Meine Top-5-Defi-Tipps:
Was sind deine Top-5-Tipps?
EINFACH Klasse - fängt gut an der Thread ... D A N K E ! ![]()
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Preiswerte Literflaschen gibt's beim Nagelstudiobedarf. Muss ja nicht medizinisch rein sein.
Jetzt muss ich als Chemie-Voll-Laie zur Sicherheit doch noch mal nachfragen: Ist also Isopropanol auch bei Kalkverschmutzung am Segel zur Reinigung geeignet ?
Sehr geil, ein Meniskus-Defi-2025-Thread.
Ich habe auch „Meniskus“ und war deshalb unsicher wegen meiner Teilnahme 2023. Lief aber (aus Sicht des Knies) sehr gut - die Belastung am Defi war auch sehr nahe an der angeordneten Phyio-Übung dran (grosszügig betrachtet). Also wenn bei dir das Knie wie bei mir stark und stabil ist, magst du vielleicht zur Vorbereitung eine Defi-2024-Teilnahme mit deinem Arzt prüfen. Dann kannst du auch bereits Erfahrung rund um die Races sammeln, so dass du dann im 2025 attackieren kannst. Dies mein Vorbereitungstipp für 2025.
Aber gut, einen Plan zu haben!
Ja - mein Knie hat mir nach dem letzten Surf-Urlaub im Herbst ( und nach der OP im Juli) eindeutig signalisiert - dass es so "Keinen Bock" mehr auf mich und meinen Sport hat.
Interessanterweise sind hierbei die "Rum-Eier" (Rum-Eier ?? - evtl. was für das Weihnachts-Menü
)
- an der Gleitgrenze, mit Abstand die mit der ungünstigsten Belastung.
=> Spezielles Stabilitätstraining ist also schon eingetaktet. Aber wir schweifen ab .. es geht um den Defi 2025.
(2024 geht eher aus terminlichen Gründen nicht) - den nächsten Windsurf-Belastungstest sehe ich in ca. 2 Wochen entgegen .... ![]()
Ich habe den festen Plan in 2025 am Defi teilzunehmen (2024 - geht aus mehreren Gründen nicht.)
Jetzt muss ich nur noch meine Menisken ( ist das die Mehrzahl von Meniskus ?
...) überreden bzw. vorbereiten - sowie 3 Sets Slalom-Material einfahren. Ja - in WINDSURF-Material einkaufen bin ich immer schnell dabei.
Dies soll also der Defi 2025 - Thread werden. Freu mich auf alle Informationen und den Diskurs !
vielleicht sollte ich mir da nächstes Jahr mal einen neuen gönnen.
Klarer Vorteil Tendon-Mastfuß: Die Tendon´s kosten +/- um die 20 Euro. (Wenn man viel fährt - einfach jedes Jahr einen neuen setzen ist eine überschaubare - aber sehr sinnvolle - Investition ...
...)
Der Rest vom Mastfuß - gerade bei haltbaren Konstruktionen wie z.B. Chinook (Liste unvollständig .... ) - kann ja sehr viel länger genutzt werden ....
Bzgl. Sicherheitsaspekten halte ich den Mastfuß für das wichtigste Ausrüstungsteil. Ich kontrolliere die Tendons - nicht allzu oft - ich Wechsel die Tendons gleich turnusgemäß - am Gemüseteich alle 2 Jahre - am Meer fast alle Jahre. Da ich auch mehrere Mastfüße benutze - kommt je Mastfuß also nicht also zu viele Einsatzstunden drauf.
Bei den Power-Joints (welche ich nur mit Wave-Segeln unter 6m² fahre) - halte ich es ähnlich.
=> in der Folge hab ich seit Mitte der 90er Jahre keinen Schaden hierbei mehr zu verzeichnen - so soll es bleiben.
Meine Segel reinige ich so 2 mal im jahr mit Entkalker auf Zitronensäure Basis.
Ich bilde mir ein - dass Du früher auch mal einen Vesierreiniger (Motorradhelme) benutzt/empfohlen hast ... ist die Variante mit dem Entkalker besser ?
(Ich muss im Frühjahr bei meinen Overdrive unbedingt was tun - wird ja eben auch vorwiegend in kalkigen bayerischen Gemüseteichen gefahren ...)
Ausgehend von ihrer Erfahrung mit dem F-Cross 113 würde ich sagen: 1.) mehr Rocker aussen (gleich „wenig“ Rocker in der Mittellinie) damit Halse für 55kg easier, 2.) tiefere Konkaven für mehr Dämpfung/Laufruhe, 3.) 3-Finnen-Option um das Board in Richtung mehr Wind tunen zu können, 4.) äussere Fussschlaufenposition weiter innen für eine echte 4-Schlaufen-Option, 5.) leichter (Ziel 6.1 kg).
Guter Ansatz !
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Die Farbwahl ist sicher Geschmacksache - aber das Gewicht wäre mir zu hoch. Mein 107 in Light hat inkl 3 Schlaufen etwa 5,8 kg. Das ist schon ein Wort!
Ja -mit dem 5,8 Kg - bewegt sich Dein 107er sehr genau in den Angaben von Flikka. Schön - und Danke für die Info. ! Ich habe bewusst darauf verzichtet - für ein paar "Haltbarkeits-Reserven" ...zumal im Vergleich mit den Serienboards das Gewicht noch eher mindestens in Ordnung ist.
Für die Tage mit Fokus auf - notwendiges
- frühes Angleiten - habe ich noch einen F-Race 130 OHNE Foil-Box (!) mit 6,9 Kg. ...
Meinen "zukünftigen" 101er FW - würde / werde ich wieder in Regular-Bauweise und Dyneema nehmen ... der wird am Meer bewegt .... und ca. 6,7 Kg ...ist mir da auch leicht genug ...
Und zur Farbe: ... schön ist auch, dass sich überhaupt einmal - jeder seinen Geschmack aufs Board pinseln lassen kann ...
Danke der Nachfrage. Aktuell „brauche“ ich keinen Fahrbericht, obschon ich den sicher gerne und mit Interesse lesen würde und der gut hierherpassen würde.
Also zur Ausgangsfrage:
wie sich ein FSW 115 mit schnellem Rocker #5 so anfühlt oder sich positioniert. Gesucht wird in diesem Volumen-/Breiten-Bereich für 55kg und Flachwasser (AufsteigerIn, die eher leicht untermotorisiert unterwegs ist)
Ich fahre also seit gut 1 1/2 Jahren einen Flikka FSW 112 in SGR mit dem Rocker #5 - als Single-Fin. Der Rocker #5 wurde sehr bewusst gewählt, da das Board vor allem mit 6,9er Segel - bisweilen auch mit 6,2er gefahren wird ( fährt aber de facto mit kleiner Finne auch sehr gut mit einem 5,6er) - also für mich im unteren Freemove-Bereich - direkt nach meinen großen SL und Freerace Boards.
Nun: Mit #5 legt man den Schwerpunkt auf Angleiten, Durchgleiten und nicht zuletzt: Speed. Man wählt dabei aber eben auch leichte Abstriche bei der Drehfreude - auch Luka kann nicht zaubern
- was aber bei meinen Hebeln (191 cm) und Gewicht eben unkritisch ist. Wenn man konsequent "auf die Kante" geht - kommt er gut rum - hält dann bei guter Körperspannung - aber eben auch gut den Speed in der Kurve.
Das Board fährt also - wie bestellt. Darüber hinaus, als Bonus der mich sehr positiv überrascht hat - ist die extreme Laufruhe und Kontrollierbarkeit - auch bei deutlich überpowerter Segelwahl.
Allerdings: Bei 55 Kg-SurferIn - Gewicht - das sind 40% weniger als bei mir
- muss es aus meiner Sicht nicht unbedingt der Rocker #5 sein => der Rocker #4 ist da eine interessante Option.
Auch könnte über die S-Glass Light -Variante nachgedacht werden - wenn es eben nicht um Springen geht. Dafür eher zusätzlich mit wenigen Gramm - ein Bug-Protektor / Carbon. (Kaktus)
Meiner wiegt genau 7,12 Kg. nackt. (mit einer Vielzahl von Schlaufen - Optionen - jeweils doppelt geschraubt)
Darüber hinaus bietet so ein Flikka - die individuelle Optimierung z.B. der Schlaufenposition / Schlaufenweite an - was ich geraden wenn man aus der "75-80 Kg-Norm" rausfällt - für einen echten Vorteil halte.
Wie oft habt ihr auf dem Wasser einen Ersatz Tampen gebraucht?
Ich noch nie.
Spricht für den Wartungszustand deines Materials
......bei mir war "Geht schon noch" insgesamt 2 mal eine "Fehleinschätzung" ... - Schothorn (unkritisch), Gabelkopf (schon deutlich kritischer) => bin nur froh, dass die Piloten der Flug-Geräte anders agieren und jedes mal um ihren Vogel gehen um zu checken ....
....
Am Meer habe ich in der Regel auch meinen Autoschlüssel um den Hals im Anzug (ohne Beutel) der Tampen dafür, ist der Ersatztampen.
Im Ernstfall muss man eben den Schlüssel ausfädeln im Mund „sichern“, Ersatz-Tampen anbringen – und Autoschlüssel in den Anzug stecken. Läuft, der Autoschlüssel Gefahr, durch den Anzug zu rutschen, – ist das ein signifikantes Zeichen dafür, dass der Anzug zu groß ist. ![]()
Bin zwar Patrik-treu, aber dennoch die Frage, wie sich ein FSW 115 mit schnellem Rocker #5 so anfühlt oder sich positioniert. Gesucht wird in diesem Volumen-/Breiten-Bereich für 55kg und Flachwasser (AufsteigerIn, die eher leicht untermotorisiert unterwegs ist) - nicht für mich.
Ist die Frage noch aktuell für Dich ? - ich habe ja nun meinen Flikka FSW 112 ausführlich in verschiedenen Revieren getestet… Und könnte ausführlich berichten.
Wenn ich mich recht erinnere, sucht ihr einen Nachfolger für den Patrik 115 F – Wave. (?).
Servus aus Oberbayern !
Hat bei mir ein wenig gedauert (technische Gründe) um AUCH hier aktiv zu sein.
Freue mich sehr , nicht zuletzt geschätzte „alte“ Bekannte wieder zu treffen.
Zu mir:
53 Jahre alt, Windsurfer in der 40. Saison… (Die mittlerweile bei mir ganzjährig ist
)…. pathologisches Wind-Surf-Material-Begehren - immer auf der Suche nach neuen interessanten Wind Surf Spots …Dazu später sicher mehr.
Auf ein Neues – freue mich auf eine gute, offene Zeit - hier !