Dann lass ich mich mal überraschen, meine Ausgabe ist noch unterwegs ![]()
Beiträge von okidoki
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Am Dach bei PKW oder im WoMo Heckgaraga sind die Boards im Bag. Zu Hause sind die Auflagen, wenn man das so nennen kann....Die Boards hängen an der Wand. Also die Auflagen sind aus Isoliermaterial für Heizungsrohre. Vom Obi, für 3/4" Rohre. Was die Schlaufen betrifft, ich öffne den Klett und lass trocknen. Tropft alles runter übers Heck vom Board, unterhalb ein Tuch. Lange tropft es eh nicht, viel Wasser kommt nicht. Da ist mehr im Boardbag. Diese trocknet im Gartenhaus.
In der Dachbox habe ich nie irgendwelche Auflagen bzw. Unterlagen am Boden liegen. Erstens nimmt mir das Platz weg, auch wenn es nur 1 bis 2cm sind oder sein könnten und zweitens müsste ich dann auch die Unterlagen zusätzlich zu den oder dem Segel(n) trocken bekommen.
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Das muß man auch mal zusammen bringen mit diesem Kostüm

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Danke, darum die Frage...Supermarkt.
Wenn ich mich auf zum Spot mache, ist selbiges auch in meiner Tasche.
Abends....naja....da ist schon auch öfter Speck dabei....die Jause (Brotzeit meine ich) Gemüse und Obst ist absolut immer dabei bei meinen Mahlzeiten.
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Wind, der aktuell IST (und seine Wahrnehmung), ist auch von der (selbst gebildeten) Vorhersage abzugrenzen, wie sich der Wind im Laufe der kommenden Stunden weiter entwickeln wird.
Ich nimm dafür unseren Herbsturlaub 24. Das was angesagt war, für meine geplante Zeit am Wasser hat anfangs sehr gut gepasst. Windrichtung und Stärke. (Geschaut habe ich um ca. 9 Uhr, dann gegen 14 Uhr. Vorhergesagt war zwischen 15 und 17 Uhr ) Am Wasser war abzusehen, dass sich der Wind zeitweise etwas abschwächen wird. Grund dafür, die Bewölkung. Also wenn man vom Wasser aus in Richtung Küste geschaut hat. Die Topografie dort ist eben so, dass wenn der Wind aus dieser bestimmten Richtung kommt, Dieser etwas verstärkt wird. Der Wind wurde schwächer als die Wolken über die Berglandschaft gezogen sind. (gerade noch sooooo zum Gleiten gereicht) Die Dauer, wie lange dieses Szenario dauert habe ich recht gut mit 5 Minuten geschätzt. Dann wars wieder so wie es sein soll.
In meinem Fall konnte ich nur am Wasser schätzen, an Land hätte ich das nicht wirklich gut sehen können aus der Position wo ich gestartet bin.
Am Wasser konnte ich aber auch gut erkennen wie lange es noch geht und wann es besser ist an Land zu gehen. Es kam dann auch später eine Wetteränderung mit Regen. Das war nicht angesagt für den Tag. Erst in den Nachstunden.
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Zum Riegel, nehmt ihr einfach welche aus dem Supermarkt? Oder bestimmte Marke zB.?
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Vitamin "D" Mangelerscheinung darüber habe ich vor einer Woche was gelesen, leider finde ich das nicht mehr, schade. Soll nicht unwichtig sein, nicht nur über den Winter. Vielleicht weiß wer was?
Hat nix mit Protein zu tun. Ich finde generell eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Ausgewogen auch. Ich halte es so wie Surfer63 Riegel von Zeit zu Zeit. Shake nur wenn ich zu Hause bin und die Toilette in der Nähe ist

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Vada, September 24, Wind ablandig. Vorhersage irgendwas zw. 15 und 20 Knoten.
Startpunkt, Camping Tripesce (ich glaube c-bra kennt diesen Platz ?) Wind messen, geht nicht, ich bin voll abgedeckt, der Wind kommt vom Ufer ca. 100 Meter weiter draußen auf´s Wasser. 7,2er fällt aus, 6,4er viel zu klein, 8,2er perfekt. Soweit ich mit meinen Augen sehe (bin in dem Alter, wo die Sehkraft nimmer so super toll ist "Adlerauge"
) Das Kräuseln habe ich nicht so gut gesehen, okay, kaum. Für mich waren es nie 20 Knoten max. (Waren es aber, meine Freundin hat am Handy geguckt im Netz.) Mein Wahrnehmung war am Wasser, mehr als 100 Meter vom Ufer weg. (Windsurfen war ich trotzdem, bester Tag im Urlaub! Flaches Wasser, schöne Wasserfarben, Board artgerecht bewegt)Paar Tage davor, Castiglione, Wind von rechts. Kein Windmesser nötig, direkt am Strand nach rechts alles frei und ich auf einer Anhöhe, ca. 3 Meter vom Meeresniveau. Man konnte alles super gut beobachten. Den Wind sehr gut einschätzen, Wasseroberfläche, die Pinien haben leicht gewackelt, Sand blieb gerade noch liegen. 8,2er. Geschätz habe ich max. 17/18 Knoten, die waren aber auch, nachgesehen am Abend.
Kurz, befasst man sich schon länger mit Windsurfen und fährt im Urlaub an Orte, die keine Spots sind, vielleicht auch keine Messstationen in der Umgebung ect... bleibt einem nur "Lesen und Messen" wenn Windmesser vorhanden okay, sonst die Umgebung und das Wasser. Oder Blätter/Sand die man in die Luft wirft (Windrichtung) Vorhersage für mich persönlich war nur "Windy" ist aber nur "um den Daumen" und bevor wir den Tag angegangen sind, Rest vor Ort an dem Punkt wo es sich am Wasser "kräuselt" und dann merken es ist ja doch mehr.
Ja, ein gewisser Einfluss war vorhanden gegenüber der Info übers Netz, vergangene Saison und die davor. Beeinflusst haben Wasseroberfläche, Sand (fliegt der oder nicht) Pinien leichtes Biegen oder schon mehr, mein Gesicht, meine Ohren. Das alles aber noch OHNE Material am Strand oder am Straßenrand.
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ich empfehle dir auch einen Windmesser so wie Silversurfer
(bei mir, ich besuche Spots, die eigentlich, wenn man es genau nimmt, keine Spots sind. Keine Eingetragenen, dort gibts außer Strand(manchmal) und Wasser nix, Wetterstation oder wo gemessen wird, keine Ahnung. Einöde. Aber die Wasseroberfläche kräuselt sich in der richtigen "Geschwindigkeit". Also Gucken, Messen, Entscheiden und aufs Wasser. Bei dir, du besuchst einen Spot, finde ich es aber auch hilfreich. Und, wenn wer lacht, lass weiter lachen, lach du zum Schluß.
)Btw...auch wenn die Segelgröße jetzt nicht gaaaanz genau passt, ziehs durch und lerne daraus. Damals als Wiedereinsteiger war es bei mir auch so, voll verschätzt. Finde ich super dass du hier schreibst, hold dir die "Rosinen" raus, es hilft dir nur

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im Grunde geht es um "was baue ich auf" und "was für ein Board geht mit aufs Wasser" oder "was an Material nehme ich mit dem Auto mit an den Spot"
Für mich persönlich: (für eine Vorhersage) Gut zu wissen wie man das ganze "über den Daumen" einschätzt/einschätzen kann. Dazu finde ich die Definition bzw. die Definitionen die hier geschrieben wurden, toll. Mit dem "Rechner" wird sich das keiner ausrechnen. Davon einmal gehört zu haben, finde ich auch nicht schlecht. Was ich mit nehme, für mich persönlich, also was ich da raus "ziehe" ist, wenn ich mir eine Vorhersage ansehe, zB. 48 und dann 24 Stunden vor meinem "Tagestrip" zu meinem Homespot (den ich sehr gut kenne) was ins Auto kommt.
Danach, nach dem Tag, als zB. Entspannung, guck ich mir die Winddaten an und zieh meine Schlüsse.
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Ich verstehe es was gemeint ist, die Frage finde ich interessant. Für mich persönlich und für meine "Ausflüge " an Spots, die eigentlich keine sind, habe ich nur den "Windboss" an Land, meine Augen und Sinne. (Wasseroberfläche beobachten, Windrichtung...) Ich halte den Windmesser und schau was der mit anzeigt, die Werte variieren +/- 2 Knoten, warte bis der Wind stärker wird, messe wieder, mach ich max. Drei mal. Den niedrigsten Wert für mich (!) bei meiner Messung wäre für mich mein Grundwind. Dann ganz normal Segel aufbauen und schnell raus. Leider habe ich keine Aufzeichnungen was es am Wasser hatte. Teilweise hatte es manchmal sicher weniger an Wind am Wasser, als das was ich an Land gemessen hatte. Am Ende vom Tag wäre dann dieser Moment, wo der Wind noch schwächer war, der Grundwind (?) Da ist der Tag aber schon um.
Ich habe mich für das Segel entschieden auf Grund meiner Messung an Land. Grundwind bezogen.
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So höre ich das am Spot auch immer, wie es Seewasser beschreibt.
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Der betrachtete Zeitraum (zB 5 min oder aber 60 min) ist bei jeder Grundwind-Diskussion höchst relevant. Ebenfalls, was man - außer den meist miterwähnten Böen - noch ausklammert bzw unter den Tisch fallen lässt.
An das habe ich bei meinem Post nicht gedacht. Ja, das ist auch für mich als Freerider wichtig, ich sehe es für mich als wichtig an. (eigentlich für alles wichtig was mit Windkraft auf dem Wasser fäht, nimm ich an) In der Vorhersage zu Hause habe ich die Vorschau bzw. an dem jeweiligen Tag am Spot über die Station und die Verhältnisse vor Ort. (bezogen auf Podersdorf Nordstrand) Die Zeitdauer wie DI7 schreibt. Das sehe ich mir genauer an, da entscheide ich auch welche Segelgröße ich fahren werde/möchte/kann. (für zB. 5min Bö max. nimm ich das größere Segel, wenn nicht geht, lass ich die Bö durch oder Krampfkunst mit geöffneten Segel....oder so ähnlich
) Viel länger dauert die Bö eh nicht. Wenn länger, dann nimm ich am Ufer an dass der Wind einfach aufgefrischt hat und bau kleiner auf, also eben genau für diesen jenen Wind. (War ja schon mal, es war für eine halbe Stunde mehr Wind, gehen sich ein paar Schläge aus und dann rum eiern und wieder an den Strand und Segel wechseln)jaxblckk 14 auf 18 Knoten bleibe ich beim 8,2er....habe ich vergangene Saison so gemacht. Grund, mein 7,2er ist nimmer so richtig einsetzbar
Klappt aber sehr gut finde ich. Nur mein Senf dazu 
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Wie relevant ist es für einen Hobby-Piloten (kein Wettkampf) der Grundwind? Von meiner Seite aus, also wie es mir geht, ist, dass ich zu 70% in Jahr, an verschiedene Spots, Stop and Go habe. Kurz, Böensammler bin. Schwankungen ca. 5 bis 10 Knoten Durchschnittlich.
Für mich persönlich, bei Freeride ist mir das egal, ich baue nach Bö auf, ist eh zu 90% 8,2er was ich fahre. Wo mir es nicht ganz egal ist, ist mit kleinem Board, da entscheide ich mich so: Bö, richtige Segel wäre zB. 5,0...baue aber nächste Größe auf, das wäre dann in meinem Fall 5,7er. Bis jetzt ist die Rechnung aufgegangen.
Trotzdem bin ich dabei noch immer Böensammler, wie wichtig kann es dann sein das zu wissen, wenn ich eh immer irgendwo fast zum Stehen komme.
Meine Frage soll das Ganze nicht ins Lächerliche ziehen, ich will es einfach besser verstehen.
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David1234 blödln=mit zu kleinem Board Basics üben...Die Wende zB. ...Sind die witzigsten Abgänge.

Du bekommst den Schritt hin, Wasserzeit und Spaß damit.

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Ich wähle so, dass es ohne viel Pumpen geht. Klappt aber nicht immer und wenn mir das Pumpen zu blöd ist, warte ich auf eine Böe. Bin halt dann am herum blödeln beim Warten.
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Eine neue Attraktion, oder eine neue Sabotageaktion gegen den kroatischen Tourismus seitens der Italiener, wenn zufällig einer oder mehrere weiße Haie ausbüchsen und zur kroatischen Seite schwimmen?
Ich meine das natürlich nicht Ernst, aber was mittlerweile alles angestellt wird, um Touris anzulocken und Sensationsgelüste zu befriedigen ist echt nicht mehr normal! 
Wahrscheinlich ist das alles sogar gesetzeskonform (oder wurde/wird nach Übergabe eines blauen, mit gewissen Scheinen gefüllten Umschlags gesetzeskonform)!
kann ich mir nicht vorstellen dass ein Hai so weit von Sardinien bis zur kroatischen Küste schwimmt um seine "schwimmenden Leckerlis" zu holen....wäre ich Hai, ich würds nicht machen, bin viel zu faul....und warum auch!? Gibt ja vor Sardinien genug zu essen.....was glaubst du was sich dort im Wasser tut

Stimmt schon was du sagst, was so alles für die Touris gemacht wird um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Je spektakulärer umso besser.