Das Problem ist leider immer das Gleiche. Diese kleinen Drohnen können mit etwas mehr Wind absolut nicht umgehen. Wenn man dann noch hört, wie schnell der Akku am Ende ist, wenn man aus dem Wasser startet, macht das für mich keinen Sinn. Auch rechtlich sehe ich Problem . Theoretisch muss man jederzeit eingreifen können, wie soll das gehen? Mal davon ab, das die Pflicht zur Registrierung und Versicherung natürlich auch besteht. Ich hatte vor meiner AIR 3S auch eine kleine unter 250g. Die kommt beim Windsurfen kaum hinterher. Im Sportmodus ist der Akku in wenigen Minuten rum. Wenn du dann noch gegen den Wind zurück musst, ist sehr schnell Panik angesagt. Das ist was zum Paddeln und am Anfang noch für Winger. Wenn die schneller werden, kannst du es auch wieder vergessen. Wenn dann noch Bäume, Sträucher oder andere Wassersportler ins Spiel kommen, kann aus dem Spaß schnell Ernst werden. Ich glaube es wird mit noch mehr Ärger für Drohnenpiloten einhergehen, weil wieder viele meinen sie dürften überall alles. Über die Gesetze und Pflichten wird sich wieder nicht informiert, wie oft bei den kleinen ,,Führerscheinfreien" Drohnen.
Für mich bleibt es ein Spielzeug, dass zudem noch sehr laut ist und schon dadurch der Stress mit anderen vorprogrammiert ist.