

    Die Finne würde mich interessieren, hast Du ein Foto?

    Dr. Spinout war ja sehr kompetent, da ist der Umbau sicher gelungen.

    Ab 18cm habe ich einige PB Wave Finnen, da ich auch erstmal in Bump and Jump testen werde, sollte das passen, aber in Blavand oder Hvide Sande könnte eine kleinere reichen.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 4. Januar 2025 um 00:10
    Zitat von Zuglufttier

    Welche Größen nimmst du?

    Und wo Hast du die Aktion gefunden? Auf der Website habe ich grad nix gefunden

    Grüße

    Das hat Bourke heute in einem anderen Forum mitgeteilt, eines der ganz wenigen guten Themen dort, geht um Thruster Finnen.

    Diese Finnen macht er einmal im Jahr, da es ja eigentlich für die Konkurrenz ist.

    Ich nehme für meine Fanatic Freewave 95 und 75 13.5 und 12.5 Sidefins.

    Die Center Finne ist bei mir PB, die hat er leider nicht, aber ich versuche erstmal meine MFC mit 18cm. Könnte allerdings für reinen Wave Einsatz zu groß sein, er schlägt da 14 oder 15cm für seine Waveboards vor. Aber die Fanatics haben ein breites Heck und vertragen auch Druck.

    Ein anderer User nutzt in einem Stubby 89 die genannten Side Fin Grössen 12.5 und eine 15 Center Finne für Borkum.

    Letztendlich muss jeder das selbst für seine Boards und Spots austesten, aber die Größenordnung sollte erstmal passen.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 3. Januar 2025 um 23:51

    Da kann man neidisch werden, so ein Wind und tolles Wetter, bei mir ist Schneeregen

    Den Segeltrimm würde ich auch anpassen und die Mastfussposition mittig

    Beim Lossurfen erstmal weniger Höhe ziehen und Gewicht mehr ins Rigg, damit weniger Belastung auf der Luvkante ist und zügig in die Schlaufen, ohne Hinschauen zu müssen

    Trau Dich schnell zu werden, für mich ist das Anwind Fahren Angst vor der Geschwindigkeit

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 3. Januar 2025 um 18:18

    Witchcraft macht gerade eine spezielle Bestellaktion für Thruster Finnen, also die SR Modelle, für Fremdboards. Deadline 08.01.2025.

    Die Side Finnen haben je nach Board Hersteller unterschiedliche Anstellwinkel und insgesamt ein anderes Twist Verhalten als K4 oder MFC.

    Ich hatte diese Möglichkeit im letzten Jahr verpasst, werde aber jetzt zuschlagen. Mal sehen, was das bei meinen Freewaves bringt.

  • XT RDM zerlegen

    • Surfer63
    • 2. Januar 2025 um 15:17

    Ich nehme da den Duotone Carbon RDM Extender mit 40cm und kürze den entsprechend.

    Könnte für jedes Segel etwas teuer werden, daher nur beim wichtigsten.

  • Diclophenac & co

    • Surfer63
    • 2. Januar 2025 um 12:05

    Unser DK Haus hat einen guten Whirlpool, das warme Blubberwasser hat schon oft die Salben bei den üblichen Muskelproblemen ersetzt.

    Wenn wir es einrichten können ist so ein Pool immer in der Nähe, auch beim Wintersport.

  • Diclophenac & co

    • Surfer63
    • 2. Januar 2025 um 11:04

    Es ist ja so, dass man wertvolle Urlaubs- und Surftage nicht einfach wegen einer Verspannung oder ähnlichem verpassen möchte.

    Daher kommen Wärmesalbe, Cool Pack, Ibu und Diclo bei mir schon zum Einsatz, wenn ich die Ursache einschätzen kann und es klar ist, dass es keine echte Verletzung ist.

    Mein Schreibtischtäter Rücken ist da der häufigste Einsatzpunkt.

    Die Sprays aus Italien und Spanien kenne ich nur als bessere Kältemittel, im akuten Moment schon hilfreich, danach reicht das Coolpack.

    Aufwärmen ist sicher sinnvoll, aber ausreichende Dehnung und Beweglichkeit bekommt und erhält man nur durch regelmäßige Übungen.

    Ich habe diese Mittel immer mit im Urlaub, normalerweise werden sie unbenutzt entsorgt, wenn sie abgelaufen sind.

  • Surferauto (Kombi)

    • Surfer63
    • 31. Dezember 2024 um 11:59

    Ich kann bei meinem Modell die Sitzbank rechts ganz simpel ausbauen, dann habe ich eine flache Fläche bis zum Vordersitz. Ob das die neuen Modelle noch können, weiss ich nicht.

    Ausserdem kann ich am Beifahrersitz die Kopfstütze ausbauen, da kann dann noch ein Board drauf liegen, und auf den Segeln.

    Über die Befestigungshacken der Rückbank kann man mit einem Spanngurt die innere Ladung sehr gut sichern, hält auch bei einer starkem Bremsung alles am Platz.


    Klar könnte man einiges am Superb noch verbessern, aber dann liegt der Wagen wieder in Preisregionen, die unwirtschaftlich sind.

  • Surferauto (Kombi)

    • Surfer63
    • 30. Dezember 2024 um 18:36

    Mein Skoda Superb ist Modell 2012 und hat nur die Bremsassistenten, die mir schon mehrfach geholfen haben, daher sehr sinnvoll für mich Wenigfahrer.

    Die anderen Hilfen der neueren Modelle mögen sinnvoll sein, aber da träume und warte ich auf das Auto, dass alleine fährt. Ein paar Jahre hält meiner noch:)

    Der Platz im Superb reicht mir für eine große Surfausrüstung, wenn allerdings jemand mitfährt muss einiges aufs Dach.

    Wirklich merkwürdig sind die VW Navi Umleitungs Vorschläge bei Stau oder Baustellen, da nutze ich lieber ein Zusatzgerät.

  • Vendee Globe

    • Surfer63
    • 21. Dezember 2024 um 22:41

    Wenn man von der Kenterung von Boris absieht, finde ich, dass der unglaublichste Eintrag im Sportschau Blog der ist, dass ein Race Teilnehmer einen Norweger mit einer 11m Yacht getroffen hat, der da unten seit 110 Tagen alleine rumsegelt.

    Das ist wirklich nochmal um Klassen verrückter als das Rennen.:)

  • Aktuell "Dunkelflaute" in DE

    • Surfer63
    • 14. Dezember 2024 um 11:25

    Dass derartige natürliche Vorgänge, sowohl meteorologisch wie wirtschaftlich plötzlich in den Medien auftauchen ist für mich Teil einer Desinformationskampagne daran interessierter Kreise, zumal der Privatkunde kurzfristig nicht betroffen ist und ein vorausschauendes Unternehmen sich abgesichert hat.

    Der einzige Sinn derartiger Meldungen wäre für mich, dass der Bevölkerung klar wird, daß Strom eben nicht aus der Steckdose kommt. Das wissen die meisten, ist Ihnen aber egal, solange der Preis nicht weh tut. Stromsparen wird jedenfalls niemand wegen solcher Meldungen.:(

  • Gleiten und Strömung

    • Surfer63
    • 10. Dezember 2024 um 22:33
    Zitat von DI7

    Hab mich angestrengt, kann ich aber nicht verstehen dass die die Strömung per se die Ursache sein soll. Kannst Du mir bitte erklären, was Du meinst?

    Ich meine, dass verglichen mit einer Situation ohne Strömung bei gleichem Segel und gleicher Boardbelastung eine größere Finne in einem Revier mit Strömung die bessere Wahl ist, nicht auf jedem Kurs, aber im Durchschnitt.

    Verglichen mit der gleichen Situation ohne Strömung verändert die Strömung bei vielen Kursen mit/gegen die Strömung oder auch schräg zur Strömung die Leistung der Finne negativ, daher ist eine größere Finne sinnvoll, um das auszugleichen.

    Vielleicht hilft auch noch eine andere Belastung des Boards, je nach Kurs, aber das wären zwei geänderte Faktoren.

    Wenn man nur einen Kurs hätte könnte es je nach Strömung sinnvoll sein, eine kleinere Finne zu nutzen. Das entspricht aber nicht der Art wie ich mich in einem Revier bewege, daher ist für mich im Durchschnitt eine leicht größere Finne der beste Kompromiss.

  • Gleiten und Strömung

    • Surfer63
    • 10. Dezember 2024 um 21:18
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Über solche Sachen wo hier diskutiert werden mache ich mir wenig Gedanken weil ich sie nicht ändern kann, aber interessant Diskussion

    Auf Binnengewässern ist das auch nicht unbedingt nötig, ausser vielleicht am Rhein.

    Am Meer in Tidengewässern ist es schon nützlich ein paar Zusammenhänge zu verstehen, man muss ja nicht alles bis ins kleinste beachten.

    Aber es ermöglicht dem Freizeit Surfer mehr und öfters Spaß zu haben.

    Wenn man Regatta mässig unterwegs ist und in den verschiedenen Bedingungen vorne sein will, muss man sich schon mit den Umständen intensiv befassen.

    Ändern kann ich die Umstände nicht, aber verstehen und zu meinem Vorteil oder Spaß nutzen.

  • Gleiten und Strömung

    • Surfer63
    • 10. Dezember 2024 um 13:05

    Gleiten ist der Zustand, wenn das Gewicht des Surfbretts, Schiffs usw. durch den dynamischen Auftrieb des Wassers getragen wird, zumindest zum überwiegenden Teil.

    Dazu ist Energie nötig, um das Board oder das Wasser entsprechend schnell zu bewegen, damit genug dynamischer Auftrieb entsteht. Also der Vortrieb des Segels oder Motors oder die Fliessgeschwindigkeit des Wassers liefern diese Energie.

    Voraussetzung ist dafür eine geeignete Form des Surfboards oder Schiffs, eine flache breite Gleitfläche sollte vorhanden sein, oder neuerdings Foils, die die Gleitfläche bilden.

    Das Gegenteil dazu ist das, was wir Dümpeln nennen, nämlich Verdrängerfahrt. Hier trägt das Wasser das gesamte Gewicht des Boards oder Schiffs, dynamischer Auftrieb spielt keine Rolle.

    Boards oder Schiffe, die für Verdrängerfahrt optimiert sind, sind lang und schmal um wenig Wasserwiederstand zu bieten und haben keine Gleitfläche. Durch diese Form ergibt sich eine eher geringe maximale Geschwindigkeit, Rumpfgeschwindigkeit, die nicht überwunden werden kann.

    Deshalb war die Entwicklung der breiten flachen Gleitfläche so entscheidend und ermöglicht mit Hilfe des dynamischen Auftriebs das Gleiten der Boards, das den Spaß unseres Sports wesentlich ausmacht.:)

    Wenn Surfboards Verdränger geblieben wären, gäbe es den Sport und das Forum sicher nicht.

  • Gleiten und Strömung

    • Surfer63
    • 9. Dezember 2024 um 23:30
    Zitat von DI7

    Auf Vorwind oder tiefer Raumen stimmt das sicher ...

    Fährt man zB Am Wind und die Strömung wirkt in Fahrtrichtung wird der scheinbare Wind hingegen stärker (= mehr kn).

    Das ist schon richtig, denn man wird als Surfer durch die Strömung schneller, der scheinbare Wind kommt auf Amwind dadurch etwas spitzer und ist stärker, als ohne Strömung bei gleichem Wind und Kurs.

    Das ist aber die Wirkung der Strömung auf das Segel, an der Finne bewirkt die Strömung je nach Kurs andere Dinge und jeweils zusätzlich zum Segel.

    D.h. zur kompletten Beantwortung der Frage müsste man die Hauptkurse für Finne und Segel betrachten, mit und gegen die Strömung.

  • Gleiten und Strömung

    • Surfer63
    • 8. Dezember 2024 um 23:19

    Meine Erfahrung in Strömung ist, dass ich eine etwas größere Finne brauche, weil die Strömung die Effizienz der Finne verändert.

    Mit der Strömung gesurft reduziert sie die Effizienz, da weniger Druckunterschied entsteht, daher gleitet man schlechter an und ist anfälliger für Spin Out.

    Gegen die Strömung erhöht sich die Strömungsgeschwindigkeit und damit Druck, man gleitet besser an und kann mehr Druck geben. Am Ende ist man aber langsamer, über Grund, da man ja die Strömung gegen sich hat.

    Zu viel Strömung macht mir daher wenig Spaß, da ja auch die Gefahr besteht, daß nach einem Sturz das Material schneller wegtreibt, als man schwimmen kann.

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