Beiträge von dpk
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Hat er Recht? Thesen:
1. Foilkopf muss extrem eng in der Tuttlebox liegen , d.h. schweres hinein stecken mit der gezeigten Technik sonst eiert das Foil bzw wird schwammig (you are Dancing not foiling) . Außerdem dreht sich die Schraube (?) beim Festziehen wenn man es nicht mit der gezeigten Technik montiert, d.h. Foil bewegt sich beim foilen , schraube nach einer Session locker, dadurch falscher Winkel und höhere Gefahr eines bruchs.
-> bei wem von euch ist es so? Ich habe es tatsächlich genauso von einem IQ foiler gehört und habe daher meinen Mast nicht weiter geschliffen, auch wenn die Montage dadurch extrem nervig ist weil man bekanntlich schnell aufs Wasser will und nicht wie er sagt 10x vor und zurück drücken und nachziehen muss. Bei mir sind 2-3x max.
2. Benutzen von Shim in Tuttlebox bringt sehr negative Folgen mit sich und ist einfach FALSCH. Alle machen es extrem falsch, weil
A) Der foilkopf sitzt nicht fest in der Box und das Foil hat Spiel. Kein fester Halt des foils, bewegt sich immer -> wobbling . Der Mast MUSS ganz in die Box und steif zu sein, ein Shim verhindert das.
B) statt Angriffsfläche auf der gesamten Länge des foilkopfs werden durch den Einsatz des shims high pressure points erzeugt. Dadurch wird ein Bruch in der finbox (meint er tuttle Box?) begünstigt. Er geht sogar so weit dass er behauptet es wären schon viele boxen durch den Einsatz von Shims gebrochen.
C) Center of lift wandert nach hinten , für High Wind super , für Low Wind allerdings unvorteilhaft da man schwerer hoch kommt. Ein Ausgleich mit dem Backwing Shim trim ist möglich aber kontraproduktiv da mehr drag erzeugt wird.
3. Foil Hersteller sollten aus den genannten Gründen eine Möglichkeit von Haus aus bieten den rake über die Mast Fuselage Verbindung einstellen zu können. 3° sind perfekt, +/- 1,5°. Die meisten Hersteller nutzen 1° was zu wenig ist.
4. Kurze fuselagen sind Mist für Highwind bereich. Längere Fuselagen bis 130 bieten zb 30% mehr Stabilität, dafür nur 0,05% Performance Einbußen durch drag.
5. (Mein Lieblingspunkt) Wojtek hat den steifsten! ....... Er hat ALLE Foil Masten getestet, seiner ist mir Abstand der steifste.
Diskussionen Gedanken Meinungen erwünscht . Ist Wojtek allen voraus? Hat er Recht? Warum machen es alle falsch ?
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Lange Trapeztampen sind wichtig mMn
Bei mir war es andersrum, Finne normal 28", freeride Foil sehr aufrecht und näher am Mast -> 24-26" ca
Bei meiner Freundin dasselbe , sie nutzt deswegen extrem kurzen Vario tampen von gun sails 20-26"
Kenne dein Foil nicht aber denke nicht dass du racen willst oder? Denn da werden dann tatsächlich längere tampen benötigt.
Bei einem vernünftigen Anfänger Foil sollte doch nichts wackeln , vor allem bei deiner genau richtigen Taktik "nicht bewegen". Das hat meine Freundin auch gemacht und konnte auf Anhieb mehrere hundert Meter foilen da sie diesen Tipp beherzigt hat. Ist das wirklich ein Anfänger taugliches freeride Foil oder ein high Aspekt freerace Foil mit kleinem Front Wing der eiert und daher Feingefühl benötigt?
Ansonsten wäre noch ein Tipp früh in die vordere Schlaufe, hinten ist egal aber vorne in die Schlaufe ist ein muss (bevor man abhebt
). Hintere Fussschlaufen abmontieren! Tage suchen mit 11-14kts, dann kleines Segel nehmen 5-6m2 je nach Gewicht und Motivation -
Hm, also ich habe auch Racer gesprochen deren Masten auch innerhalb 5 Jahre gebrochen sind, mehrmals. Ich denke es ist zu einfach zu sagen dass man immer selbst Schuld ist bzw nicht sorgsam genug mit dem Material umgeht.
Ich kann nur für mich sagen, dass ich vernünftige Produkte gekauft habe (NP und Unifiber Masten sehe ich als vernünftig an), gut aufgepasst habe, spätestens nach dem 1. Mastbruch (da war es wie gesagt glasklar ein Anwendungsfehler), habe regelmäßig also so ziemlich bei jedem mal aufriggen kontrolliert. Der Mast war einwandfrei, hatte keine sichtbaren Schäden was Sinn macht denn irgendwo gegen gestoßen bin ich damit nie.
Die Idee mit Hammer auf Carbon zu schlagen finde ich schon fast witzig
also nee, auf sowas kommt man doch nicht. Steinchen und Fremdkörper in der Tasche... also ernsthaft, wie soll man das kontrollieren ich habe weder sensoren noch kameras in den Masttaschen. Das Segel lag nicht im Sand oder dergleichen wurde die letzten Sessions nur auf Rasen geriggt. Da die Bruchstelle unten ist kann ich auch mit Sicherheit sagen, dass vorher kein Schaden vorhanden war, das ist genau der Part den man beim Aufriggen immer im Sichtfeld hand und sogar in die Hand nimmt um den Mast durch die Masttasche zu fädeln.-Mikrotraumata kommen vor - die bekommen wir ja gar nicht mit (fand diesen Sommer zufällig, dass ein Steinchen bei mir in der Masttasche war und bei vollem Vorliegszug sich in den Mast bohrte)
-Makrotraumen: beim Rausziehen des Mastes an die Autotür geschlagen, "sanft" auf den Rasen geworfen (wo ein Steinchen lag) usw. merken wir nicht alles. Meine damalige Freundin ließ mal meine große Masttasche (da war ich stolzer Besitzer der sündhaft teuren neuen C60 NP Masten geworden) aus Hüfthöhe auf den Kiesstrand plumpsen - ich sah es nur zufällig ...
Ja es bleibt rätselraten, möglich wäre es aber kann ich im Nachhinein schlecht überprüfen.. nur das Wissen allein dass man Masten NIE hinschmeißen darf sollte helfen. die genannten Punkte würden dann unter sorgsamkeit und einfach "glück" oder "pech" fallen ob so ein Mast bricht. Auffällig finde ich es dennoch dass gerade mir das passiert in so kurzem Zeitraum, und dass es jedes mal ein 100C 490er Mast ist. Vielleicht wirds doch Zeit für den Umstieg aufs Wingfoil
..oder nur noch kleines Zeug fahren unter bzw um max 7m2 fahren, das hält bei mir zumindest ohne Probleme... -
Messstation zeigte zu dem Zeitpunkt so 15-19kts grundwind mit Böen bis ca 22kts. Also weiß ich nichtmal ob man überpower dazu sagen kann. Würde sagen ein normaler Einsatzbereich für ein 8.0er
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Sehe ich auch so wie C-bra, wenn ein Mast 50 Surftage hält, dann liegt es nicht am Mast.
Ich finde diese Aussage komplett unlogisch, man steckt nicht in dem Material, man weiß nicht was da los ist. Ich bin heilfroh dass die Bruchstelle nicht an der Steckverbindung ist sonst hätte man mir vorgeworfen ich habe den Mast nicht richtig verbunden/ festgesteckt.
Es ist so unlogisch.. warum sollte der Mast 1,5 Stunden halten, bei Überpower und gutem Topspeed bevor er sich dann im stehen und ohne Druck im Segel ergibt und sich mit einem lauten Knall verabschiedet? Ca. 50 Leute am Strand haben gesehen wie ich abgestiegen bin, mein Material ausgerichtet habe im hüfttiefen bereich, zwei Schritte dann auf den Beach zulaufe Richtung Wasserkante und es einen lauten Knall gab. Wenn der vorher geschädigt war hätte er sich wohl in der knapp 1,5 m großen Welle bei extremer Belastung ergeben? Oder wenn nicht bei der Belastung, dann unmittelbar nachdem kein Druck mehr da ist? Aber so es jetzt passiert ist, macht es kein Sinn, absolut null Sinn.
Oder noch wahrschefinlicher, wenn ein neuer Schaden meinerseits verursacht wurde - zb durch anstoßen - dann hätte er sich wohl schon beim Aufriggen verabschiedet ?
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Hier mal paar Detailaufnahmen. Man sieht übrigens dass die Bruchstelle weder auf der Höhe des Gabelbaums, noch auf die des Cambers ist. Das macht das ganze noch unlogischer.
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Die Masten vorher waren tatsächlich auch TPX 490er, und mit einem alten schon geflickten 8.6er EVO X. Das musste dann nach dem 2. Bruch entsorgt werden. Beim ersten Bruch lag das Segel 10 Min halb in der Sonne da hatte meine Freundin den einzigen Schattenplatz nicht gut verteidigt in Silvaplana. Beim 2. Bruch paar Monate später war die einzig denkbare Erklärung dass es ein Ersatzmast vom Pro war und der Mast ggf. durch Flugreisen oder ähnliches Schaden bekommen hat. Auch da hat der Mast die ersten Sessions überlebt und dann nach paar Monaten, peng... auch ohne Belastung beim dümpeln.
Daher wollte ich natürlich unbedingt einen neuen funktionierenden Mast haben und da ich weiß, dass Carbon wie rohe Eier behandelt werden muss bin ich auch dementsprechend damit umgegangen. Das Segel war auch komplett neu, eine Möglichkeit ein gleiches Segel daneben zu legen bot sich mir nicht. Habe beim Kauf das Segel einmal mit dem Mast testweise aufgeriggt um zu sehen ob mir was auffällt. Sah aber alles gut aus, man konnte ganz normal LL in das Segel bringen , Camber schlagen um, schönes Profil etc.
konstruktionsfehler und fertigungsfehler seh ich eher weniger, das hält keine 50 sessions
Ein bekannter arbeitet in einem großen Luft- und Raumfahrtkonzern und hat beruflich mit Carbon als Ingenieur zu tun, er hat sich das angesehen und meinte es muss ein Fabrikatsfehler sein.
Habe nochmal detailaufnahmen : man sieht interessanterweise sogar einen langen großen Riss 1cm über der Bruchstelle die eigentlich gar nichts mit dem Bruch an für sich zu tun hat.
Der Mast ist wie gesagt noch nie irgendwo angeschlagen. Ich transportiere den Mast so wie andere, baue gleich auf und behandele sie gleich gut. Wenn dem nicht so wäre, würden meine viel öfter genutzten 430er und 400er Masten auch alle brechen. Der 430er hält bestimmt nun seit 100 Sessions ist im Dauereinsatz wie der 490er, nur schon seit sehr viel mehr Jahren. Auch der 400er RDM TPX wird von mir und meiner Freundin oft genutzt. Ich glaub die 490er Masten mögen mich nicht
so oder so steht für mich fest, dass es - falls (!) es irgendwann neues Material gibt - kein 100C Mast wird bei der Länge. -
Richtig, ich würde der Ursache gerne auf den Grund gehen und evtl übersehe ich ja etwas - auch deswegen die offene Diskussion und der Meinungsaustausch.
Also eine stärkere Vorliekskurve konnte ich nicht feststellen, eigentlich Pryde üblich gute kurve. Die etlichen Sessions hatten mir auch gutes vertrauen geschaffen dass es eben nicht zu viel Vorliek ist . Ganz davon abgesehen trimme ich wie andere bis max Markierung und nicht weiter.
Hingefallen ist der Mast noch nie wirklich, er hatte auch keine stellen bis auf optische an der Position der Camber.
bernieostwind war sideshore und wie gesagt war es einmal hin und zurück. Vorgeschichte kenne nur ich, aber ich weiß ja dass alles immer überall in Ordnung war. Keine Hitze ausgesetzt, nicht fallen lassen, immer im Unifiber Mast Bag sicher gelagert.
Surfer63 ich bin da ganz bei dir. Die Marke kann es nicht sein, kann ich mir nicht vorstellen. Eher ein Konstruktionsfehler oder dergleichen. Es sind auch Risse zu erkennen unter der Bruchstelle, die wundern am meisten.
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Was soll ich sagen , so ein schöner Tag an der Nordsee.. war nicht viel draußen und immer wieder mit Pausen, gut mit 8.0 und 15-17kts im Grundwind und 85er Brett etwas übermotorisiert unterwegs im chaotischen nordseechop. Es lief alles gut und bin paar Schläge gefahren , der erste sogar ein 6km Schlag bis nach Spiekeroog alleine rüber. Bin danach noch ne Stunde immer mal wieder gefahren aber in Strandnähe . Dann wollte ich wieder mal an Land nach ein paar Schlägen , es waren 1a Sahne Bedingungen.. also ans Ufer, vom Brett gestiegen, im Hüfttiefen angefangen das rigg vorwärts zu manövrieren und dann *Peng * , der 3. Mast, diesmal von Unifiber , in die Knie gezwungen.
Im ersten Moment überkamen mich Schock , Trauer, Verzweiflung und Wut zugleich. Im zweiten Moment war ich SO froh , dass es direkt im Wasser am beach passiert ist beim aus dem Wasser schieben des Materials. Mehr Glück kann man wohl nicht haben wenn man vorher bei Gezeiten zur Insel rüber gesurft ist. Dennoch: im Nachhinein bin ich einfach nur traurig , dass ich den 3. 490er 100% Carbon Mast verliere , innerhalb 2 Jahre. Solangsam bezweifel ich jemals wieder Vertrauen in 490er Masten 100C Masten aufbauen zu können.
Habt ihr eine Idee warum und wieso der Mast gebrochen sein könnte? Diesmal ist er ja nicht an der Steckverbindung gebrochen, ein Anwendungsfehler kann ich ausschließen . Die Gabel war locker am Mast also nicht zu fest..
Der Mast ist 1 Jahr alt und hat bestimmt an die 50 Sessions mit dem Segel - mein alles geliebte Lieblingssegel
- hinter sich. Masten die nach den ersten Sessions nicht brechen, können also sehr wohl auch ohne Anwendungsfehler brechen?Was denkt ihr zur rekla ? Meines Erachtens fällt so etwas unter Garantie. Aber wie sieht es mit dem Segel aus? Ein Loch an der Stelle ist doch selbst im geflickten oder geklebten Zustand immer ein Risiko dass es erneut passiert an der Stelle? Kann ich hier auf eine Erstattung hoffen? Ist das ein unlogischer Anspruch?
Diesem thread erstelle ich nicht weil ich der Marke oder sonst wem etwas böses will , sondern weil ich antworten suche und vor allem meinen erneuten Frust verarbeiten will. Denn eigentlich hatte ich gehofft, dass der Mitarbeiter vom Surfshop meines Vertrauens Recht behält und Unifiber Masten unbrechbar sind. Er sagte (weil ich eigentlich nicht mehr zu NP wollte mir Segel und Mast), dass er ohne Probleme die Garantie von 2 Jahre privat auf 3 Jahre verlängert weil die nicht brechen. Ich habe mich also überreden lassen und nach ca 10 bis spätestens 20 Sessions war das Grundvertrauen wieder auf einem Niveau, dass ich nicht jedes mal Panik haben musste in Seenot aufgrund eines Mastbruchs zu geraten.
Für mich ein übler Rückschlag, ein gewalter Vertrauensverlust, wieder mal, und ein Riesenglück, dass ich heute mit einem blauen Auge davon gekommen bin und ich mich nicht auf der Nordsee von meinem rigg trennen musste.
Unifiber bleibt für mich eine tolle Marke , ich hoffe nur dass es eine plausible Erklärung gibt und das alles ein gutes Ende nimmt.
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Side on tampen vom Gardasee : Trauerspiel ?
Bildet euch eure Meinung :
Erstes Bild zeigt das Stück was lose baumelt
Zweites Bild die Abnutzung nach ca. 1,5 Jahren im Dauerbetrieb. Werde damit jetzt solange foilen und Finne fahren bis es knallt. Echt schade, damit muss ich wohl auch wieder auf suche gehen.. habt ihr ähnliche Abnutzungserscheinungen an tampen schon erlebt? Ich zuletzt an den tampen von gun sails, da ist der Preis aber völlig in Ordnung für 20€ erwarte ich da nicht viel.
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Foildude war deine Verletzung hintere oder vordere Fussschlaufe? Wenn hinten werde ich sie auch abmontieren.
Meine freeride Kombi fahren Frau und ich auch immer ohne hinteren Fussschlaufen von Anfang an, man fühlt sich wirklich freier und beim halsen auch kein Problem in die hintere Schlaufe zu kommen , Zwischenlanden nicht nötig .. schnell bin ich damit trotzdem es fühlt sich nur etwas merkwürdig frei an wenn ein Fuß nicht in der Schlaufe ist .
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Ja gut hatte ich glaube ich anfangs nicht erwähnt und steht nicht im Titel mit Sommer. Darf ja auch gerne allgemein für alle Interessierte gesammelt werden..
Wobei ich mir Gargano oder ähnliches für Ostern oder Herbst auch sehr sehr gut vorstellen könnte. Mein Traum wäre jedes Jahr einmal Ägypten im Herbst bzw Frühling (Osterferien) zum surfen, im Winter in die Alpen zum Skifahren, Ostern (bzw Herbst) und Sommer dann Camping. Also theoretisch wäre da auch sowas wie Gargano, Sardinien, Südfrankreich interessant. Alles was warm ist, sonne scheint und gute Windverhältnisse. Italien ist sowieso unser absolutes Lieblingsland!
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cad184 ja Surfwagen habe ich auch , aber (Vorsicht Luxusproblem) da muss man sich halt festlegen auf das Material. Wenn man einmal falsch aufbaut ist der Tag hinüber. Gerade am Gardasee ist es mir nicht komfortabel genug . Mal kurz wieder anlanden und Board wechseln oder umriggen habe ich in der Vergangenheit nur am conca gemacht , da lagen dann foilboard und zwei weitere Boards bereit. Aber conca mit Wohnwagen unmöglich..
Abriggen ist Pflicht das mache ich sowieso immer.
Capricorn Gargano ist ein heißer Tipp danke ! Für uns im Sommer zumindest zu heiß und leider zu viele Flaute Tage (ist ja kein beständiger Thermik Spot richtig?)
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Wunderbar, so habe ich mir das vorgestellt! Ich würde gerne unseren Dauerbrenner für die Zukunft finden. Quasi eine eierlegende Wollmilchsau für uns und unsere Bedürfnisse in den Sommerferien mit Wohnwagen.
D.h. im besten Fall
- sehr sehr nah am Wasser , keine Lust viel zu schleppen
- extrem gute Windstatistik für Sommer (daher Bjerregard in DK sehr gut, zb war in den letzten Wochen nur da Wind, Holland und ganz Norddeutschland inkl Ostsee waren Flaute)
- Sonne (!) warm , aber nicht zu warm ; nicht zu kalt (Silvaplana grenzwertig aber zur Not fährt man halt mal runter nach IT)
- mit Wohnwagen erreichbar und Camping möglich
- Kombirevier bestehend aus Stehrevier, Flachwasser-/Speedpiste, nicht zu großer Stehbereich damit man zügig aufs foil kann
- überlaufen wird's überall sein von daher fällt das mal
- Rasen am beach vorteilhaft
- inkl schöner Strand
- tolle Nebenaktivitäten
Ich glaub das sind schon alle möglichen Kriterien die mir gerade spontan einfallen .
Zu Gardasee: wie weit im voraus muss man da buchen wenn man in den ersten Reihen stehen will (Sommerferien)?
Kann man da auch mit Wohnwagen hin oder sieht man das eher nicht? Hätte da schon schiss mit großem Gespann am Gardasee ist alles klein und eng und in der Hauptsaison dazu extrem voll . Aber natürlich ein Paradies das seines gleichen sucht.
Kabbel-bei-WNW Fehmarn ist auch ein Traum , mögen wir sehr steht mit ganz oben auf der Liste. Aber so richtig nah dran am Wasser an den top Flachwasserspots haben wir bisher nichts gefunden. Wulfener Hals ist uns mit 75€ für einen Stellplatz zu teuer. Strukkamp zu weit weg der einstieg da läuft man teils hunderte Meter bzw irgendwie übern Deich, ist nicht so einfach ?! Die surferwiese am Wulfener Hals ist für WoMos , wie sind mit WoWa unterwegs von daher ist das raus.
okidoki die meisten spots wären davon ok, aber vermutlich zu warm im Sommer und Windstatistik nicht so gut Premantura zb. Da wäre nur Preluk , Bol oder Peljesac (Viganj) ok aber aufgrund von Hitze, zu weit und zu voll (Viganj) raus.
Fehmarn ist ja aufgrund der Abwechslung so schön. Bisher finde ich nur dass Wulfener Hals fast immer funktioniert als Flachwasserpiste , allerdings manchmal einfach zu flach. Alle genannten Campings sind dann halt Ostsee und nicht so berauschend. Orther Reede wäre super aber strukkamp auch zu viel gelatsche , oder??
Bisher finde ich die Alpenseen überzeugend weil es einfach traumhaft schön dort ist, nicht zu warm nicht zu kalt , gute Windausbeute , Foil möglich, gutes nebenprogramm für Familie .
Lago di Santa Croce auch ein heißer Anwärter , aber leider wie so oft, zu viel Latscherei
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Man kann den thread auch als Sammelstelle ansehen, wo es besonders komfortabel ist vom Bett aufs Brett zu gehen.
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Torbole
Hm vielleicht habe ich es falsch in Erinnerung bzw habe falsche Vorstellungen. Kannst du konkret sagen welcher Camping bzw welche Campingplätze am Nähesten zur Einstiegsstelle stehen? Aber bitte nicht in der Windabdeckung vom Monte Brione
mmn ist der thread eher eine unlösbare aufgabe
Nö, habe ja schon zwei Spots genannt die gut funktionieren , selbst wenn man gar nicht Bucht bekommt man Plätze (Silvaplana geht eh nie mit Reservierung). Außerdem spricht ja nichts dagegen 1 Jahr im voraus zu buchen wenn man sein Traum Plätzchen erstmal gefunden hat.
Der Urnersee ist auch ein super Tipp, danke ! Traumhaft schön dort! Hatte den Camping schon ganz vergessen da will ich mal hin
Leider haben wir einen Wohnwagen, d.h. Stellplätze sind nicht bzw nur begrenzt möglich..
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Echtmal, Bjerregard. Da musst du doch ewig laufen bis genug Wasser unter dem Kiel ist?
Nein, ging super mit 32er Seegrasfinne, nix weit laufen . Bjerregard war traumhaft, schöner Camping , nicht zu voll (sind je zwei Mal dort spontan gestrandet) und haben zwei Mal ein Platz mit Fjordblick bekommen . Wiese war 30meter entfernt , Wasser nochmal 30m dazu. Man hätte die riggs sogar aufgeriggt lassen können direkt neben dem Wasser. Habe ich selten so erlebt. Dazu alle super freundlich.
Comer See könnte interessant sein definitiv. Aber für mich relevant nur ganz konkrete Vorschläge, die Empfehlungen sind zu pauschal (sorry,)
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60m im Idealfall zur Wasserkante vom Platz aus. Wo ist das am Lago möglich?