ist das Überziehen nach Luv
....ist genaugenommen für alles schlecht .....![]()
ist das Überziehen nach Luv
....ist genaugenommen für alles schlecht .....![]()
Ich habe einen Falcon 121 aus 2017. 75cm. Finnen C-Find 4.4. oder auch MS.
Interessanter: Ich bin ein mäßiger (wohlwollend umschrieben) "Höhe"-Fahrer. In in Anbetracht meiner vielen Jahren als Windsurfer und körperlichen Voraussetzungen - müsste ich eher schreiben. Ein ganz schlechter Höhe-Fahrer. So - jetzt stell ich da noch ein Free-Race-Segel (3-cam 8,6) mit überraschend weit vorne liegen Druckpunkt drauf - dann fahr ich ungefähr so viel Höhe wie mit meinen Waveboards...
.....
Meinen Regatta-Ambitionen beschränken sich also auf gaaanz tiefe Downwind-SL_Kurse .... (sonst mach ich besser Bojen-Putzer ) .... ![]()
Ich hatte aber auf dem Board mal ein 8,5er Phantom - Gasstra von 2012 drauf gefahren ... und siehe da ..... - das Höhe fahren war bedeutend besser - zumal mit einer 43 Select Finne .,....- also evtl. mal vom Kumpel ein anderes Segel ausleihen / fahren ..... so Typ a lá ... zieht wie Ochs und hat den Druckpunkt eher weiter hinten .... (
Patrik, Point 7 .... - oder eben gleich Warp´s)
Stiegenaufgang
Als Bayer liege ich zwischen Österreich und Norddeutschland… – Deswegen darf ich mal übersetzen: ![]()
Stiege = Treppe
aber im öffentlichen Raum
, wobei Berlin....
…. War schon im Neo in der Kreisstadt in der Tanke, beim Einkaufen etc. (Alltagspflichten nach der Session. ….Neo-Mantel drüber ….fertig. Nur wenige haben gegrinst…..😉
Pause macht nur Sinn - wenn man auch ausreichend warm bleibt. Auskühlen ein - no go.
Ich setze mich da ins Auto - Heißgetränk,- und futtere mich durch die Brotzeit-Vorräte ....![]()
Meist ist es nur an meinen Home-Spot/Bayern (Gemüseteich) so kalt - dann ziehe ich mich nach den Sessions erst gar nicht mehr um - und fahre im Anzug heim. ... Bin so auch mal direkt in die Saunalandschaft gefahren .... da haben sie gekuckt ... zum Gummi-Mann .....
(- bis er aus dem Teil draußen war .... war noch kein Soölaruz - .....sondern noch die ION-Ritter-Rüstung ...)
Den Bogen unter dem Frontstück habe ich mit 3 dünnen Lagen Glas wieder auf Nennmaß laminiert, da hier die "Opferschicht" vom Carbon schon weggeschmirgelt war. Der Vorbesitzer hatte sich nur mit dem "Monofilm-Unterleg-Trick" beholfen.
Das klingt sehr interessant - denn ich habe folgenden Fall:
Ich habe 2 gebr. Severne Enigmas gekauft (gleicher Verkäufer) - 180er und 190er. Beide Gabeln hatten nur leichte Gebrauchsspuren und auch der jeweilige Originalbelag ( sah / und sieht jetzt nicht so aus als wurde dieser schon mal gewechselt) - weißt eher wenig Beanspruchung auf. Nur: 1 Kopfstück bewegt sich schon sehr Locker um den Holm - während der anders recht straff (wie bei allen meinen Gabeln) zu bewegen ist. ich hatte mir damals nichts dabei gedacht ...(..."mei - einfach mal die Schrauben am Kopfstück nachziehen ..."- ging aber nicht ... die waren schon fest...)
=> also fahre ich die Gabel einfach so - beim fahren hab ich jetzt noch nichts auffälliges gemerkt..
Frage: Muss man nun davon ausgehen, dass das Holmmaterial schon recht "abgetragen" ist - und damit die Gabel ... recht "dünnwandig" = bruchgefährdet ist ....
...
Wo geht es hier denn um ein Board kleiner Körpergewicht?
Weiter oben wird von deutlich unter 58 kg ausgegangen ...
...und das angesprochen Board ... für die ZUKUNFT ... als Beispiel war ein Patrik mit 68 L ....
Alles anzeigenMoin,
also der tipp mit dem kleinen Board finde ich nicht hilfreich.
Ein thruster kann man viel entspannter bis weit hoch fahren, das Volumen stört nicht. Kaum einer fährt heutzutage noch Boards kleiner korpergewicht, macht auch keinen Sinn.
Früher warsNatürlich ein Clou, wi hatten ja auch ein 59l Schnittchen...
Grüße
Grüße
War Dir wohl zu lang ... der #166 ....
...
Die Aussage - "......kaum einer fährt ... würde ich mir mal ganz allgemein nicht zutrauen .. da ich nicht round the globe unterwegs bin ...
Für Tarifa kann ich aber für den Kreis der schweren Fahrer 85Kg + mal für gut 30 - 50% festhalten:
Boardverteilung ist da - oft ganz typisch :
Großes Board => + 6-8 L über Körpergewicht
Kleines Board => MINUS 4-8 L unter Körpergewicht
Ich weiß nicht, ob weniger Volumen hier unbedingt die Lösung für meine "Probleme", die ich auch nicht als solche bezeichnen würde, ist.
Nein - sollte nur ein "Ausblick" sein.
aber ich warte nicht heißhungrig das ganze Jahr über auf die 35 bis 42 Knoten-Tage
Zurecht (!) 35 - 42 KN - also obere 7 Windstärken bis unter 9 (! in Worten: neun) - sind eher selten die "besten Tage" des Jahres - taugen meist eher als "Erlebnis".
Müssen die Boards immer kleiner und kleiner werden? Ist heute nicht mehr unbedingt so, sagte mir auch mal ein Surfshop-Mensch. Zumal heutige Boards mit mehr Volumen ja auch vergleichsweise kompaktere Shapes haben als ältere Boards.
Grundsätzlich richtig. Aber: Alles hat seine (Einsatz-)Grenzen.
Irgendwann wird bei viel Power im Segel, hoher Geschwindigkeit UND hoher Windstärke (=> Chop und /oder Dünung) einfach die Beherrschbarkeit von viel Volumen (auch wenn: Super-Shape, kompakt, Laufruhig, Mehr-Finnen Set-UP) - schlicht der dynamisch Auftrieb zu viel. => Und die surfende Person bringt schlicht mit der individuellen Masse und guter Technik die kinetischen Kräfte nicht mehr 100% unter Kontrolle. Genau aus diesem Grund gibt es immer noch Boards UM und unter 70 L - eben für Leichtgewichte. (Mit entsprechender Erfahrung / Fahrkönnen und Windstärken)
Mal 2 konkrete Beispiel - zum Thema Boardgröße und Einsatzbereich:
Beispiel1:
Ich (91 Kg) fahre also im Jahr 2025 bei satten Wind fürs 4,2er (
..hmm sagen wir 28-32 KN) am Meer mit 0,3m - 0,5m Chop auf ca. 1,2 - 2,0m Dünung meinen Free-Wave mit 96 L / 61cm (5 Liter über Körpergewicht) - Finnen: Thruster 20/12.
Funktioniert soweit gut bis sehr. Jetzt legen die Böen aber noch mal ne Schippe drauf - und es geht gut gegen 36 KN und noch etwas mehr...
=> Das moderne Segel ist noch gut beherrschbar - wenn auch am Limit: Aber. Es produziert derart viel Antrieb, dass, sollte ich es permanent voll dicht nehmen schlicht kaum noch auf dem Wasser fahre ...das Board geht über jeder kleinste Erhebung voll drüber ... ich fahre wenn im Wasser auf den letzten 30cm meines Boards (Heckbreite 38,5 cm) - und selbst diese scheinen mit meinen 91 Kg .."zu spielen" ...
=> Wechsel auf Thruster-Wave-Board mit 85 L / 56 cm Thruster 19/10, Heckbreite 36,0 cm - und: ( 6l Volumen unter Körpergewicht Gleiches Segel => alles gut - Fuhre unter Kontrolle (!) => 10 L weniger als "der Dicke" , in der Folge auch weniger Volumen im Heck UND in den Kanten => Kontrolle.
Zum 96er
Ein solches Board (Größe) wäre mir vor 15 Jahren nicht ansatzweise in den Sinn gekommen. Da wäre ich ganz natürlich 73 L mit mit 53,5 cm Breite von Anfang an gefahren. - 11 L unter (damaligen) Körpergewicht => (Mit schnell mal einer kraftraubenden deutlichen Tauchfahrt wenn der Wind kurz in den Keller geht
...)
Natürlich hat sich der Einsatzbereich der moderne Shapes drastisch vergrößert, so dass man deutlich mehr Volumen bei mehr Wind fahren kann - aber eben mit Grenzen.
2. - Kurzes
... Beispiel.
Eine Bekannte ( min. 3 Dekaden Windsurf-Erfahrung) von mir ist am selben Tag ihr 3,3er gefahren mit Ihren Lieblingsboard bei viel Wind: Ein Custom mit 54 L - Ihr Körpergewicht. Denn..." Ich will ja selber fahren - und nicht gefahren werden ... " - Ihr großer 74 L ( sie fährt nur in windigen Revieren) - würde bei solchen Bedingungen mit Ihr machen was ER will ....
Das "Dümpeln" mit kleinen Boards - wird mit den Jahre auch deutlich besser / einfacher ....
=> Ich komme mit den 5L über Körpergewicht des "Dicken" - gerade noch so bei sehr wenig Wind zurück. (mit dem 85er eher nicht ...) => aber von 36 KN - auf unter 10 KN ... geht es meist ja dann auch nicht soooo schnell.
Also der 78l ist von 2019 (irgendwann 2021 oder 2022 von mir neu gekauft als Auslaufmodell) und der 96l ist etwas neuer. Vielleicht 2022 oder 2023. Den Großen habe ich gebraucht erworben mit ein paar Macken.
O.K. - nach meinem Kurz-Research ... müsste er (der kleine - 78 L ) also eine 56cm Breite aufweisen ....
=> Der nächste Step für Dich - wäre dann mal (für viel Wind und gute Beherrschbarkeit) => nicht deutlich über 20 L - "Übervolumen" zum Körpergewicht zu fahren (78 L) ... sondern eben derer nur +/- 10 - 15 L ....
ein aktuelles - sehr faires - Beispiel vom "nordischen Markt" ..... nur ein Beispiel ....
...
Mdm kommt ja nicht von north, ist nicht neu und scheint ein guter Kompromiss zu sein, werden noch mehr kommen damit
Wie wärs denn langfrisitg - Budget-Umwelt - dann NUR MDM Masten / Segel mit möglichst gleicher "Biegekurve" ....![]()
Den Masten-Wald lichten - dafür excellente Produkte mit guter Gewichts -/ Bruch-Ratio ! auflegen ....
"Segel: 4 Endsegel pro Fahrer und Jahr, maximal 3 pro Veranstaltung
Bretter: 3 Endbretter pro Fahrer und Jahr, maximal 2 pro Veranstaltung"
Ihr dürft mich ab sofort....
.....hmmm... "den brennenden Busch" nennen ...
... oder das "eigentliche Orakel von mindestens Delphi..." ..... ![]()
"Segel: 4 Endsegel pro Fahrer und Jahr, maximal 3 pro Veranstaltung
Bretter: 3 Endbretter pro Fahrer und Jahr, maximal 2 pro Veranstaltung"
Ihr dürft mich ab sofort....
"den brennenden Busch" nennen ...
... oder das "eigentliche Orakel von mindestens Delphi..." ..... ![]()
Kann mit dem Wunderhaken nicht passieren?
Kritische Nachfragen - sind aus meiner Sicht - völlig in Ordnung, eher gewünscht - in jegliche Richtung.
( Kleines Scharmützel darf aber auch sein
.... - für mein "Spruch-Repertoire"
...)
Zum Inhalt: Ich denke nicht dass man sich 100% darauf verlassen kann / sollte - dass der Haken perfekt auslöst. Und: Eine genaue Auseinandersetzung mit der persönlichen Auslösekraft wird auch unbedingt notwendig sein - gleichwohl würde ich davon ausgehen, dass gerade für Foiler das Risiko von heftigsten Einschlägen deutlich gesenkt werden kann .- insofern ein guter Invest.
Für mich als Windsurfer - kein Thema ...- kann mich nicht erinnern - dass mal der Haken an etwas "Schuld" war oder verschlimmert hätte .... in der Regel ist es der Nasenbär der dranhängt ...
Ich habe das Board nochmal in 78l in der günstigeren Variante
...sprechen wir eigentlich von ganz aktuellen Boards .... oder welche mit "Erfahrung" (2. Hand) : besser: .... kennst Du das Modelljahr ..... (?)...
Passen tut er sehr gut,
Das ist doch erstmal das wesentliche ...? ...( ...Und das überhaupt was angekommen ist - weit ab von einem chinesischen Toaster ... ![]()
....)
Die RRD FSW haben für unser Kabbelrevier eigentlich gute Shapes, beide Boards fahren sich an und für sich auch super, es geht mir bei meiner Frage lediglich darum, ob anderes Material tatsächlich ein Fünkchen mehr Leichtigkeit in die Sache bringt.
Wenn dieses Fünkchen allerdings eher Nachteile mit sich bringt - brutales Kopfsteinpflaster-Gefühl, geringere Haltbarkeit usw - dann sehe ich lieber davon ab
Also runtergebrochen auf die oben stehenden Kernfrage: Nein - ich würde sagen es lohnt bei dem 78er erstmal nicht. (Es sei denn es huscht Dir eben ein solcher in sehr guten Zustand UND fairen Preis über den Weg ...)
Was ist zu erwarten: Er würde natürlich etwas dynamischer wirken - allerdings so meine Erfahrung => je weniger groß das Board zur surfenden Person ist - desto geringer ist auch der Unterschied von Medium-Bauweise zur LTD-Bauweise. Evtl etwas (minimal) besseres Angleiten - dafür kann im Grenzbereich die höhere Dynamik auch zu Lasten eben der Kontrolle gehen ... - auch wieder mehr ausschlaggebend eben für Boards im hohen und höchsten Windbereich.
Das die Haltbarkeit wegen der anderen Bauweise (LTD) gleich signifikant in den "Keller" geht ...würde ich nicht automatisch erwarten (hängt von einer Reihe von Faktoren ab....) .... das jetzt hier auszuführen würde den Rahmen sprengen ...