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Beiträge von tempograd

  • Sicherheitsausrüstung allgemein

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 13:19

    Ich fahr neuerdings auch mit Helm. Allerdings nur ein Softhelm für Wellenreiter. Trotzdem muss ich mir noch eine neue Prallschutzweste besorgen, die alten sind noch für Hüfttrapeznutzung und haben in dem dem Bereich Null Polster. Reservetampen hab ich im Trapez.

  • Tribal Fins

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 11:20

    Na eine von Tribal wurde doch erst von Nico Prien und Michele Becker getestet: https://www.youtube.com/watch?v=YRqzoATqHtY&t=2187s

    Sind auch sauteuer und gar nicht mal so gut, u.a. relativ schwierig zu fahren, da würde ich mir lieber ne Chopper holen, nebenbei, die passen auch ootb. Der Tuttleschaft ist ultrasauber gearbeitet und die Fahreigenschaften sind ebenfalls kaum zu überbieten.

    Hier noch der link zum ganzen Test: https://www.youtube.com/watch?v=YRqzoATqHtY

  • Gabelbaum slim versus normal

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 11:02

    Hi zusammen,

    als alter Gabel-Killer geb ich meinen Senf da auch mal dazu.

    Also ich hab mir aus Frust (über die vielen Brüche) vor ein paar Jahren einfach mal alle Gabeln gekauft, die man so landläufig als "unzerstörbar" beschrieben hatte. Außerdem hab ich seit locker 20 Jahren Probleme mit meinen Ellbogen (Epikondilitis beidseitig, außen (Tennisarm) und neuerdings auch innen (Golferarm)).

    Das waren:

    - Maui Sails Carbon 170-200

    - AL360 E3 Carbon Slalom 180-230

    - Severne Enigma Carbon Slalom 180 - 226 (Knickholm)

    - Severne Enigma Freemove 170-220

    Für mich lange Zeit die beste und angenehmste war die Maui Sails - bis auf den ultraempfindlichen Belag und die schlecht haltbare Verklebung. Bislang war sie aber die besten Gabel meiner vieren. Seit wenigen Tagen ist mein neuer Liebling die Enigma Freemove. Ultradünn und vor allem die Biegelinie der Holme tut meinen Ellbogen deutlich besser.

    Für mich ist der Enigma Kopf mit das Beste was es gibt und auch das Endstück mit dem tollen Edelstahlbeschlag einfach nur top. Der Belag hält was aus und das Gewicht mit 2,5 kg ist ideal für Flugreisen (das hatte zwar auch die MS). Auch das MS Kopfstück mochte ich, es erinnert irgendwie an die alten Pryde Köpfe der 0er Jahre. Das von Severne ist aber Dank der weniger starren Manschette noch einfacher zum anbringen beim Aufriggen. Und es rutscht noch weniger.

    Ich fand die dicke Enigma Slalom (auch mit den ergo-Holmen, ähnlich AL Slalom) nicht so ideal.

    Es kam immer mal wieder dazu, dass ich den 4 cm Holm in der Hand hatte und weiter nach hinten greifen musste, dabei war mir der Holm vorne im Griffbereich schon zu dick. Durch die dicken Enden und den damals noch roten und dicken Beschlag war sie auch eindeutig schwerer und schothornlastig. Für meine Ellbogen daher eindeutig zu schwer. Die Knickholme erfordern da auch ein geraderes Greifen und zumindest für mich etwas kürzere Tampen. Da ich tatsächlich kein Racesegel hab das die Form benötigt eigentlich also überflüssig. Aber mich hat damals die Holmdicke in Sachen Bruchfestigkeit enorm beeindruckt.

    Die E3 von AL360 liegt ehrlich gesagt nigelnagel neu und noch originalverpackt zu hause im Keller und da sie auch so dick ist wie die Enigma SL hab ich sie erst gar nicht mehr ausprobiert. Hab aber gehört auch bei AL360 ist der Belag nicht ganz so robust, aber sehr angenehm. Überlege sogar die noch neu zu verkaufen - aber was kriegt man dafür denn noch, liegt ja schon locker 6 Jahre...

    Fazit die dünnen Holme tun auch Ellbogen-Patienten gut....ich bekomm das nicht mehr los, nur beim Surfen wirds besser....;)

  • power XT - Verletzung bei Hebelbruch

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 10:22

    ...ja genau, meine erste Klappgabel war die blaue von North mit den vier 15 cm Endstücken zum einsetzen. Und immer schön mit der Metallmanschette, damit der Mast nicht knackt...glaub, die hab ich noch irgendwo im Keller liegen.

  • Windrange Severne Turbo 7,0

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 10:16

    Nö zu breit war er mir nicht und auch im Chop gabs keine Probleme. Hatte aber einfach das Gefühl ich hab zuviel Volumen unter den Füssen. Ggf. würde es sich mit einer etwas kleineren Finne auch noch besser händeln lassen, aber dazu war mir die MUF einfach zu schlecht. Ich hatte da echt kein gutes Gefühl mit knapp 60 Sachen in die Halse zu brettern um dann im Chop einen fetten Spinout zu haben.

    Selbst geradeaus, gabs an und an mal einen - mit jeder anderen Flosse fang ich den wieder ein und kann weiterfahren. Bei der MUF 50 Meter Spinout bis zum Stillstand ohne Chance. Klar, das Heckvolumen ist halt beim SL sehr hoch, aber ich wette mit ner c-fins, Chopper, o.ä. gäbs das Problem nicht auch bei kleineren Finnen.

  • Windrange Severne Turbo 7,0

    • tempograd
    • 16. Mai 2024 um 09:33

    So Leutz,

    kurzes Feedback nachdem ich wieder im Lande bin - immerhin waren es 10 von 14 Tagen mit ausreichend Wind. Es wurden rund 350 km - ja, nicht ganz soviel wie sonst, aber für den ersten Urlaub seit 6 Jahren mit eigenem Material ganz ok.

    Meine "Reise-Segel-Auswahl" hat auch gut gepasst, konnte fast alles abdecken.

    Also das Turbo 7,0 passt echt super zum SL II 100. Habs mit meinem C75 YES Performance 430er und meiner Enigma 170-220 geriggt und am liebsten in Kombi mit meiner 36er Chopper gefahren.

    Die Kombi ist wirklich nahezu perfekt. Das Segel ist nicht zu "racig" und bringt aber genug "downforce" um den SL im Wasser zu halten. Die Finne (ich brauch unbedingt noch ne kleinere um die 32-33) ist einfach unbeschreiblich. Ich schaffe es einfach nicht die Finne zu überlasten, obwohl sie zeitweise echt zu groß war und ich "etwas" überpowert unterwegs war, fühlt man sich niemals "out-of-control". Der beste Tag war der 06.05. mit der Kombi mit 69 km.

    Das Revo 5,2 war natürlich ein Kompromiss. Aber und das ist wiederum erstaunlich - ist halt ne Sailworks Eigenart, es funktioniert und gar nicht mal so schlecht. Enttäuscht hat mich da nur die Kombi mit der 32er MUF Slalom. Die Finne wäre zwar flott, pfeifft aber wie ein Torpedo und lässt sich wenn die Strömung mal abreißt faktisch nicht mehr einfangen. Das passiert gerne mal im Chop, wo man es gerade nicht brauchen kann, beim Einleiten der Halse. Klar kostet auch nur die Hälfte einer Chopper, aber da verzichte ich auf die Ersparnis.

    Der SL II 100 ist an sich kein schlechtes Board, ich fand ihn aber dort fast schon wieder zu "fett". Klar ist ein Slalom Renner, aber auch wenns jetzt etwas OT im Thema ist, ich finde der alte war noch nicht perfekt ausgereift. Entweder hab ich zu große Füsse, oder die Deckform passt hinten nicht ganz zur Schlaufenposition - meine Fersen hingen hinten ständig im Wasser. Musste schließlich die vorderen Plugs hinten verwenden und die hinteren Schlaufen sehr weit machen, damit wurde es etwas besser, dafür stimmte der Stance jetzt nicht mehr und ich steh durch die Weite nicht mehr so gut auf der Kante.

    Außerdem glaub ich ich bekomm das Board sehr schnell weich - geb ihm noch 2-4 Wochen, dann ist der durch.

    Einzig den Abflug bei guten 50 Sachen an einer treibenden Ankerleine der doofen Ausflugsboote hat er gut weggesteckt.

    Die neue Power-XT, fand ich auch sehr angenehm - wässere sie aktuell mal ne Woche lang im Süßwasser, nach der Salzbehandlung. Silikonspray gibts danach noch für die beweglichen Teile.

    Meine Enigma ist mir unter meinen vier Gabeln aktuell die absolut liebste. Ich würde sagen, besser kann die nicht mehr werden. Der Kopf ist perfekt und absolut easy in der Bedienung, der Belag hält was aus, die Verstellung ist ohne Fingerzwicken auch mit nassen Händen bedienbar und das Endstück und der Edelstahlbeschlag ist für mich absolut die Krönung.

    Die element-Station in der Soma Bay (am Caribbean World) kann zwar immer noch nicht mit aktuellem Material aufwarten, aber man hat zu letztem Jahr was getan. Und als Privat-Lagerer hat man massig Platz und zum Riggen und Lagern überall Rasenteppich und Schatten.

    Allerdings nehm ich nächstes mal meinen 93er mit, der reicht mir dicke.

    PS:....klar passt die alte 46er Flosse nicht zum SL, aber um bei 14 Ktn ins Rutschen zu kommen gehts schon noch gerade so. Speziell dafür schau ich aber nach einer ~40er Chopper. Übrigens nicht riskiert hab ich auch die 24er Mach1 Needle-Finne....

  • Windrange Severne Turbo 7,0

    • tempograd
    • 28. April 2024 um 11:21
    Zitat von Doubleheelslide

    meine 2-Segel-Wette wäre dort (wenn Revo eher ein Wave Segel ist) 7.0 Turbo und 5.2 Revo

    Danke Dir ich denk genau so werd ich es jetzt machen.

    Und ja es ist gscheit böig dort. Aber ich hab letztes Jahr mit den alten Leihsegeln auch (gab ja nicht viel anderes) mit einem 7,0er auskommen müssen und bei ordentlich Wind reichte mir sogar ein 5,0er. Klar hätt ich lieber mein 7,5er dabei, aber dann muss der 460er her - was wiederum einen argen Kompromiss beim kleinen Segel bedeutet.

    Zitat von Rumpelstilzchen

    mit 100L Slalomboard und 6,6 qm bei 16 Knoten

    Naja mit 94 L und 7,5 war ich bei 14 Knoten in den Schlaufen, also auch wenn Slalom-Boards nicht ganz so früh gleiten denk ich mit 16 Knoten und 7,0 und zur Not mit einer 46er Flosse könnte es gehen. Im reinen Angleit-Trimm.

    Zitat von Happy

    Mir scheint das Icon 13...am besten zu sein.

    Ja das ICON13 passt i.d.R. ganz gut. Ich war eigentlich auch immer der Power-Surfer, also lieber etwas zuviel, also zuwenig Fläche im Wind. Das Problem dort ist eben die extreme Schwankungsbreite. Es gibt wenig Wind am Strand, aber nur etwas weiter draußen geht die Post ab. Ich weiß, dass jedenfalls in den Böen letztes Jahr echt viel Druck da war. Fakt ist ich kenne beide Segel noch nicht und auch nicht die Grenzen des Boards. Außerdem hatte ich bislang eher freemove Boards. D.h. wenn es wirklich Wind hat, dann zieh ich lieber einen FSW mit ~95 Liter raus anstatt einem Bolzerboard, bzw. Slalomhobel.

    Ich bin etwas unsicher wegen des Gewichts bei 3 Segeln - so genau wiegt meine digitale Kofferwaage ev. nicht. Ich könnte sicher noch etwas Polsterung rausnehmen, aber damit Riskier ich halt wiederum ev. Schäden. Andererseits hab ich schon mal am Check-In ausgepackt, weil ich um 500 g über den 30 kg lag. Zur Not müsste ich halt ein Segel wieder ins Auto bringen. Das wäre in Nürnberg immerhin kein Problem wie in München.

  • Windrange Severne Turbo 7,0

    • tempograd
    • 28. April 2024 um 00:56
    Zitat von Rumpelstilzchen

    SL 100 Slalomboard

    Ja, genau, ein Patrik SL II 100. Oje, habs mir fast gedacht, das es unten rum nicht so zieht.

    Aber ich könnte es haarknapp sogar schaffen mit 3 Segel die 30 kg nicht zu reißen. Soweit mein Wiegen korrekt war....

    Zitat von Happy

    Mich würde das stressen oder ist dort mit gutem Wind zu rechnen?

    Naja, die nächste Zeit schaut es ganz gut aus, wenn das stimmt. So stabil wie vor Jahren ist es nicht mehr, da die Thermik aus der Wüste durch die ganzen Hotelbauten nicht mehr so sauber aufs Wasser trifft. Wie gesagt meine eigene Kombi der letzten Jahre war immer 7,5+5,8. Aber zuletzt hatte ich da auch nicht viel davon. Ein wenig kann ich es über die Finnen kompensieren, aber das hat auch seine Grenzen. Hab heute mal alles ausgemottet - ab morgen gilt's da muss ich mich festlegen. Bei 14 Knoten hätte ich wohl ein Problem mit dem 7,0er, dafür ist das Board eben etwas voluminöser (sonst hatte ich nur 95l). Aber ab ca. 16 Knoten würde ich schon mein 6,6er fahren können. Also wenn es irgendwo dazwischen liegt könnte es schon passen. Wie gesagt es ist immer ein Kompromiss.

    Das 5,8er war die letzte Zeit auch immer wieder mal zu viel wenn es wirklich ballert.

    Ich denk die Kombi 7,0+5,2 ist zwar ein Schuss ins Blaue, aber mit etwas Glück könnte es passen.

    Die Station war mal Planet, da gabs ordentliches Zeug von Goya. Für mich perfekt. Leider hat man Felix aus der Station gedrängt und nun ist es eine element Station. Also alles f2 Material. Ja richtig gelesen f2 - nur ist es nichts neues, sondern Material aus der alten geschlossenen Station in El Gouna. Es gibt ~50 Boards aber nur ca. 10 Riggs (die restlichen sind VDWS-Schulungs-Segel).

    Die Segel sind leider sehr verbraucht und nur ein oder zwei sind neuer. Daher mein Eigenmaterial.

  • Windrange Severne Turbo 7,0

    • tempograd
    • 26. April 2024 um 09:57

    Hallo Zusammen,

    ich geb zu ich bin in Sachen Eigenmaterial im Urlaub etwas eingerostet - hinzu kommt, dass ich die letzten 5-6 Jahre nur noch Leihmaterial gefahren bin und meine beiden Boards ehrlich gesagt noch nie hab testen können (eine Schande ist das....wäre mir früher nie passiert).

    Zusätzlich zu meinen mir noch unbekannten Boards kommen auch noch zwei Segel hinzu, die noch nie im Einsatz waren.

    Ich hatte mir als Ergänzung für meinen FSW mit nur 93 Litern noch ein Severne Turbo 7,0 geholt, als "Leichtwind"-Option. Hat eine echt kurze Gabel mit nur ~195 und braucht auch nur einen 430er Mast - somit ideal als Ergänzung für die Revos die auch beide mit 430 auskommen.

    So meine Sailworks Tücher kenn ich, bis aufs 5,2er Revo (das 5,8er ist baugleich und gut erprobt).

    Aktuell sieht es in der Soma Bay ab Montag so aus:

    Komischerweise sieht es in der App anders aus bzgl. der Werte wie im Browser. Die App zeigt noch mehr Wind an, vor allem auch am Wochenende 04.-05.05, wo im Browser Flaute mit Südwind prognostiziert wird.

    Aktuell hab ich vor meinen SL II 100 mitzunehmen (mein Gewicht ist aktuell 86kg). Dazu war geplant das 7,0er Turbo und ich schwanke noch zwischen 5,8 bzw. 5,2. Finnen 24-32-36-46. Die 24er ist eine Speedneedle Finne und vermutlich völlig bescheuert....ebenso wie 46er Race-Flosse.

    Fragen tu ich mich allerdings wieviel Schub das Turbo so liefert - ist das Segel gut zu überpowern, bzw. ist die Windrange eher begrenzt?!...ja ich kenn die Tests, aber ihr wisst ja selbst wie das ist wenn man das Zeug zum ersten Mal live selber fährt. Meine Retros, bzw. mein Hucker kann ich von 14-25 Knoten fahren - das Turbo ist ne "Blackbox" für mich, noch....

    Daher meine Frage an Euch - wie würdet Ihr kombinieren wenn Ihr nur zwei Segel mitnehmen könnt?

    Wichtig, 7,0-5,8-5,2 brauchen den 430er, 7,5-6,6 brauchen den 460er Mast. Früher war meine Standardkombi immer 7,5+5,8 - mit dem Kompromiss das 5,8er mit dem 460er riggen zu müssen. Das geht zwar lt. Sailworks Mastempfehlung noch - aber das Segel ist dann immer recht indirekt. Das 7,5er würde ich nicht auf dem FSW fahren wollen, während ich mit mit den 5,xern nicht so sicher bin auf dem SL.

    Ist halt alles ein Kompromiss. Die haben zwar nichts ordentliches in der element Station, aber einen Rodeo mit 93 Litern und ein 5,0er Rodeo Rigg könnte ich zur Not ja auch noch leihen. Hab hierfür noch eine Not-Powerbox-Finne dabei.

    Was meint Ihr? Der Grundwind sieht ja nicht so dramatisch aus - aber die forcasts sagen ja auch nicht immer die Wahrheit.

    Letztes Jahr war ich meist mit 7,0 (mehr gabs nicht in der Station) und 5,0 unterwegs. Allerdings unterschiedliche Boards....

    Ev. kenn ja jemand den SL II 100 und das Severne Turbo 7,0 und kann mir etwas die Unsicherheit nehmen. Freu mich auf Eure Antworten....

  • User Vorstellungen

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 16:58
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Wie zerlegt man so viele Gabeln?

    Danke erstmal...

    Ähm, in dem man häufig "etwas" überpowert unterwegs ist....und auch mal ne treibende Ankerleine erwischt. Letzteres kam vor ist aber nur ne Ausrede....echt keine Ahnung, aber meine zuletzt gekauften halten bislang. Hoffe es bleibt die nächsten zwei Wochen auch so - kann nur eine mitnehmen in die Soma Bay.

  • User Vorstellungen

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 15:38

    So, nachdem ich schon was gepostet hatte ohne mich hier vorzustellen, also mit der Tür ins Haus gefallen bin, hole ich es doch mal schnell nach...

    Gefunden hatte ich Euch echt erst vor wenigen Tagen, hatte etwas gegoogelt und fand zufällig den Link hier ins Forum. Von drüben (SF und oase und diverse Linuxforen) kennen mich sicher einige schon.

    Habs mal mit dem Nickname so belassen.

    Also ich bin jetzt 58 und surfe seit 1982 ohne Unterbrechungen oder Pausenjahre - dieses Jahr sinds also 42 Windsurfjahre - ein Wahnsinn wenn man so drüber nachdenkt.

    Leider mangels Wind in meiner Gegend (und passendem Surfspot in der Oberpfalz) waren die ersten Jahre nur von gelegentlichen Surfsessions begleitet - daher auch mein heute echt dürftiges Können, während andere die erst vor ein paar Jahren begonnen haben, Cheese-Rolls springen, bolz ich immer noch rum und perfektioniere meine highspeed Powerhalsen...:rolleyes: und übe immer noch an der Duckjibe. Mein Spezialmanöver ist die "Sandjibe" ;) kreiert von mir in Vargas 1995 - in der Halse lief mir das Wasser zu schnell zurück und ich hab in die Gabel gebissen (und auf Sand).

    Angefangen hab ich mit einem Mistral Competition BJ 1979 (umlaufende Gummikante) den ich und mein Paps defekt gekauft und wieder flott gemacht hatten. Ehrlich ich habs gehasst - schwer, unhandlich, allglatt und das Segel labberig wie ein nasses Handtuch. So um 83-84 rum hatte ich dann mein "Aha"-Erlebnis kurz vor einem Gewitter und kam mit dem fetten Dampfer ins Gleiten - ca. 200 Meter dann kam der Gegenbauch und ich machte einen echt spektakulären Abgang.

    Im gleichen Jahr sollte dann gleich ein Sailboard Masterclass 295 her - aber dagegen legte mein Paps Veto ein und es wurde ein 335er. Also hab ich Dank Anleitung von Brian Hinde im Magazin "Surfen" selbst zum Hobel gegriffen und mit meinen paar Kröten meinen ersten Selbstbau zusammengekleistert. 289 x 79 cm aus Clarkfoam und Polyester, locker 14 Kg. Dann kam meine Cobra Gun dazu und schließlich 1988 mein zweiter Selbstbau ne Gun 275 x 49 cm - wurde einmal gefahren 1989 im Februar beim sicher noch dem ein oder anderen in Erinnerung gebliebenen Sturm "Wiebke". Bin zwei oder dreimal mit meinem 5,2er Fivestar Wave-Slalom-Wing befeuert völlig überpowert und für damals mit ner vollen Windel schnell übern guten alten Guggi (Baggerloch) gepfeffert, bis es zu Hageln begann, seit dem liegts im Keller. Ich wurde dann in den 90ern zum Schaumprofil Fan (man dachte immer ich baue ein Modellflugzeug zusammen beim Aufriggen) und hab bis auf Cut-Out Segel so ziemlich jede Entwicklung mitgemacht, soweit ich dazu die Kohle hatte.

    Hab mich dann mit zunehmender Reiseaktivität zum "One-for-All" Surfer entwickelt und bin stets mit Minimal-Aufwand (preislich und Materialmenge) gesurft. Hab mich meistens der Boards angenommen die keiner wollte....die als Gurken gehandelt wurden (nur einmal nicht zum 50. gabs ein Custom - mit dem ich aber wenig Glück hatte). War mir egal, ein Board, zwei Segel, fertig. Nur bei Finnen hab ich nen Schuss - aktuell dürften es so um die 50-60 Stück sein....noch:/.

    Meine Lieblingsspots sind in Griechenland Kos Psalidi, Rhodos Ialysos, in Ägypten Safaga und die Soma Bay, Sardinien Porto Pollo, Kanaren El Medano - und auch wenns gerade in Vergessenheit gerät El Yaque in Venezuela.

    Material hab ich auch schon viel zerlegt, meine Spezialität sind Gabeln (hab locker 10 auf dem Gewissen), Trapezhaken (5) und Finnen (4), die ich zerbrochen hab. Ein Board war auch schon dabei.

    Meine Marken sind Sailworks (Segel) und zur Zeit Patrik (Boards), Gabeln von Mauisails, Severne und AL360 und Masten von Fiberspar, enemii und YES. Gabeln muss ich immer einpaar in Reserve haben...

    Wintersport (Snowboard, Skwal, Carver, Monoski, etc.) hab ich dem Surfen geopfert, heißt surfen bedeutet mir alles.

    Durchschnittlich komm ich auf 40-60 Surftage im Jahr und immer so um die 900-1200 Km´s.

    So und nun genug der Daten - hoffe mal es ergeben sich auch einige nette Surfsessions "offline" so wie drüben beim SF.

    Hang Loose!

  • Sport und Medikamente

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 14:53
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Unter Diverse News steht Vorstellung Mitglieder 😉

    OT: ....da hatte ich nicht geschaut, Danke - aber soll ich jetzt noch?

  • Sport und Medikamente

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 13:05
    Zitat von Nordwest

    Hallo Tempograd,

    Willkommen hier erstmal!

    Ich hab ja früher Deine Rippenbogen-Geschichte mitverfolgt. War das rückwirkend betrachtet womöglich also nicht nur dem Hüfttrapez geschuldet?

    Danke....ja ich hab Euch hier erst vor ein paar Tagen gefunden. Hab aber keinen Thread zur Mitgliedervorstellung gefunden, daher hab ich einfach mal losgelegt.

    Zurück zum Thema - nö, da hatten die Tabletten ganz sicher nichts mit zu tun. Liegt ja nun auch schon eine Zeit in der Vergangenheit.

    Aber ich wollte c-bra damit nur sagen, manchmal bringt es einfach nichts es erzwingen zu wollen. Bei mir gings mit Zahnweh an, dann mit 9 Tagen Flaute und schließlich am ersten Windtag (mit tropfendem Zahn und schon mit den Hufen scharrend...) passierte dann das. Die nächsten 5 Tage vor Ort waren dann nur noch Frust und der Leidensweg zuhause erst recht.

    Ich hab draus gelernt, wenn mir was weh tut und mein Körper mir sagt "lass es gut sein" darauf auch zu hören. Man wird ja nicht jünger - früher bin ich auch noch mit nem gebrochenen Zeh gesurft....;-)...würde ich heute einfach nicht mehr. Denn die nächste Session kommt bestimmt....

  • Neue Unifiber Base

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 10:59

    Ich hab Tendon bisher immer vermieden, weil mir die stets verdeckten Bohrungen für die Schrauben zu riskant waren. Bin seit über 30 Jahren ein Boge-Joint-Fan. So aber macht das Sinn. Kommt auf den Preis an, aber wenn mal wieder was fällig wird behalte ich das Elite Teil auf dem Merkzettel. Ich mag gute Konstruktionen die ohne Werkzeug auskommen.

  • Sport und Medikamente

    • tempograd
    • 25. April 2024 um 10:50

    Herzliches Beileid, das mit den Zahnschmerzen ist mir leider mal auf dem Flug passiert. Also gleich zu Beginn eines zweiwöchigen Surftrips. Kam mit Zahnschmerzen an und ging so surfen. Hab mir vor Ort dann nach ein paar Tagen Schmerztabletten besorgen lassen - waren wohl insbesondere für Zahnschmerzen (da die Packung arabisch beschriftet war musste ich mich auf den netten Concierge vom Hotel verlassen) - weil die Ibus nicht mehr geholfen haben. Das Zeug hatte jedenfalls gewirkt - nur am Tag drauf hab ich mir dann den Rippenbogen abgerissen - dann wars erstmal vorbei mit Surfen. Manchmal soll es wohl einfach nicht sein, denk ich mit heute mit etwas Abstand betrachtet.

  • power XT - Verletzung bei Hebelbruch

    • tempograd
    • 23. April 2024 um 23:18

    Hab an meinen Segeln beide 90° und inline-Pulleys. Ist ja schön beschrieben im Beipackzettel, dass die XT für beides geht. Fädeln musste ich bisher auch, stört mich nicht, betrifft aktuell nur ein Segel von Severne.

    Ja die Sailworks Teile sind schon extrem, aber mein Spezl fährt sie auch damit. Er hat seine 90°-Pulleys durch den Ezzy D-Ring ersetzt: https://www.surfshop-w7.de/ezzy-dring-p-8151.html

    Damit die Fädelei ein Ende hat. Er meint reicht völlig - geht auch ohne Segelmacher.

    So leicht wie meine alte Carbon Verlängerung sind sie zwar nicht, aber was soll's (die hat's mir dafür zerlegt).

    Hab meine 2.0er aus Österreich für nur 115,-- € pro Stück, sind die türkis/blauen.

  • Powerhalse mal anders. Der Fusswechsel

    • tempograd
    • 23. April 2024 um 16:52

    Ich mag Nicos hier, exakt bei 11:40 im Video: https://www.youtube.com/watch?v=44Wm8El1xwM

  • power XT - Verletzung bei Hebelbruch

    • tempograd
    • 23. April 2024 um 16:30

    ...na dann hoffe ich mal ich hab mir da keinen Ärger an Bord geholt.

    Hab als beidseitig Epicondilitis Geplagter nun dem Schmerz beim Trimmen nachgegeben und mir auch zwei neue XT´s 2.0 geholt (28 und 42).

    Bislang hatte ich auch an den alten herkömmlichen Verlängerungen festgehalten, z.T. bin ich auch nur mit den alten Mastbechern gefahren, wenn die Vorliekslänge passte (vorwiegend f2/Arrows - auch wenn sie jeder sch.... findet sie sind halt unverwüstlich).

    Wird in wenigen Tage meine XT Premiere wenn ich damit in die Soma Bay fliege.

    Aber was ihr da so schreibt macht mir schon etwas Schiss - gerade da meine Sailworks Segel brutale Vorspannung brauchen. Da unten hat garantiert keiner ein passendes Ersatzteil für mich und die Hände sollten auch heil bleiben.

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