🔧 Hinweis: Am Wochenende wird das Forum aktualisiert. Es kann zu Einschränkungen kommen.
  1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Discord
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche
  1. TimeTo.Surf Forum
  2. Mitglieder
  3. Teichi

Beiträge von Teichi

  • Wohin im Dezember / über X-Mas

    • Teichi
    • 17. Juli 2026 um 07:14
    Zitat von onefoot

    Sal ist nicht viel Wind

    Das ist definitiv nicht immer so! Ich war vor ein paar Jahren Ende Februar/Anfang März für drei Wochen auf Sal. Rein vom Windsurfen war das bis jetzt mein mit Abstand bester Urlaub. Der Passat hatte sich richtig eingeschossen, wir hatten 100 % Windausbeute. Ich konnte fast immer zwischen 4,5-5,6 mit 95 L fahren (bei ca. 90 kg)! Ein paar wenige Tag war mal weniger Wind, die gingen mit großen Segeln oder Foil auch. Die Mitarbeiter von der Station meinten aber auch, dass in der Zeit vor unserer Ankunft oft deutlich weniger Wind gewesen ist.

    Die Ion-Club Station in Santa Maria (Ponta Leme) hatte nen super Service, nur zu anderen Spots darf man das Material nicht mitnehmen. Alternativ kann man auch beim Angulo mieten. Der Spot war für Wellen-Aufsteiger ein Traum. Oft konnte man 6, 7 Turns auf einer Welle hintereinander machen. Die brechenden Wellen werden meist nicht größer als 2 m, laufen aber geordnet an der Küste vorbei. Beim Reinfallen wird man dadurch nicht direkt auf die Steine gespült.

    Man sollte für den Spot wohl einen Wasserstart sicher können. Man startet in der Abdeckung und muss erstmal etwas rausfahren, es kann auch einen Shorebreak geben. Danach wird der Wind aber sehr clean. Wenn man aufkreuzt, kann man in die Welle, ansonsten aber auch super freeriden oder weiter draußen im Swell (an den guten Tagen bis 3,5 m) auf- und abfahren. Für "richtig" Welle muss man allerdings mit eigenem Material oder Material vom Angulo an die andere Seite der Küste.

  • Darf das Segel am Gabelbaum anliegen oder nicht?

    • Teichi
    • 17. Juni 2026 um 11:16

    Ich sehe auch kein Problem, wenn das Segel am Gabelbaum anliegt.

    Ein Segel kann aber auch zu viel anliegen. Ich habe einmal ein 7,2er Freeracessegel auf einem 150-210 Slim-Wavecarbongabelbaum gefahren. Die Gabel war fast bis zum Anschlag ausgefahren. Die Gabel ist für diesen Segeltyp in der Größe aber nicht bauchig genug. Das Segel lag bis weit vor den Trapeztampen an. Dadurch war das Profil stark eingeschränkt, das Segelprofil brach in Böen über der Gabel förmlich weg - schwer genau zu beschreiben, fühlte sich schwammig an und tat dem Segel nicht gut.

  • Slalomaspirant

    • Teichi
    • 11. Juni 2026 um 11:22
    Zitat von DI7

    Die Slalomboards von denen Ben Proffitt spricht und etwa beim Defi gefahren werden haben in aller Regel unter 100 Liter und unter 63 cm Breite.

    Ja beim Defi schon, aber Ben Proffitt fährt schon länger No-Cam Segel auf unterschiedlich großen Slalom-Boards.

    Ich verlinke mal ein Videos von ihm zu den Portugiesischen Slalom-Meisterschaften, wo er hauptsächlich auf No-Cams unterwegs ist. Ich finde da sieht man gut, dass es mehr auf das Fahrkönnen, das Timing beim Start und die Halsen ankommt, als auf das Segel. Unabhängig von dem Thema sind das tolle Videos für Slalomfans. :)

    it all goes wrong in the last race! - Portuguese Slalom Championships 2025
    Another great year in Martinhal Beach Sagres for the Portuguese Slalom Championships 2025Are you a Windsurfing.TV Member?HELP make videos like this possible....
    www.youtube.com


    Ich will hier aber keinen Slalom-Fahrer zu No-Cams bekehren. Full-Slalom ist ultra geil! Aber ich hab die Erfahrungen gemacht, dass viele auf den ersten Blick unkonventionelle Kombinationen von Material funktionieren können - Es kommt halt einfach auf die Vorlieben des Fahrers, das Fahrkönnen, die Bedingungen, die Erwartungen und Ziele usw. an.

  • Slalomaspirant

    • Teichi
    • 10. Juni 2026 um 12:09

    Sehe ich genauso. Ich bin früher sehr gerne ein 8,6er Freeracesegel und 6,6er Freemovesegel (Gun Torro) auf einem 81 cm breitem Slalomboard gefahren. Beide Kombinationen haben super funktioniert, ich bin sogar bei genügend Wind das 6,6er lieber darauf gefahren.

    Natürlich hat ein Full-Slalom-Set mehr Potenzial, aber das muss man erstmal über einen längeren Zeitraum ausschöpfen können.

  • How far can you go in 24hrs??? Bob van de Burgt

    • Teichi
    • 9. Juni 2026 um 16:02

    Der Rekordversuch scheint im Laufe der nächsten Stunde zu starten. Hier der Link zum Stream:

    SURFEN VOOR SPIEREN LIVESTREAM: wereldrecord afstand windsurfen in 24 uur
    Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.
    www.youtube.com
  • Thruster / Twinser / Quad

    • Teichi
    • 29. Mai 2026 um 07:52

    Ich fahre ein ähnliches Set-Up bei viel Wind und bin auch sehr von der Kontrolle bei viel Wind überrascht.

    Ich hab die K4 Ezzy asymmetrisch mit Tow-in in 13 cm Länge fahre die bei viel Wind mit einer 18cm in meinem JP FSW 102 L. In Tarifa war ich bei richtig Hack mit einem 3,2er Segel unterwegs und überrascht, wie gut sich das noch kontrollieren lässt. Mit einer langen Single-Fin wäre das Board bei den Bedingungen für mich unfahrbar gewesen.

    Optimal wäre natürlich ein kleineres Board gewesen, aber für mich erweitert das Set-Up den Einsatzbereich des Boards ungemein.

  • Springen mit Foil gegen Seegras

    • Teichi
    • 27. Mai 2026 um 07:53
    Zitat von sdberlin

    Dabei hat sich der junge PWA Surfer aus Belgien seinen Fuß gebrochen. Siehe Interview mit Ben.

    Stimmt, das ist natürlich echt mies!

    Aber ich denke, dass das Aufgrund der extremen Bedingungen nur bedingt vergleichbar ist und man von einem Fall nicht auf die Gefährlichkeit schließen kann. Die hatten ja gerade zum Start brutal viel Wind und er wird wahrscheinlich viel Geschwindigkeit gehabt haben? Man tastet sich ja erstmal mit kleinen Hopsern bei niedrigen Geschwindigkeiten heran und das reicht ja vielleicht schon aus, um Seegras abzustreifen? Bei Sprüngen mit Finne haben sich auch schon genug Leute die Füße gebrochen - aber trotzdem springen auch normale Surfer viel und verletzungsfrei.

  • Springen mit Foil gegen Seegras

    • Teichi
    • 26. Mai 2026 um 16:27

    Moin!

    Bei den IQ-Foil Europäischen Meisterschaften sieht man bei einem Rennen, wie ein Foiler mit Absicht springt, um Seegras loszuwerden. In einem aktuellen Defi-Video von Ben Profit spricht auch Amado davon, dass die Windfoiler im ersten Rennen extrem viel springen mussten, um Seegras loszuwerden. Deswegen waren die Foils wohl am ersten Defi-Tag langsamer als die Finnen-Fahrer.

    Mir war das mit dem Springen neu, aber ich fand das ziemlich spannend. Ich dachte, ich teile das mal. :) Wäre ja deutlich praktischer, als anzuhalten und abzusteigen bzw. kurz rückwärts zu fahren, um das Zeug loszuwerden. Hat das mal wer von euch schonmal gemacht? Springt ihr mit euerem Slalom-Foils? Mir war das bis jetzt zu riskant, insbesondere wegen zusätzlicher Belastung auf die Foilbox - aber anscheinend halten die Boxen das wohl aus(?).


    Sprung ab 1:04:33 im Video. (By the way: Ab 1:24:20 ist das Finale der Herren, für Foil-Race-Fans sehr sehenswert!)

    Medal Race - iQFoil European Championships Portimao LIVE!
    Tune in to watch the 2026 medal races LIVE here from Portimao!
    www.youtube.com
  • Foilsegel Windrange 8,0 7,5 6,5 Erfahrungen

    • Teichi
    • 14. Mai 2026 um 09:39

    Ich probiere die Segel möglichst klein zu fahren. Ich rigge am liebsten so, dass ich mich in Böen problemlos ins Gleiten pumpen kann. Der Gamechanger sind die Halsen! Ich wiege 90 kg.

    6 qm Wing bei ca. 8 - 14 Knoten mit 1700er Foil Wingfoil

    7,8 bei ca. 11-18 Knoten mit 730er oder 550er Frontwing Windfoil

    5,6 bei 13 bis 20 Knoten mit 730er, 550er oder 430er FW Windfoil

    4,5 bei 17 bis 26 Knoten mit 430er FW Windfoil

    Danach Wavesegel ab 5,3 runter auf dem FSW.

    Bei genauen Knotenangaben tue ich mich auch schwer, daher noch etwas Erklärung: :)
    Nix geht früher los als Wingen, das ist aber eigentlich das Set-Up meiner Frau. Ich windfoile aber lieber. Bei wenig Wind das 7,8er. Sobald ein paar Windsurfer im Gleiten sind, fahr ich das 5,6er. Mit dem großen Frontwing brauche ich zwar ein Ticken mehr Wind als früher mit 8,6er-Finne um ins Foilen zu kommen. Aber einmal oben, flieg ich deutlich länger. Mehr Spaß machen aber die kleineren Frontwings. Wenn viele Surfer so zwischen 6 und 8,5 qm am fahren sind, dann gehen die aber schon.

    Ich hab noch ein 6,9er. Das steht jetzt aber zum Verkauf, weil der Platzbedarf im Auto mit Nachwuchs jetzt drastisch gestiegen ist und ich es im letzten Jahr fast nicht gefahren bin.

  • Zerbröselnde Mast-Rake Shims - welche Alternativen gibt es?

    • Teichi
    • 2. April 2026 um 19:48

    Ich muss ich meines Wissens nach die kleinen Shims verwenden, da ich den Phantom Iris R 100 Mast habe. Der ist oben nicht flach, sondern angewinkelt. Mit den alten langen Shims lag der Mast nicht gut auf.

  • Zerbröselnde Mast-Rake Shims - welche Alternativen gibt es?

    • Teichi
    • 2. April 2026 um 16:51
    Zitat von P-W-S

    Wurde das Material angegeben?

    Zerbröselt nur der vordere?

    Nein, das Material kenne ich leider nicht. Ich weiß nur, dass die Shims offensichtlich aus einem 3D Drucker kommen. :)

    Bei den weißen kurzen Shims wird der ganze Shim zerdrückt. Bei den schwarzen langen Shims, die ich früher hatte, lag die Last hauptsächlich auf dem vorderen Teil des Shims. Dieser Teil ist dann sichtbar zerdrückt worden und über die Zeit kaputtgegangen. Davon habe ich leider kein Bild mehr. Am Ende war der vordere Teil komplett zerfetzt.

  • Zerbröselnde Mast-Rake Shims - welche Alternativen gibt es?

    • Teichi
    • 2. April 2026 um 13:39

    Hallo zusammen,

    Meine Mastrakeshimsammlung neigt sich dem Ende. Leider halten die 3D-gedruckten Shims dem Druck nicht stand und werden alle auf kurz oder lang zerstört. Ich habe ein Bild angefügt, wie es in meiner Foilbox nach maximal 10 Sessions mit einem Shim aussieht:

    Der Rake-Winkel lässt sich so nicht zuverlässig einstellen und verringert sich im Laufe der Sessions. Besonders im Laufe der ersten Session des Shims, wo der Shims schnell 1/3 ihrer Breite einbüßt. Das ist jetzt mein 2. Shim-Set. Bei dem alten Shim-Set für mein altes Foil mit flachem Mastkopf war es nicht viel besser. Obwohl die Shims über die gesamte Länge der Box gingen, lag das Foil eigentlich nur im vorderen Teil auf, der dann zerdrückt wurde. Die Shims habe ich in verschiedenen Surfshops gekauft, angeblich besonders dicht gedruckt etc.

    Das ist der Rest, es waren mal 10 in unterschiedlichen Dicken.

    Kennt jemand stabile Mastrakeshims, die dem Druck standhalten? Was benutzt ihr? Ich überlege mir jetzt eine alte Segellatte passend zurecht zu schleifen.

  • Geschenkideen für surfende Menschen

    • Teichi
    • 15. Dezember 2025 um 06:29

    Hier ist ein Video zu Geschenken für Surfer: https://www.youtube.com/watch?v=sGtu3kxFJ1M

    Das Tricktionary (Buch) oder ein Abo von der Surf sind auch nette Geschenke.

  • PWA Japan 2025

    • Teichi
    • 17. November 2025 um 17:31
    Zitat von Rumpelstilzchen

    https://www.youtube.com/live/3n4JgGFfNcY?si=kVGHwgdxD6-A797-

    Ich habe mir die Rennen jetzt auch noch angeschaut...

    Die Rennen der Damen waren das spannendste und dramatischste, was ich je bei beim Windsurf-Slalom gesehen habe! =O

    Spoiler: Der Eventsieg und der WM-Titel wurde erst kurz vor der letzten Halsentonne entschieden! Und das bei extremsten Bedingungen absolut am Limit!

    Wer sich das anschauen will: Ab 3:30:00 fängt das Drama an. Das Finale der Damen dann bei 4:40:00.

  • Welches Foil, welche Frontwing Größe für totalen Foil anfänger

    • Teichi
    • 6. November 2025 um 15:02
    Zitat von Harrosurfjoker

    Dann beide entfernen, Schleudersturz mit einem Fuss in der Schlaufe kann alles mögliche an Bein und Fuss sehr schön verdrehen

    Das höre ich so zum ersten Mal. Ich würde jedem empfehlen, nur mit der vorderen Fußschlaufe zu beginnen, das wird auch quasi überall so empfohlen. Richtig einstellen sollte man die Fußschlaufen natürlich schon.

    Für die Kontrolle ist eine Fußschlaufe vorne schon sehr sinnvoll.
    Nils Bach foilt mit nur einer Fußschlaufe über 60 km/h schnell.

  • Foil reparieren - Beschädiger Front- und Backwing

    • Teichi
    • 14. September 2025 um 10:05

    Moin,

    gestern war ne tolle und lange Foil und Session! Leider habe ich beim Raustragen des Materials nicht richtig aufgepasst und das Foil ist mit richtig Karacho seitlich auf Steine aufgeschlagen. Da ist an den Wings gut was kaputt gegangen. Ich bin aber schon eher positiv überrascht, dass der Schaden nicht noch größer ist.

    Am Backwing ist ordentlich was weggebrochen. An der noch am weitesten herausragenden Ecke fehlen noch gut 2 mm im Vergleich zur anderen Seite. Wie würdet ihr vorgehen? Ist das wieder ordentlich reparierbar, sodass man den Backwing so hinkriegt wie vorher? Oder die andere Seite kürzen und aus nem 175 nen 165 Backwing machen?

    Der Frontwing hat auch gut was abgekommen. Nicht am Tip, sondern an der hinteren Abrisskante. Dort bricht das Laminat nach oben hin etwas aus. Habt ihr hierfür Tipps?


    Zudem würde ich die Gelegenheit nutzten, um mich um weitere kleine Macken und Kratzern in den Wings zu kümmern, die mit der Zeit hinzugekommen sind. Wie repariert ihr diese?

    Danke schonmal im Voraus für Tipps!

  • Segeltrimm Variotop

    • Teichi
    • 11. September 2025 um 06:04

    Ich sehe das anders. Ich bin froh, wenn ich für mich selbst keine 6 Masten brauche, weil in fast jedem Segel ein anderer Mast empfohlen wird, sondern spare mir den 340er und 400er. Meine Segelrange ist sehr breit aufgestellt, weil ich möglichst viele Bedingungen abdecken will - da ist der Materialberg schon groß genug. :)

    Ich fahre mein 5,3er Torro auch mit 430er Mast (statt 400) und das 3,7er und 3,2er Seal mit 370er Mast (statt 340). Die fahren sich toll - vielleicht fahren die nicht natürlich noch besser mit dem anderen Mast - aber vermissen tue ich da nichts. Nur das 4,5er Seal fahre ich (mit vorhandenem passendem Mast) noch ne Spur lieber als das 5,3er Torro. Aber da ist ja auch die Größe und der Segeltyp ein anderer, also hinkt der Vergleich.

    Offtopic, was ich aber noch loswerden wollte: Die sehr kleinen Segel funktionieren für mich mit 90 kg top. Ich habe oft gelesen und gehört, dass so kleine Segel für schwere Fahrer nicht so gut funktionieren und man mit einem größerem Segel besser bedient ist - das kann ich nicht bestätigen. Wenns hackt, funktionieren die kleinen Segel für mich super. Ich verstehe da nicht, wieso ich mir ein 4,0er antuen sollte, wenn man mit nem 3,2er super kontrolliert fahren kann.

  • Welche Segelabstufung bei Foil Segeln?

    • Teichi
    • 28. Juli 2025 um 14:14

    Ich bin deutlich anders unterwegs. :)

    Aktuell habe ich ein 7,8er, 6,9er und 5,6er Slalomfoilsegel (von unterschiedlichen Marken).

    Das 5,6er GSF habe ich erst seit Anfang dieses Jahres und ist jetzt mein meist gefahrenes Segel. Das 6,9er Point-7 habe ich seit dem nicht mehr ausgepackt.

    Bei richtig Leichtwind fahre ich das 7,8er S2 Maui mit dem 730er FW. Frischt der Wind etwas auf, sodass die ersten Windsurfer mit Finne und 8er oder 9er Segeln am Gleiten sind, geht schon schon das 5,6er! Wichtig ist dann, die Halse auch bei wenig Wind durchfoilen zu können. Dann braucht man nur eine Böe und gute Pumparbeit zum Abheben. Je stärker der Wind, desto kleiner fahre ich dann den Frontwing.

    Weniger Segeldruck zu haben ist für mich viel entspannter zu fahren und mit den Slalom-Foils ist man trotzdem super effizient und sehr flott unterwegs. Gerade bin ich auf der Suche nach nem 4,xer Foil Segel. ^^

    Würde ich mich mit den GT3 Foilsegeln neu ausstatten, dann würde ich 8,0 - 5,8 - 4,0 nehmen. Mit der Abstufung wäre ich hier eher ein Einzelfall. Ich habe mir bei anderen bei anderen besseren Fahrern abgeschaut, schon viel früher auf kleines Material zu wechseln. Ein Franzose hatte eine Abstufung von 6,0 - 4,5 - 3,7 Phantom Foil Segel. Als ich mich mit meinem 6,9er abgekämpft habe, war der schon auf seinem 4,5er. Ein PWA rennen gewinnt man damit nicht, aber das tue ich sowieso nicht. Und schnell ist man nur dann, wenn man viel Kontrolle hat und pushen kann. Das geht mit kleinen Segeln einfacher. Du bist ja dem Material zu urteilen eher Freeracig unterwegs, vielleicht ist das für dich dann auch entspannter. Gerade wenn du "nur" einen einzigen großen Frontwing hast, hat der ja massig Power.

  • Videos - aus dem Netz YT etc. Trainer und Fahrtechnik - abgetrennter Thread aus dem Videothread

    • Teichi
    • 25. Juni 2025 um 12:31

    Sorry Leute, aber ich gehe an der Kritik an dem Video überhaupt nicht mit. Wer hat das Video überhaupt geschaut?

    Das ist doch überhaupt kein Erklärvideo/Tutorial. Philipp gibt sich nicht als Lehrer/Trainer aus. Seine Videos zum Foilen sind eher eine Dokumentation seines Weges mit dem Ziel, irgendwann schnell zu foilen. Nirgendwo im Video behauptet er, dass man es unbedingt so oder so machen sollte. Er gibt lediglich die Tipps weiter, die er von Mario bekommen hat. Er fragt doch auch sein Publikum im Video nach Tipps, was er besser machen kann. Selbstüberschätzung sehe ich da nicht. Zugegeben, es ist noch ein sehr weiter Weg bis zu seinen angepeilten 30 Knoten. Aber das sagt er ja auch selber.

    Filmisch sind die Videos von ihm echt gut gemacht, ich schaue mir sie gerne an.

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • Teichi
    • 25. April 2025 um 13:20
    Zitat von cad184

    Heute sehr schwierge Foil Session. 7,8 er aufgebaut, dann gesehen, dass der Wind zulegt.

    Bin mit 550 und 6,8 raus, dann hat es weiter aufgefrischt und Wind regelmäßig 20 bis 25 kt, auch böig. Dazu ordentliche , chaotische Welle. Habe mich oft nicht in die hintere Schlaufen getraut, dann passt aber die Haltung gar nicht, man steht zu aufrecht und defensiv, mit viel Druck am hinteren Bein. Wenn man nicht schnell genug ist, hat der Flügel zu wenig Auftrieb und immer wieder Aufditscher in die Wellen. Dauerhaft schnell hab ich mich aber nicht getraut. Segel war auch meist zu groß.

    Vielleicht wäre es mit größerem Flügel, der auch bei weniger Speed oben bleibt und mit 5,8 besser gewesen? Zwar ein untypisches Setup aber zu den Bedingungen vielleicht besser?

    Was nehmt ihr wenn es ordentlich Welle hat (ein Freewave Surfbrett)?

    Ich bin gestern in Wissant zum ersten mal mit dem Slalom-Setup mit ordentlich Welle gefoilt. Die Wellen waren laut Forcast 1 m hoch, Wind 15 Knoten, in Böen bis 23, sideonshore.

    Setup: 5,6er GSF, Foil: FW 430er, 100 Evo, BW 200.

    Mein Puls war deutlich höher als bei den sonstigen Foil-Sessions! Super ungewohnt, ich war die ganze Zeit damit beschäftig, die Flughöhe entsprechend der Wellen anzupassen. Aber das ging mit etwas Eingewöhnung dann doch überraschend gut. Eher weniger angepowert bzw. stellenweise unterpowert zu sein, ist mit den Wellen die richte Entscheidung gewesen. So konnte ich mich auf die Flughöhe konzentrieren. Voll durchgezogen hab ich jedoch nicht. Dazu fehlt der Mut... Die Halsen waren schwer, besonders daher, weil ich nicht wie gewohnt mit Fullspeed in die Halse gegangen bin.

    Den Beachbreak finde ich echt tricky und garnicht spaßig. Ins Wasser reinlaufen ging noch ganz gut, da wenn man das Zeug einmal auf dem Kopf hat, es überraschend stabil liegt und sich sich relativ gut tragen lässt. Hab mir extra vorher noch angeschaut, wie man das Zeug auf dem Kopf trägt. (für die, die Interessiert sind: https://www.youtube.com/watch?v=xFD6OmMzRsU und https://www.youtube.com/watch?v=RqcqpP6D1kY )

    Aus dem Wasser heraustragen ist aber viel schwieriger! Sonst mache ich beim meistens beim Raustragen Rigg und Board im Wasser auseinander, das war aber keine Option. Dazu ist der Beachbreak zu lang. Bis ich das Zeug auf dem Kopf hatte, wurde ich erstmal etwas durchgespült. Bei 1 m Welle ist das ja noch verkraftbar, zum Glück ist bis auf ein paar Kratzer an den Wings nix kaputt gegangen.

    Wie bringt ihr eurer Material aus dem Wasser? Habt ihr Erfahrungen mit Beach- oder Shorebreak und Foilmaterial?

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™