Beiträge von cad184
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Zum 671 finde ich auch so gut wie gar nichts im netz. Soll ja ursprünglich zum Racekiten entwickelt worden sein, und wird in Kiteforen sehr gelobt, ob sich das aufs Windfoilen übertragen lässt? Wäre nett wenn dazu jemand etwas schreiben könnte (auch im Vergleich mit dem 607 er).
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Fahre auch mein 4,2 bis etwas über 40 knoten (bei 95 kg) mit 92 l Board, mein 3,7 hab ich noch nie gefahren, nutzt jetzt mein Sohn mit13 Jahren.
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Ich werde mir wohl auch noch unter den 740 einen kleineren Frontwing kaufen. Bin noch unsicher, ober der 671 oder der 607 besser wäre. Klingt aber so, dass der Sprung zum 607 er möglicherweise nicht zu groß ist.
Allerdings möchte ich vorerst bei einem Foilboard bleiben und das ist aktuell mein 91 er Falcon. Sind so kleine Flügel mit dem 91 er sinnvoll nutzbar, kleineres Segel müsste ich dann vielleicht auch überlegen, aktuell ist 7,0 mein kleinstes Foilsegel (bei 95 kg).
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und wie war der Speedunterschied mit den beiden Flügeln, liest sich ja so als ob der 740 er einfacher zu beherrschen ist. Ist der 607 dann dafür deutlich schneller?
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Ich glaube da gibt es unterschiedliche Zugänge:
Breites 91 cm Board mit großem Segel und High Aspect Foil: es braucht viel Pumpunterstützung um das Board auf Abhebespeed zu bringen, was mit großem (Race)Segel technisch und körperlich anspruchsvoll ist.
Kleineres Board 70 bis 80 cm mit no cam (oder 2 cam) Segel und freeride Frontwing: pumpen geht mit so einer Kombi wesentlich einfacher, das schmale Board kommt einfacher auf Geschwindigkeit zum Abheben.
Das untere Windlimit wird sich bei beiden nicht groß unterscheiden, das Racefoil wird halt mehr Höhe ziehen, etwas schneller sein und bei Windlöchern besser durchfliegen.
Je größer der Frontwind, umso früher hebt man ab. Die sehr großen low aspect Frontwings haben aber den Nachteil, dass sie nicht schnell werden und dann vielleicht schnell langweilig werden ( zb. Slingshot I99 wäre so ein Frühgleiter, der aber kaum schneller als 30 kmh wird). Bei high aspect foils gehen auch die 1000/900 er frontwings recht flott.
Die größe des Frontwind halte ich für entscheidender als das Boardvolumen, aber es muss natürlich das gesamte Setup passen und aufeinander abgestimmt sein.
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na dann lass Dich nicht erwischen

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nutzt Du den jetzt auf dem MUF Foil und passt den Flügel entsprechend an oder hast Du den Rest von shorty auch dazu gekauft? Fahre ja auch das 105/900/1100 fuse Foil von Moses und bin immer an Erfharungsaustausch zu Setup etc. interessiert.
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Ich habe da auch noch meine Probleme, bei mehr Wind geht es deutlich einfacher.
Das Problem bei wenig Wind ist, dass du schneller fährst als der Wind und dann kommt der Wind auf einmal von vorne, von der falschen Seite ins Segel (backwinded). Helfen soll das Segel früh zu öffnen und nach vorne/außen zu neigen, sodass der entgegenkommende Wind das Segel trotzdem shiftet, die Drehachse ist dann weiter hinten in Höhe der hinteren Hand.
Das beiliegende Video erklärt das Thema sehr ausführlich (nicht von seinem nicht so guten Englisch und den Aufnahmen in seiner Wohnung täuschen lassen, ich finde das Video echt sehenswert)
How to foil jibe, windfoil - YouTube
Auch den Profis passiert das, die können aber damit umgehen, siehe Jordi Vonk, er bekommt den Wind von der falschen Seite, das Segel drückst es ihm entgegen und er fährt trotzdem unbeeindruckt normal weiter und shiftet das Segel.
https://www.instagram.com/p/CtzCJCFogmh/
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Seit wann hast Du einen Rdb Flügel, ich dachte Du fährst das MUF Foil?
Wie fährt sich der Rdb Flügel?
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Ich habe jetzt ca 35 Foiltage, davon heuer 25 und bin mittlerweile gut bei den Finnensurfern dabei. Die Flughalse sitzt noch nicht, aber ich stürze kaum mehr und bin selbst bei Halsen mit Zwischenlandung nicht langsamer als die Windsurfer. Wenn die Halse sitzt bin ich eher schneller.
Gilt nicht downwind, da bin ich klar langsamer, aber bei normalen 8 er Kursen wo man auch Höhe ziehen muss, bin ich gut dabei.
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Meistens Boom to Boom, Hand greift beim Shiften unten durch mit Untergriff (fühlt sich einfach ergonomischer an, und ich erreiche so die Gabel schneller/einfacher, greife dann aber immer gleich mit der neuen vorderen Hand in den Obergriff um weiter anzupumpen/mich einzuhängen (Hand rutscht während ich das Segel zu mir herziehen zurück in die normale Griffposition, dabei wechsle ich automatisch und ohne wirklich darüber nachzudenken von Unter- auf Obergriff)
Mit Wavezeug bei entsprechendem Wind und Windwelle greife ich wenns eng wird auch mal an den Mast (versuche ich mir aber abzugewöhnen, lässt sich aber manchmal nicht vermeiden.
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den 399 er. Habe extra noch einmal bei Sabfoil nachgefragt, da sie aktuell den 740 er im Set mit einem neuen 380 er Backwing verkaufen. Habe die Antwort erhalten, dass der 399 er optimal sei.
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Noch eine Frage zum Speed Setup. Fahre bei meinem Falcon die außersten Fußschlaufenpositionen vorne und hinten. Taugt mir auch so beim Upwindfoilen, vor allem mit dem großen Frontwing. Wäre es für downwind und kleineren Frontwing eventuell besser, vor allem hinten die innere Position zu verwenden. Habe aktuell noch kein gutes Gefühl donwind in der hinteren Schlaufe. Setze für meine Speedruns den hinteren Fuß meist in die Boardmitte, fühle mich so wohler. Werde mich aber wohl an das Schlaufenfahren auch downwind gewöhnen müssen und mit der inneren Position hinten geht das eventuell einfacher, was meint ihr? Oder ist es nur eine Sache der Gewöhnung.
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Heute war nochmal der 740 er im Einsatz. War mit 8,0 und 900 er Flügel überpowert und habe nur den Flügel gewechselt (mit kürzere Fuse), damit konnte ich das 8,0 dann noch super fahren. Was mir aufgefallen ist, ich fahre mit dem kleinen Flügel die Trapeztampen etwas weiter vorne (1 bis 2 cm) und auch kürzer, so 37 inch statt 38 bis 40., gleiches Segel gleich getrimmt.
Topspeed,war heute ganz entspannt 44,9 kmh, bin hier jeden Tag um 1 kmh schneller geworden. Leider muss ich morgen nach Hause fahren, dauert also noch bis ich die 50 kmh knacken werde…
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Bin heute am Lago die Santa Croce das 2.Mal mit dem 740 er Wing gefahren. Erst mit 8,0 er Segel und großem 900 er Flügel, bei auffrischendem Wind habe ich dann auf den kleinen Frontwing mit kürzerer Fuse (1010) gewechselt. Stabi diesmal mit 0,5 Grad für mehr lift. Habe dann den Mastfuß 1 cm nach vorne geschoben (obwohl man bei der kürzeren Fuse ja eigentlich den Mastfuß zurück setzen sollte) und damit war es dann sehr kontrolliert zu fliegen. War auch nur wenig Windwelle. Gabel etwas runter und ein wenig mehr downhaul. Neuer Topspeed mit 43,9 kmh ist ebenso gelungen wie ein paar durchgeflogene Halsen. War diesmal mit dem Setup sehr zufrieden. Hat richtig Spaß gemacht.
Werde alternativ noch mal ohne shim und mit Mastfuß weiter hinten probieren, aber eigentlich wars heute so echt gut.
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Spannend auch, dass vor 2 Jahren Topfahrer wie A2 einen Topspeed von 31 Kt hatten, da liegen wir mit um die 22 kt mit teils schön älteren Foils (meins ist aus 2019/20) und großen Frontwings gar nicht so schlecht. Bin ja auch auf Finne deutlich langsamer als A2.
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ich hänge mich mit Freerace Zeug so gut wie nie ein, mit Freewavematerial passiert es mir schon ab und zu. Liegt vielleicht am Trapez. Freerace fahre ich mit dem Drake Trapez, wo der Haken etwas tiefer sitzt, Freewave mit Hüfttrapez. Steifere Tampen würden wahrscheinlich helfen, Fahre die Variotampen (Duotone 28-34) meistens fast ganz ausgefahren, da schaukeln die schon ein wenig.
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mit Gummi ist nie so gut wie ohne

beziehe mich dabei aber ausdrücklich nur auf Trapeztampen ...