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  3. MS_Michi

Beiträge von MS_Michi

  • speedboards mit stufen im UW

    • MS_Michi
    • 16. Juli 2026 um 17:14
    Zitat von c-bra

    So varianten hats immer wieder gegeben


    Zuletzt mmn mxr von martin van meurs (?)


    Offenbar hat es sich nie durchgesetzt


    Stell mir die druckpunkkte, fusschlafenpositionen und so sehr anders vor

    Alles anzeigen

    Martins Brett sieht deutlich anders aus, ich habe länger mit ihm drüber gesprochen.

    Sie führen durch seitliche Cuts Luft unter das Brett und das Brett hat unterschiedliche Gleitflächen.

    Bei dem gezeigten Brett bin ich mir sicher dass so viel Unterluft unters Brett kommt dass es eher krittisch wird bei hohen Geschwindigkeiten.

    Und nein,...es geht bei diesen Brettern nicht ums halsen ....

    Bilder

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  • FMX Boards Invictus 118 und Finnenwahl (Seegras)

    • MS_Michi
    • 12. Juli 2026 um 21:30
    Zitat von P-W-S

    MS_Michi kennt das Board sehr gut.
    Surferkasper hat gerade einen Film über Seegrasfinnen gemacht. Er fährt den 118ner Invictus.

    Ja, klar kenn ich das Brett recht gut, ich kann nur wenig zu den Weed Finnen mitteilen.

    Aber vom Prinzip her sind die Invictus recht racig ausgelegt, bedetet, das Volumen ist hinten, vorne ist weig bis nix.

    Zum Angleiten muss man das Brett leicht ins rutschen bringen, dann mit dem Körpergewicht nach hinten zum Volumen verlagern.

    Bei den Finnenlängen werd ich nicht viel dazu beitragen können.....

    Mit 8,8 eine 38er, mit 7,8 u 7,0 eine 36er oder 35er, bei 6,0 eine 34er.

    Ich finde, es ist ein tolles Brett, Probleme könnte es geben wg der Volumenverteilung und der weit außen liegenden Schlaufe.

  • Finne mit mehreren Abrisskanten

    • MS_Michi
    • 8. Juli 2026 um 18:28

    Update zu den Finnen,…

    Der Plan war klar, Tests am Gargano, dann Flachwasser am Walchensee, dann Kackwelle in Torbole.

    Jetzt ist es kurz vor „Kackwelle“


    Gargano war sehr gut für medium Brett, für das große Brett eher nicht.

    Auffällig gut war die X6.2, läuft slippery und macht Spass,

    X7.2, habe ich noch andere Längen gebaut, geht „gut“, fliegt auch schön hoch, ich habe aber den Verdacht da klemmt was. Es gab Momente da konnte man mit der X6.2 besser Höhe laufen !?....

    ( macht ja gar keinen Sinn ) Vermutlich muss ich da noch etwas an der Dicke ändern aber das wird wohl dieses Jahr eher nichts mehr.

    ( Aktuelle ist eine X7.2 eine aufgedickte X6.2, das Tip ist gleich und ab ca 20 cm vom Tip weg wird sie dicker, natürlich ist das Laminat an die Dicke angepasst )

    H6.2 war auch gut. Die 36er war mit der 36er X6.2 super die langen waren im unteren Wind gut unterwegs, aber auch da hatte ich das Gefühl es klemmt was. Könnte am Salzwasser liegen oder ich muss mein Gefühl nachjustieren.


    Aus den geplanten Walchensee Tagen ist nichts geworden, ein Tag war gut und wichtig…

    Gefahren wurde die H6.2 im Vergleich zur X6.2, nachdem ich das Gefühl hatte bei der Hyper klemmt was.

    Fehler gesucht und gefunden:

    Die Flexkurve beider Finnen ist absolut ident,…aber die Hyper ist vom Tip weg bis 25cm um 0,2 bis 0,4 mm zu dick geworden. Offensichtlich hat es die Form verzogen.

    Heißt: Form reparieren, Probeabgüsse machen, Form wieder ändern bis es passt.

    Noch schnell zwei Hyper gebaut und die nächsten Tage geht es dann nach Torbole…..


    So schauts aus….

    X6.2 ist gut es gibt keinen Grund etwas zu ändern.

    X7.2 macht so bisher wenig Sinn.

    Hyper sollte nicht nur im unteren Bereich früher los gehen sondern auch mindestens so slippery sein wie die X6.2. Da bin ich aber optimistisch

    …wer mich auf dem Wasser sieht, kann ja anhand meines Gesichtsausdrucks raten welche Finne ich im Brett habe….^^

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 8. Juli 2026 um 07:59
    Zitat von Silversurfer

    viele Masten sind aktuell an der Grenze. Manch Hersteller hat wieder haltbarere & auch entsprechend schwerere Masten jetzt im Angebot ... aber zumindest halten die jetzt mal etwas (länger).

    Vielleicht sind die Segelschnitte auch mittlerweile zu extrem, gab es bei North früher auch mal, als das Masten länger halten konnten.

    MS_Michi , welche Mastlängen hat es betroffen ? auch welche mit <460cm Länge ??

    460,

    beim 490 ( 8,6 & 8,8 war es ok )

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 7. Juli 2026 um 15:06

    Schau ma mal, kann schon sein dass es mir im Winter keine Ruhe lässt. Zumindest haben die Latten bisher gehalten, ich muss mal nach dem nächsten Testwochen schauen ob sie evtl. krumm geworden sind.

    Jetzt gehts erst mal mit den Finnentests weiter.

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 7. Juli 2026 um 12:54

    Ich sags mal so,….

    Mir ist es egal woran es liegt, ich wollte davor warnen, dass es zu solchen Problemen kommen kann.

    Und Mastbruch auf Grund von zu hohem Camberdruck ist nun wirklich nichts neues.


    Ich verwende die C-Camber seit 1,5 Jahren, jetzt treten die ersten Probleme auf.

    Die am Meisten gefahrenen Camber sind in den großen Segeln und dort ist lediglich aufgefallen dass sich die Rollen langsam auflösen.

    Beim 7,8er war das lange auch kein Problem, zumindest ist es nicht aufgefallen. Allerdings hat es für den zweiten Mast nur für 1x Aufbauen gereicht, an den Strand tragen, umschlagen lassen, dann war das Thema erledigt.

    Mit dem ersten Mast, war der Ablauf gleich, nur hatte der in dem Segel X km drauf, ohne Probleme. Somit bin ich erst mal von einer normalen Ermüdung bei dem Mast ausgegangen.

    Vom Prinzip her gehe ich davon aus dass der Camberdruck bei dem 7,8 so groß ist dass es vermutlich sinnig gewesen wäre den Camber zu kürzen……( aktuell ist / war die Länge wie das original )

    Hab ich aktuell Lust auf C-Camber, auch wenn es in dem 7,8 1,5 Jahre gut gegangen ist,….nein

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 7. Juli 2026 um 07:30

    Noch ein kleiner Tipp,

    Ich hatte immer das Problem dass mit der Zeit gerne bei den Latten die Glas Tips ermüdet und gebrochen sind. Ich hatte den Eindruck dass das seit den Carbon Cambern nicht mehr passiert ist.

    Der wesentliche Unterschied bei dem C-Camber ist dass dort neben den Rollen nicht die überstehende Nase vorhanden ist.

    Ich habe diese jetzt bei den P7 Cambern weg geschnitten....

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  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 7. Juli 2026 um 07:26

    sollte, sollte....kann nicht.... naja

    Auflagefläche ist gleich,

    Masten sind genau am Camber gebrochen.

    Einfach mal das Bild mit dem Camber anschauen und über den Flex nachdenken.

    P7, zwei Seitenteile die Flexen können und nach aussen ausweichen können.

    C-Camber, eine feste Box die nicht flexen kann

    Bilder

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  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 6. Juli 2026 um 18:24

    Aktueller Stand bei den Cambern,

    es sieht nicht gut aus……..


    Bei den großen Segeln sind die Probleme überschaubar. Die Rollen haben sich teilweise aufgelöst, das Material war wohl nicht robust genug.

    Beim 7,8 ist der Druck durch den Camber auf den Mast so groß dass zwei Masten gebrochen sind. Es ging um den Camber unter der Gabel. Dieser wurde ohne Spacer verwendet, trotzdem war es dann doch zu viel.

    Ich habe wieder zurück auf die Serien Camber gewechselt. Einzelne Camber sind gelocht, manche vom Material auch etwas mehr erleichtert und flächig geschlitzt.

    Mein Eindruck auf dem Wasser: Das Segel rotiert nicht mehr so hart, offensichtlich flexen die Carbon Camber gar nicht, die Serien Camber etwas mehr und wenn sie vom Material her erleichtert sind noch mehr.

    Ich werde das mal weiterverfolgen, es könnte Sinn machen den obersten Camber „erleichtert & weicher“ zu machen, dann schlagen die unteren Camber einfacher mit um.

    Schau ma mal wies weiter geht….

  • Material für Finnencover/ Taschen

    • MS_Michi
    • 6. Juli 2026 um 17:58
    Zitat von jaxblckk

    Das hier benutzt Ms-Fins für seine Finnen-Cover. Ist ziemlich robust und sieht wertig aus


    ⁣Vinylboden von Kibek - Vinechest in Grau, 200cm

    Stimmt....:thumbup:

    ich verwende PVC, wird erst mit Sek Kleber verklebt und dann zur Sicherheit noch genäht.

    Meine normale, aber ältere Nähmaschine schafft das.

    An der Abrisskante wird der PVC Belag nur umgeschlagen. ( Keine Naht die durch die Abrisskante durchtrennt werden kann )

  • Finne mit mehreren Abrisskanten

    • MS_Michi
    • 20. Mai 2026 um 17:29

    Es geht weiter mit den neuen Finnen,

    Ostern is lange her, die Zeit im Keller war lang. Die nächsten 3 Monate wird getestet, Salzwasser am Gargano – Flachwasser Walchensee – zum Abschluss „Kack Welle“ in Torbole.

    Die X6.2 war gut genug um das Thema weiter zu verfolgen. ( mehr Grip als die X6 und merklich weniger Widerstand, von der Power her ist die Finne aktuell zwischen X6 und X7 )

    Über die X7.2 kann ich nicht viel schreiben, die 45er war einfach zu kräftig. Ich bin gespannt wie sich die kürzeren Finnen anfühlen.

    Die Hyper auf Basis der X6 hat sich als sehr schnell erwiesen und extrem Laufruhig. Schwächen waren eher bei unruhigem Wasser vorhanden, da könnte die Finne ruhig etwas mehr Power haben.

    Also….neue Urfinne gebaut, neue Form gebaut…. Zumindest habe ich jetzt 3 Hyper auf Basis der X6.2 und bin gespannt was passiert….


    Ich werde berichten…

    Bilder

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  • MUF Finnen

    • MS_Michi
    • 14. Mai 2026 um 08:39
    Zitat von Kaktus

    So, heute habe ich den Kopf mal abgeschliffen. Eigentlich war ich sehr enttäuscht von der Haftung auf dem Blatt. Das meiste ist einfach fort geflogen.

    Der Kern ist coremat Wabenvließ, würde ich sagen.

    Die 2 Schrauben im Blatt haben mich aber schon verwundert. Will man damit verhindern, daß das Blatt aufplatzt? Keine Ahnung! Jetzt ist der Kopf ordentlich angeschliffen und ich kann einen neuen Kopf angießen. Verstärkungsfasern waren auch nicht vorhanden. Für eine Finne in der Preisklasse traurig, finde ich.

    Habe ich es übersehen, wie lange war die Finne?

    Ich frage wegen dem Kernmaterial, bei einer kürzeren Finne könnte man drüber nachdenken ob es hält, bei einer längeren wird sich der Kern langsam in Brösel auflösen und danach delaminieren. Vermutlich hast du recht mit den Schrauben.

  • Kavitations-Finne

    • MS_Michi
    • 27. April 2026 um 19:49

    Der letzte hier beschriebe Stand der Hyper war vom letzten Herbst, viel hat sich nicht geändert.

    Das Problem mit den Dichtungen hat sich schon angebahnt, ich wusste ich brauche anderes Dichtungsmaterial. Als neues Problem ist jetzt aufgetaucht, dass manche Bretter keine runden, sondern ovale Löcher für die Finnenschrauben haben und somit die Löcher nicht komplett abgedichtet wurden.

    Somit blieb nur eine unglückliche Lösung, ich fräse jetzt Dichtungen aus Gummi und PVC. Dadurch bin ich auch etwas flexibler mit der Outline der Dichtungen und kann diese an die ovalen Löcher besser anpassen.

    Von der Finne her hat sich nichts geändert.

    Die Rückmeldungen zu den Fahreigenschaften decken sich bisher.

    Die Finnen fahren besser an, sind mehr slippery. Das Profil läuft im unteren Speed stabiler als die normale vergleichbare Finne, in dem Fall die X6. Der Widerstand reduziert sich. Bei Tests konnte ein Geschwindigkeitsunterschied von 1-1,5 knt gemessen werden. Ich habe sie mit Vergleichsfahrern getestet und die Hyper war immer die schnellere Finne. Wobei sicherlich „glattes“ Wasser von Vorteil ist um den Vorteil zu nutzen.

    Was bisher noch abging waren die Bedingungen für Topspeed. Diese hatte ich letztes Wochenende am Walchensee. Mit dem 85cm FMX, P1 AC1 LTD 8,8 und einer H6 43cm waren 35knt Vmax und 33knt auf 500m möglich. Auffällig war die Laufruhe und Kontrolle, ich hatte nicht den Eindruck dass es kritisch war.

    Aus meiner Sicht funktioniert das Hyper Prinzip. Nachdem ich aber von der X6.2 ( anderer Bericht in diesem Forum ) recht begeistert bin, werde ich auf Basis der X6.2 als Hyper weiterarbeiten.

    Fortsetzung folgt……

  • Finne mit mehreren Abrisskanten

    • MS_Michi
    • 27. April 2026 um 19:47

    ups,....300km...

  • Finne mit mehreren Abrisskanten

    • MS_Michi
    • 27. April 2026 um 19:15

    Oster Update zur X6.2,…

    Der Lago war gnädig, die Temperaturen und der Wind waren eher passend zum Frühling.

    Somit konnte ich, zumindest auf den neuen Finnen 300kmh testen.

    Um es kurz zu machen, die X6.2 macht Spass!

    Die geänderte Outline bringt mehr Grip und hat weniger Widerstand, gleitet leichter an, könnte aber als reine „Voll-Gas-Finne“ zu viel Lift entwickeln. ( wenn dem so ist, wird man diese kürzer fahren müssen )

    Diese Finne als 45cm ist schon recht kräftig, vermutlich durch die vergrößerte Fläche im Vergleich zur normalen X6, die 44 passt super mit 8,8 qm zu dem 85cm Brett, eine 44 -2 ( also 42 cm Finne ) hat sogar in der Torbole Welle wichtig Spass gemacht. Eine zu harte 36er konnte ich auch kurz testen, sie fühlt sich sehr gleich wie die längeren Finnen an, wenig Widerstand und deutlich stabiler in der Welle als die alte X6. Bei manchen Finnen waren kleine Aussetzer ( mini Spinouts ) bei zu viel Druck und Wellenschlag zu spüren, ich vermute die Anströmkanten waren zu scharf geschliffen. ( wird im nächsten „test-Urlaub“ bearbeitet )

    Der Speed war in der Regel bei 29 – 30 knt, „was für die Oster-kack Welle ganz gut war“ Auf Halbwind bis leicht Raum sind die X6.2 bei Vergleichsfahrten gegen Kumpels vom Circolo erfreulich schnell gewesen.

    Die aufgedickte X7.2, als 45er war ein echter Brecher…. Für die Bedingungen ( zu viel Wind für 8,8 und 85cm ), zu viel Power, das Board fährt wie eine Etage höher, Halsen werden unkalkulierbar vom Kurvenradius, das Ding fährt wie eine Foil,…..aber das Brett bleibt bei den unpassenden Bedingungen brav im Wasser liegen!

    Diese 45er Finne als Hyper H7.2 , war gut, wenn sie auch den Vorteil des geringeren Widerstands in der Welle nicht so ausspielen kann. Der Speed war wie oben beschrieben gut, die zu fahrenden Kurse natürlich besser als mit der X6.2. Heißt, aus der Heckwelle des Vordermanns rausfahren, sich mit mehr Höhe über ihn setzen,….war deutlich einfacher.

    Was die X7.2 angeht, war die Auswahl der Länge ( 45cm ) unglücklich. Heißt somit, weitere Finnen bauen in kürzeren Längen, und weiter testen.

    Mit dem Laminataufbau bin ich auch noch nicht so happy, da stelle ich auch gerade wieder um. Gesucht wird das „Grundlaminat“ für die X6.2. Danach geht es mit gewohntem Chema weiter um aus der X6.2 eine X7.2 zu bauen, ebenso die Hyper.

    Ein Test mit der X6.2 auf Flachwasser ( Walchensee ) hat gezeigt, der Lift und die Gleitlage passen, die zu fahrenden Kurse sind gut, die Finne passt von der Power zwischen X6 und X7, fühlt sich aber deutlich mehr slippery an.

    …es geht weiter,…ich werde berichten

  • Q-Bond 2026 by Point-7

    • MS_Michi
    • 16. April 2026 um 13:11
    Zitat von DerWahreFoiler

    Zitat von dir:


    Da war wirklich wi eine zweite lattentasche darüber genäht…

    Über das qbonded…

    Ich habe das Segel auch irritiert bewundert,

    die Flicken waren eher merkwürdig im Segel verteilt.

    Nicht an jedem Übergang der Latten wurde verstärkt und sie waren genäht !?

    Sah etwas „unstimmig“ aus.

  • Finne mit mehreren Abrisskanten

    • MS_Michi
    • 27. März 2026 um 15:16

    So, der Winter ist fast vorbei, die Zeiten in der Werkstatt waren lang und es wird Zeit, dass es wieder los geht.

    Bei der X6.2 hat sich einiges getan. Wie geplant hatte ich von der Finne vom letzten Jahr eine Form abgenommen. Diese fand ich aber, besonders im Bereich der Abrisskante, nicht so überzeugend.

    Also blieb nichts anderes übrig als eine neue Urfinne zu bauen, um davon eine neue Form ab zu nehmen. Jetzt ist bei der X 6.2 gegenüber der X6 das Profil nicht nur nach vorne sondern auch nach hinten verlängert.

    In Zahlen bedeutet das: Ein ca 1cm längeres Profil, merklich auch bei den medium Finnen und eine durschn. Profildicke von knapp unter 8% ( 7,4 – 8,5 % ), bei gleicher Dicke zur X6.

    Die Laminat Anpassung war mühsam, durch die größere Breite wird die Finne merklich härter und das muss Lagenaufbau ausgeglichen werden.

    Es wird sich hoffentlich die nächsten Tage am Lago zeigen ob diese Idee gut ist und ob die Laminatanpassung sinnvoll war. Geplant für den Test sind die Längen 45 bis 42 cm und 38 & 36 cm.

    Noch mit dabei eine aufgedickte X6.2, also eine X7.2 und eine Hyper X7.2.

    Ein kurzer ( zu kurzer ) Test vor einigen Tagen am Walchensee mit der X7.2 und X6.2 war ganz gut, besonders die X6.2 fand ich ziemlich gut.

    Ich werde berichten…..

  • Schraubenlänge Finnen

    • MS_Michi
    • 25. Februar 2026 um 19:31
    Zitat von DI7

    Hat sonst mal jemand beim Fahren (und durch Impact) die Tonnenmuttern einer Tuttle oder Deep-Tuttle Finne rausgerissen, und falls ja bei welcher?

    Gibt es etwa Finnen, die da Sollbruchstellen haben?

    Also meine Finnen haben eine Sollbruchstelle an der Tuttle.

    Bewusst geht der Insert nur zum Teil in das Carbon, das Tuttle Material ist Polyurethan und kann dann ausbrechen ohne dass das Brett beschädigt wird. ( soweit der Plan und hat mehrfach funktioniert, bei Grundberührung, Treibholz und Wasserschildkröten )

    Geht die Finne nicht verloren, ist das reparabel.

    Soweit ich weiß hat sich auch Sonntag mit dem Thema Sollbruchstelle beschäftigt.

  • Schraubenlänge Finnen

    • MS_Michi
    • 24. Februar 2026 um 09:34

    Ich würde das auch so empfehlen.

    Schraube mit der Hand eindrehen bis auf Block und Umdrehungen zählen.


    Beim Foil, ein heißer Tipp:

    Bei manchen Herstellern ist über dem Insert ein Langloch, drunter ist ein Sackloch!!!

    Wer also mit viel Rake einbaut, kann den Insert ausbrechen.

  • Rückkehr der Leichtwindboards?

    • MS_Michi
    • 29. Januar 2026 um 13:06

    Walchensee ist eine Wundertüte, manchmal ist es klar dass es gut wird ( meistens waren die Tage zuvor schon gut ), manchmal wird es zäh.

    Zum Testen bin ich froh wenn Junior oder einer seiner Kumpels mit dem Race Foil mit hochkommt, dann habe ich jemanden mit einer Referenzgeschwindigkeit.

    Bei zu wenig Wind fahren die Foiler und du hast wenig Möglichkeiten mit zu fahren, bei etwas mehr Wind fährt man mit der Finne ganz gut mit, kommen noch Böen dazu kann man ihnen wegfahren. Das liegt halt am „guten“ Wasser ohne viel Welle. Am Lago gilt die Rechnung nicht, da fehlen der Finne aufs Foil 2-3 knt Speed, da muss dann schon mehr Wind sein.

    ( mit 85cm Slalom und dem 8,6er oder 8,8 AC1 )

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