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  1. TimeTo.Surf Forum
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Beiträge von Surfer63

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 13. Januar 2024 um 23:07

    Ein sehr sportliches Pferd, bin gespannt, was Happy dazu scheiben wird.

    Ich war lange Jahre mit den 95 - 115 Lorch sehr zufrieden, Halsen super und sind schnell. Leider wollten meine Knie und Rücken irgendwann etwas softere Boards :(

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 13. Januar 2024 um 21:32
    Zitat von Michlsurf

    In welcher Zeile genau (?) hat jetzt Happy auch nur eine Silbe was von einem Topspeed geschrieben….

    Siehe #378 und #379 frei interpretiert ;)

    Das man mit dem Material nicht den Frauen Rekord knackt ist mir schon klar, aber hohe Ziele sind immer gut und etwas Speed macht immer Spaß, solange man diese alte Reifenwerbung beachtet Power is nothing without Control ;)

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 13. Januar 2024 um 00:26

    Die Marke liegt bei 47,06 Knoten, das sollte mit dem Lorch doch easy zu machen sein ;)

  • WeOne

    • Surfer63
    • 12. Januar 2024 um 15:06

    Da freue ich mich auch auf die Boot.

    Insbesondere interessiert mich, warum bei zwei Tests den Boards eine Gleitschwäche nachgesagt wurde, worauf legt ihr stattdessen mehr Wert?

    Mich interessiert der FSW Bereich 75 - 95l, schaun mehr Mal

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 10. Januar 2024 um 09:25
    Zitat von Kaktus

    Es gibt für mich nichts was frustrierender ist, als im Regen auf oder abzubauen. Beim Surfen ist es zu ertragen. Davor und danach einfach nur ätzend.

    Meistens lässt der Wind doch eh nach, wenn der Regen kommt.

    Zumindest an der See sehe ich das frühzeitig und höre entsprechend auf.

    Losfahren bei Regen spare ich mir mittlerweile. Wenn nach dem Regen der Wind auffrischt muss man noch warten wie weit es geht, also auch keine Eile im Regen aufzuriggen.

  • User Vorstellungen

    • Surfer63
    • 8. Januar 2024 um 10:11

    Von mir auch ein herzliches Willkommen.

    Letztes Jahr war der Stand ein High Light auf der Boot in der Surf Halle.

    Hoffe, man sieht euch da wieder.

  • Severne Wave überbewertet?

    • Surfer63
    • 7. Januar 2024 um 11:58

    Leicht zählt für mich nur, wenn das gesamte Rigg leicht ist, also auch Mast und Gabel dem entsprechend gekauft werden.

    Dann kommt es auch darauf an, ob das Segel nach Wasserkontakt immernoch so leicht ist.

    Es gibt sicher Manöver bei denen das Gewicht für den Profi, der die kann, eine Rolle spielt. Ich kann die aber nicht.

    Ich schaue als Leichtgewicht schon auf das Gesamtgewicht des Riggs, aber insgesamt mache ich einen Kompromiss aus Fahrleistung, Haltbarkeit, Preis und Gewicht.

    Daher wäre Severne Blade für mich eine gute Wahl, wenn es keine Sailloft Segel gäbe. Aber ein ProXY Modell würde mir ausser staunende Mitsurfer am Strand nichts einbringen.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 6. Januar 2024 um 10:34
    Zitat von Kaktus

    Bei den Booten geht das Problem wirklich tiefer. Da geht es richtig ins Laminat. Boote sind aber meist mit Plyester Harz gemacht und eigentlich immer aus Matten und nicht aus Geweben. Da ist dann auch noch dick Gelcoat drüber. Außer die sauteuren Americascup Teile und solche Geräte. Da kommt dann schon ordentlich Carbon und Epoxy zum Einsatz. Bei den Surfboards ist das auch keine richtige Osmose

    Der Füller liegt ÜBER den Pinholes, auch weil der einkomponentige sehr schnell trocknet. Wenn das Board jetzt länger feucht bleibt, diffundiert Wasser in die Pinholes. Wenn das Board jetzt warm wird, entsteht in den Pinholes Dampfdruck, der dann im Lack Bläschen wirft. Das bekommt man mit abschleifen und neu lackieren in den Griff. Bei richtiger Osmose, wie bei Booten, muss da richtig tief in den Aufbau des Rumpfes eingegriffen werden.

    Aber ärgerlich ist es trotzdem. Zumal ich es als eine Frechheit empfinde, das man ein Wassersportgerät nicht nass einpacken darf.

    Danke für diese ausführliche Erklärung. :)

    Das heisst, wenn ich Richtung Norden fahre und es regnet dauerhaft, dann besteht trotzdem weniger Osmose Gefahr, da das Board sicher nicht warm wird bei 12 Grad und Regen.

    Board nach dem Surfen weitgehend trocknen vor dem Einpacken ist eh meine Herangehensweise, da das Zeug für kurze Strecken meistens ins Auto kommt.

    Das Zusammenspiel von Wasser, Salz, Sonne und Wärme bedarf bei der Herstellung von Sportgeräten aus "Plastik" eben bestimmter Techniken.

    Bei anderen Materialien, z.B. Holz oder Metall wäre es auch nicht anders, nur die Herausforderungen sind da etwas anders.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 5. Januar 2024 um 18:36

    Osmose gab es in unserem Verein auch bei Segelyachten, die eher selten in einem Boardbag stecken.

    Daher scheint das nicht das Problem zu sein, sondern der genannte Füller bzw. das ungeeignete Vorgehen der Hersteller.

  • Fit bleiben/ werden für den Frühling

    • Surfer63
    • 5. Januar 2024 um 08:02

    Ich möchte in der Wohnung nichts anbauen.

    Daher nutze ich zu Hause Flexbänder zum Training in unterschiedlichen Härtegraden je nach Übung.

    Fitnesstempel und Radfahren ab Frühjahr kommen dazu.

    Das erste Mal auf dem Wasser ist trotzdem jedesmal ernüchternd und der Muskelkater kommt trotz fleissigem Training. :(

  • Marken Kompatibilität Masten

    • Surfer63
    • 4. Januar 2024 um 13:13

    Ich habe bei 430 und 370 mehrere Masten RDM 100% gleiche Segelfirma, aber unterschiedliche Hersteller der Masten über die Jahre.

    Das Gewicht der Masten weicht bis zu 40g zwischen den Masten ab, das merke ich sicher nicht.

    Aber in jeder Länge habe ich einen Lieblingsmast, das ist der jeweils weichere, da ich leicht bin.

    Aufgebaut stelle ich zumindest per Foto Kontrolle bei identischem Segel keine Abweichungen fest.

    Deshalb habe ich das auch aufgegeben, die Sailloft Masten und Duotone passen und halten, das genügt mir.

    Einen guten Fortschritt erzielt man, wenn man gute Trimms incl. genutztem Mast und Gabel notiert und wieder reproduzierbar aufbaut.

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Surfer63
    • 3. Januar 2024 um 18:34

    Das 4.7er wird dem optimalen Segel bei dem Board nahekommen, da passt der Trimm am besten, Finne, Fussschlaufen, Mastspur.

    Bei meinem 75l Board ist es jedenfalls so.

    Da 5.2er ist wohl die obere Grenze und mit 3.7 wird es auch noch gut funktionieren, mit kleinerer Finne, 19er. Ein 3.2er wird schon weniger gut gehen, auch weil die Segelsehne sehr kurz wird und man bei so viel Wind diverse andere Probleme zusätzlich zu bewältigen hat.

  • Marken Kompatibilität Masten

    • Surfer63
    • 3. Januar 2024 um 12:08
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Ich glaube das man uns so lange eingeredet hat das nur der Original Mast passt bis wir es geglaubt haben🫢

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann geht es da um mm Bereiche bei den Biegekurven.

    Ob das die Masthersteller immer so exakt hinbekommen?

    Und ob die Näher in Fernost jeder Naht auf den mm gleich nähen?

    Mit den Hersteller Masten hat man sicher eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Masten passen, für Freizeit Surfer.

    Zumindest meine Sailloft und Duotone RDM Masten passen auch in einigen anderen Marken gut und sind sehr stabil, was mir mindestens so wichtig ist wie die Biegekurve.

    Als Regatta Fahrer sollte man da noch weiter selektieren, aber das kann ich mir zum Glück ersparen.

  • Feintuning beim kleinen Brett wie zB. beim Guerilla

    • Surfer63
    • 2. Januar 2024 um 22:23

    Es ist doch eine gute Erfahrung, dass Du mit dem Board bei wenig Wind klar und zurück kommst.

    Das Belastungsproblem mit dem vorderen Fuß nahe Mast hat jedes kleine Board, einfach aufpassen.

    Die Wahrheit kommt aber erst, wenn der Wind passt, dann verhält sich das Board sicher ganz anders.

    Ich würde mit Mastfuß mittig starten, Finne könnte spannend werden, welche Längen hast Du dafür?

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 1. Januar 2024 um 11:23
    Zitat von Gerry

    Vor ein paar Jahren kam im genannten Bereich bereits ein Surfer aus Köln ums Leben. Todesursache wurde nie öffentlich kommuniziert.

    Auf einer so stark befahrenen Schifffahrtsstraße sollte man tunlichst nicht windsurfen — auch nicht als Könner!

    Wenn man aktuell die Fliesgeschwindigkeit und das im Wasser mitgerissene Treibgut, Bäume, Äste, Zaunteile usw. , sieht, ist es sehr fahrlässig jetzt zu Surfen. Nach einem Sturz ist das Board sofort weg. Wenn einen das Treibgut trifft, ist es auch nicht harmlos.

    Im Sommer unter normalen Bedingungen ist diese Stelle im Rhein sicher nicht harmlos, aber machbar. Mein Fall ist es nicht, obwohl nur ein paar Minuten weg.

    Es wird erstaunlich viel Wassersport in dem Bereich betrieben, Surfer sind nicht die einzigen und es sieht im Sommer auch verantwortungsvoll aus, klar ist der Rhein ein Risikospot.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 31. Dezember 2023 um 21:37

    Sollte mittlerweile in NL sein ;) Bei uns an den Rheinterrassen habe ich es jedenfalls nicht gesehen....

  • 2024 Segel

    • Surfer63
    • 31. Dezember 2023 um 14:37
    Zitat von Kaktus

    Ich, für meinen Teil, habe den Schritt in 2017 gemacht. Weg von Pryde, hin zu Loft. Gleich einmal komplett mit Masten und Segeln. Habe ich nie bereut. Die Masten habe ich alle noch und Segel werden jetzt nur noch nach Bedarf ersetzt. Ich sehe das aber generell wie Boris. Alles von einer Marke, bzw von einem Designer scheint mir schlauer als von jedem Dorf einen Hund. Oft liegen die Charaktere weit auseinander oder es gibt Überschneidungen bei eigentlich unterschiedlichen Größen.

    Am Ende muss das natürlich jeder selber entscheiden. Ich würde auch niemandem sagen, du musst zu Loft, alles andere ist Blödsinn. Wenn man mal was gefunden hat, was für einen selber passt, würde ich mich Stück für Stück in die Richtung begeben. Man muss ja nicht alles gleichzeitig ersetzen.

    Aber in der mir zur Verfügung stehenden Zeit auf dem Wasser, möchte ich maximalen Spaß mit minimalem Stress beim Aufbauen oder trimmen. Bei mir weiß ich genau, wie alle Segel funktionieren und muss nicht überlegen, was bei welchem Segel zu beachten ist. Werden alle gleich getrimmt. Für mich perfekt.

    Genau, nur bin ich zu Sailloft gewechselt, wahrscheinlich wäre ich auch mit Loft glücklich geworden.

    Ein paar andere Firmen sind ausgeschieden, weil die Begutachtung auf der Boot doch deutliche Unterschiede in Material und Verarbeitung gezeigt haben. Zwar ausreichend bis gut, aber das Bessere ist halt des Guten Feind.

  • 2024 Segel

    • Surfer63
    • 31. Dezember 2023 um 12:25
    Zitat von Kaktus

    Du wirst es nicht bereuen. Endgeile Teile, vor allem top Verarbeitung. Von der Leistung eh ganz vorn dabei. Ich bin rundum zufrieden mit den Loft.

    Das glaube ich gerne, aber 7-8 Segel plus Masten zu wechseln ist nur teuer, den Nutzen sehe ich nicht wirklich, da meine Segel passen und Sailloft zusätzlich immer ansprechbar und hilfsbereit ist.

    Eine gemischte Palette über Jahre ist auch nicht zielführend.

    So ein kompletter Wechsel wäre für mich nur interessant, wenn es analog der SemiProfis mit deutlichen Rabatten ablaufen würde ;) Und selbst dann wo ist der echte Mehrwert für Freizeitsurfer wie mich?

  • Wer kauft die vielen SL - Boards ?

    • Surfer63
    • 27. Dezember 2023 um 17:28

    Ich habe ja geschrieben eine bestimmte Form von Luxus.

    Ich empfinde das jedenfalls so, wenn ich 2 oder 3 mal pro Jahr Surf Urlaub in einem DK Häuschen mache, Material ohne große Einschränkungen kaufen kann und meine Frau das weitgehend toleriert.

    Klar geht es einfacher, aber das macht mir keinen Spaß mehr.

  • Wer kauft die vielen SL - Boards ?

    • Surfer63
    • 27. Dezember 2023 um 11:37

    Als ich noch in einem Surfshop gearbeitet habe, waren die aktuell üblichen Rabatte von 40% weit vom Einstandspreis entfernt.

    Wenn das in Einzelfällen so ist, dann handelt es sich um Ladenhüter, die es in jeder Branche gibt.

    Da die Surfbranche schon seit Jahren mit immer gleichen Argumenten jammert und sich gleichzeitig wenig ökonomisch nachvollziehbar verhält, tue ich mich mit Verständnis und Mitleid trotz Weihnachtszeit schwer.

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