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  3. Teichi

Beiträge von Teichi

  • PWA Japan 2025

    • Teichi
    • 17. November 2025 um 17:31
    Zitat von Rumpelstilzchen

    https://www.youtube.com/live/3n4JgGFfNcY?si=kVGHwgdxD6-A797-

    Ich habe mir die Rennen jetzt auch noch angeschaut...

    Die Rennen der Damen waren das spannendste und dramatischste, was ich je bei beim Windsurf-Slalom gesehen habe! =O

    Spoiler: Der Eventsieg und der WM-Titel wurde erst kurz vor der letzten Halsentonne entschieden! Und das bei extremsten Bedingungen absolut am Limit!

    Wer sich das anschauen will: Ab 3:30:00 fängt das Drama an. Das Finale der Damen dann bei 4:40:00.

  • Welches Foil, welche Frontwing Größe für totalen Foil anfänger

    • Teichi
    • 6. November 2025 um 15:02
    Zitat von Harrosurfjoker

    Dann beide entfernen, Schleudersturz mit einem Fuss in der Schlaufe kann alles mögliche an Bein und Fuss sehr schön verdrehen

    Das höre ich so zum ersten Mal. Ich würde jedem empfehlen, nur mit der vorderen Fußschlaufe zu beginnen, das wird auch quasi überall so empfohlen. Richtig einstellen sollte man die Fußschlaufen natürlich schon.

    Für die Kontrolle ist eine Fußschlaufe vorne schon sehr sinnvoll.
    Nils Bach foilt mit nur einer Fußschlaufe über 60 km/h schnell.

  • Foil reparieren - Beschädiger Front- und Backwing

    • Teichi
    • 14. September 2025 um 10:05

    Moin,

    gestern war ne tolle und lange Foil und Session! Leider habe ich beim Raustragen des Materials nicht richtig aufgepasst und das Foil ist mit richtig Karacho seitlich auf Steine aufgeschlagen. Da ist an den Wings gut was kaputt gegangen. Ich bin aber schon eher positiv überrascht, dass der Schaden nicht noch größer ist.

    Am Backwing ist ordentlich was weggebrochen. An der noch am weitesten herausragenden Ecke fehlen noch gut 2 mm im Vergleich zur anderen Seite. Wie würdet ihr vorgehen? Ist das wieder ordentlich reparierbar, sodass man den Backwing so hinkriegt wie vorher? Oder die andere Seite kürzen und aus nem 175 nen 165 Backwing machen?

    Der Frontwing hat auch gut was abgekommen. Nicht am Tip, sondern an der hinteren Abrisskante. Dort bricht das Laminat nach oben hin etwas aus. Habt ihr hierfür Tipps?


    Zudem würde ich die Gelegenheit nutzten, um mich um weitere kleine Macken und Kratzern in den Wings zu kümmern, die mit der Zeit hinzugekommen sind. Wie repariert ihr diese?

    Danke schonmal im Voraus für Tipps!

  • Segeltrimm Variotop

    • Teichi
    • 11. September 2025 um 06:04

    Ich sehe das anders. Ich bin froh, wenn ich für mich selbst keine 6 Masten brauche, weil in fast jedem Segel ein anderer Mast empfohlen wird, sondern spare mir den 340er und 400er. Meine Segelrange ist sehr breit aufgestellt, weil ich möglichst viele Bedingungen abdecken will - da ist der Materialberg schon groß genug. :)

    Ich fahre mein 5,3er Torro auch mit 430er Mast (statt 400) und das 3,7er und 3,2er Seal mit 370er Mast (statt 340). Die fahren sich toll - vielleicht fahren die nicht natürlich noch besser mit dem anderen Mast - aber vermissen tue ich da nichts. Nur das 4,5er Seal fahre ich (mit vorhandenem passendem Mast) noch ne Spur lieber als das 5,3er Torro. Aber da ist ja auch die Größe und der Segeltyp ein anderer, also hinkt der Vergleich.

    Offtopic, was ich aber noch loswerden wollte: Die sehr kleinen Segel funktionieren für mich mit 90 kg top. Ich habe oft gelesen und gehört, dass so kleine Segel für schwere Fahrer nicht so gut funktionieren und man mit einem größerem Segel besser bedient ist - das kann ich nicht bestätigen. Wenns hackt, funktionieren die kleinen Segel für mich super. Ich verstehe da nicht, wieso ich mir ein 4,0er antuen sollte, wenn man mit nem 3,2er super kontrolliert fahren kann.

  • Welche Segelabstufung bei Foil Segeln?

    • Teichi
    • 28. Juli 2025 um 14:14

    Ich bin deutlich anders unterwegs. :)

    Aktuell habe ich ein 7,8er, 6,9er und 5,6er Slalomfoilsegel (von unterschiedlichen Marken).

    Das 5,6er GSF habe ich erst seit Anfang dieses Jahres und ist jetzt mein meist gefahrenes Segel. Das 6,9er Point-7 habe ich seit dem nicht mehr ausgepackt.

    Bei richtig Leichtwind fahre ich das 7,8er S2 Maui mit dem 730er FW. Frischt der Wind etwas auf, sodass die ersten Windsurfer mit Finne und 8er oder 9er Segeln am Gleiten sind, geht schon schon das 5,6er! Wichtig ist dann, die Halse auch bei wenig Wind durchfoilen zu können. Dann braucht man nur eine Böe und gute Pumparbeit zum Abheben. Je stärker der Wind, desto kleiner fahre ich dann den Frontwing.

    Weniger Segeldruck zu haben ist für mich viel entspannter zu fahren und mit den Slalom-Foils ist man trotzdem super effizient und sehr flott unterwegs. Gerade bin ich auf der Suche nach nem 4,xer Foil Segel. ^^

    Würde ich mich mit den GT3 Foilsegeln neu ausstatten, dann würde ich 8,0 - 5,8 - 4,0 nehmen. Mit der Abstufung wäre ich hier eher ein Einzelfall. Ich habe mir bei anderen bei anderen besseren Fahrern abgeschaut, schon viel früher auf kleines Material zu wechseln. Ein Franzose hatte eine Abstufung von 6,0 - 4,5 - 3,7 Phantom Foil Segel. Als ich mich mit meinem 6,9er abgekämpft habe, war der schon auf seinem 4,5er. Ein PWA rennen gewinnt man damit nicht, aber das tue ich sowieso nicht. Und schnell ist man nur dann, wenn man viel Kontrolle hat und pushen kann. Das geht mit kleinen Segeln einfacher. Du bist ja dem Material zu urteilen eher Freeracig unterwegs, vielleicht ist das für dich dann auch entspannter. Gerade wenn du "nur" einen einzigen großen Frontwing hast, hat der ja massig Power.

  • Videos - aus dem Netz YT etc. Trainer und Fahrtechnik - abgetrennter Thread aus dem Videothread

    • Teichi
    • 25. Juni 2025 um 12:31

    Sorry Leute, aber ich gehe an der Kritik an dem Video überhaupt nicht mit. Wer hat das Video überhaupt geschaut?

    Das ist doch überhaupt kein Erklärvideo/Tutorial. Philipp gibt sich nicht als Lehrer/Trainer aus. Seine Videos zum Foilen sind eher eine Dokumentation seines Weges mit dem Ziel, irgendwann schnell zu foilen. Nirgendwo im Video behauptet er, dass man es unbedingt so oder so machen sollte. Er gibt lediglich die Tipps weiter, die er von Mario bekommen hat. Er fragt doch auch sein Publikum im Video nach Tipps, was er besser machen kann. Selbstüberschätzung sehe ich da nicht. Zugegeben, es ist noch ein sehr weiter Weg bis zu seinen angepeilten 30 Knoten. Aber das sagt er ja auch selber.

    Filmisch sind die Videos von ihm echt gut gemacht, ich schaue mir sie gerne an.

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • Teichi
    • 25. April 2025 um 13:20
    Zitat von cad184

    Heute sehr schwierge Foil Session. 7,8 er aufgebaut, dann gesehen, dass der Wind zulegt.

    Bin mit 550 und 6,8 raus, dann hat es weiter aufgefrischt und Wind regelmäßig 20 bis 25 kt, auch böig. Dazu ordentliche , chaotische Welle. Habe mich oft nicht in die hintere Schlaufen getraut, dann passt aber die Haltung gar nicht, man steht zu aufrecht und defensiv, mit viel Druck am hinteren Bein. Wenn man nicht schnell genug ist, hat der Flügel zu wenig Auftrieb und immer wieder Aufditscher in die Wellen. Dauerhaft schnell hab ich mich aber nicht getraut. Segel war auch meist zu groß.

    Vielleicht wäre es mit größerem Flügel, der auch bei weniger Speed oben bleibt und mit 5,8 besser gewesen? Zwar ein untypisches Setup aber zu den Bedingungen vielleicht besser?

    Was nehmt ihr wenn es ordentlich Welle hat (ein Freewave Surfbrett)?

    Ich bin gestern in Wissant zum ersten mal mit dem Slalom-Setup mit ordentlich Welle gefoilt. Die Wellen waren laut Forcast 1 m hoch, Wind 15 Knoten, in Böen bis 23, sideonshore.

    Setup: 5,6er GSF, Foil: FW 430er, 100 Evo, BW 200.

    Mein Puls war deutlich höher als bei den sonstigen Foil-Sessions! Super ungewohnt, ich war die ganze Zeit damit beschäftig, die Flughöhe entsprechend der Wellen anzupassen. Aber das ging mit etwas Eingewöhnung dann doch überraschend gut. Eher weniger angepowert bzw. stellenweise unterpowert zu sein, ist mit den Wellen die richte Entscheidung gewesen. So konnte ich mich auf die Flughöhe konzentrieren. Voll durchgezogen hab ich jedoch nicht. Dazu fehlt der Mut... Die Halsen waren schwer, besonders daher, weil ich nicht wie gewohnt mit Fullspeed in die Halse gegangen bin.

    Den Beachbreak finde ich echt tricky und garnicht spaßig. Ins Wasser reinlaufen ging noch ganz gut, da wenn man das Zeug einmal auf dem Kopf hat, es überraschend stabil liegt und sich sich relativ gut tragen lässt. Hab mir extra vorher noch angeschaut, wie man das Zeug auf dem Kopf trägt. (für die, die Interessiert sind: https://www.youtube.com/watch?v=xFD6OmMzRsU und https://www.youtube.com/watch?v=RqcqpP6D1kY )

    Aus dem Wasser heraustragen ist aber viel schwieriger! Sonst mache ich beim meistens beim Raustragen Rigg und Board im Wasser auseinander, das war aber keine Option. Dazu ist der Beachbreak zu lang. Bis ich das Zeug auf dem Kopf hatte, wurde ich erstmal etwas durchgespült. Bei 1 m Welle ist das ja noch verkraftbar, zum Glück ist bis auf ein paar Kratzer an den Wings nix kaputt gegangen.

    Wie bringt ihr eurer Material aus dem Wasser? Habt ihr Erfahrungen mit Beach- oder Shorebreak und Foilmaterial?

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • Teichi
    • 20. April 2025 um 11:04

    Ja genau, das haben wir. Wir haben am Anfang ja auch ein bisschen gequatscht.
    Bevor ich das 7,8er aufgebaut habe, bin ich ja mit dem 5,6er noch hauptsächlich rumgedümpelt :D

    Find ich auch super, wenn man andere Windfoiler trifft!

    Die PWA-Fuse hab ich garnicht. Ich habe bis jetzt aber auch noch nicht das Gefühl zu haben, die zu brauchen. Mir geht es ganz ähnlich wie dir, dass ich eher zu viel Druck auf dem hinteren Fuß habe und das Set so trimme, dass mehr Druck auf den vorderen Fuß kommt. Vielleicht sind wir auch einfach noch zu langsam :D

    Ich bin vor kurzen mit einem Top Nachwuchsfahrer gefahren, ich dachte vorher, ich wäre schon fix unterwegs. Keine Chance mitzuhalten, der foilt auf Halbwind ganz locker 6km/h schneller…=O

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • Teichi
    • 20. April 2025 um 08:53
    Zitat von cad184

    Welche Segel nutzt ihr in welcher Windrange (Körpergewicht wäare dazu noch interessant)?

    Teichi: welche Backwingshims fährst du mit welchen Flügeln?

    Bei wenig Wind (ab ca. 11 Knoten "Grundwind") fahr ich mein 7,8er mit dem 730er Frontwing und 200er Backwing und die 110er Fuselage (bei 90 kg).

    So ab 15 Knoten geht dann schon das 5,6er mit 550er oder 430er Wing! (Da sind dann die meisten Finnensurfer mit 7 - 8er Segeln unterwegs).

    Dazwischen habe ich noch das 6,9er. Das bin ich vor dem 5,6er so ab 14 Knoten gefahren.

    Aktuell fahre ich auf allen Frontwings den 1° Backwingshim. Rake ist durchgehend bei ca. 3,5°. Vor kurzem habe ich zum ersten mal den kleinen 175er Backwing mit dem 430er Frontwing probiert, den ich bis dahin erfolgreich ignoriert habe. Der fühlte sich nochmal schneller und widerstandsärmer an und es war auch nicht wesentlich schwieriger zu kontrollieren. Den wollte ich auch mit den größeren Flügeln mal austesten.

    Meist foile ich aber auf nem böigen Binnensee. Da knallen die Böen schon ordentlich rein. Deswegen probiere ich möglichst klein zu fahren, sodass ich die Böen noch handeln kann.

    Es gibt aber noch vieles auszuprobieren... :)

    Welche Einstellungen fährst du denn?

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • Teichi
    • 17. April 2025 um 09:11

    Moin!

    Ich versteh dich total. Anfang des Jahres hatte ich auch eine kleine Sinnkriese. Bei stärkeren Wind fehlte mir einfach die Kontrolle! Und mit Slalomfoil-Material überpowert und mit wenig Kontrolle zu fahren macht einfach keinen Spaß!

    Meine Lösung seit kurzem: Kleineres Segel. Ich hab jetzt seit kurzem ein 5,6er GSF. Ich bin echt erstaunt, bei wie wenig Wind man damit schon auch auf kleinen Frontwings unterwegs sein kann! Das passte garnicht zu meinen Vorstellungen. Seit dem hab ich das 6,8er nicht mehr ausgepackt. Wenn mein Leichtwindsetup mit 7,8 nicht mehr geht, dann kann ich auch schon mit dem 5,6er und nem 550er oder 430er Frontwing foilen. Bei ca. 14 Knoten Grundwind rigg ich das aktuell auf. Für den Wettkampf wahrscheinlich zu klein. Aber was nutzt mir ein großes Segel, wenn ich nicht voll hinhalten kann? Bei 20 Knoten Grundwind(?) könntest du bestimmt schon mit dem 4,8er und dem 430er Frontwing unterwegs sein. Problem für mich: Ich brauche jetzt noch ein kleineres Foilsegel :)
    Je mehr Welle, desto wichtiger wird die Kontrolle. Ich finds aber echt brutal, wenn die Wellenhöhe sich der Mastlänge annähert. Man kann dann nicht mehr einfach unbeachtet durchfoilen und die Halsen werden echt tricky. Dann lieber doch eine Finne :D

  • Riss im Monofilm, hält Tape dauerhaft?

    • Teichi
    • 9. September 2024 um 12:30

    Kommt auf die Stelle an. Oft überleben getapte Stelle das Segel. Wenn es gut geklept ist, geht das Tape eigentlich garnicht mehr ab. Ich hab noch ein Segel, da ist Tape schon seit 12 Jahren drauf. Auch der getapte 50 cm lange Riss im Hauptsegelfenster hält bei diesem Segel schon seit einigen Jahren (Das Segel ist aber aktuell auch nur noch selten im Einsatz).

    Falls eine getapte Stelle jedoch sehr viel Spannung z.B. am Vorliek aufnehmen muss, hält es evtl. nicht mal eine Session. Dann muss das Segel zum Segelmacher.

    Bei nem neuen Segel ist so ein Riss natürlich ärgerlich, da erfreut man sich ja an der Optik des Segels.

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