🔧 Hinweis: Am Wochenende wird das Forum aktualisiert. Es kann zu Einschränkungen kommen.
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Discord
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. TimeTo.Surf Forum
  2. Mitglieder
  3. MS_Michi

Beiträge von MS_Michi

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 15. Januar 2025 um 07:49
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Super Projekt, bei 4 Camber 300 Gramm einsparen ist schon einiges

    Lass den 4ten mal weg....

    ( wie kommts dazu dass P7 3 Camber hat? ganz einfach, der Thomas Fauster hat bei seinen Segeln den 4ten raus gelassen und der Andrea hats gesehen,......)

    Bei den alten P7 konnte man den 4ten auch raus lassen und es war egal

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 14. Januar 2025 um 19:05
    Zitat von c-bra

    cooles projekt

    Ich bin am Zeichnen con cambern aber zum Lasersintern aus PA12 - mal schaun wann ich die fertig habe

    Ja, klar,...ist auch einen Versuch wert.

    Also schön ist die Arbeit mit dem Laminieren und hinterher anpassen nicht.

    (Der Max P. is schuld,....der hat mir so ein Teil aus Carbon gezeigt, sowas vergesse ich nicht 8o)

  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 14. Januar 2025 um 19:02
    Zitat von Boris

    was erhoffts du von dem wechsel der Camver von den relativ leichten Plastik Camber auf Carbon?

    Finde jedwedes Tuning gut - aber ich würde den Latten mehr Bedeutung zumessen.

    Habs grad hoch geladen ,....Teil2.

    Die Summe machts...:D

  • Segel Tuning Teil 2....

    • MS_Michi
    • 14. Januar 2025 um 19:01

    Deutlich komplizierter wird’s bei den Latten:


    Also die original Latten in der Härte vermessen, ebenso meine gekauften Carbon Latten.

    Dann einen Laminataufbau für die Latten suchen der gleich hart ist wie die dünneren org. Latten, der muss aber auch einem Bruchtest übersteht.

    Außerdem muss der Laminataufbau, durch Verstärkung auf die gleiche Härte anpassbar sein wie die org. dickere und somit härteren Latten.


    Ziel ist es:

    Den org. Glasteil am Anfang der Latte zu verwenden und mit einem Rohr bis zum Ende des Achterlieks zu gehen.

    Also nicht wie ursprünglich mit Glas - dünnes Rohr - dickes Rohr, sondern mit Glas und einem laminierten Teil bis zum Ende zu gehen.

    Das Rohr wird dann, je nach Latte, unterschiedliche Härten haben. Vorne weicher, nach hinten härter.


    Die Biegekurve sollte harmonischer werden, das Gewicht reduziert werden, der Laminataufbau ermöglicht es dann Anpassungen bei der Härte vorzunehmen.


    Die Gewichte: ( bei 10cm Länge )

    P7 dünne Rohre 10gr ,dicke Rohre 15gr

    gekaufte Carbon Rohre: 6,3gr / 8,9gr

    selber laminierte ( aktuell ) : 5,8gr / 7,5 gr


    Rechnerisch hoffe ich somit auf eine Gewichtsreduktion von ca. 400 gr. durch die Latten (Latte 1 bis 6, die 7te lasse ich original) und ca. 150 gr. durch die 2 großen Camber,

    nachdem ein großes Salom Segel ca. 6 kg wiegt (mit org. Latten und Camber) wäre die Reduktion ganz nett…


    Was aus meiner Sicht dann noch nervt,….der Glas Teil!?

    Zu schwer, zu wenig robust.

    Bilder

    • 20250114_153141.jpg
      • 229,72 kB
      • 1.200 × 1.600
      • 255
    • 20250114_1036431.jpg
      • 147,17 kB
      • 1.297 × 1.200
      • 231
  • Segel Tuning

    • MS_Michi
    • 14. Januar 2025 um 18:37

    Ich stell euch mal mein "Winter Projekt" vor,…. wobei Winter bedeutet:

    Im Winter wird gebaut, im Sommer wird getestet und geändert.


    Erstes und einfaches Thema:

    Die original Camber durch Carbon Camber ersetzen.


    Also ein Urmodell bauen, Form abnehmen, diverse Teile ablaminieren, Laminat abspecken, leichter werden und hoffen, dass es noch hält.


    Aktueller Stand, ich hoffe bei ca. 75 gr. raus zu kommen, das Original wiegt ca. 157gr.

    Bilder

    • 20250114_1033151.jpg
      • 132,09 kB
      • 1.484 × 1.200
      • 241
    • 20250114_1033371.jpg
      • 164,16 kB
      • 1.488 × 1.200
      • 291
  • Select Fins m88

    • MS_Michi
    • 2. Januar 2025 um 08:52

    Also eine Finne sollte man aus meiner Sicht alle 5cm messen.

    Das Profil wird zum Tip nicht gleich bleiben, wenn es prozentual der Outline folgt, bleibt zum Tip hin keine Materialstärke mehr über oder ich bekomme ein zu breites Tip.

    Und, die meisten Schieblehren haben zu kurze Schenkel, heißt:

    Man kommt nicht bis zur dicksten Stelle um zum Messen.

    Ich trage meine Messungen in Excel ein, dann kann man leicht einen Durchschnittswert abbilden.

    Zum Vergleich, meine Finnen ( ok, das sind Custom Finnen )

    R2, Slalom 8,18% - 8,55% / Mittelwert 8,41%

    X6, Speedslalom 8,0% - 8,9% / Mittelwert 8,48%

    X7, Powerslalom 8,2% - 9,0% / Mittelwert 8,64%

    Entscheidend für den Leistungsunterschied zwischen X6 und X7 ist der Dickenverlauf!

    Die Basis ist etwas dicker, das Tip ist gleich.


    Prozentual so dünne Finnen funktionieren nur wenn das Laminat gut ist.

    Ich habe auch schon dünnere Finnen gebaut, das hat aber nicht funktioniert, zumindest nicht mit meinem Laminat.


    PS: Bei den Asy Speedfinnen ( bis 26 cm ) bin ich aktuell bei 6,9% - 7,9% ( im Tip ) / Mittelwert 7,3 %, die neue wird nochmal dünner, muss sich aber erst beweisen….

  • Warnungen vor bestimmten Coros GPS-Uhr Updates

    • MS_Michi
    • 17. Dezember 2024 um 18:01
    Zitat von Kaktus

    APEX Pro + VERTIX – Funktionierende Firmware
    Hintergrund
    Der Speedsurfing-Modus auf APEX Pro und VERTIX ist seit Firmware 3.0508.0, die im August 2024 veröffentlicht wurde, nicht mehr verfügbar.

    Die Probleme müssen von COROS noch bestätigt werden, frühere Firmware-Versionen wie 3.0309.0, 3.0408.0 und 3.0409.0 funktionieren jedoch weiterhin.

    Auf dieser Seite wird beschrieben, wie Sie 3.0309.0 auf Ihrem APEX Pro und VERTIX installieren.

    Schritt 1 – Dateien auf Ihren Computer herunterladen
    Der erste Schritt besteht darin, die Firmware von Google Drive herunterzuladen.

    Es gibt ZIPs für verschiedene COROS-Uhren, darunter die APEX Pro und VERTIX.

    Die verkürzte URL für den Ordner lautet https://tinyurl.com/4433d2mx

    Klicken Sie auf den Link und laden Sie die entsprechende ZIP-Datei auf Ihren Computer herunter.

    APEX-Pro-Download

    Schritt 2 – Dateien auf Ihre Uhr kopieren
    Schließen Sie die Uhr an Ihren Computer an und warten Sie, bis das externe Laufwerk aufgelistet wird – „APEX PRO“ oder „VERTIX“.

    Kopieren Sie den Inhalt der ZIP-Datei in den Ordner „Upgrade“.

    APEX-Pro-Laptop

    Das Bild unten ist ein Screenshot des Laufwerks „APEX PRO“ und des Ordners „Upgrade“.

    APEX-Pro-Demo

    Schritt 3 – Schließen Sie das Update ab
    Warten Sie einige Sekunden, nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, und werfen Sie dann (idealerweise) das Laufwerk aus. Wenn Sie nicht wissen, wie man ein Laufwerk auswirft, trennen Sie einfach die Uhr vom Computer.

    Anschließend beginnt die Installation, die einige Minuten dauern wird. Die verschiedenen Dateien werden zunächst einzeln verarbeitet, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Sobald die Dateien verarbeitet wurden, sagt die Uhr „Aktualisierung“ und schließlich werden Sie nach Ihrer bevorzugten Sprache gefragt.

    Sobald das Update abgeschlossen ist, möchten Sie möglicherweise Ihre Firmware über System -> Weitere Einstellungen -> Geräteinformationen -> Software überprüfen.

    APEX-Pro

    Einpacken
    Hoffentlich haben Ihnen diese Anweisungen bei der Installation von 3.0309.0 auf Ihrem APEX Pro und VERTIX geholfen. Tut mir leid, für manuelle Updates sind einige technische Kenntnisse erforderlich!

    COROS hat das im August aufgetretene Problem noch nicht erkannt, daher wird dringend empfohlen, vorerst 3.0309.0 anstelle von 3.0508.0 zu verwenden.


    Habe es mal übersetzt.

    Alles anzeigen

    Super, danke….hat geklappt.

    Allerdings habe ich bei der Vertix von einer Vers 2.8x auf 3.0309.0 upged.

    Daten auf die Uhr schieben, installieren, nur mit der Verbindung zur App war es etwas mühsam.

  • Tonnenmutter in Finnenbasis einkleben - welcher Kleber ?

    • MS_Michi
    • 11. Dezember 2024 um 08:25
    Zitat von c-bra

    Pattex versteh ich nicht tbh, eher für weiches zeug wie gip etc. v.a. brauch ter ja ablüftzeit und dann ordentlich druck


    Wenn ich sowas reparieren muss ( eher foilmasten) kommt die tonnenmutter raus, dann ein 12mm rundstahl, eingetrennt und poliert. die schraubenbohrung mit plastillin ausstopfen und dann epoxy, je nach spalt mehr oder weniger füllstoff. wenns gröber fehlt bisserl laminieren. nach aushärtenstahlkern und plastillin raus, seitenflächen feilen/schleifen und bohrung zart senken


    12mm stahl geht z.b. m12schraube wo das gewinde nicht bis zum kopf geht, gewinde und evtl kopf wegsägen und kleine fase draufschleifen. dann aufheben fürs nächste mal

    Tonnen Mutter mit Pattex einschmieren, in das Loch drücken, mit Schraube ausrichten, bei auf der Seite liegender Finne weiteren Pattex auf den Insert / in die Bohrung laufen lassen, am nächsten Tag die andere Seite füllen......fällt nicht mehr raus, kann drehen und gut is

  • Tonnenmutter in Finnenbasis einkleben - welcher Kleber ?

    • MS_Michi
    • 10. Dezember 2024 um 16:30

    Und wenn das Loch zu gross ist und der Insert sich verdreht,....normaler Pattex.

    ( soll ja nur das verdrehen und rausfallen verhindern )

    Sekundenkleber ist zu spröde

  • WeOne

    • MS_Michi
    • 10. Dezember 2024 um 12:28

    Hat jemand ein WO Slalom Brett und kann darüber berichten? ( Shape und wie es fährt )

    Ich vermute die jetzt angekündigten werden "neu / geändert" sein.

  • Marken Kompatibilität Masten

    • MS_Michi
    • 29. November 2024 um 08:08

    Das mit dem krumm werden sehe ich etwas anders.

    Wie ja auch von anderen Leuten beobachtet wird, es ist nicht bei jedem P7 Masten so. Somit gehe ich davon aus dass auch der Hersteller von P7 es besser machen könnte.

    Wenn dann zu dem krummen Zapfen auch noch eine schlechte Passung zum Oberteil dazu kommt, dann fängt es an zu nerven. Dann bewegt sich das Top deutlich weiter nach hinten als geplant und das muss eine Auswirkung auf das Loose Leach haben.

    Dass der Knick des Masten beim Segel mit eingeplant ist, glaube ich schon, aber wieviel davon?

    Die Segel sind schon gut! Die Gabeln auch,…. Das mit den Masten ist aus meiner Sicht unnötig.

    Also,…..Base drehen, damit der Zapfen wieder gerade wird ( Top bleibt gleich ) und die mangelhafte Steckung arbeite ich nach…..( ist nicht nur bei P7 so, das können auch andere nicht so gut )

    PS: Unterschied krumme / lose Verbindung zu strammer Verbindung,….das Segel fährt sich direkter.

  • Marken Kompatibilität Masten

    • MS_Michi
    • 26. November 2024 um 16:06

    Die Antwort von Andrea kenne ich auch, muss aber feststellen dass nicht alle P7 Masten gleich verbogen sind. Dass die Hülse elastisch verklebt ist verstehe ich schon aber andere Hersteller haben das Problem nicht.....

    Ja, wie beschrieben, wir drehen die Base und benutzen sie weiter.

  • Marken Kompatibilität Masten

    • MS_Michi
    • 26. November 2024 um 09:47

    Also zum Thema Masten & Race Segel,

    wie bereits geschrieben wurde, wird ein Mast über einen Dorn gewickelt, dann mit den Aufklebern versehen, dann mit dem Schrumpfband umwickelt, nach dem Aushärten wird er geschnitten.

    Heißt:

    An Hand der Aufkleber ist ersichtlich wie / wo zuvor die Faser durchgängig war….

    Muss nichts heißen, aber schadet ja nicht das zu wissen.

    Für die Race Segel spielt es natürlich eine Rolle ob zur Herstellung des Mastes der richtige Dorn verwendet wurde….. (Unterschiedliche Durchmesser auf unterschiedlichen Höhen)

    Das Layup wird sicherlich per Hersteller auch unterschiedlich sein.

    Also der Spruch, fährt wie…. Na daran glaube ich nicht. Kann schon sein dass es eine Combo gibt die einem gefällt, ob das aber besser oder schlechter ist, keine Ahnung.

    Zum Thema Masten & Position.

    Ja, wir stecken die Masten immer gleich in das Segel, zumindest gilt das für das Mast Top und die „hinten“ Markierung. Die Idee dahinter ist einfach, dieses Top ist überwiegend nach hinten überzogen, die Rückstellkraft wird somit an dieser Stelle vermindert, somit vermeiden wir, dass die „hinten“ Position durch Zufall als „Seite“ im Segel steckt und der Mast dadurch schlechter zurück stellt.

    Es soll Masten geben, die wurden durch regelm. durchrotieren, rundum getötet.

    Mit der Mast Base ist das so eine Sache. Wir haben P7 Masten und da verbiegt schon mal die Steckung und wird krumm, dann wechseln wir die Position um ihn wieder gerade zu bekommen.

    Dass sich der Mast, je nach Biegung, im Segel selber ausrichtet und verdreht, konnten wir nicht feststellen.

    Unterschied bei gleichen Masten.

    Ja ich habe das mal versucht, wir haben 3 490er rum liegen, und ja sie fühlen sich anders an. Von „mehr Zug auf der vorderen Hand“, bis „insgesamt straffer“ oder auch das Segel fühlt sich „weicher/ gedämpfter“ an.

    Was wirklich schneller ist, keine Ahnung, man müsste Vergleichsfahrten machen.

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • MS_Michi
    • 22. Oktober 2024 um 17:29
    Zitat von DI7

    Und das Messintervall ist dann laufend 2:29 min davor und ca 2:30 min (beim 5 min Besispiel) danach, also rollierend?

    Ansonsten müsste der Grundwind innerhalb des Messintervalls als horizontale Gerade aufscheinen.


    Ich glaub ja bei mehr Wind zeigt er sinnvollerweise die Bilder in engerer Abfolge ...

    Ich schlage vor,

    wenn Du es so genau wissen willst, schreibe die info@Addicted... Seite an und frage wie üblicher Weise gemessen wird.

    Macht ja keinen Sinn wenn sich jeder eine eigen Messmethode wünscht,

    und warum auch.....dem Wind ist das herzlich egal.

  • Grundwind - was ist das richtig und genau definiert? Was ist gemeint?

    • MS_Michi
    • 22. Oktober 2024 um 12:55
    Zitat von DI7

    Ich fasse mal zusammen:

    Während die angeführten Böen meist die Maxima sein dürften, ist der "Grundwind" irgendwas in einem gewissen Zeitraum Gemitteltes.

    Der Betrachtungszeitraum ist unbekannt/undefiniert.

    Natürlich kann man in eigenen Angaben auch die Böen mitteln und zB sagen, die Böen erreichten/überschritten in den zwei Stunden regelmäßig xy kn und/oder z Bft.

    Ich hatte mich zu dem Thema mal mit Rainer Motloch ( Addicted Sport ) unterhalten,

    wenn ich das noch richtig zusammen bringe:

    Der Grundwind wird innerhalb des Messintervall gemittelt.

    Bei den Böen reicht eine kräftige Böe innerhalb des Messintervall dass ein hoher Wert abgebildet wird.

    Das Messintervall verschiebt sich, glaube ich, bei wenig Wind 10min zu 5min bei mehr Wind,


    Mit anderen Worten, bei wenig Wind und einem Messintervall von 10 min reicht es wenn alle 10 min eine kräftige Böe vorbei kommt um über einen längeren Zeitraum „mehr“ Wind ab zu bilden als in den Böen wirklich verwertbar ist.

  • Custom Battens für Racesegel

    • MS_Michi
    • 21. Oktober 2024 um 19:58
    Zitat von fuggi

    Wie merke ich das die Latten zu lang sind? Wenn das Segel neu ist sind doch alle Latten incl. Lattenspanner schon eingebaut - warum sollen die dann zu lang sein?

    Na wenn die Latten so gespannt sind dass das Segel nicht auswehen kann.

    Ich erkläre es den Leuten immer so:

    Nimm das Segel am Top, halte es auf Schulterhöhe und drücke mit der anderen Hand auf das Ende der 2ten und 3ten Latte,.... wenn das nicht auf machen kann und "klemmt" dann würd ich da mal was ändern.

    Und, nimm das Gabel Ende und halte es hoch, schaue in Richtung Top über die Lattenenden, wenn da eine Latte hoch steht, ist die zu stark gespannt, es sollte in einem harmonischen Bogen zu Top Latte gehen

  • Custom Battens für Racesegel

    • MS_Michi
    • 21. Oktober 2024 um 19:52

    Also die oberen Latten würde ich wieder auf Carbon umbauen. Das hat damals ca 200eur gekostet für die Carbon Rohre. Keine Ahnung was das aktuell kostet.

    Bleibt man beim Hersteller und holt dort neue Segel kann man die Latten auf das neue Segel übernehmen, zumindest bei P7 sind die Längen sehr ähnlich geblieben.

    Das mit den 3 Chamber Latten, muss ich mir überlegen, vermutlich will ich das doch mal ausprobieren, wobei bei P7 die unterste Latte aus dem runden Glas Stab - dem Rohr und dann wieder Glas Stab besteht. Macht somit wenig Sinn.

    ...bei NP ist das Rohr der unteren Latte so dünn, da macht es Sinn erst mal was rein zu bauen was robuster ist !?

  • Custom Battens für Racesegel

    • MS_Michi
    • 21. Oktober 2024 um 19:42

    Also es ist ja nicht so dass die Segel nicht funktionieren würden, gilt für P7 genau so wie für Pryde und keinen Ahnung welche noch.

    Aber, natürlich kann man ein Segel auch so abstimmen wie man das selber haben will. Das gilt ja für den gesamten Trimm von Brett bis Segel.

    Beispiel:

    Die oberen Latten sind zu sehr gespannt, eine Böe drückt ins Segel, das Segel kann den Druck nicht sooo schön abbauen, das Top vom Segel drückt auf den Bug vom Brett, der eine merkts der andere nicht....

    Oder, weil der Druck nicht so einfach abgebaut wird kommt mehr Bewegung ins Segel...

    Alles nicht so schlimm, aber es geht auch anders.

    Thema Lattenspanner und Säge, na wenn du nicht weiter rein drehen kannst und die Latte noch zu sehr gespannt ist, dann holst ne Säge, is komisch, aber es kommt der Punkt da is es normal

  • Custom Battens für Racesegel

    • MS_Michi
    • 21. Oktober 2024 um 17:34

    Ja das ist alles richtig,

    ich hatte aus meiner Sicht das Glück mit den oberen Latten dass diese funktionieren.

    Info ist vom Max P. AUT5 gekommen dass diese funktionieren, wenn also der Max die Fährt, dann hat sie der Andrea auch getestet. Ich kann mich irren, aber die Carbon Latten im P7 Shop kommen mir schon sehr bekannt vor.

    Also so richtig blind drauf los, kanns nur komisch werden.

    Dass man bei P7 seit Jahren die Latten absägt ist so... und wie jeder einzelne sein Segel einstellt und trimm ist auch nie gleich, auch wenn es dazu die Anleitungen gibt.

  • Custom Battens für Racesegel

    • MS_Michi
    • 21. Oktober 2024 um 07:16

    Also je länger ich über das Thema der Latten nachdenke, um so komplizierter wird es.


    Ich habe zwei P7 AC1 umgebaut, allerdings nur die oberen Latten.

    Im Grunde habe ich den Eindruck, es ist wie auf der P7 Seite beschrieben:

    Viel Gewicht spart man nicht,

    das Segel fühlt sich auf dem Wasser leichter an ( vermutlich weil oben weniger Masse in Bewegung ist ),

    und ich bilde mir ein, es stellt schneller zurück.

    aber…die Latten dürfen nicht zu hart sein, sonst arbeitet das Segel nicht mehr, sind sie zu weich wird man vermutlich Leistung verlieren.


    Der Teil den ich nicht verstehe:

    Liberty z.B. baut und ersetzt die unteren 3 Latten, diese scheinen sehr hart zu sein.

    Wo da der Vorteil liegt ist mir unklar.

    Wird das Profil dadurch verändert, steifer? Tiefer?…keine Ahnung was es bringen soll.


    Dass man die Latte die über die Segelöse hinaus geht, im hinteren Teil härtet macht

    um einen Gegendruck im Segelbauch zu verhindern,….ja ok. Das bauen ja einige um.

    Und die unterste Latte zu mehr oder einem stabileren Bauch zu bewegen verstehe ich auch noch.


    Grüße…

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™