Alternativ kann ich Dir aber auch, auf der Fraäsmaschine, Löcher für 12er Inserts setzen. So, dass der Steg nicht dünner wird. Die 12er sind auch deutlich länger als die 9er, wodurch nochmal mehr Fläche trägt. Sollte eigentlich reichen.
Beiträge von KaSailor
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Dabei sind die Gabellängen des Racingblade, vom 9er mal abgesehen, nicht außergewöhnlich kurz, in den meisten Größen entsprechen sie beispielsweise denen des Vapor. Nur ist das Vorliek länger, was auch eine Folge des konkaven Achterlieks sein mag. Sicher ist: die 6,6er (Racingblade) von diesem und vergangenem Jahr sind tolle Segel.
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Ja.
Description
Racingblade 7.7 White 2027
Operating Weight 5.93 kg
Sail Battens 7
Boom Range 208/210 cm
Default Cambers 3
Sail Extension Setting 38 cm
Sail Luff 498 cm
Sail Recommended Mast Team Edition SDM 460
Sail Size 7.7 m2Danke! Und über 8m²?
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Sieht sehr gut aus. Und ich meine "7,7" zu lesen - gibt es neue Größen?
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Zu den Bedingungen:
Bei einigermaßen glattem Wasser nehme ich auch eher das kleinere Board. Also bei schwächerem Wind. Weil das kleine Board dann nicht so sehr von den Kabbelwellen ausgebremst wird (z.B. am Ringkøbing Fjord).
Bei uns zu Hause ist eigentlich Dauerkabbel, da brauche ich ordentlich Druck, damit das Kleene da gut durchkommt. Sonst kentert es ständig auf und das nervt.
Deswegen fahre ich zu Hause bei Super-Chop auch gerne lange das größere Board. Andernorts kann ich mit dem kleinen schon eher loslegen.
In dem Zusammenhang wundert mich das, denn eigentlich sollte das kleinere Board gerade auf "Super-Chop" einfacher zu fahren sein (und so, beispielsweise, auch weniger Kraft erfordern, um die Kontrolle zu behalten). Zwar gehe ich von fahrleistungsorientierten Boards aus, weil ich schon sehr lange nichts anderes fahre, aber grundsätzlich sollte das für alle Board-Kategorien gelten!? Kann mir nur vorstellen, dass das Segel nicht zum (kleinen) Board passt, dieses dann nicht so frei läuft, und mehr vom Chop durchgerüttelt wird.
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Man muss halt die Gelegenheit haben, beide Alternativen bei gleichen Bedingungen auszuprobieren und nicht immer die "Standardvariante" gleich aufzubauen.
Das kann natürlich bedeuten, dass man ein paar nicht so tolle Sessions hat, oder vielleicht plötzlich viel bessere.
Da sprichst Du was an... Wenn man als Freizeitsurfer nicht so viel Zeit auf dem Wasser verbringt, und dann mal Wind ist, baut man gerne auf, von dem man weiß, dass es funktioniert. Das Probvlem kennen viele (ich auch).
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Zu welcher Gattung gehört das Board? Freemove, Freerace?
Das bleibt Dir überlassen. Die Scoop-Rockerline ist Slalom. Das Board ist aber vor allem im Heck dünner, als bei Slalomboards üblich. Volumen liegt bei 92 Litern.
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Die Fotos haben einen Blaustich; zwei habe ich jetzt bearbeitet. Hab kein "richtiges" Programm dafür, aber so kommt es der Wahrheit schon näher. Der Rumpf ist hellgrau eingefärbt.
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Nicht zu vergessen die Boards und Segel: manche Boards vertragen beispielsweise keine (in Relation) großen Segel. Und umgekehrt.
Selbst habe ich eigentlich gerne größere Segel auf kleineren Boards, bei eher weniger Wind bin ich jetzt aber auch dabei, umzudenken. Zumindest ein wenig. Wirklich große Boards mag ich nicht.
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Info zum Schluss: Pryde hat Segel und Mast abholen lassen. Geprüft und offenbar als mangelhaft anerkannt. Für einen überschaubaren Aufpreis habe ich ein neues 26er bekommen. Gestern auf der Wiese aufgebaut. Funktioniert…
Danke an HangFive für die Unterstützung!
Das finde ich gut. Ein vergleichbarer Fall ist mir aber auch noch nie zu Ohren gekommen. Würde mich sehr interessieren, was bei dem Segel schiefgelaufen ist.
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Traurige Entwicklung. Dabei sah es auf den Bildern der Podersdorfer Webcam zuletzt gar nicht sooo schlimm aus. Hat wohl getäuscht.
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No AI, just Hand-Shaped Windsurf Boards & Real Testing I T4AIn this episode we're taking a closer look at how a new range of Waveboards is coming together. From collecting all the feedback from riders to turning these…www.windsurfing.tvHab´ zwar mit Waveriding nichts am Hut, fand aber Patriks Infos/Meinung über das Shapen "von Hand" sehr interessant. Mein neuestes Stück Handarbeit darf ich morgen Abend abholen....



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Daraus kann man eindeutig schließen, dass die Tester mit Finne unterwegs waren. Gun wird mir immer sympathischer.
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Sogar ich hab mal wieder auf´s Wasser dürfen: am Sonntag, auf dem Altmühlsee. Hatte kein GPS an Bord, aber so fünf Stunden dürften es gewesen sein. Mehr Blaualgen als Wasser im See, Wind sehr unstet - recht starke Phasen wechselten sich mit nahezu Windstille ab. Würde mich interessieren, wie so etwas zustandekommt. Aber mit 7,7er KaRace doch viel im Gleiten gewesen. Die erste halbe Stunde stand ich ziemlich kraftlos und zitternd auf dem Brett - ich glaube, als ich mich im Van in den Anzug gewürgt habe, bin ich wohl nur ganz knapp an einem Hitzschlag vorbeigeschrammt. Hab mich dann unter die Außendusche gestellt, und kaltes Wasser über den Kopf und in den Anzug laufen lassen. Bin so auf´s Wasser, aber das war echt grenzwertig. Hab mich dann aber zum Glück wieder aufgerappelt.
Ob es die Anreise von 220km (und natürlich auch wieder 220km zurück) wert war? Besser nicht drüber nachdenken...
Statistisch gesehen war ich damit aber auch das letzte Mal in diesem Jahr auf deutschen Gewässern auf dem Board.
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Am Schluss nochmals mit Foil und mir leider ein Trommelfellriss zugezogen

... somit eine Weile Wasserverbot

Schade, wenn ein guter Tag so endet. Auch von mir gute Besserung!
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Darf doch jeder tun woran er Spas hat. Ich mag es nicht, wenn man als Windsurfer der Gute sein soll und der Rest belächelt wird.
Uns eint doch der Spaß auf dem Wasser. Egal mit welchem Gerät.
Sehe ich genauso, und ich belächle auch niemanden - schon gar nicht, weil er irgendeinen Sport betreibt. Aber diese Missioniererei hab´ ich gefressen. Wie Du sagst - hier geht´s ums Vergnügen, und was Freude macht, das darf man ja wohl noch selbst entscheiden.
Werde mitunter mal gefragt "na, noch kein E-Bike?" Da antworte ich dann meist "Doch ich will auch eines. Wünsche ich mir zu meinem Achtzigsten". Die gucken dann schon doof, aber ich kann mir das nicht verkneifen.
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Was antwortet man eigentlich auf die Frage: "Warum wingst Du eigentlich noch nicht? Ist viel leichter als Windsurfen."
Wurde ich zuletzt öfters mal gefragt
Und mir fehlt noch eine witzige, schlagfertig Antwort 
Mein Favorit wäre: „Vielleicht wenn ich mal älter werde…“
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Wenn Nico schon mit 5,6 unterwegs ist...
Das ist das eine, aber für mich (aktuell vielleicht 67, 68kg) ist, aus eigener Erfahrung, vor allem die Boardgröße der Knackpunkt. Dem Segel kann man per Trimm Kraft nehmen, außerdem bleiben heutige Racesegel unglaublich weit rauf kontrollierbar. Aber was Nico als ‚small Board“ bezeichnet, ist für ein Leichtgewicht ein Tanker. Man sieht in den Videos auch entsprechend die Tailwalks.
Also, Hut ab, wirklich. Mehr Respekt kann ich gar nicht zollen. -
Wahnsinn wie Jenna an allen anderen vorbeigerauscht ist.
Die haben bestimmt nach dem Seegras an der eigenen Finne gesucht...
Grüße
Insgesamt eine Hammer-Leistung, die die Damen da gerade bringen. Manch eine wird vielleicht gerade mal halb so viel auf die Waage bringen, wie die männlichen Fahrer. Fahren aber meist die gleichen Boards. Unglaublich. Ich würde zum 55-Liter-Custom greifen, und ganz sicher nichts größeres fahren wollen.