Sehr gut zu hören. Peter, du solltest eine PWS Edition herausbringen, wäre eine tolle Werbung und die gibt es ausschließlich bei dir im Shop. 😉
Beiträge von Gerry
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Mal eine Frage zu den Leichtschlaufen. Damals hatte ich mal die Surfline Munich Schlaufen. Das Fahrgefühl fand ich sehr schwammig. Also eher keine direkte Verbindung zum Board. Außerdem hielt das Material nicht an der Verschraubung- Loch weitere sich schnell aus. Daher ist bei mir nix mehr mit Leichrschlaufen.
Ist das bei den Kovalski anders gelöst? -
Solange ich noch ein paar Euro übrig habe, kaufe ich da gar nichts.
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Ja und wo bist du bei der Übung?
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BTW, Unifiber führt in der Tabelle bis heute keine Patrik Masten auf - wundert mich nicht.
Die Angaben sollte man auch nicht blind übernehmen. Zum Beispiel laufen meine Ka Sails mit 430er und 460er EZZY Masten hervorragend, obwohl unterschiedlich angegeben. Bei einer älteren Tabelle passte es jedoch genau. -
Wesentlich besser als dein sonstiges Farbspektrum.

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Gestern war mein Fighter 5/4/3 BZ bei Sturm und kaltem Wasser im Einsatz. Sehr flexibel und sowohl auf/in dem Wasser und an Land angenehm warm. Nie zu warm oder gar kühl.
Bin mit dem Teil sehr zufrieden. 👌 -
Mich nervt daran nur, dass jedesmal darüber diskutiert wird. Ich habe Funkuhren und die Zeit, die angezeigt wird ist für mich maßgebend, basta.
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…..Ich fahre ein 6,9. 5-Latten-Segel (Torro) „ordnungsgemäß“ auf einen 100%. 430 RDM-Mast. Das Segel zeigt im vom Hersteller vorgesehenen korrekten Trimm.=> ein nahezu irres LL.….
Manchmal muss ich selber mit dem Kopf schütteln -wenn ich die Schlapperei zum Wasser schleppe.Dort: Tolles Fahrverhallten - alles wunderbar ….(?) ……
Hast du mal mit 460 probiert?
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Meine heutige erste Session in NL viel ziemlich heftig aus. Vorhersage passte gar nicht. Das bestätigten auch meine holländischen Kumpels. Die angesagten Böen von bis zu 30 Kn zeigten sich als Grundwind, der mit 19 Kn vorhergesagt war. Die wirklichen Böen erzeugten Flugwasser durch abreißende Wellen und Gischt. Dieser Zustand war auch sehr konstant. Der Sand am Strand entpuppte sich als Sandstrahlgebläse, da der Wind auflandig war und ungehindert viel Anlauf nehmen konnte. Material war viel zu groß aber Spaß hat es gemacht, wenn auch mehr Kampfsport.
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Bei den dickerwandigen RDM Masten ist das bei mir nie ein Thema gewesen.
Mal schauen wie sich das an unserem ersten P7 Mast entwickelt. -
Das Mast ist jetzt 5 mm kürzer. Er meint, es hätte an dem nicht planen Verstellring gelegen. Aus der Ferne kann ich nicht beurteilen ob der Mast unten nicht 100 % Plan war oder ob der Ring nicht plan war.
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Wenn man sich die Sailloft Trimmvideos ansieht wird erklärt, dass die seitliche Mastbiegung das Achterliek zu macht, daher ist ausreichend LL je Schnitt und Trimm schon notwendig, damit wenigstens erwas LL vorhanden bleibt. Nur Freestyle …
Das mit den Freestyle Segeln kann man nicht verallgemeinern. Die mein Sohn fährt, haben schon LL, wie meine Wave- und Freewavesegel.
Es hängt aber auch stark vom Hersteller ab. Ich besitze ein 6.4er Freemove Segel von Ka mit 6 Latten und 460er Mast. Das Segel ist sehr stramm, mit viel Mastbiegung und dabei wenig LL. Schoothorn hat auch etwas mehr Spannung. Dieses Rigg hat vielleicht etwas weniger Angleitpower, aber ist oben raus ohne Limit zu fahren. Das Segel ist zwar von 2018, zählt jedoch zu meinen Lieblingssegeln - leider nicht mehr nachzukaufen. -
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Doch, das war meine intention im eingangsthread
Okay, dann halte ich mich daraus.
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Wie dick ist er denn samt Klebeschicht?
Das würde mich auch sehr interessieren. Steht leider nicht auf dem Band.
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Es sollte nicht ausschließlich um Cambersegel gehen.
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Hoffentlich wird die Bucht nicht beseitigt!

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