Den Bogen unter dem Frontstück habe ich mit 3 dünnen Lagen Glas wieder auf Nennmaß laminiert, da hier die "Opferschicht" vom Carbon schon weggeschmirgelt war. Der Vorbesitzer hatte sich nur mit dem "Monofilm-Unterleg-Trick" beholfen.
Das klingt sehr interessant - denn ich habe folgenden Fall:
Ich habe 2 gebr. Severne Enigmas gekauft (gleicher Verkäufer) - 180er und 190er. Beide Gabeln hatten nur leichte Gebrauchsspuren und auch der jeweilige Originalbelag ( sah / und sieht jetzt nicht so aus als wurde dieser schon mal gewechselt) - weißt eher wenig Beanspruchung auf. Nur: 1 Kopfstück bewegt sich schon sehr Locker um den Holm - während der anders recht straff (wie bei allen meinen Gabeln) zu bewegen ist. ich hatte mir damals nichts dabei gedacht ...(..."mei - einfach mal die Schrauben am Kopfstück nachziehen ..."- ging aber nicht ... die waren schon fest...)
=> also fahre ich die Gabel einfach so - beim fahren hab ich jetzt noch nichts auffälliges gemerkt..
Frage: Muss man nun davon ausgehen, dass das Holmmaterial schon recht "abgetragen" ist - und damit die Gabel ... recht "dünnwandig" = bruchgefährdet ist ....
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