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Beiträge von Michlsurf

  • Umstieg auf kleineres Board/ FSW-Board

    • Michlsurf
    • 23. November 2024 um 13:20

    Ich fahre von 75cm Slalom bis 85 Liter Waveboard. Aber eben auch FW Single-Fin und FW Thruster.

    Nun - nur so als Anhaltspunkt (was alles möglich ist) zum Thema Finne: (Ich 191/91)

    112 / 6,2 /29cn

    99 / 5,3 / 20,5cm -9cm. ….(bin nicht so, der Freund von großen Finnen)


    Nun: ich würde grundsätzlich das Thema Schotstart - bei der Nutzung deines kleinen Boards sofort zu den Akten legen. Bringt nichts. Vielmehr bringt dann eben nach dem Sturz, den Wasserstand konsequent zu üben und damit einfacher zu machen.

    ( ich habe nach meinem allerersten Wasserstart - Cobra :* 🐍 290 - überhaupt keinen Bock mehr gehabt auf Schootstart … Allein das unwürdige auf das Bord gekrabbel….)

    Zu den Manöver:

    Das Wenden ist auf kleineren Boards tatsächlich erst mal ziemlich tricky, in der Folge würde ich mich definitiv aufs Halsen konzentrieren.

    Hier mein Haupttipp: konsequent, proaktiv, – und alles eben eine ganze Stufe schneller als auf den größeren Boards.

    Gleichzeitig muss man natürlich ein gewisses Rail Gefühl entwickeln und eben auch austesten was für einen die beste Position (hier geht’s nur um wenige Zentimeter) für den Fuß auf der Leekante ist…

  • Vendee Globe

    • Michlsurf
    • 23. November 2024 um 12:39


    / Boris verliert an der Küste von Brasilien so langsam den Anschluss an die Spitze…
    Ich hab verstärkt so den Eindruck, dass sein Boot bei Leicht- Wind,bedingungen den Top- Speed von Dalin und Co. nicht ganz mitgehen kann… 8|….. (eventuell schlägt dann seine Stunde in rauen Bedingungen) ….ODER: die Kollegen strapazieren ihr Fortbewegungsmittel schon wieder ganz heftig, während Boris noch den (vernünftigen) Schongang eingelegt hat…..:/


    Justine hingegen ist voll vorne mit dabei …. Unter 100 NM Rückstand zum Führenden – ist absolut top (!):thumbup:

  • Rund ums Wintersurfen

    • Michlsurf
    • 22. November 2024 um 22:00
    Zitat von Capricorn

    Meine Grenzen definitiere ich über die Zahl 10, z.B. 4 Wasser / 6 Luft

    Mache ich exakt genauso - allerdings ist es bei mir die Zahl 20 ..:);) ...

    Ich hatte schon 4° Wasser und 17° Luft - ging gut ....:thumbup: ....die Konzentration bei den Manövern war deutlich überdurchschnittlich .....:D

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Michlsurf
    • 22. November 2024 um 16:54
    Zitat von Gerry

    Bei 40 Kn und mehr fast gegen den Wind starten, sonst wirft es dich übers Board, besser als jeder Schleudersturz und das Board mit Rigg fliegt auch unerreichbar davon - sehr riskant!!!

    Diese Bedingungen sind ohnehin alles andere als geeignet um den Wasserstart zu üben.

    Geübt wird bei angepassten - erfolgversprechenden Bedingungen mit am besten angenehmen Temps. und/oder mollig warmen Anzug.

    Zuerst muss der WS bei gerade genannten Bedingungen gut klappen - bevor man diesen in härtere Bedingungen transferiert.

    Schnell, schnell - also Hektik oder gar Panik bleiben => am Strand / Ufer ! - sonst wird das nichts.

    Weil die Thematik hier schon mehrfach angesprochen wurde

    Für "Panik" oder psych. Druck gibt es bei den richtigen Bedingung auch gaaaaar keinen Grund:

    => Wir betreiben nun mal einen Wassersport (einen eher komplexen) - der meist eben über tiefes Wasser führt. Wissen wir. In der Folge darf es nicht überraschen wenn wir nach dem Sturz auch in tiefen Wasser landen. Ist vorhersehbar. Wichtig ist nur rasch und entschlossen sein Material einzusammeln. Hat man es schwimmend sicher im Griff - kann man schon mal erstmal in Ruhe ausatmen und sich sammeln - auf den bevorstehenden Wasserstart einstellen / konzentrieren - wenn man nicht gerade in der Brandungszone liegt - was bei Windsurfern welche gerade am WS feilen ohnehin nicht vorkommen sollte.

    Bei mir ist es von Fall zu Fall so, dass ich sogar noch im Wasser liegend bisweilen erstmal darüber nachdenke - warum ich überhaupt im Wasser liege und gleich Wasserstarten muss -also kleine Fehler-Analyse ... (Wenn nicht gerade ein Rev. mit pot. Felsen, Riffen großen Meeresgetier ,starken Strömungen oder anderen möglichen Gefahren.

    Kleiner Exkurs: Gedankengang Fehleranalyse im Wasser liegend - nach dem Sturz: :)

    1 .."bestimmt ein Wal - an dem ich hängen geblieben bin ... kann ich gar nix für ...."..

    2. ..."die Finne taugt doch nichts ...."

    3. ..."ich muss mal mit dem Shaper reden..." ...

    4. ..."gibt doch hier am Spot um diese Zeit immer diese tückischen Unterströmungen" ... kaum fahrbar .... - ja - genau - daran liegts ....

    ....;)....

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Michlsurf
    • 22. November 2024 um 10:23
    Zitat von DI7

    Michlsurf Bin mir nicht ganz sicher, ob Du nicht 3x die Masthand statt der Segelhand meinst - zB Druck ausübt.

    Oh Mann - ich Depp ... wird sofort korrigiert ..

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Michlsurf
    • 22. November 2024 um 10:10
    Zitat von Happy

    uch beim ausrichten des Segels? Ziemlich sicher tue ich das nicht, ich achte zu sehr aufs Segel hochbekommen.... schreibe es mir dick hinter den Ohren ... Druck auf dem Mastfuss, Druck auf den Mastfuss

    Der Hintergrund: Ich beobachte halt oft / meistens bei Wasserstart-Übenden => dass das Hauptproblem beim ausrichten eben ist: => Die Fuhre luvt schon bei den minimalsten Startversuchen / Aufstiegsversuchen zu viel an - auch schon oft beim Versuch des Ausrichtens des Materials.

    Die Fähigkeit das Material (fast) nur über die Masthand und den Wind im Wasser liegend abfallen zu lassen ist einfach essentiell.

    Das muss auch nicht mit großen (-oder alleinigen) Krafteinsatz über die Mast durchgeführt werden. Mehr ist es eben auch den Wind über die richtige Segelstellung - beim abfallen mithelfen zu lassen.

    Es ist ein Zusammenspiel: der Komponenten:

    - Köperspannung: Nicht jede kleine Welle drückt Dich weg

    - Masthand gestreckt => übt Druck aus - Blick geht zum Mastfuß

    - Beine / Beinschlag (wie beim Schwimmen) Komponenten - vor allem bei schwächeren Wind -hält gegen das Material und die Wellen welche Dich nach Luv / zum Heck drücken wollen.

    => In welche Intensität nun die einzelnen Komponenten eingesetzt werden um

    a) Dein Material korrekt auszurichten

    b) Dafür Sorgen das in der frühen Aufstiegsphase die Materialposition gehalten wird

    c) Nicht zuletzt der Lift über das Segel erzeugt wird ...

    hängt von den Bedingungen ab:

    => Übertreibt man es beispielsweise bei zu starken Wind - zieht es einen über das Material. Es geht also auch um die Dosierung.

    Zunächst aber muss in der Lage sein a) und b) über die Segelsteuerung im Griff zu haben.

  • Bilder des heutigen Tages - nicht unbedingt Boardsport - eine Einladung an alle Impressionisten

    • Michlsurf
    • 22. November 2024 um 09:46
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Uhiii - mehr als bei uns ...: Die Laterne sagt: 25cm ... ! ...:);)...

  • Vendee Globe

    • Michlsurf
    • 21. November 2024 um 18:35

    "Gedankensplitter":

    - Für J. Le Cam hat sich er progressive Kurs zwischen der afrikanischen Küste und den Kapverden nicht massiv ausgezahlt. Leider - hätte ich ihm gegönnt.

    - Wenn die Tracker Angabe stimmt: => Dann donnert Charlie Dalin heute am späten Nachmittag UTC - 14:00 Uhr bei 8,6 KN Wind mit 24 KN über den Ocean 8| - sehr hrftig ...(!) Monster-Takelage ? ...:/... => seinem Mast möchte man zurufen ... "Durchhalten" ... :thumbup:

    - Justine und Pip Hare ...sind die Tage ... ..."latent-leicht-schneller " als Boris ... ;) ... ... (Justine fährt ohnehin all die Tage hervorragend ..- immer in der Spitzengruppe !)

  • Der Wasserstart, Erfahrungen beim Erlernen sowie Tipps und Tricks

    • Michlsurf
    • 21. November 2024 um 11:44

    In den privaten Schulungen Zum Wasserstart die ich bisher anleitete – war an sich immer der größte Knackpunkt:

    Bordsteuerung schwimmend

    über das Rigg (!)


    => bin ich in der Lage vor allem genug Druck über den Mastfuß während des kompletten Wasser-Startvorgangs auszuüben.

  • Bilder des heutigen Tages - nicht unbedingt Boardsport - eine Einladung an alle Impressionisten

    • Michlsurf
    • 20. November 2024 um 23:14

    SOO - Herrschaften - dies ist ein BILDER-Thread - und ich sehe nicht ein Bild von einem Handschuh ... (Grummel, Grummel) ...:| ..

    Also: Bitte "Handschuh" -Thread aufmachen ..(was ja durchaus interessant werden könnte ...;):thumbup: ....)

  • Vendee Globe

    • Michlsurf
    • 20. November 2024 um 19:52

    Nachdem es jetzt mal fast einen ganzen Tag etwas flotter dahin ging ... entwickelt sich gerade die nächste massive Stehparty - und lässt das Feld a la Ziehharmonika wieder enger zusammen kommen .....

    Justine ist sehr gut platziert - in der Spitzengruppe - Boris noch o.K. direkt hinter der ersten Spitzengruppe. ( Seine Zeit kommt womöglich eher wenn die See deutlich rauher wird .... :/ ....)

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • Michlsurf
    • 19. November 2024 um 21:53
    Zitat von DI7

    beim Defi müssen sehr viele Slalomboards phasenweise durchgleiten, bei der OHC auch ( Michlsurf )

    Als Teilnehmer der frühen 90igern (N-OHC) ... - na ja ... es gibt einfach gleiten im Grenzbereich und Gleiten mit ausreichend Power im Segel => Durchgleiten ist gerade noch so durchkommen ...im Gleitzustand - wer im Wettbewerb WIRKLICH durchgleiten muss - hat entweder zu klein gewählt oder furchtbare Bedingungen ... und genau dann schlägt für mich durchaus die Stunde von Free-Race-Boards.

    Ich habe mir aber auch lange genug die Fahrvideos von Ben P. und A. Laufer beim Defi - angeschaut: Da konnte ich keinen echten "Durchgleit"-Bedarf feststellen - eher klassisches Volldruck-Windsurfen. Gleichwohl habe ich beim Defi schon auch von recht biestig/böigen Bedingungen gehört ... ein Fall für mein Naßhorn (Grau, Bullig, Breites Heck ....nicht der schnellste in der Serengeti - aber es geht zügig voran ..und die Masse ist mit Schwung ... kaum aufzuhalten ... :D ....)

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • Michlsurf
    • 19. November 2024 um 21:25
    Zitat von DI7

    Möglicherweise muss man beim Durchgleiten eines Windlochs zwei Phasen unterscheiden:

    a) möglichst lange noch relativ sehr schnell bleiben

    b) schon langsam geworden, die Grenze zum völligen Absacken hinauszögern

    Je nach Phase könnten auch die Anforderungen an das Board (und seine Wasserlage) unterschiedlich sein


    => 70% Fahrtechnik => 30% Material ... gilt nach meiner Sichtweise - für beide beschriebenen Phasen.

  • Durchgleiten wird unterhalb des Tendons unterstützt durch ...

    • Michlsurf
    • 19. November 2024 um 21:20
    Zitat von c-bra

    die frace gleiten einfacher an und durch, die SL fliegen besser

    Nun - ich vermute mal: Genau DAS - war der Plan des Shapers ...;) ....

    SL Boards haben kaum den Anspruch gut An,- bzw. Durchzugleiten - unnötig: Da sie ja eben bestimmungsgemäß unter Voll /-bzw. Überdruck gefahren werden.

    Folglich machen diese an den Binnengewässern nur wirklich Sinn - wenn solche Windverhältnisse herrschen. Ja - wenn ...:rolleyes: ..

    Sonst ist man eben mit der Free-Race-Fraktion in der Regel besser bedient. (Gerade dieses Jahr häuften sich ja die Berichte von ausgeprägter Böigkeit ...der meisten Spots ...)

    Alfie war im Sommer bei den port. SL Meisterschaften mit Free-Race-Material (Board UND Segel !) UND in der Regel einen guten m² kleineren Segel voll wettbewerbsfähig. Der Kurs hatte gerade zum Start - (Wind-) Löcher ... die Slalompiloten waren darauf angewiesen immer einen guten - wenn nicht mehr - m² an Segelfläche aufzufahren ...um eben den "Druck nicht abreißen" zu lassen ...

    (Im Top - Speed unter voll Druck ... na -ja Slalom-Boards eben - genau die bekannten 2-3 KN mehr Top-Speed ...)

    Aber auch die Free-Race bedürfen ein gewisses Minderst-Niveau an Fahrtechnik um Gleitvorteile zu generieren .....

  • Tierische Bilder

    • Michlsurf
    • 18. November 2024 um 21:02
    Zitat von acdipa

    Eine Gottesanbeterin.:thumbup::thumbup::):)

    ... ja, schon ... also: Nicht zu nah ran gehen ... sieht hungrig aus - das Mädel .... :D

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Michlsurf
    • 18. November 2024 um 18:35
    Zitat von Kaktus

    Es wird definitiv ein Flikka in Carbon light mit einfacher DTB.

    Ah - lecker - spannend.

    Man darf nicht vergessen: Das (neue) Board ist für die sehr leichte Brise / Gleitschwelle gedacht (Sehr wenig "Welle" ) .. wenn es dann ein wenig mehr auffrischt und der 85/87er bisweilen an seine "Grenze" (nicht Fahrbarkeit - sondern Spass) kommt ... :/ (....bei 87 Kg ..so vermutliche 17-19 KN) - => scharrt doch längst der 120/74cm nervös mit den Hufen ... und das 9,5er hat Pause => das 7,8er übernimmt ....:thumbup:

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Michlsurf
    • 18. November 2024 um 16:41

    Der Cross ist aus meiner Sicht zu sehr als Free-Ride-Nice-Turn-Board konzipiert => und wäre mit einer Breite von unter 80cm deutlich zu nah am vorhanden 74er. (-Breite).

    Wenn Patrik - dann wäre dann eher der F-Race150 ... als Frühgleit UND Speed-Gerät die 1. Wahl ... wenn denn Serie überhaupt in Frage käme (konjunktiv ;)...) ...

    (mich stört überhaupt das unnötige rumgefahre einer Foil-Box - Gewicht - wenn ich überhaupt nicht Foilen möchte ... mit dem zu langen Windsurfboard ...kann man meiner Ansicht jetzt auch wieder lassen ... DTT und gut is ... ) => solche Optionen kann man eben bei Custom wählen ... :thumbup:...oder eben abwählen ...

  • Vendee Globe

    • Michlsurf
    • 18. November 2024 um 09:00

    Up-Date:

    War über das WE ein ziemliches Gegurke in schwachen Winden …. Wird wohl auch noch 1-2 Tage so gehen — bis es dann zum Mittwoch / Donnerstag. konstanter und stärkeren Wind hat.

    Einige große Namen (darunter auch Boris) - haben einiges an Strecke und Position eingebüßt … - hat wohl auch etwas Lotterie- Charakter.

    2 Boote ( darunter J. LeCam !) haben progressiv die Route an der afrikanischen Küste entlang gewählt… - kann noch aufgehen - kann sich aber auch zur heftigen Sackgasse entwickeln.


    Nach dem Äquator wirds sicher wieder raciger ….:thumbup:

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Michlsurf
    • 18. November 2024 um 08:18
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Du darfst nicht vergessen das Kaktus kein vollblut Slalom Fahrer ist, eher Freerace.

    Der große Unterschied zu einem 85 cm Falcon oder Patrik (hatte ich beide)

    Der Flikka gleitet auch wirklich Super an wenn man nicht Pumpen kann wie ein Pro.

    Pumpen ist das letzte was Kaktus mit seinen kaputten Schultern braucht.

    Außerdem:

    Kaktus will vor allem früh angleiten — damit scheiden reine Slalom Shapes einfach aus. Das Konzeptist somit klar: Es braucht ein Board mi mindestens 145 L und ausgewogenere Volumenverteilung - als reine SL-Boards. Ich finde dann noch ein möglichst leichtes Gewicht (max. 7-7,5 Kg) recht „wirkungsvoll“…🙂

    Finne: 46 - 48cm

    Segel 9,5 +/-

    Rumpelstilzchen - wie schwer war / ist denn die Berta …..:/

  • Entscheidungshilfe Boardwahl

    • Michlsurf
    • 17. November 2024 um 23:36
    Zitat von Kaktus

    Was meint ihr? Was wäre die schlauste Lösung?

    Die Lösung scheint ja durchaus schon gefunden… – Ich gehe trotzdem noch mal kurz meinen Senf dazu.

    Ich habe zwei 75 cm breite Boards (einmal Slalom, 1x Frrerace ) - und diesen Sommer mal über noch früheres Angleiten nachgedacht… Und eben mit einer Breite von recht genau 85 cm (- bei 91Kg) - nicht drunter – aber eben auch nicht wesentlich drüber, glaube bringt dann auch nichts mehr…)

    Im konkreten Fall wäre doch eben ein Flikka , Shape in der Lightbauweise – womöglich in Carbon… Mit Sicherheit ein interessanter Ansatz…;)….

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