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  1. TimeTo.Surf Forum
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  3. Gerry

Beiträge von Gerry

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Gerry
    • 18. März 2024 um 20:20

    So sieht meine Range der RDM Masten aus:

    340 - 80% UNIFIBER

    370 - 90% NEIL PRYDE

    400 - 100% S2 MAUI

    430 - 91% + 100% EZZY + NS

    460 - 91% EZZY

    Den NS PLATINUM fahre ich nur in Revieren, wo ich zu Fuß zurückgekommen kann :)

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Gerry
    • 18. März 2024 um 19:23

    Das Video von Nico mit den zu erwartenden Kommentaren sollte man vielleicht direkt unter die Oberrubrik „Riggs“ verschieben!?

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Gerry
    • 18. März 2024 um 18:43

    Zufällig hatte ich mir genau das Video in einer Pause angesehen. Interessant anzuschauen, jedoch war das Ergebnis für mich klar absehbar.

  • Fußschlaufen-Position auf We Race 74 Slalomboard

    • Gerry
    • 18. März 2024 um 11:38

    Bei meinem früheren F-Race mit Doppelverschraubung habe ich bei den dünneren Pads einen 2mm Gummistreifen untergelegt.

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 17. März 2024 um 18:41

    c-bra, Dank Christian fürs Verschieben! :)

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 17. März 2024 um 12:35

    c-bra , Christian, kannst du das bitte verschieben unter das Thema Segelrange Feinabstufung!?

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 17. März 2024 um 10:22

    Auf der Reise sind Platz für vier kleine und vier größere Segel. Die Großen sind gesetzt und für die Kleinen ist noch viel Zeit zum Austesten und Grübeln 🤔

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 17. März 2024 um 10:00

    Für mich ist die 5 der Grenzwert der Entscheidung. Unterhalb entweder 4.7 oder 5.0. Oberhalb entweder 5.3 oder 5.6. das bedeutet für mich, oberhalb meiner Trennlinie fahre ich auch gerne direkt 5.6. also lasse ich bei begrenzter Transportkapazität das 5.3er zu Hause.

    Vor Jahren hatte ich einmal ein 5.0er und 5.6er aus dem selben Baujahr. Also Bag und Segeldesign völlig gleich. 5.0 wollte ich aufbauen. Als ich glücklich vom Wasser zurückkam und abbaute, stellte ich fest, dass ich mit dem 5.6er unterwegs war. Ich glaube, wenn man die Größe der Segel nicht wüsste, wäre vieles einfacher. 8o

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 19:33

    Zuletzt hatte ich mit 3.9 angefangen, ging gar nicht. Dann 4.2, alles super 👍

    Es geht nie um die reinen äußeren Werte, sondern es kommt auf die inneren Werte an.

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 18:27
    Zitat von Michlsurf

    Solche Angaben bringen ..... - ohne Mindest-Zusammenhang - Körpergewicht, Fahrkönnen, Boardtyp/-Volumen .... genau: NICHTS ! :rolleyes:

    (Welche Brand - macht das auch so .... :/ .... ?)

    Da hast du vollkommen Recht! Bei dem Diagramm überlappen sich sowieso alle Bereiche. Da macht sich jeder seine eigene Philosophie. Wenn man viele Segel hat, hat man halt die Qual der Wahl. Aber besser haben als brauchen.

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 17:56

    Komme gerade von einer Fahrradrunde zurück, einfach wieder schweinekalt.

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 17:54
    Zitat von Surfer63

    25-40 Knoten decken bei mir 3 Segel ab 4.7 - 3.7

    Bei den Windstärken muss das Segel bei mir gut passen, incl. Board und Finnen, daher gehören auch ein 75 + 95 FSW dazu.

    Wenn das 75er nicht dabei ist, kann mein 3.7er auch zu Hause bleiben.

    Daher würde ich die Segelwahl zusammen mit der Boardwahl betrachten und dem Revier, sprich Wahrscheinlichkeit der 25-40 Knoten und auch deren Verlässlichkeit, unregelmäßige Böen, oder gleichmäßig und wie lange, großes Wettersystem, oder eher kurze Front.

    Im zweiten Fall könnte ich auf die eine Session verzichten, ist dann meist eh nur Krampf, wenn das Material knapp daneben liegt.

    Bei mir auch oder sogar noch weitere Größen. Das Atlas 4.4 ist in dieser Windrange von NP angegeben.

    Zu #864, die Combat Range von NP hatte in den vergangenen Jahren einen eher flachen Schnitt. Positiv ist, dass die Segel über all die Jahre bisher immer gut liefen.

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 14:47

    Dazu steht auch etwas in der aktuellen Surf.

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 10:43

    Ja, das 4.2er Combat hatte ich noch als Backup geplant, da es doch die Fuhre nicht so brutal beschleunigt wie das Atlas. Reicht der Wind nicht, ist man dankbar für jede Gleitpower. Das sind die Gedanken, die mich beschäftigen. Andererseits könnte ich das 4.4er gegen das 4.7er Combat tauschen. Okay, dann hätte ich einen knappen Abstand zum 5.0er. Das eine hat 4 Latten, das andere 5. Sind schon ganz unterschiedliche Charaktere… :/

  • Segel Feinabstimmung

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 10:09

    Ich packe das erst einmal hier hinein. Sollte sich das Thema entwickeln, könnte man es separieren.

    Wie sicher einige, denkt man über die Segelabstufung für den Surfurlaub nach und man ist versucht etwas anderes auszuloten.

    Bisher hatte ich an Wave beziehungsweise Freemovesegeln meistens folgende klassischen Größen mit: 4.2 — 4.7 — 5.3 — 5.8.

    Diesen Jahr plane ich diese Größen:

    4.4 — 5.0 — 5.6 — 6.2

    Ich muss dazu sagen, dass das 4.4er ein NP ATLAS ist und eine Windrange von 25 - 40 knots theoretisch abdeckt.

    Der geplante Einsatzbereich ist Malcesine früh morgens bei Nordwind und nach schweren Gewittern auch zu anderen Tageszeiten. In den letzten Jahren bin ich zwischen 4.2 und 5.6 gefahren. Besonders beim 5.0er erhoffe ich Vorteile bei Windlöchern oder als Rückfahrtversicherung. Außerdem ist das 5.0er S2 Maui Alchemy eins meiner Neuanschaffungen. :love:

    Wie seht ihr das?

  • Welche Trapeztampenlänge fahrt Ihr auf welchen Material - und warum ? :-)

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 09:48

    So, habe jetzt mal meine 26er Tampen, ION & PROLIMIT, gemessen. Gespannter Zustand bis Mitte Cabelbaumholm. Unter echter Belastung auf dem Wasser gehen da sich noch + 2cm. Messen konnte ich 35cm und zwar bei beiden Produkten.

  • Fit bleiben/ werden für den Frühling

    • Gerry
    • 16. März 2024 um 09:42

    Zweimal pro Woche intensives Training zum Muskelaufbau mit Personal Trainer.

    Insgesamt gesünder ernähren — weniger Alkohol, weniger Zucker.

  • Carbon Mast Base absägen

    • Gerry
    • 15. März 2024 um 18:35

    Doubleheelslide , Operation gelungen?

  • Reisekosten am Weg zum Spot

    • Gerry
    • 15. März 2024 um 17:49
    Zitat von Michlsurf

    Auch völlig in Ordnung – gut für die Gastro…

    Nein, – Wind Surfen wird nie eine wirklich preisgünstige Sportart sein… Zumal wenn man nicht direkt relativ nah am Wasser wohnt…

    Aber ich bleibe bei meinem Lieblingsbeispiel: ALLES NICHTS gegenüber – einem …..🐎…. :S

    Noch schlimmer, aber völlig OT, Scheidungen. Betrifft mich zum Glück nicht, aber ich kenne da Geschichten aus dem Bekanntenkreis …

  • Reisekosten am Weg zum Spot

    • Gerry
    • 15. März 2024 um 16:18
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Trotz aller Verbrauchsrekorde mit diversen Fahrzeugen die hier im Post zu lesen sind, ist das Surfmaterial schon das, was mehr einschlägt, wie es im Eingangspost beschrieben wurde.

    Sicher gilt das nicht

    für Personen, die gesponsert werden.

    Alles Vorjahrespreise:

    - Board Nr 1 1.600 Euro

    - Board Nr 2. 1.600 Euro

    - Board Nr. 3 1.600 Euro

    - Segel 1 bis 6 je 500 Euro = 3.000

    - Gabel 1 und 2 je 500 Euro = 1.000

    - mindestens 3 Masten = 1.500

    - ich habe 4 Mastverlängerungen rdm sdm je knapp 200 Euro = 750 Euro

    - 3 bis 8 Zusatzfinnen mind. 800 Euro

    - Neoprenanzüge ca. 800 Euro

    - Boardbags 300 Euro

    - Kleinscheiß mind. ca. 500 Euro

    Ich traue mich nicht, dies zusammen zurechnen. (Meine Frau könnte das Lesen).

    Da kann man mit 2,7 Liter Verbrauch bestimmt einmal um die Erde fahren 😉.

    Alles anzeigen

    Da bin ich ganz bei dir! Wer eine solche Sportart betreibt, sollte keine Erbsen zählen. Es gibt auch andere Menschen, die geben jeden Tag mindestens 100€ bei Restaurantbesuchen aus.

    Durch die besseren Vorhersagen reduzieren sich wenigstens die „Zerofahrten“, das schont auch die Umwelt.

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