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  3. tempograd

Beiträge von tempograd

  • Hilfe bei Suche nach passendem Board

    • tempograd
    • 31. Juli 2024 um 09:40
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Ich möchte einfach nur komfortabel ins saubere Gleiten kommen mit 4,2 und 5,0 aber mit ausreichend Volumen.

    Zurück zur Eingangsfrage würde ich Dir einen Severne Dyno mit 115 oder 125 Litern empfehlen. Das Board hat einen etwas "breiteren Hintern" und bleibt dadurch auch in Halsen im Gleiten. Durch die Thruster Option kann man ihn auch schön auf Manöver trimmen und flott ist er ohnehin. Mit einer Slalomfinne und vier Schlaufen wird er auch zum Flachwasser/Bolzer-Board. Gut finde ich auch die werksseitige Option eines Nose-Protektors (gibts mit und ohne) - der sieht mal nicht aus als wäre er ein Fremdkörper. Hab von 95 bis 115 alle gefahren und würde behaupten der Charakter ist bei allen der gleiche - sollte daher auch beim 125er passen. Den 115er hab ich bis 7,9 m² getestet und runter bis 5,7 - geht mit jeweils passender Finne alles einwandfrei.

  • Kennt jemand OF-Fins aus Österreich?

    • tempograd
    • 31. Juli 2024 um 09:29
    Zitat von cad184

    ...dass er auch Finnen baut wusste ich bisher nicht.

    Ich hab das auch nur aus zweiter Hand. Also der Surfer von dem ich die Finne hab, hat mir das so erzählt - da er wohl persönlich Kontakt hat, bin ich mir sicher, das es auch stimmt.

    Scheinen auf jeden Fall wirklich selten zu sein, die Finnen. Aber in seinem GPS-Speedsurfing Profil hat er als Finne ebenfalls eine angegeben mit sehr ähnlicher Bezeichnung.

  • Kennt jemand OF-Fins aus Österreich?

    • tempograd
    • 30. Juli 2024 um 13:18

    Hallo Zusammen,

    ich hab gerade das Glück gehabt eine OF-Fins SL26B erstehen zu können.

    Ich weiß, dass die Finnen von Hannes Rieger (Neusiedler) gebaut werden. Ist der Kollege der seit Jahren mit nur einem Bein surft und zwar saugut und sauschnell. Er baut sich seine Boards selber (entsprechend verstärkt wegen der Prothese) und eben auch so wie es aussieht die ein oder andere Finne: https://www.dailydose.de/videos/382.htm und https://www.gps-speedsurfing.com/?mnu=user&val=…349&spotid=5871

    Hier mal ein Bild von dem guten Stück (hätte sogar noch eine weitere 40er haben können, war aber leider DT):

    Der Verkäufer meinte die wäre ihm eigentlich die liebsten gewesen, aber sind fast nur zu bekommen, wenn man den Hannes kennt. Flott unterwegs ist man damit wohl auch (lt. Aussage im i-Sonic locker über 30 ktn).

    Frage an Euch, hat jemand zufällig auch so eine und kann mir dazu was sagen? - ich komme leider nicht so schnell zum Testen, werde sie aber mal mit nach Rhodos nehmen und ggf. mal in ein Leihboard schrauben.

    Schon mal Danke für die Infos!

  • Materialdefekt mit Folgen

    • tempograd
    • 29. Juli 2024 um 11:26
    Zitat von bernie

    War da in dem Vid eine Alugabel?

    Da bin ich mir auch nicht sicher - hab da mal einen Screenshot gemacht:

    Sieht für mich fast nach Carbon aus, das Bruchbild, die Endstücke sind es auf jeden Fall.

    Dann ists wie Silversurfer schon sagt kein Doppelbruch sondern klar, der Carbonbogen geht ja durch und das Kopfstück ist nur drübergeschraubt. Die heile Hälfte ist schlicht rausgerutscht aus dem Kopf und nicht gebrochen. Das war bei mir bislang der einzige "Vorteil" meiner Alugabeln, dass sie meist angeklebte oder verschraubte Holme hatten und der verbliebene sich zwar beim Raustuckern verbog, aber meistens bis an Land hielt. Mit keiner meiner drei zerbrochenen Carbon-Gabeln konnte ich mir selbst helfen und heimsurfen. Die letzte die es zerbröselt hatte, brach auf der verblieben Seite dann nach wenigen Metern im Endstück. Die beiden anderen brachen zuerst am Kopf, durch das Aufbiegen zerbrach i.d.R. auch gleich das Endstück. Meine Fiberspar glich einem Puzzle....;) und die NP bestand dann auch aus 7 Teilen. Nur bei einer konnte ich Dank Ufernähe an Land schwimmen.

  • Materialdefekt mit Folgen

    • tempograd
    • 24. Juli 2024 um 17:01
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Ein freundlicher Bootfahrer hat mich zurückgebracht ca. 2 km.

    ....ha, fast vergessen, das erinnert mich an meine 320er Cobra Gun Anno 1986. Hab das Teil Dank Gardasee Kabbel genau unter der hintersten Fussschlaufe durchgetreten, das Heck hing nur noch an der Gummi-Fußschlaufe. Und daher die Erinnerung: ich bin dann in einen Regatta-Kurs von Seglern getrieben und auch da hat mich einer der Segler gerettet und konnte sich so seinen Platz sichern. Er hat mich bis ca. 50 Meter vors Pier abgeschleppt. Hab ihm später im Cutty Sark ein Bier ausgegeben...

  • Hilfe gesucht: Tampen greifen/rausfummeln

    • tempograd
    • 24. Juli 2024 um 12:01
    Zitat von Doubleheelslide

    Bin Vegetarier

    Die gibts auch fleischfrei, so zu sagen unbenutzt zu kaufen ;)

  • Multifin Konfusion

    • tempograd
    • 24. Juli 2024 um 11:58

    Naja im 12er sind sie etwas weiter hinten und innen: https://goyawindsurfing.com/boards/one-12-carbon/

    Bei Doppelschlaufen ists jetzt leider schon möglich.

  • Foot Pad Streifen - Bezugsquelle?

    • tempograd
    • 24. Juli 2024 um 11:49

    Haben die meisten nicht, musst Du doppellagig verkleben.

  • Multifin Konfusion

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 16:08
    Zitat von c-bra

    passende schrauben mit dem gewünschte kopf kaufen - sollte mmn alles verfügbar sein.

    oder sich selber einen wera schraubendreher in hübscher box mit den passenden bits schenken;)

    ....ersteres ist schwierig im Verleih, wenns nicht Dein eigenes ist nimmst halt die Schraube die zum Board gehört. Zweiteres hab ich immer dabei.

    Zitat von Zuglufttier

    Aber warum dann US Box...reicht die Slotbox nicht aus?

    Ganz genau, der Ansicht bin ich auch, da die Slots so meist auch vollständig ausgefüllt sind und kein offener Teil für Spinouts sorgt. Und auch die Schraube durchs Deck gibts dabei ja nicht. Außerdem finde ich gut, dass die Madenschrauben im Board bleiben können

    Hatte auch noch was vergessen, die Passungenauigkeit der US-Box Finnen, was sich bei Tuttle "Einschleifen" nennt, ist bei US vielschichtiger, mal zu vorne oder insgesamt tief, mal zu hoch, mal bekommst Du sie nicht in den Slot, mal wackelt sie und wird nicht fest. Wie auch - es gibt ja keinen Konus der durch die Schraube ein Festziehen der Finne bewirkt. Schraubst Du zu sehr bricht im Extremfall die Finnen-Nase ab. Oder die kleine Metall-Hülse hinten ist zu kurz und oder zu lang. Ich hatte in meinen Selbstbauten (beide US-Box weil zu der Zeit Standard) völlig willkürliche Schlitzbreiten bei meinem zweiten musste ich fast 2 mm auf die Finnen-Schäfte auflaminieren und eine längere Hülse einsetzen damit sie überhaupt fest wurde - danach konnte die Finne im anderen US-Box Board nicht mehr verwendet werden. Zuletzt hab ich immer Reste von Segellatten aufgeklebt. Und gebrochen sind mir auch schon zwei, einer brach komplett aus dem Stringer, der zweite brach nur an der Ecke auf, da er Ankerdübel bis zum Deckslaminat hatte.

    Aber um mal von dem US-Box Thema weg zu kommen. Bei den Thruster-Systemen ist es ja genauso willkürlich - hab mir extra mal einen Satz Slot-Thruster gekauft. Kommste nun an einen Goya ONE hast die Mini-Tuttle mit den Löchern an noch bescheuerterer Stelle als unter der Schlaufe, nämlich mitten im hinteren Pad außen wo ev. die Ferse steht (je nach Schlaufen-Montage).

    Und was soll es bringen, wenn das Heck dünn ist und sowohl Schlaufendübel von oben, als auch US-Box von unten ins Board müssen? Wie früher, verkürzte Schlaufen-Plugs und abgesägte Schrauben?

    Ganz ehrlich ich kenn einige gute Wave-Surfer, die verschieben nie die Finne in der US-Box, die schimpfen alle immer nur wenns schnell aufs Wasser gehen soll und man mal wieder das Plättchen unter der Finne nicht genau trifft oder (auch schon gesehen), die Schraube bei der neuen Finne nicht bis zum Plättchen reicht. Macht Spaß sowas wenns draußen ballert über Kopf zu montieren, damit das Plättchen auf die Schraube fällt. Hab in El Yaque mal einen Local gesehen, der hat das schon etwas abgetakelte Board aus lauter Wut wegen des Gefummel in die Abfalltonne geworfen...:D

  • wie wars - wie es war

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 14:41
    Zitat von okidoki

    Hört sich echt super an, eben ein gelungener Urlaub :thumbup:

    Ja, so ist es, noch einpaar Bild von der Station so wie sie dieses Jahr aussieht:

    Und noch der Spot während der Rushhour in Psalidi - hinter mir Agis (Stationsinhaber) mit 91L Psycho und 4,8er Freek und ich mit 95er Dyno und 6,0er NCX - sonst war da niemand, wirklich:

  • Sailworks stellt die Segelproduktion Ende 2024 ein

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 13:34
    Zitat von Michlsurf

    P.S: B. Schrader auf Sailworks ...sehr oft ganz vorne mit dabei ... :thumbup:

    Und Jutta Müller war ja auch mit Sailworks sehr erfolgreich.

    ....der Rest fiel mir ein, eigentlich nicht....Ralf Bachschuster fuhr ART, Andrea Höppner für North, Robby Seeger war stets Simmer.....bei Nathalie Siebel war glaub ich wars Gaastra, bei Axel Ohm bin ich mir nicht sicher - Easy Rider?!?.

    Ist aber jetzt etwas OT...

  • Board in gehobenem Alter

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 12:35

    Kommt drauf an wie alt das Board sein darf.

    Mir würde da spontan ein alter Mistral Screamer (Nuller Jahre) von Mark Nelson einfallen. Durch die Bevels und ggf. auch die optional montierbare Hydro-Blade setzten die Boards auch sehr sanft ein und durch das leichte Swallow-Tail waren sie hinten auch recht breit und hatten dort viel Volumen. Waren sehr früh im Gleiten und auch nicht unsportlich.

    Aber....die Dinger sind wenn dann nur noch gebraucht zu haben und haben locker 15 Jahre aufm Buckel.

    Aktuell noch ein Severne Dyno, aber den gibts leider nur bis 125 Liter.

  • Foot Pad Streifen - Bezugsquelle?

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 12:12

    Gibts doch in der Bucht zu Hauf: https://www.ebay.de/b/Surfboard-Pad/bn_7005751643

  • Materialdefekt mit Folgen

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 12:08
    Zitat von Surfer63

    Ansonsten gab es einige defekte Alugabeln, bevor ich mit endlich Carbon leisten konnte, das hatte aber keine dramatischen Folgen, da meistens schon beim Aufriggen der Defekt erkennbar war.

    Die zähle ich schon gar nicht mehr - aber meistens konnte ich (mit den Aluteilen) mit der verbliebenen Hälfte noch an Land surfen.

  • Multifin Konfusion

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 11:54
    Zitat von Zuglufttier

    Was soll das? Warum einigt man sich in dem Mini Markt nicht auf eine Lösung?

    Danke für das Thema. Du Sprichst mir auch aus dem Herzen!!!

    Das ist für mich als bekennender Finnen-Abhängiger der absolute Aufreger, es nervt mich tierisch.X(

    Nach den 80er und 90er Jahren wo sich Power- und Tuttle-Box als Standard etabliert hatten, dachte ich endlich das Problem sei gelöst. Neues Board kaufen und Finne einfach mitnehmen, wie Klasse war das - oder einfach für beide Boards die gleiche Flosse verwenden.

    Aber nein, es kamen Trimm-Box, Tiga-Box, Mini-Tuttle, Slot-Boxen und die bescheuerte US-Box erlebte auch u.a. Dank Starboard ein Revival. Schließ kam dann noch die Starbox hinzu.

    Ich brauchte dieses Jahr im Urlaub vier verschiedene Werkzeuge um meine eigenen Flossen in die Leihboards zu zimmern.=O

    Severne nimmt jetzt Imbus (insoweit löblich, da alles am Board damit verschraubt wird), Starboard hat Torx (Tuttle und Starbox) und Schlitz (US). Da auch mal noch ein RRD rumschwirrt der hat Powerbox mit Kreuzschrauben. Das besondere an den Severne-Schrauben ist nur, dass sie zwar M5 Schrauben sind, aber wohl einem dünneren Imbus verwenden als normale M5 Imbusschrauben. Ich hab an meinen Tuttle-Finnen M5 Imbus (da funktionierte auch das alte Severne Tool für die Lattenspanner gut) nur bei den neuen Severne Schrauben braucht man das neue Severne Tool (ich glaub ein 4 mm Imbus).

    Sorry, wenn ich das jetzt mal sag - aber ich HASSE US-Boxen abgrundtief - warum in drei Teufels Namen muss man den alten Mist immer wieder aus der Schublade kramen. Wenn man die Finne verschieben will gibts auch vorlastige oder hecklastige Powerboxfinnen (Blatt ist jeweils vorne oder hinten auf dem Schaft). Außerdem bei Slotboxen kann man i.d.R. ja auch nichts verschieben. Warum darf ein System, das durch den kurzen Schaft kaum Kräfte aufnehmen kann und somit keine Sprünge verträgt und zu unsauberer Anströmung durch den offenen Slot, bzw. der Öffnung fürs Plättchen führt, nicht einfach mal aussterben. Ganz zu schweigen von der fummeligen Montage und den vielen verlorenen Plättchen. Und bei heftigerem Grundkontakt bricht die Finnennase, wenns gut geht, oder gleich die ganze Box raus.

    Auch wenn das jetzt etwas abschweift, aber ich kaufe mir kein Kode - weil in den kleineren Größen nur US-Boxen verbaut sind. Die kleinen FSW von RRD fangen mit dem Sch... jetzt auch wieder an. Dabei waren schon mal runter bis 78 Liter Powerboxen verbaut.

    Ich kaufe aufgrund meiner 50 Powerbox-Finnen und 10 Tuttle-Finnen keine Boards mit anderen Systemen - auch wenn sie noch so gut sein sollten.

  • Materialdefekt mit Folgen

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 11:21

    Mein heftigstes Erlebnis liegt zwar Jahrzehnte zurück und passierte mit Leihmaterial.

    Erinnert ihr euch noch an die alten F2-Mastschienen (Anno 1991-92) wo der Schlitten durch den Zapfen im Powerjoint in der Position fixiert wurde - es war eine Lochschiene unter dem Schlitten in die der Zapfen griff.

    So - Ende der Saison, fast alle Powerjoints in der Station waren schon leicht eingerissen, suchte ich mir den einzigen mit neuem Joint raus. Ich ging bei 5-6 bft raus und bei der ersten Halse draußen trennten sich Board und Rigg. Der Zapfen samt Gewinde steckte noch in der Schiene, ich vermutete eine nicht verklebte Schraubverbindung. Ich schraubte den Zapfen also auf dem Wasser bei guter Dünung (~2m) mit der Hand wieder in den Joint und versuchte ihn in den Schlitten einzusetzen. Das ging dank Biegelöffel zwar, aber dann kam die unerwartete Ernüchterung: nicht die Schraubenfixierung war unzureichend, das komplette Gewinde war überdreht bzw. ausgerissen und alles war nur durch den Loctite zusammengehalten worden. Der Zapfen fiel ohne Kleber nun beim Einsetzen aus dem Gewinde und plong - platsch ins Wasser. Fixierung des Schlittens ohne den Zapfen unmöglich. Habs versucht mit meinem Reservetampen durch den Safety-Belt Board und Rigg wieder zu verbinden um wenigstens per Bodydrag an Land tuckern zu können. Keine Chance.

    Also Notsignal mit rotem Trapez auf dem Board sitzend - die Revieraufsicht spielte jedoch gerade Beachvolleyball. Ich war dann auch irgendwann außer Sicht und schon mehrere Kilometer abgetrieben. Ein anderer Surfer sah mich und erkannte die Situation - wollte Bescheid geben.

    Derweil lag ich schon gute zwei Stunden im Wasser/auf dem Board und ruderte mit den Armen mit dem Rigg im Schlepptau und bei der Dünung und Wind ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.

    Ich sah, dass der Surfer wohl seine Info abgesetzt hatte, da man das Rescue-Boot zu Wasser ließ. Aber nach ca. 30 Minuten die Versuche den Motor zu starten wohl erfolglos aufgegeben wurden und man damit zurück an Land ruderte.

    Ich war inzwischen 4-5 km abgetrieben, kam aber durch mein Rudern dem Ufer langsam näher. Als man dann endlich mit dem großen Hartschalenboot ankam, hatte ich das Ufer erreicht und an der dort liegenden Surfstation schon meinen Rücktransport mit dem VW-Bus organisiert.

    Der Stationsbetreiber meinte nur wie lange ich denn für die Strecke gebraucht hätte - ich sagte wieviel Uhr es denn nun sei - ich war tatsächlich 4 1/2 Stunden geschwommen - meinte er nur, was das für ein Board sei - ich sagte ein Sputnik - typisch griechischer Humor - Yes, a really fast board....X/

    Immerhin hatte ich Mangels Shorty einen langen Anzug an - denn trotz griechischem Sommer war ich ordentlich unterkühlt.

    Gab auch noch einen Mastbruch in Vargas - aber selbst das war nicht ganz so übel.....trotz Welle.

  • wie wars - wie es war

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 10:39

    Bin wieder zurück von den Griechen, sind immerhin gut 450 Km und 12 von 14 Tagen Gleitwind gewesen.

    Ev. wäre es auch noch einer mehr gewesen, hatte aber echt keine Lust auf 8,5 und ein dickes Board.

    Material in der Station war wieder extrem gut und sucht seines Gleichen. Severne Boards (Dyno, Fox, Psycho) und Starboards (i-Sonic, Futura, Kode, Ultrakode, Carve), Severne Segel (Blade, Gator, Freek, NCX, Turbo) und große P-7 Segel (ACX) mit Severne Metal Gabeln, bzw. P-7. Alle Riggs mit C80-100 Masten.

    So gut wie alles Material war wieder neu (z.T. Saison 2023 und 2024) - die NCX auf den Bildern hab ich praktisch als erster gefahren, ebenso die Dynos, bzw. Fox und die Futuras, bzw. i-Sonic. Auch mehrere Gators und Blades wurden frisch für mich ausgepackt.

    Leider hatten die griechischen Behörden mal wieder neue Gebühren für die Betreiber erfunden, bzw. diese erhöht, so dass die Station aktuell auf eine "mobile" Struktur angepasst werden musste. Nicht so praktisch, man muss halt auch mal 5 Minuten Geduld haben, weil Agis dadurch eben nicht alles komplett geriggt bereithalten kann. Aber alles sehr entspannt. Pausen so lange Du eben willst, Material bleibt im Wasser, Segel bring Service in "Five Minutes" wenn es mehr wird, Vollversorgung mit Kaffee und Essen durch diverse Lieferdienste am Strand, Liegen und Sonnenschirme "for free".

    Hier ein paar Impressionen:

  • Alaçati

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 10:04

    War da bislang zweimal - das erste Mal in den End-90ern, da war es traumhaft, weil es noch sehr ursprünglich und kaum bebaut war. Im November hatten wir trotzdem an vier Tagen Gleitwind.

    Hab mich daher 2010 sehr gefreut wieder hinzufahren - aber Kulturschock - so wie auf dem ersten Bild von Dir im Posting #4 Doubleheelslide sah es bei uns an einem ruhigen Tag am Wasserzugang aus.

    Alles war zugebaut mit Hotels und kein Strandabschnitt ohne 2-3 Surfstationen (waren damals locker 10 dort). Wir waren damals im Süzer (keine Ahnung wie das inzwischen heißt).

    Leider war bei uns damals, dank 2 Wochen Klasse Wind, deutlich mehr los. Die "Park"-Leinen waren noch mehr an Anzahl und so voll, dass ein Wasserzugang echt zum Hindernislauf wurde. Auf dem Wasser ballerten dann sehr viele Locals mit ihrem Slalomzeugs rum und benutzten die im Wasser liegenden Surfer, auch die Anfänger, als Halsenboje.

    Es war absolut irre. An einem guten Tag machte ich mir mal den Spaß die Surfer auf dem Wasser zu zählen - ich hab bei 150 aufgehört zu zählen. Spaß machte es mir absolut nicht mehr, da kaum jemand irgendwelche Vorfahrtsregeln beachtete. Einem dort kennenglernten Surfer aus München (damals waren Boards auch mal noch Spitz) donnerte ein türkischer Slalom-Poser im Wasser stehend mit Vollgas beim Halsen in den Oberschenkel. Sein Urlaub war gelaufen - die Beule am Oberschenkel legendär.

    Für mich ist Alacati leider raus - ist wie Surfen auf dem Stachus (für Münchner) bei der Rushhour. Ganz ehrlich da hab ich keinen Spaß dran. Außerdem hatte ich ständig das Gefühl nicht am Meer sondern auf einem völlig überfüllten See zu surfen. Nö. da gibts schöneres find ich. Da hab ich die Seeigel noch gar nicht erwähnt die da auch gerne mal vorkommen....soviel zum Thema "Stehrevier".

  • FLIKKA Freeride

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 09:40

    Ich finde die 4-fach Konkaven sehen irgendwie fast aus wie nach innen gerutsche Bevels. So auch zu finden bei den Severne Dynos und Fox oder bei den uralten Nelson Screamern der Nuller Jahre.

    Wegen der Farben würde ich mir keine Sorgen machen - trifft zwei Zielgruppen, entweder den dem es völlig egal ist was das Teil für eine Farbe hat, Hauptsache es fährt super - oder diejenige die ein Board nach der Farbe kauft.

    Zum Thema Neo fällt mir gerade auch wenns OT ist nur ein:

  • Hilfe gesucht: Tampen greifen/rausfummeln

    • tempograd
    • 23. Juli 2024 um 09:25

    Also es wird sicher trotzdem ein nervenzermürbendes Gefummel, aber ich hätte es mal mit sowas versucht, falls zur Hand: https://www.amazon.de/Wzong-Rostfrei…884&sr=8-3&th=1

    Geht ev. auch eine sogen. Küchenpinzette.

    Alternativ hab ich noch eine Idee: Nimm z.B. einen Schaschlik-Spieß (ginge aber auch mit so einer Pinzette) und dazu Ducktape. Umwickle das stumpfe Ende mit einem Streifen Tape (Klebeseite nach außen) und fixiere diesen Streifen mit einem Streifen Tape am Spieß. Ev. wenn Du damit mal ins Endstück reingehst, klebt der Tampen daran fest und Du bekommst ihn zu greifen.

    Alternativ, geh mal in die nächste KFZ-Werkstatt und frag ob die eine Endoskop-Kamera für Brennraum-Diagnose haben und lass die mal für ein paar Euro reinschauen, damit man weiß wo sich der Tampen versteckt hat.

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