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Beiträge von Zuglufttier

  • ION 2024

    • Zuglufttier
    • 22. März 2024 um 20:32
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Atan drücken? Habe ich noch von niemandem gehört🤔

    Weicher geht eigentlich nicht.

    Ascan hatte ich auch eine Zeit lang, preislich top.

    Ja, sie drücken genau weil sie so weich sind und sich bei mir festsaugen ...

    Was soll ich sagen, war halt bei mir so...


    Grüße

  • ION 2024

    • Zuglufttier
    • 22. März 2024 um 19:48

    Moin,


    hatte die Ballistic Slipper, etwa 2mm.

    Die besten Sommerschuhe ever, mit Klett über dem Rist und Gummiband gut gegen verlieren in der Welle zu sichern.

    Leider gibt es das Modell nicht mehr, mit Split wäre noch besser, habe ich nirgends gefunden, meine haben locker 15Jahre gehalten.

    Hatte mir Ascan gekauft, die gehen gar nicht.

    Als mittelwarme Boots habe ich noch Ballistic gefunden, die meine immer zu engen Prolimit abgelöst haben, der Schaft ist zwar super wabbelig und dünn, passte dafür super unter den Neo.


    Als warme Schuhe habe ich auch Ascan, Splitstar 5mm oder so, sind superwarm, trage ich aber selten weil mir die Ballistic reichen und auch besser passen.

    Atan, nicht Ascan, habe ich mal probiert, die saugen sich total unangenehm an und drückten dnn tierisch kam ich überhaupt nicht mit zurecht...


    Grüße

  • Das Gabelthema

    • Zuglufttier
    • 21. März 2024 um 12:27
    Zitat von Gerry

    Mein Sohn fährt eine AL 360 ERGAL 140-190 und ist damit sehr zufrieden.
    Ich nutze seit Jahren verschiedene AL 360 Carbongabeln. Gelandet bin ich bei der AL 360 FR 160-220 und die AL 360 Slim 140-190 mit Wide Tail. Das deckt alle meine Segel ab. Alle mit RDM Kopfstück. Alles Bestens.

    Die gibt's ja nicht als 'slim', ich hatte eine normale AL360 in Carbon 160-220 mit dem gleichen Griffdurchmesser, war mir zu dick zu greifen, ansonsten knapp 100,-€ teurer als die ergal, also wozu dann die nehmen?


    Grüße

  • Brille oder Kontaktlinsen beim Surfen?

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 17:56

    Moin,


    ich habe nur fürs Rennrad eine spezielle Brille mit selbsttönenden Gläsern - einfach endgeil.

    Die würde ich nie aufs Wasser mitnehmen, dafür ist sie zu teuer.

    Da ich meist eh nicht bei sonnigen Bedingungen surfe und es meist sehr windig ist, würde eine Brille kaum sinnvoll halten, ausser es ist ne Skibrille 😂


    Falls ich im Sommer bei Sonne und wenig Wind auf dem Wasser bin, habe ich eine 10,-€ Brille mit Band von Decathlon. Meine Fehlsichtigkeit ist nur auf dem Rad unakzeptabel, auf dem Wasser geht's.


    Grüße

  • Das Gabelthema

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 17:51

    Moin,


    damals war ich hochzufrieden mit einer Technolimits (Vorsicht, nicht Tekknosport) in der King Version mit dünnem Holm.

    Der GRIP war super, die Gabel recht leicht und vor allem sehr dünn im Griff.

    Sowas gab es in Carbon nur von Fiberspar, die Posigrip, die waren aber nicht so steif und hatten blöde Drehverschlüsse...

    Einziger Nachteil war das nicht drehbare Frontstück, mit nem RDM Adapter ging das nicht gut zusammen.

    Danach dann Prolimit slim Carbon, auch mal eine HPL und seit ein paar Jahren die al360, wobei ich die Enigma besser finde und mir heutzutage die kaufen würde.

    Egal, hält und ist ein absolutes Sorglosteil, wie mittlerweile eigentlich die ganze Ausrüstung, Finnen, Board, Segel, Masten, Mastfüsse, eigentlich habe ich seit Jahren keine echten Probleme mehr, höchstens Details...


    Grüße

  • Freestylesegel im Vergleich zu Wavesegel mit Freewave- oder kleinen Freerideboards

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 17:35

    Moin,


    ich glaube das lässt sich überhaupt nicht beantworten, es gibt auch nicht unbedingt "das" freestyle Segel, zwischen den Marken und vor allem über die Jahre hat sich da viel verändert.

    Heutige freestyle Segel sind sich ähnlicher und viel spezieller als vor 15 Jahren.


    Sie sind leicht, ja, haben wenig Verstärkungen und dünneres Material. Sie sind meist höher geschnitten und haben zudem eine höhere Aspect Ratio.

    Im Achterliek sind sie meist ohne loose, also geschlossen.


    Warum man so ein Segel vorziehen sollte? Keine Ahnung, vielleicht ist es Gewöhnung oder eine Geschmacksfrage, sie fahren sich schon anders als Wave oder Freeridesegel, aber grundsätzliche Vorteile sehe ich nicht. (sonst wären Wavesegel ja auch so geschnitten)


    Grüße

  • Segel Feinabstimmung

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 17:27
    Zitat von Gerry

    […]

    Moin,


    gelabelt sind beides Powerwave, da gebe ich dir Recht.

    Das alchemy ist aber weniger Powerwave als ein Combat, das Profil ist ohne Druck ratzeflach, das Alpha ist so sehr Powerwave das es schon fast ein Freerider ist.

    Für mich lägen daher die Segel viel zu weit auseinander. Wenn du damit gut zurecht kommst, ist doch aber bestens, ich kann dann aber keine Empfehlung geben, schätze die Segel überschneiden sich schon sehr stark im Windeinsatzbereich.


    Grüße

  • Segel Feinabstimmung

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 14:13

    Moin,


    ich finde die Frage hat den falschen Fokus.

    Ich kenne das Revier nicht, aber ein 4,4 Power Freeridesegel und ein 5,0er in/Off Wellenreittuch könnten weiter nicht auseinander liegen.

    Für mich muss eine sinnvolle Abstufung auch aus gleichen oder zumindest sehr ähnlichen Segeln vom Charakter her bestehen.

    Sonst führt es eh dazu, das nur das Lieblingssegel gefahren wird und notfalls dann völlig überpowert...


    Grüße

  • Welchen Carbon-Anteil in euren Masten bevorzugt ihr – welche Abstufungen findet ihr vom Mastanbieter am sinnvollsten?

    • Zuglufttier
    • 20. März 2024 um 13:59

    Moin,


    ich fahre fast nur 100% Masten.

    Einige sind sailloft redline, einen Severne Red habe ich in 430. Das ist der beste und leichteste Mast den ich jeh hatte.

    Einzig mein 340 ist ein 75% Severne Mast.


    Mag komisch klingen, aber viel wichtiger als der Carbongehalt ist die richtige Länge, die richtige Biegekurve und das Gewicht.


    Und zwar aus meiner Erfahrung nach genau in der Reihenfolge.

    Warum? Ich mag z.B. gerne auch bei richtig viel Wind fahren, fahre gerne Segel mit ner 3 vorne.

    Ich hatte als einer der ersten damals schon einen Mast unter 4m. Braucht man nicht, hörte ich immer. War dann aber Wind für das 3,7er hagelte es Ausreden, zu Hause vergessen, Gabel zu lang etc, aber einen kurzen Mast braucht man ja nicht, für die 3 Tage im Jahr...


    Ich muss dazu sagen, ich fahre nur RDM Masten bis 430, darüber könnte meine Gewichtung eine andere sein.

    Zu der Ausgangsfrage, mir ist's egal was die draufschreiben, auch ohne Prozentangaben käme ich zurecht, ich weiß wieviel ich ausgeben möchte und was ich erwarte, danach suche ich den passenden Mast, bin ich bei 340 nicht bereit 200,-€ mehr auszugeben...dann halt nicht.


    Meine Tochter fährt einen RDM mit 50% in 400 in ihren 2 Segeln.

    Ich muss sagen, fahren tut das auch, aber mir wäre der Mast es wert mehr Geld reinzustecken, er hat aber auch nur 30,-€ gebraucht gekostet und hält, das ist in ihrem Stadium wichtig.


    Grüße

  • Frage an die Finnenfachleute im Forum für meine Fortbildung .... :-)

    • Zuglufttier
    • 14. März 2024 um 16:56

    Moin,

    um auch mal die Multifin Seite mehr zu beleuchten.

    Erstaunlicherweise kann ich nicht vorhersagen, was funktioniert und was nicht.

    Bisher muss ich es ausprobieren.

    Ich hatte relativ dicke und harte G10 im witchcraft, das ganze Board hat für mich aber nicht funktioniert.

    Dann hatte ich recht weiche klassische rot-schwarze RTM Finnen, die sind supergut gewesen, leider extrem empfindlich.

    Die funktionierten in relativ parallelen boxen (tow in 0,8°) und auch bei 2°.

    Die schwarzen RTM mit klassischer outline waren sehr ähnlich.

    Die neueren MFC, speziell die für Quad sind wesentlich dünner vom Profi, das funktioniert wiederum als Quad sehr gut, die älteren G10 Quad Setups fand ich nicht gut, die waren etwas dicker.

    Auch die K4 habe ich ausprobiert, sind unauffällig, gefühlt als Quad aber nicht so gut wie die dünnen MFC (Serie bei Fanatic).

    Als Thruster habe ich bei K4 nur die Dugong, naja...Seegrasfinnen halt...

    Die asymmetrischen Ezzy machen ja überhaupt keinen Sinn, die neuen witchcraft die in der Box angewinkelt sind, würde ich gerne mal fahren, aber bei 200,-€ fürs Set...

    Ich habe die Finnen in mehreren verschiedenen Boards, als Quad und Thruster gefahren, hat beides Vorteile, ich mag aber Thruster am liebsten.

    Also sind die Vergleiche nicht wirklich wissenschaftlich oder konsistent.

    Mein Gefühl sagt mir, als Quad gerne eher dünnere Profile, als Thruster eher weichere Finnen (RTM)

    Aber warum, keine Ahnung.

    Grüße

  • Saisonstart 2024

    • Zuglufttier
    • 13. März 2024 um 16:00

    Haha, dieses Jahr kein Surfurlaub zu Ostern, die Familie streikt, wär die letzten Jahre meist nicht windig, oft schlechtes Wetter und quasi immer zu kalt...

    Saisonstart am Steinhuder Meer, wahrscheinlich...

  • Welche Trapeztampenlänge fahrt Ihr auf welchen Material - und warum ? :-)

    • Zuglufttier
    • 11. März 2024 um 21:46
    Zitat von Michlsurf

    NEIN - diese Gabel ist definitiv NIE runtergerutscht (exakt meine Jahrelange Standard-Position) ... - lass Dich nicht täuschen die Segel wurden früher nicht so haarklein nach ganz unten getrimmt .... aber gut... :/ .... sagen wir unterster Brustbereich .... ;)

    Du hast 30cm unten am Vorliek verschenkt?

    Ich bleibe dabei, never Brustbereich, vielleicht Bauch...

    Aber egal, darum geht's ja gar nicht

  • Welche Trapeztampenlänge fahrt Ihr auf welchen Material - und warum ? :-)

    • Zuglufttier
    • 11. März 2024 um 21:40
    Zitat von Michlsurf

    Sitz-Trapez.

    Easy Days

    - 20er Tampen - Gabel auf Brusthöhe ...Board 53 cm Breit ( =O ) mit 75 L ( 8| 8|) bei 86 Kg ... und 4,5 Segel .... die Kombo ist bei 22 Kn satt geglitten 8) ..... - Wahnsinn oder ...

    Sorry,

    im Leben ist das nicht Brusthöhe, ausser du bist nur 1,50 groß. Die Gabel ist ja fast ganz unten.

    Vielleicht ist sie runtergerutscht? Hatte jahrelang damit Probleme...

    Ich fahre leider bei meinen Segeln 24iger Tampen, mehr konnte ich nicht raushandeln, wir teilen uns 2 Gabeln und Segel von 3,6-6,0

    Früher bin ich 22iger oder 20iger gefahren, überlege dieses Jahr einfach heimlich 26iger dranzumachen...

    Grüße

  • Carbon Mast Base absägen

    • Zuglufttier
    • 6. März 2024 um 14:30
    Zitat von c-bra

    ...

    Wenn man will kann man wunderbar ein lineal als führung verwenden

    ...

    Geht ja nicht um die obere Führung, sondern darum dass das Blatt unten macht was es will, je nachdem wie steiff es eben ist...

    Grüße

  • Carbon Mast Base absägen

    • Zuglufttier
    • 5. März 2024 um 20:05
    Zitat von cad184

    Dass man auch für die Stichsäge ein passendes Sägeblatt nimmt setze ich voraus. Dann geht das auch super easy.

    Bei einem teuren Foilmast würde ich aber auch sehr sorgfältig vorgehen ( Führung für die Säge mit Zwingen am Mast befestigen), damit der Schnitt sauber wird. Eine Kappsäge/Gehrungssäge wie beschrieben ist da sicher noch besser. Muss jeder selbst wissen, was er sich mit welchem Werkzeug zutraut. Sonst lieber einen Fachmann machen lassen.

    Naja, bei der Stichsäge ist ja genau die fehlende Führung das Problem, je nach Sägeblatt Qualität sprich Steifigkeit wird der Schnitt dann nicht sauber gerade.

    Aber ich bin eh kein Freund der Stichsäge...

    Grüße

  • Carbon Mast Base absägen

    • Zuglufttier
    • 5. März 2024 um 15:34

    Moin,

    ich habe ein extra Carbon Sägeblatt für meine Bügelsäge um Carbonschäfte von Fahrradgabeln abzusägen.

    Das geht super easy. Ich würde niemals eine Stichsäge nehmen.

    Niemals schleifen, der Staub ist Angsteinflößend...

    Ich habe auch mal einen Carbon Gabelbaum abgesägt, mit normalem Metallblatt. Das Blatt war fix stumpf und ich fertig und irgendwann die Gabel auch, ist bestimmt 20 Jahre her...

    Grüße

  • Studie zu Verletzungen beim Wingen

    • Zuglufttier
    • 5. März 2024 um 15:27
    Zitat von Boris

    bei akuten Verletzungen mag das sein.

    bei chronischen Vorerkrankungen HWS, Schulter und Knie halte ich das Wingen für potentiell belastender als Windsurfen/Windfoilen.

    Aber für solche Mittel- bis Langfrist-Studien bzw. dieser Probleme wird es 5-10 Jahre ab jetzt dauern.

    So wie ich die Studie verstehe, geht es nicht um Verletzungen bzw Verschlechterungen aufgrund von Vorbelastungen, sondern einzig darum zu ergründen wer wodurch und womit und ob überhaupt sich dabei verletzt.

    Grüße

  • Bilder des heutigen Tages - nicht unbedingt Boardsport - eine Einladung an alle Impressionisten

    • Zuglufttier
    • 2. März 2024 um 21:44
    Zitat von Silversurfer

    Dümmer heute

    Tolles Wetter, etwas Wind & WINTERFAHRVERBOT 🤨😩🤮

    nicht mehr lange... zumindest am Stein...

  • Scheuerschutz zwischen horizontal transportierten Gabelbäumen?

    • Zuglufttier
    • 25. Februar 2024 um 19:10
    Zitat von bernie

    Verstehe die Frage schon nicht....was soll bei mehreren Gabelbäumen übereinander liegend beschädigt werden?

    Genau, auch meine Frage...als ich damals noch 1 Gabel pro Segel hatte, hatte ich ein Boombag wo die 5 Gabeln reinpassten, aber ich würde mich heutzutage damit nicht mehr belasten wollen...

    Grüße

  • Gemütliches Plaudern über alles mögliche

    • Zuglufttier
    • 25. Februar 2024 um 19:01

    Moin,

    also ich bin nicht fürs legalisieren, falls das so rübergekommen sein sollte, fürs Tempolimit hingegen schon ;)

    Die Frage ist nur, wie geht man ansonsten damit um? Wie bisher hat ja nun nachweislich nicht geklappt, warum überhaupt geht man mit cannabis anders als mit Alkohol oder Tabak um?

    Natürlich gibt es Gefahren, gibt es bei jeder Droge.

    Ich halte es mit dem alten DFB Spruch:

    "Keine Macht den Drogen " und das gilt auch für die ganze Vertriebskette...

    Grüße

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