Schaut euch mal das aktuelle EM Trikot an. Damit wäre früher niemand rumgelaufen.
Brauchen wir einen Farbthread?
Beiträge von Gerry
-
-
Das habe ich auch vor >20 Jahren feststellen müssen, das exotische Boards (Kinetic Coursracer) fast nicht zu verkaufen sind… der „Gewinn“ liegt im Einkauf 😉
Warum, auf dem Wasser in Aktion, sieht das sicher toll aus. Selbst der PWA Chef fährt mit ähnlichen Farben. 😉
-
Für mich passen die aktuellen Boards, die ich fahre, wesentlich besser als die Shapes der letzten Jahrzehnte. Früher wäre ich ich nicht bei so manchen Bedingungen aufs Wasser gegangen. Thruster für absolute Kontrolle bei chaotischen Verhältnissen, Medium Singlefin für Speed und das große Freemove Board als Funboard. Dann gibt es noch ein 2.50 m langes, schmales Freeride Board, was mindestens 10 Jahre alt ist als Backup. Meine Suche hat ein Ende. Zu bedenken ist, dass nicht nur die Shapes gealtert sind, sondern auch wir. Bei Autos sehe ich das übrigens völlig anders.
-
BTW, gutes Beispiel, was alles geht, wenn man Geld und Leute richtig einsetzt!



In NL laufen die meisten AB Baustellen auch im Schichtbetrieb über 24 Stunden.
-
wird es auf keinen Fall. Das gelungene Schnittchen ist ein Magic Move, 100 L, 63.5 cm breit. Liegt vermutlich zwischen Super Ride und FSW - und weit weg von Magic Ride.
Gut möglich, dass uns die kleineren F-Wave besser liegen. Mit dem 115er kamen wir nicht klar.
Ich würde den F-Wave 115 noch nicht aufgeben. Zumindest für die vorderen Schlaufen würde ich mir eine zusätzliche, etwas weiter außen liegende Plugreihe einbauen lassen. Vielleicht kann dir Patrik eine genaue Position empfehlen - natürlich mit Gewichtsangabe deiner Freundin.
-
Wir sind ab dem 5.7. in Torbole. Morgens, wenn es lohnt, sicher auch in Malcesine.
-
War schon jemand dort? Flug nach Faro und dann?
Mein Sohn ist schon mehrfach über Faro nach Sagres zum Wellenreiten. Die letzte Etappe hat er mit einem Leihwagen gemacht. Schien recht günstig.
-
ja, Michele Becker hat das auch so geschrieben: Freeleach reicht bis Übergang schwarz/weiß an den 2 Lattentaschen
Genau dies wurde mir kürzlich von einem anderen Teamfahrer bestätigt. Funktioniert so abgestimmt auch so wie es soll.
-
Wenn das Board nach dem Gebrach gelagert wird, Schraube auf und Drck nach unten. Wenn trocken, kommt das Board in den Bag und Unterseite nach unten. Bisher alles im grünen Bereich— Hauptsache Board UND Schlaufen sind völlig trocken.
Im Urlaub findet die Lagerung aus Platzgründen vertikal statt. Dicke Gummimatten als Untergrund, klappt prima. Das kleine Board liegt Deck nach unten, da die Holme ziemlich weit auseinander sind.
Auf dem Wasser und beim Transport ist die Belastung sicherlich höher. -
Sorry Gerry, aber dein Hype um Patrik - der auch vieles dazu kauft - geht mir persönlich langsam auf die Nerven.
Nichts für ungut -aber gucke einfach auch mal andere Marken an. Ohne Rosa-Rote-Brille.
Hallo Bernie, jeder steht hier hinter dem Material was er selbst fährt- völlig normal. Ein Porsche Fan wird sicher keinen Mercedes anpreisen und empfehlen.
Soll ich dir einmal aufzählen, welche Marken ich seit fast 50 Jahren gefahren habe? Alle, nur kein Material was jeder am Spot fährt. Ich finde es völlig fehl am Platz, wenn ich zum Beispiel etwas über FLIKKA schreiben würde. So, das ist genug OT.
Vielleicht auch ein neuer Thread darüber „Warum jemand hinter seinem Produkt steht „? -
Falls jemand Interesse an diesem Buch hat, bitte melden. Der Text ist auf Englisch.
Hochwertiger Print.
Porto bitte ich mir zu erstatten. Versand an Adresse in Österreich geht auch, da ich im Juli meinen Sohn treffe, der in Österreich lebt. Er würde das Buch dann mit nach Hause nehmen und verschicken.
-
Der Straps hatte vor 35 Jahren meiner Meinung nach mehr Sinn. Da die Entwicklung mit den Rollenblöcken und Verlängerungen in den Kinderschuhen steckten, konnte man das Vorliek überhaupt nicht so nah an den Mast ziehen. Da waren teils bis zu 10 cm Luft, die dann mit dem Gurt fixiert werden konnten. Das hat eine Menge im Profil bewirkt. Heute knirscht der Rollenblock teilweise an der Verlängerung vorbei, was sich auch bei viel Druck im Segel nur marginal, wenn überhaupt, ändert.
Wozu soll das Feature eigentlich noch gut sein. Mein aktuelles Patrik F-Ride FR ist das erste Segel nach 39 Jahren bei mir mit Tackstrap. 1985 hatte ich dieses Gaastra Racesegel, damals absolut eins der schnellsten Segel auf dem Markt.
Auf dem Bild sieht man sehr schön den beschriebenen Abstand — trotz Tackstrap
-
Alles anzeigen
alo ich kann nur deutlichen zug nach oben erkennen
die nase der XT ist da perfekt, allerdings falte ich den tackstrap bei neuen segeln der länge nach, das bleibt dann so - bei phantom ist (war) das ab werk so genäht, bei p7 falte ich einmal wenn neuselbst wenn es um "wenig" spannung geht - so locker dass er runterfällt würde ich nicht machen, kenn mich mit warp aber nicht aus. aber wenn kein zug drauf ist und nicht sein soll ist es eh egal
dass die schnallen nicht halten wird wohl am durchgefädle liegen, ich kann mir das auch auch ned vorstellen tbh
haken stell ich mir entweder aufwändig designt vor oder gefährlich für verletzung von bein oder masttasche
Erst einmal DANKE für die schnelle Reaktion! Mein Patrik Segel hat auch ab Werk den in der Mitte gefalteten Gurt. Der klemmt richtig an der Nase der Patrik Verlängerung fest. Gutes Detail im Gesamten.
-
Wir brauchen einen Tackstrap Thread!
Danke
-
Eben, du hast doch behauptet, Patrik hätte es erfunden, das was es vor 30 Jahren schon gab...
Ob man ein tackstrap braucht, kann ich jetzt nicht beurteilen, ich finde eine Lösung ohne viel besser, stehe aber auch auf cleane einfache Lösungen...hat nicht North da was bzgl neuem unterliek Ösenersatz im Einsatz?
Grüße
Das habe ich nicht behauptet! Es ging ursprünglich um Verlängerungen. Bei meiner Patrik Extension ist mir das Detail zur Tackstrap Halterung als Besonderheit aufgefallen. Verlängerungen ähnlicher Machart verzichten darauf. Nur darum ging es.
-
Fahre das Segel erst einmal weiter bis es tatsächlich auseinander fällt. Löcher oder durchgehende Risse sind wohl noch nicht vorhanden?
6 Jahre Haltbarkeit erachte ich für lächerlich. Dann müssen die Segel schon ausgiebig in der südlichen Sonne braten. Letztes Wochenende traf ich in NL jemanden, der einen 60 cm langen Riss in seinem Simmer Segel beklagte — gebraucht gekauft, sicher weit über 10 Jahre alt. Ist immer die Frage, was das Segel im Leben erlebt hat und wie es gelagert wurde. -
Hallo, wir befinden uns im Jahr 2024 nach Christus und es gibt immer noch, beziehungsweise wieder neue Segel mit Tackstrap!

-
Seit Jahren fahre ich AL 360 in verschiedenen Variationen. Gelandet bin ich jetzt glücklich bei der Slim 140 Wide Tail mit der ich von 3.7 - 5.8 Segel. Dann noch die AL 360 FR 160 für Segel ab 6.2 - 7.5. Mehr will und brauche ich nicht. Ich fahre keine SL Segel.
-
Bei den xt gibts eine vertiefung die den tackstrap unten hält
Sorry, die xt habe ich außer Betracht gelassen. Die fahre ich auch. Wie schon einmal erwähnt ist der Rollenblock bei Patrik sehr knapp angenäht. Durchloopen geht da nicht. Mit der Patrik und den großen Rollen geht das Trimmen sehr leicht von der Hand. Aber das ist ein anderes Thema.
-
Ich nutze die lange RDM in Carbon. Sehr dickes, stabiles Rohr. Grund für Carbon ist nicht das Gewicht, sondern Unempfindlichkeit gegen Salzwasser und Kratzer durch den Verstellring. Früher Streamlned Carbon hochglanzlackiert! Schrecklich! Die anderen aufgezählten Extensions kenne ich nicht. Ein Patriksegel hat hat am Vorliek ein Gurtband um das Unterliek zusätzlich stramm an die Verlängerung zu ziehen. Die Patrik Verlängerung hat vorne an der untersten Schraube eine Art Haken, wo das Gurtband eingehängt wird. Das kenne ich bisher noch nicht von anderen Anbietern.