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  3. Surfer63

Beiträge von Surfer63

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 6. August 2023 um 09:05

    Auf YT gibt es viele hilfreiche Clips zum Wasserstart und zur Halse, mir hilft das sehr zu sehen was ich machen soll.

    Wenn man leicht ist muss man bei weiter zum Masttop schwimmen und mit Windhilfe das Segel freibekommen.

    Zum Halsen lernen hilft es, den Wasserstart mit Achterliek voraus zu üben/können, diese Sturzsituation gibt es da oft, aber es bietet sich eh an, die ersten Versuche im Stehrevier zu machen, da kann man mehr und länger üben.

  • Ein(e) gute(r) Starkwind-Windsurfer(in) ist für mich ...

    • Surfer63
    • 5. August 2023 um 15:36

    Bei mir sind es eher die Manöver die schwierig werden, wenn ich zuviel Druck habe, da hilft mehr oder weniger LL nicht so wirklich.

    Daher rigge ich eher um, wenn es sich abzeichnet, das der Wind dauerhaft zugenimmt, als am Mastfuss oder LL viel zu verstellen, letztendlich entfernt man sich damit vom Trimmoptimum.

    Ist sicher aber ein Problem meiner Gewichtsklasse Leichtgewicht, ich bin immer einer der ersten Umrigger.

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Surfer63
    • 5. August 2023 um 12:14

    Bei PE ist wohl eher das Problem, dass man die Stückzahlen nicht mehr erreicht, die wirtschaftlich sinnvoll wären.

    Es gab früher viele PE Bretter, die bis hin zu Wave Boards, voll konkurrenzfähig waren. Das Gewichtsproblem ist wohl nicht nur der Grund für deren Verschwinden.

    Sie wären auch jetzt wieder und weiter sinnvoll für eine große Anzahl Surfer.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 5. August 2023 um 12:06

    Das Thema geeignetes Board hatten wir ja gerade im anderen Thema, ein kleineres "Männer" Board mit Richtung Wave ist eben nicht so geeignet, weil Angleiten und Schwachwindeigenschaften da eher nachrangig sind.

    Daher wären eigene Boards, auf Dich abgestimmt, sicher die beste Lösung, das grosse ca. Körpergewicht + 40l und das zweite Körpergewicht +25 l, beide als Freerider, Freemover, später dann FSW mit + 5l, so als Range Vorschlag.

    Das Trapezfahren wird sicher durch Übung und Vertrauen besser, Hände und ggf. Rücken freuen sich da :)

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Surfer63
    • 4. August 2023 um 17:20

    Einen speziellen Artikel finde ich nicht.

    Aber es gibt viele Hinweise und Tests in denen darauf verwiesen wird, dass Leichtgewichte eher weichere Masten nutzen sollten.

    Dadurch hat das Segel zwar etwas weniger Bauch, aber mehr Dämpfung, der Druckpunkt ist etwas weiter hinten, das Rigghandling wird besser. Mastfussposition und Trapeztampen stehen harmonischer.

    Neben einem zu großen Board ist das der zweite Knackpunkt für Leichtgewichte.

    Also wenn möglich, den kürzeren Mast nehmen und eine größere Verlängerung, das kann 30cm und mehr sein, also bei einem Vorliek 433cm ist für Leichtgewichte statt eines 430er Mast ein 400 + 35cm Verlängerung sinnvoller.

    Daher ist für Frauen auch das kleinere Rigg des Mannes nicht das beste, es sollte zusätzlich ein weicherer = kürzerer Mast rein und der Trimm daran angepasst werden.

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Surfer63
    • 4. August 2023 um 16:21
    Zitat von dominik

    Wenn man sehr unterschiedliche Gewichte an ein angeströmtes Segel hängt, (zB schwerer Mann der einstellen möchte und leichte Frau) muss es sich schon um ein sehr, sehr druckpunktstabiles Segel (wie ein vier Camber Racesegel handeln), dass sich hier der Druckpunkt gar nicht ändert.

    Schon der Mast wird sich anders biegen. So eine Querkraft wie der Mann wird sie nicht aufbringen. Sie wird das Segel in anderer 3D-Form nutzen.

    Hat wer Zugang zu dem erwähnten Artikel einst in der Surf?

    Von wann ist der Artikel ungefähr?

    Ich stimme Dir da zu, das Rigg wird von einer leichten Person in einem anderen Windbereich genutzt, Freemove oder Freeride Segel reagieren dadurch anders.

    Weniger Wind heißt, der Mast ist eher gerade, der Segelbauch eher geringer, die Strömungsgeschwindigkeit geringer, das Segel ist etwas offener, dadurch ist der Druckpunkt leicht weiter vorne und die Trapeztampen auch.

    Daher sollte jeder Surfer/-in es schnell lernen sein eigenes Material auszuwählen und für sich perfekt aufzubauen, also Rigg, Mastfuss Position und Finne.

    Ist zwar mühsam, aber ein fremd aufgebautes Rigg passt oft nicht vollständig, das merke ich bei Stationssegel, oder wenn ein Kumpel mir einen Gefallen tun will und mein Segel aufbaut, ich muss immer nachjustieren.

  • Ein(e) gute(r) Starkwind-Windsurfer(in) ist für mich ...

    • Surfer63
    • 4. August 2023 um 15:24

    Auf Flachwasser sollten Halse und Wasserstart sitzen, in der Welle das Wellen/Brandung queren und etwas Springen. Damit kann man sich sicher in fast allen Revieren bewegen, die echten Waver sagen, man macht Freemove in der Welle, aber jeder was er kann und mag.

    Wenn ich kein passendes Segel / Board habe bleibe ich an Land, gilt für zu zuwenig oder zuviel Wind, also ab 4 Bft und bis 8 Bft bei Flachwasser/Stehrevier, solange wie ich das 3.7er und das Board sicher kontrollieren kann.

    Früher hatte ich noch ein 2.9er für die Welle, aber das ist mir mittlerweile mangels TOW zu heftig geworden.

  • Ein(e) gute(r) Starkwind-Windsurfer(in) ist für mich ...

    • Surfer63
    • 4. August 2023 um 15:15
    Zitat von dominik

    Jemand der auch dann noch mit einer Erfolgsquote von über 75 % halst,

    nicht übermäßig an Land steht,

    auch dann noch Downwind fährt,

    in aller, aller Regel keinen Seenoteinsatz auslöst,

    deren/dessen Material an Land sich nicht unplanmäßig bewegt,

    passendes Material gut trimmt,

    die Bedingungen richtig einschätzen kann, ...

    Wie siehst Du das Thema? Welche konkreten Tipps gibt es? Was ist bei Starkwind wichtig? Was ist für Dich Starkwind?

    Für mich ist Starkwind von 25-50 kn Grundwind, Böen natürlich entsprechend darüber.

    Konkreter Tipp: Kleine Finne, Outhaul nicht zu dicht, regelmäßig Downwind fahren üben.

    Alles anzeigen

    So sehe ich das auch.

    Gewisse Surf Skills sind Voraussetzung.

    Dazu kommen richtige Materialwahl und -Aufbau, sowie die Einschätzung der Situation auf dem Wasser und an Land plus angenehmes Verhalten am Stand und Parkplatz.

    Wenn notwendig, auch die richtige Einschätzung des Wetters und dessen Entwicklung, sprich Fronten, Böen, Änderungen der Windrichtung und auch das Abflauen des Windes.

    Starkwind ist für mich 6 Bft und mehr, wie die Dänen sagen - kuling, hard kuling

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Surfer63
    • 4. August 2023 um 08:54

    Das North Wave Segel habe ich am RK Fjord Live gesehen und das Rigg mal angehoben, gefühlt hat das 4.2er Rigg um 6 kg gewogen.

    Allerdings kostet das Segel knapp 4 stellig, Mast und Gabel sind auch nicht ganz preiswert.

    Wie gesagt, wenn man eine spezielle Zielgruppe ist, dann wird es teuer.

    Genau, das war WE ONE, alle Boards in einem speziellen grün, solange der Shape passt, kann man das ertragen.

    Der Shaper ist sehr kompetent und klar, was er will und anbietet.

  • Spezielle Board- und Segeleinstellungen für Damen und Jugendliche - Base, Fußschlaufen etc

    • Surfer63
    • 3. August 2023 um 21:47

    Für jugendliche Anfängern gibt es mittlerweile schon geeignetes Material, dass kann man am RK Fjord wöchentlich mit Schulklassen bewundern.

    Stabiles PE Board und leichte Riggs, dünner Alu Mast und Gabel, Segel mit wenigen Latten und leicht.

    Danach wird es dann allerdings schwierig, leichte Segel sind oft sehr teuer, siehe Severne oder North. Gabelbaum Aussparung ist auch ein Thema.

    Leichte Masten und dünne Gabeln, auch eher teuer, aber vorhanden.

    Beim Board müssten es Customs werden, denn kleine Waveboards sind auch eher nicht die Lösung, da Angleiten bei wenig Wind dort nicht wirklich vorgesehen ist.

    Eine neue Firma aus AUT hat auf der BOOT da ein tolles passendes Board gezeigt.

    Aber solange diese Zielgruppe so klein bleibt, wird es teuer und speziell bleiben.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 3. August 2023 um 11:12
    Zitat von okidoki

    Ich bin gespannt, ich kenne Happy schon lange, wirst sehen, sie wird uns noch überraschen :thumbup:

    Daran habe ich keinerlei Zweifel - Übung macht den Meister - gerade beim Surfen :)

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 3. August 2023 um 08:48

    Wenn Dir die GB Höhe passt, dann lass sie so.

    Aber allen Bildern und Videos gemein ist, eine starke Belastung der Luvseite und des Hecks, weil Du zu wenig im Trapez hängst.

    Wie gesagt, prüfen, ob der Mastfuss etwas nach vorne kann und die Trapeztampen zurück, dann Körper etwas mehr seitlich, damit Du das Segel dichter bekommt und so genug Zug zum reinhängen hast.

    Die Übungen stehen ja schon oben, zusätzlich Board flach halten durch Druck auf die Zehenspitzen mit dem hinteren Fuss.

    Ist viel auf einmal ;)

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 2. August 2023 um 22:49

    Du solltest alles (Mastfuss, Trapeztampen, Fussschaufen) so einstellen, dass auf Halbwindkurs beide Füsse die gleiche Belastung haben und ebenfalls die Arme.

    Wenn hinten zuviel/mehr Druck ist, dann Mastfuss weiter nach vorne und Gabel etwas runter, jeweils im Bereich 1-2cm, wobei ich finde, dass Du die Gabel relativ hoch hast, wenn Du auf dem Board neben dem Mast stehst, sollte die Gabel ungefähr in Schulterhöhe sein.

    Das Amwind fahren ist der anstrengendste Kurs, daher hast Du mehr davon, Halbwind fahren zu üben und dabei das Board mit den Füssen plan zu halten und im Trapez zu hängen.

    AmWind ist der vordere Fuss etwas gebeugt und belastet, der hintere eher gestreckt und eher entlastet, eventuell sogar vor der hinteren Schlaufe, Körper ist eher vorne, damit der Mastfuss belastet wird und Finne und Heck entlastet werden.

  • Fahrtechnik, Gleiten, Aufsteiger - besser werden

    • Surfer63
    • 2. August 2023 um 14:42

    Bei den Fahrten mit dem blauen Segel war gut Wind, war das Segel vielleicht schon zu groß?

    Passen die Trapeztampen, oder gehen die noch etwas zurück?

    Wie schon gesagt, Körper leicht vordrehen und mehr Gewicht ins Trapez, weg von den Füssen, besonders hinten.

    Mit der Körperdrehung und dem Gewicht im Trapez kannst Du das Segel auch noch etwas dichter halten.

    Wenn Du das Segel sicher kontrollieren kannst ruhig mal weiter abfallen, Halbwind oder drüber.

  • Reisen, was steht an bei euch? Wo soll es hin gehen?

    • Surfer63
    • 2. August 2023 um 08:53
    Zitat von Happy

    Gerade eben geschrieben… Sorry hab nicht reingeschaut gestern, ich war fix und fertig … müde vom Surfen und abends bemerkt, dass mir die Power XT fehlt, dann noch lange danach vergeblich gesucht

    Das ist ja ärgerlich, hoffentlich gibt es einen ehrlichen Finder

    Danke für die Infos

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 1. August 2023 um 17:39

    Mit dem Geschmack der Hafermilch hadere ich noch etwas, habe schon alle möglichen "Barista" Ersatzprodukte probiert.

    Lieber seltener Cappucino, aber dann mit Milch, wobei ich die portugisische Variante Galao noch mehr schätze.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 1. August 2023 um 16:59

    Wenn es eine italienische Tanke ist, kann er gut sein :)

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Surfer63
    • 1. August 2023 um 10:49

    Manuellen Milchaufschäumer habe ich auch dabei.

    Ich habe noch eine French Press aus Edelstahl, die würde Reisen gut überstehen, aber meine Frau rückt die nicht raus, wenn sie zu Hause bleibt. :(

    Die Elektro Mokkakanne ist aktuell von Rommelsbacher.

    Bei meiner Alessi Elektro Mokkakanne ist leider der Schalter für den Strom defekt, der Rest wäre für die Ewigkeit haltbar. Schade, aber siehe Thema zum Nasenschaden, auch ein Konstruktionsmangel, da hilft auch kein Designpreis, wenn die Funktion an einer wichtigen Stelle nachlässt.


    Zu Hause habe ich eine Custom Espressomaschine mit WLan Anschluss und diversen Steuerungsmöglichkeiten. Leider kann ich nicht so viel Espresso trinken, wie ich gerne herstellen würde.

    Die Nuancen sind dabei so ähnlich wie 1 oder 2 Grad Winkel bei Sidefins, aber wichtig und vorhanden. ;)

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    • Surfer63
    • 1. August 2023 um 09:13

    Als Kaffee- und Espresso Fan interessiert es mich, wie ihr Kaffee unterwegs zubereitet?

    Da wir in der Regel in festen Unterkünften wohnen habe ich meine Elektro Mokka-Espressokanne incl. passend gemahlenen Kaffee von der Rösterin meines Vertrauens dabei.

    Vielleicht kommt auch noch eine Handmühle mit, wenn die Reise länger dauert.

    Die im Haus vorhandenen Kaffeemaschinen nutze ich maximal morgens, je nach Zustand dieser Maschine.

    Für Womo habe ich bisher nur eine gute Lösung bei einem Surfer aus Bremen gesehen, der konnte mit heissem Wasser und einem Druckzylinder, in dem man manuell mit einer Pumpe 15bar erzeugen konnte, Espresso im Womo erzeugen.

  • Muss ein Board auch mal einen Mast einschlag aushalten können?

    • Surfer63
    • 1. August 2023 um 08:55
    Zitat von eightbft

    Das denke ich nicht unbedingt!

    Die wägen aber sicher ab, wo die Prioriät liegt ...

    und ich denke diese liegt bei den Gewichtsangaben, die sich wohl am besten im Marketing ausnutzen lassen.

    Ich habe noch nirgendwo gesehen, das ein Hersteller explicit Werbung mit "Haltbarkeit" oder "Schleudersturzresistenz" macht!

    Es gibt schon kleinere Hersteller, die deutlich auf ihre Haltbarkeit hinweisen, ganz vorne stehen da für mich Witchcraft und Flikka.

    Auch Lorch und Patrik haben immer deutlich gemacht, dass Stresszonen besonders gebaut werden, mit trotzdem völlig konkurrenzfähigen Gewichten und Shapes.

    Es geht also, auch bei Cobra, aber es muss Know How und auch der Wille zu solchen Konstruktionen da sein.

    Wenn die großen Firmen ein Board in diversen Herstellungslinien herausbringen, gibt es dadurch naturgemäß Unterschiede im Gewicht und der Materialzusammensetzung.

    Die sollte aber so sein, das die beschriebenen Schäden und Weichheit nicht entstehen.

    Ehrlicherweise muss man sagen, daß derartige Konstruktionsmängel keine Besonderheit der Surfindustrie sind, das ist "Industriestandard".

    Daher setze ich bei allen mir wichtigen Dingen auf kleinere Firmen, die dann aber auch teurer sind.

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