Beiträge von Gerry
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Bei meinem früheren F-Race mit Doppelverschraubung habe ich bei den dünneren Pads einen 2mm Gummistreifen untergelegt.
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c-bra, Dank Christian fürs Verschieben!

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c-bra , Christian, kannst du das bitte verschieben unter das Thema Segelrange Feinabstufung!?
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Auf der Reise sind Platz für vier kleine und vier größere Segel. Die Großen sind gesetzt und für die Kleinen ist noch viel Zeit zum Austesten und Grübeln 🤔
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Für mich ist die 5 der Grenzwert der Entscheidung. Unterhalb entweder 4.7 oder 5.0. Oberhalb entweder 5.3 oder 5.6. das bedeutet für mich, oberhalb meiner Trennlinie fahre ich auch gerne direkt 5.6. also lasse ich bei begrenzter Transportkapazität das 5.3er zu Hause.
Vor Jahren hatte ich einmal ein 5.0er und 5.6er aus dem selben Baujahr. Also Bag und Segeldesign völlig gleich. 5.0 wollte ich aufbauen. Als ich glücklich vom Wasser zurückkam und abbaute, stellte ich fest, dass ich mit dem 5.6er unterwegs war. Ich glaube, wenn man die Größe der Segel nicht wüsste, wäre vieles einfacher.

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Zuletzt hatte ich mit 3.9 angefangen, ging gar nicht. Dann 4.2, alles super 👍
Es geht nie um die reinen äußeren Werte, sondern es kommt auf die inneren Werte an.
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Solche Angaben bringen ..... - ohne Mindest-Zusammenhang - Körpergewicht, Fahrkönnen, Boardtyp/-Volumen .... genau: NICHTS !

(Welche Brand - macht das auch so ....
.... ?)Da hast du vollkommen Recht! Bei dem Diagramm überlappen sich sowieso alle Bereiche. Da macht sich jeder seine eigene Philosophie. Wenn man viele Segel hat, hat man halt die Qual der Wahl. Aber besser haben als brauchen.
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Komme gerade von einer Fahrradrunde zurück, einfach wieder schweinekalt.
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25-40 Knoten decken bei mir 3 Segel ab 4.7 - 3.7
Bei den Windstärken muss das Segel bei mir gut passen, incl. Board und Finnen, daher gehören auch ein 75 + 95 FSW dazu.
Wenn das 75er nicht dabei ist, kann mein 3.7er auch zu Hause bleiben.
Daher würde ich die Segelwahl zusammen mit der Boardwahl betrachten und dem Revier, sprich Wahrscheinlichkeit der 25-40 Knoten und auch deren Verlässlichkeit, unregelmäßige Böen, oder gleichmäßig und wie lange, großes Wettersystem, oder eher kurze Front.
Im zweiten Fall könnte ich auf die eine Session verzichten, ist dann meist eh nur Krampf, wenn das Material knapp daneben liegt.
Bei mir auch oder sogar noch weitere Größen. Das Atlas 4.4 ist in dieser Windrange von NP angegeben.
Zu #864, die Combat Range von NP hatte in den vergangenen Jahren einen eher flachen Schnitt. Positiv ist, dass die Segel über all die Jahre bisher immer gut liefen.
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Dazu steht auch etwas in der aktuellen Surf.
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Ja, das 4.2er Combat hatte ich noch als Backup geplant, da es doch die Fuhre nicht so brutal beschleunigt wie das Atlas. Reicht der Wind nicht, ist man dankbar für jede Gleitpower. Das sind die Gedanken, die mich beschäftigen. Andererseits könnte ich das 4.4er gegen das 4.7er Combat tauschen. Okay, dann hätte ich einen knappen Abstand zum 5.0er. Das eine hat 4 Latten, das andere 5. Sind schon ganz unterschiedliche Charaktere…

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Ich packe das erst einmal hier hinein. Sollte sich das Thema entwickeln, könnte man es separieren.
Wie sicher einige, denkt man über die Segelabstufung für den Surfurlaub nach und man ist versucht etwas anderes auszuloten.
Bisher hatte ich an Wave beziehungsweise Freemovesegeln meistens folgende klassischen Größen mit: 4.2 — 4.7 — 5.3 — 5.8.
Diesen Jahr plane ich diese Größen:
4.4 — 5.0 — 5.6 — 6.2
Ich muss dazu sagen, dass das 4.4er ein NP ATLAS ist und eine Windrange von 25 - 40 knots theoretisch abdeckt.
Der geplante Einsatzbereich ist Malcesine früh morgens bei Nordwind und nach schweren Gewittern auch zu anderen Tageszeiten. In den letzten Jahren bin ich zwischen 4.2 und 5.6 gefahren. Besonders beim 5.0er erhoffe ich Vorteile bei Windlöchern oder als Rückfahrtversicherung. Außerdem ist das 5.0er S2 Maui Alchemy eins meiner Neuanschaffungen.

Wie seht ihr das?
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Zweimal pro Woche intensives Training zum Muskelaufbau mit Personal Trainer.
Insgesamt gesünder ernähren — weniger Alkohol, weniger Zucker.
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Doubleheelslide , Operation gelungen?
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Auch völlig in Ordnung – gut für die Gastro…
Nein, – Wind Surfen wird nie eine wirklich preisgünstige Sportart sein… Zumal wenn man nicht direkt relativ nah am Wasser wohnt…
Aber ich bleibe bei meinem Lieblingsbeispiel: ALLES NICHTS gegenüber – einem …..🐎….

Noch schlimmer, aber völlig OT, Scheidungen. Betrifft mich zum Glück nicht, aber ich kenne da Geschichten aus dem Bekanntenkreis …
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Trotz aller Verbrauchsrekorde mit diversen Fahrzeugen die hier im Post zu lesen sind, ist das Surfmaterial schon das, was mehr einschlägt, wie es im Eingangspost beschrieben wurde.
Sicher gilt das nicht
für Personen, die gesponsert werden.
Alles Vorjahrespreise:
- Board Nr 1 1.600 Euro
- Board Nr 2. 1.600 Euro
- Board Nr. 3 1.600 Euro
- Segel 1 bis 6 je 500 Euro = 3.000
- Gabel 1 und 2 je 500 Euro = 1.000
- mindestens 3 Masten = 1.500
- ich habe 4 Mastverlängerungen rdm sdm je knapp 200 Euro = 750 Euro
- 3 bis 8 Zusatzfinnen mind. 800 Euro
- Neoprenanzüge ca. 800 Euro
- Boardbags 300 Euro
- Kleinscheiß mind. ca. 500 Euro
Ich traue mich nicht, dies zusammen zurechnen. (Meine Frau könnte das Lesen).
Da kann man mit 2,7 Liter Verbrauch bestimmt einmal um die Erde fahren 😉.
Da bin ich ganz bei dir! Wer eine solche Sportart betreibt, sollte keine Erbsen zählen. Es gibt auch andere Menschen, die geben jeden Tag mindestens 100€ bei Restaurantbesuchen aus.
Durch die besseren Vorhersagen reduzieren sich wenigstens die „Zerofahrten“, das schont auch die Umwelt.