ich fahre länger als 2023 - aber nicht so lang wie die Profis - habe ich probiert - habe zu kurze Arme!
Beiträge von Boris
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hatte mir die Bilder der Sasion 2022 zu 2023 diesbez. angeschaut - die Gabeln sind bisschen tiefer gerutscht
Könnte aber auch an den Liberty X Trapezen liegen (die Trapeztampen werden inzwischen schon sehr lang 
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Das sind die Änderungen im Trimmset, wie sie aus unserem Winterthread (wie werde ich schneller beim Windfoilen) für mich erwuchsen.
Aber, die Wahrheit dürfte auch sein - das 650 AEON ist wohl einfach sehr schnell ...
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Das neue Set 2024, es fühlt ich komplett anders an.
-Gabel ist nun bei ca 70% der Gabelausparung oben (letztes Jahr 90% obwohl ich nur 172 cm groß bin).
-Trapeztampen wesentlich länger - denke plus 10 cm
-dann nun das Liberty X Trapez (geht mit den zusätzlichen Polstern unter den Schnallen auf dem becken)
Ich hing am Sa. tief im Trapez in beiden Schlaufen auf Halbwind und ließ den 158er abfallen in den Böen. Fühlte sich absolut stabil an - ganz anders als letztes Jahr. Mehrfach 43-45 km/h, die eine Böe dann knapp 46 km/h. Hat sich gar nicht schnell angefühlt - eher wie 42-43 letztes Jahr.
Diese Kombi ist einfach schneller und viel mehr Vertrauen gebend.
Ich freue mich auf Sa, Wind angekündigt und kein Dienst

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habe sie 5 cm tiefer als letzte Sasion (aber da war sie auch fast ganz oben in der Gabalbaumausparung) - aber in Kombination mit dem Liberty X
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wie lang sind die inzwischen bei dir?
ich meine gemessen vom Boom runter in die Mitte der Trapeztampen
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ich nicht - suche immer nur eine Overall für mich passende Abstimmung, für alle Kurse (fahre eher Dreiecks-Kurse mit tiefem Downwind, dann Höhelaufen, Halse und idem), für das Angleiten zwischen den Böen und das Fliegen in den Böen.
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Verkaufe PD Foil+ 8,0 qm
Anfang April kommt mein neues PD 8,0 HA, und da ich kein Reservematerial behalte, möchte ich mein PD Foil+ 8,0 qm verkaufen.
Es ist 3 Sasion gelaufen (habe 4 Foilsegel also es war nicht die ganze Zeit auf dem Wasser :-), aber es dürften 3000 km drauf sein.
Es ist technisch ohne Probleme - ein Miniaufkleber im Fenster (GoPro-Halterung auf dem Helm ...). Es schlägt extrem easy um und ist vom Profil stabiler als das Foil S2. Monofilm ist okay, knittert nicht zu Tode, aber halt gebraucht.
Ich würde es ungern verschicken (kostet allmählich soviel wie das Segel) - daher gerne Abholung und ich baue mit dem Käufer das Foil+ zusammen auf.
Ich hätte bei Abholung gerne 150€ (der Chinook Double-Pulley ist fix montiert und dabei), bei Versand würde es halt wesentlich teurer und müsste man besprechen.
Viele liebe Grüße, Boris
P.s. bez. Mast - ich fahre es mit MDM Custom Masten von Slake - theoretisch kann ich einen solchen 500cm MDM abgeben
P.P.s. die Segeltasche habe ich genäht - blöder Double Pulley von Chinook
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Da wirst du sicher schneller werden als ich heute - nach 400 Meter muss ich die Bremse reinhauen - See zu Ende

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bei 12 Knoten Wind
nein, eher nichtdie knapp 46 km/h waren heute der Topsspeed - die 33 km/h sind der Topspeed auf der letzten Fahrt rein zum Ufer (wäre ich weitergefahren, dann hätte der nächste Speed über dem eingetsellten Wert diese 33 abgelöst) - funktioniert so bei meinem Motion GPS
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habe jetzt etwas mehr Erfahrung mit dem 650er Foil gesammelt.
Im Gegensatz zu den 900 und 750 Courserace Foils ist das 650 das Leichtwind-SL-Foil der AEON Linie.
Bin es mit dem FMX 158 und PD Foil S2 7,2 gefahren - wenig Wind, aber immer wieder Böen zwischen 10-12 Knoten, dazwischen fast nichts

Wie in den englischen Foren besprochen, der 650 pendelt bei geringen Geschwindigkeiten (30 km/h auf dem Motion GPS), also Spitze pendelt hoch- und runter (nennt man glaube ich pitchen)- aber sobald man weiter beschleunigt, wird die Fuhre immer stabiler.
Der 650 macht es einem sehr leicht schnell zu werden:
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Slalom-Finnen:
-Soft erzeugt mehr Lift (hebt das Heck) als hard. Soft kann von Vorteil bei kontrollierten Bedingungen sein, bei Kontrollproblemen geht dann die Nose runter und bremst. Es gibt dann noch den Lift, der die aussen stehenden Füße hebt, sozusagen das Drehmoment, das die Finne erzeugt. Dieser Lift ist fast unabhängig von der Finnenhärte.(PF)
Kräftige, gute Fahrer können softe Finne länger kontrollieren und sind dann mit weichen Finnen etwas schneller, da der Lift nach oben die benetzte Fläche des Bretts reduziert. Schlägt ins Gegenteil um, wenn Kontrollprobleme auftreten, da dann die Nose runter geht (Problem betrifft vorallem leichtere Fahrer).(PF)
-Fläche erzeugt keinen Lift. Das Drehmoment, also der fußhebende Lift wird hauptsächlich durch die Finnenlänge bzw der Entfernung des Summen-Kraftpunktes der Finne zur Brettgleitfläche, also dem Hebel bestimmt. Dickere Profile erzeugen auch keinen Lift, aber erlauben einen größeren Anstellwinkel, können also im Low Speed mehr Kraft aufnehmen, da der Strömungsabriß später erfolgt. Dies wird allerdings durch einen höheren cw Widerstandsbeiwert erkauft (9-10% der Dicke sind üblich).(PF)
-Profildicke: eine stärkere Profildicke erlaubt besseres Angleiten, jedoch sinkt der Speed (VL)
-Rake: um so aufrechter die Finne steht, desto mehr Lift erzeugt sie als eine, die schräger nach hinten steht (Rake).“ Mehr Rake ermöglicht mehr Speed – weniger Rake besseres Angleiten. Allerdings kommt es auf die innenliegende Carbonbauart an, bei welchem Rake eine Finne neutral ist, bzw bei welchem Rake sie mehr Power im Tipbereich erzeugt bzw. wie eine Seegrasfinne null Power aufweist.
Tipp: wenn eine Finne pfeift, ist sie hinten zu dick. Schräg anschleifen.
Nimm eine längere Finne, wenn:
-du Probleme beim Angleiten hast
-du in einem Windloch sofort aus dem Gleiten fällst
-dir das Board das Gefühl gibt, leewärts zu sliden
-das Board am Wasser klebt
Nimm eine kürzere Finne, wenn :
-das Board ständig luvwärts zieht
-das Board sich zu stark aus dem Wasser liftet (schlechte Kontrolle)
-du voll eingehängt im Trapez und mit beiden Beinen in den Schlaufen du das Board im Gleiten nicht ausblancieren kannst
-du das Board nicht in eine Race-Jibe drücken kannst (es geradeaus weiter fährt)
-du das Board in der Race-Jibe nicht kontrollieren kannst
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ich habe ja oben geschrieben, dass ich versuche den AEON Mast mittels vorne und hinterem Shim-Einsatz so einzusetzen, dass ein Winkel von 3 Grad für Leichtwind entsteht. Dabei versuche ich auch noch zusätzlich, dass die Foilnase "perfekt" der Boardunterfläche vor der DT-Box aufliegt.
Patrik's Team hat sich dazu gemeldet und gibt Entwarnung - die Foilnase muss nicht perfekt der Boardunterfläche aufliegen:
"It's not technically needed that the "nose" is touching". It does not affect the durability. It simply gives the opportunity to shim in the back but it's absolutely fine without. Even guys like Michele Becker used it like that with standard shims and the "nose" not touching. The flathead DT box gives even more connection to the foil mast head (that's why we switched to flathead on the Gen3 boards) but the normal DTB works perfectly fine with a masthead cut at the indicated line.."
Ich habe mit der Hochschule in Hof Spacer für die Nase hergestellt (unterschiedliche Materialien, unterschiedliche Dicken). Damit kann ich Nase mittels dickerer oder schmalerer Spacer perfekt aufsetzen lassen.
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Patrik Foilcomp 85 V2 2023 (hatte ich in 78)
FMX Hyperion 158 aus 2023 (habe den 178 aus 2022 und den 158 in 2024)
Die Kinetic gebauten Boards sind super - finde von der Haltbarkeit wie die in der Ukraine gebauten Foil-Comp - also viel besser als die Cobra-gebauten.
Ich empfinde die FMX als die etwas moderneren Shapes zu den v2 PD FC - die V3, mit denen Patrik sicher wieder nachziehen wird - die kenne ich noch nicht.
der FMX 158 fliegt sich wie der kleine Bruder vom 178 LR und das ist mein Lieblingsfoilboard

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nein. Sailloft schreibt doch, dass die Gabel kürzer ist als beim Vorgänger - also ist das eine Verschiebung vom Low-Aspekt ein bisschen in Richtung High-aspekt (ohne natürlich das Verhältnis wie bei einem HA Foilsegel - wie oben angeführt - zu erreichen).
Da es keine allgemeingültige Definition für LA und HA gibt - kann es auch keinen Betrug darstellen. Es heisst auch HR, nicht HA wie bei Patrik
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"Die neue High-Ratio-Outline mit verkürzter Gabel im Verhältnis zur Mastlänge gab nicht nur den Namen HR sondern sorgt vor allem für überragendes Handling beim Halsen. So dreht sich das Segel wie von selbst beim Shiften. Die softe Rotation der Latten um den Mast tut ein übriges, damit man mit Vollgas aus der Powerhalse kommt. So fühlt sich das Cross HR auch gerade auf den neuen kurzen Boards zu Hause."
Marketing.
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