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  3. cad184

Beiträge von cad184

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • cad184
    • 28. Oktober 2024 um 15:35

    Bin doch am richtigen Spot. 2 h mit 930 wing und 9,0 gefahren. Mehr Wind als in Forecast…

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • cad184
    • 27. Oktober 2024 um 19:37

    Viganj ist für eine Woche zu weit, wollte die Familie nicht.

  • Phantom Iris R Ultimate Erfahrungen, Setup etc

    • cad184
    • 27. Oktober 2024 um 17:32

    Bin die Woche in Sibenik (genauer gesagt in Jadrija), leider wenig Wind vorhergesagt. Heute leichter Südwind. Bin mit 9,0 und 930 er Frontwing und 110 er Fuse raus. Uii, die hat lift. Masttfuß schrittweise vor bis 113 cm, dann gings so halbwegs, muss da sicher mehr shimmen, damit es besser fahrbar wird. Hab dann direkt auf 730 wind mit 100 er Fuse gewechselt. Mit 0,8 er shim wars dann richtig gut, Wind zwischendurch etwas löchrig, aber bin 42 km gefoilt. Wasser hat 21,5 Grad, war gestern sogar schwimmen, so warm wie Gardasee im Juli…

  • 2025 Segel

    • cad184
    • 24. Oktober 2024 um 08:22

    Die Warps haben eine relativ schmale Masttasche (auch letztes Jahr schon). Sicher gut fürs Handling, aber wie wirkt sich das auf die Fahrleistungen aus? Andere Hersteller (NP, P7, Severne) schneidern da deutlich breitere Masttaschen.

  • Boardvergleich Phantom IRIS X vsFMX vs FF vs PATRIK

    • cad184
    • 22. Oktober 2024 um 16:28

    Ich habe den 91 er FMX Hyperion 178 (2023) und jetzt auch ein Phantom MK2 Iris R 91. Wird sich aber auf den 85 er übertragen lassen.

    Das Phantom ist schwerer, macht sich aber außer beim Tragen an Land nicht wirklich bemerkbar.

    Das Phantom ist breiter im Heck und hat (noch) etwas mehr Volumen unter den Füßen , ist gefühlt bei wenig Wind und beim Angleiten etwas leistungsstärker als das FMX. Das FMX beschleunigt gefühlt etwas schneller, kann mich aber auch täuschen.

    Gefühlt ist das Phantom etwas stabiler/träger in der Luft, das FMX etwas lebhafter (aber nicht unangenehm). Das Phantom hat mehr Fußschlaufenoptionen, hinten hat der 85er auch zusätzlich eine innere Reihe. FMX hat vorne 3 und hinten 2 Optionen, mit Doppelverschraubung. wenn du nur eine Schraube nutzt, kannst Du theroretisch die Schlaufen auch etwas weiter nach innen setzen, was Downwind einfacher ist.

    Bei mir speedmäßig kein Unterschied zwischen den Boards was Topspeed/Average betrifft. Touchdowns sind bei beiden sehr angenehm. Der FMX braucht gefühlt etwas weniger Mastrake als das Phantom.

    Ich werde eines meiner beiden Boards wieder verkaufen, da ich nicht zwei 91 er brauche. Könnte jetzt echt nicht sagen welches Board ich lieber fahre.

  • Segel vs. Frontflügelwechsel

    • cad184
    • 22. Oktober 2024 um 12:34

    Grundsätzlich fährt man bei mehr Wind ein kleineres Segel und einen kleineren Frontwing. Der größere Flügel hat mehr Auftrieb, was vor allem bei wenig Wind benötigt wird, um fliegen zu können.

    Bei Race-Foils (High Aspect Foils) ist das recht extrem, dass man mehrere Frontwings nutzt, wobei jeder Frontwing eigentlich nur mit ein oder zwei Segelgrößen gefahren wird. So ist alles optimal aufeinander abgestimmt und man erreicht die beste Leistung (Speed, Durchschnittsgeschwindigkeit). Man könnte durchaus den größeren Flügel auch bei mehr Wind nutzen, hat dann aber Leistungseinbußen, da der größere Flügel mehr Widerstand im Wasser hat und nicht so schnell wird.

    Wenn du ein Low Aspect Foil (Freeridefoil, mit dickerem Profil, größerer Fläche) nutzt und die Leistung nicht so im Vordergrund steht, sondern du gemütlich foilen willst, ist das nicht so ausschlaggebend. Du kannst durchaus einen großen Frontwing auch mit sehr kleinen Segeln nutzten, auch wenn ein kleiner zweiter Flügel als Ergänzung wahrscheinlich irgendwann bei zunehmendem Wind sinnvoll ist.

  • Custom Battens für Racesegel

    • cad184
    • 21. Oktober 2024 um 19:56
    Zitat von fuggi

    Wie merke ich das die Latten zu lang sind? Wenn das Segel neu ist sind doch alle Latten incl. Lattenspanner schon eingebaut - warum sollen die dann zu lang sein?

    Die mittleren Latten (über dem Gabelbaum) sollen bei p7 so gut wie keine Spannung haben. Wenn die Latte zu lang ist, ist trotz vollständig entspanntem Lattenspanner schon Spannung drauf. Man kann dann die Seilschlaufe, die den Lattenspanner im Segel hält fast nicht lösen. Das passiert wenn der Mitarbeiter im Werk die zu lange Latte so reinquetscht. Wenn man die Latte etwas kürzt, passt es und man kann den Lattenspanner etwas spannen, bis man etwas Gegendruck spürt. Dann ist es auch so wie vom Hersteller vorgesehen.

  • Custom Battens für Racesegel

    • cad184
    • 21. Oktober 2024 um 18:38

    Nachdem ich nicht PWA CEO werde, könnte ich mich als Lattenspannungs-Qualitätsmanager bewerben. Was man da wohl verdient?

  • Custom Battens für Racesegel

    • cad184
    • 21. Oktober 2024 um 18:08

    Fairerweise muss man sagen, dass ich auch Neil Pryde Fahrer kenne, die ebenfalls die Säge anwerfen. Ist also offenbar nicht nur ein P7 spezifisches Problem. Auch wenn das bei einem 1000 Euro Foilsegel nicht das ist, was man erwarten sollte...

  • Custom Battens für Racesegel

    • cad184
    • 21. Oktober 2024 um 15:50

    Ich fürchte, dass wenn man nicht ganz genau weiß was man macht, kann es leicht passieren, dass man das Segel eher schlechter macht als besser.

    Point 7 hat z.B. immer wieder Berichte zum Lattentuning oder der Weiterentwicklung einzelner Segel von Jahr zu Jahr gepostet (z.B hier ab min 14:37 (19) Video | Facebook ).

    Oft wurde der vordere (am Mast liegende) dünnere, viereckige Teil einzelner Latten dicker, oder dünner, länger oder kürzer gemacht, damit sich genau das gewünschte Profil am Segel einstellt. Der Hersteller beschäftigt sich also offenbar recht ausgiebig damit und für mich ist schwer vorstellbar, dass man das als Laie besser hinbekommt. Wichtiger ist es, die Lattenspannung so hinzubekommen, wie vom Hersteller gewünscht. Auch da gibt P7 jede Menge Tipps. Leider kommen die nicht wie gewünscht aus der Fabrik, wie ich selber bei meinen F1SL Segeln gemerkt habe, da musste ich leider einige Latten absägen, da die selbst ohne Spannung zu lang waren (ITA 1 hat das auch empfohlen und bedauert, dass trotz intensiver Schulung das Werk hier es nicht besser hinkriegt). Zumindest sagt P7 wie die Lattenspannung sein soll.

  • Balaton

    • cad184
    • 15. Oktober 2024 um 21:31

    Mich würde interessieren ob es am Südufer (Balatonfenyves, Fonyöd) mit Foil geht, wenn man weit genug raus läuft.

    Im Osten und Norden (bei Nordwestwind nicht so ideal) wird es gleich tief. In den Osten ist mir die Fahrtzeit zu lang, da bin ich schon in Slowenien/Kroatien am Meer in der Zeit.

    Sloweniche Foiler haben gemeint, dass es auch sehr viele Fische gibt. Sie hatten mehrmals Fischkontakte mit Schleudersturz am Foil.

    Balatonfenyves werde ich mir bei stärkerem Nordwest sicher einmal anschauen, hat eine nette Welle dort.

  • Forecasts allgemein

    • cad184
    • 6. Oktober 2024 um 13:42

    Magst bitte mal berichten, wie du dein Material im oder am Womo verstaust.

  • Forecasts allgemein

    • cad184
    • 6. Oktober 2024 um 12:00

    Zitat von DI7

    Michlsurf Meist Du "in a row"?

    Zitat von Michlsurf

    Schuld ist mein Hang zu bisweilen unnötigen Anglizismen:

    Einfacher ist der deutsche Ausdruck:

    hintereinander


    :D

    Das wäre dann aber: Behind each other🤣

  • Phantom Mast gesucht

    • cad184
    • 6. Oktober 2024 um 10:20

    Schau mal da rein, die verkaufen gerade Zeugs von Phantom ab:

    Promotions (chinook-leucate.com)

  • Gardasee nord

    • cad184
    • 6. Oktober 2024 um 10:15

    Ich war die letzten paar Jahre mehrmals am Gardasee. 1 Woche Ostern, 2* 2 Wochen im Juli, 1 Woche im September.

    War wenn man Nord- und Südwind nutzt, nahezu täglich am Wasser. Allerdings mit Foilboard, bzw. in Malcesine mit Freewavezeugs.

  • Mast-Steckverbindung

    • cad184
    • 4. Oktober 2024 um 18:17

    Point 7 hat das bei den RDM Masten ebenfalls.

    Begründet wird das auf der Homepage so:

    "Once you take out the mast from its mast bag, do not be thinking that something is wrong. The ferrule is part of the top, and not part of the bottom anymore. Therefore, the rdm is now being called RDM-I. After testing with our wave team, the masts, we have discovered that landing hard flat or nosedive jumps, was creating extra stress to the top, where the ferrule would enter it. By having the ferrule being part of the top, the stress is taken out and the tops do not suffer the extra stress that could bring in the worst case to breakages."

  • Transportschäden an boards, besonders Phantom

    • cad184
    • 3. Oktober 2024 um 10:40

    wie kommst du drauf, dass sich ein Urteil im (EU) Ausland nicht durchsetzen ließe?

    Aber ich bin an der Stelle raus, ich will niemanden bekehren. Man sollte sich aber auch nicht alles gefallen lassen in der (fälschlichen) Annahme, dann man alles akzeptieren muss.

  • Transportschäden an boards, besonders Phantom

    • cad184
    • 3. Oktober 2024 um 10:21
    Zitat von Shorty

    Manchmal verstehe ich die Reaktionen von div. Leuten nicht, wenn ich irgendwo in Frankreich kaufe, trage ich ein gewisses Risiko als wenn ich es vor Ort kaufe. Wer sagt denn das die Boards unbeschädigt aus dem Shop abgeholt wurden, gibt es ein Beweisfoto? Überlegt mal ob für Reklamationen bei den Herstellern viel Budget vorhanden ist?
    Geschweige denn bei einem Händler.
    Keine Namen hier nennen. Manche hier glauben dass die Surfbranche tiefe Taschen hat, wie etwa BMW, jemanden zu verklagen bringt niemanden was. Die Kosten sind ein vielfaches, als das Brett wert ist und unverhältnismäßig.

    Wenn ich als Kunde mein Geld in nicht gerade günstigen Surfstuff investiere, habe ich auch Anspruch auf eine mangelfreie Ware. Nennt sich Gewährleistung und dafür gibt es in der EU klare gesetzliche Regelungen und Spielregeln, die aus gutem Grund recht verbraucherfreundlich gestaltet sind (bitte die vielleicht vorher mal lesen, bevor hier subjektive Meinungen interpretiert werden). Wenn sich Hersteller oder Händler nicht daran halten, warum sollte ich das als Kunde akzeptieren?

    Ob man sich das geltend machen seiner Rechte antun möchte, kann dann jeder selbst entscheiden. Mit vorhandenem Budget bei Hersteller oder Händler hat das meiner Meinung nach nichts zu tun.

  • Transportschäden an boards, besonders Phantom

    • cad184
    • 2. Oktober 2024 um 19:10

    Leider bleibt einem manchmal nur der juristische Weg. Werde wegen meinem FMX der eine knackende Foilbox hat, auch vor Gericht gehen. Der Händler, der hier auch vertreten ist, hat versucht die Gewährleistung, für die er als Händler zuständig ist, an den Hersteller auszulagern. Dieser hat sich Zeit gelassen. Am Ende stand ich nach einem Monat noch immer ohne Board da. Nach sieben Wochen hieß es, es sei kein Fehler auffindbar, obwohl der Händler erst bestätigt hatte, dass es ein Defekt ist. Er wollte nur ausschließen, dass nicht ich den Schaden verursacht habe (durch Grundberührung). Nun wurde das Board, obwohl FMX keinen Fehler gefunden hatte an der Foilbox abgeschliffen und neu aufgebaut. So wollte man es mir zurück schicken. Ich habe mit Anwalt meinen Rücktritt vom Kaufvertrag erklärt und werde mangels Reaktion nun klagen. Hab ich noch nie in meinem Leben gemacht, aber manchmal muss man um sein Recht kämpfen.

  • Transportschäden an boards, besonders Phantom

    • cad184
    • 2. Oktober 2024 um 14:39

    meiner Meinung nach nein. Beim Onlinehandel trägt grundsätzlich der Verkäufer das Versandrisiko. Wird aber gerne so gemacht, dass der Verkäufer die Ansprüche gegenüber der Spedition an den Käufer abtritt, der sich dann selbst drum kümmern muss, wie er zu seinem Geld kommt.

    Wenn gutes Zureden nicht hilft, bleibt dann nur der Weg zum Anwalt/Gericht. Beim Onlinehandel wird die Klage in dem Land eingebracht in dem der Verbraucher seinen Wohnsitz hat. Für den Händler also nicht unbedingt lustig.

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