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  3. DI7

Beiträge von DI7

  • Neusiedlersee - geplante und absolvierte Sessions

    • DI7
    • 14. Oktober 2024 um 06:40

    Podersdorf: Gestern zwei Stunden 5.5er 4-cam auf 97er Slalomboard - gegen Ende war es schon sehr dunkel - die hohen unregelmäßigen Wellen kaum mehr zu erahnen.

  • wie wars - wie es war

    • DI7
    • 14. Oktober 2024 um 06:35

    Gestern zwei Stunden 5.5er 4-cam auf 97er Slalomboard - dann war es schon sehr dunkel.

  • SailGP, Americas Cup, etc

    • DI7
    • 13. Oktober 2024 um 15:07

    Ja, nach dem Start musste GBR 75 m hinter NZL zurückfallen (wohl in Windrichtung gemessen)

  • SailGP, Americas Cup, etc

    • DI7
    • 13. Oktober 2024 um 14:48

    GBR auf Port hielt sich nicht frei bzw (viel!) zu spät frei von NZL auf Starboard (tack).

    NZL musste dann zwangsläufig Kollision vermeiden.

  • Stehrevier...warum wichtig?

    • DI7
    • 13. Oktober 2024 um 14:07

    Nein.

    Wenn ich nicht/kaum abtreibe, ist das gar nicht nötig.

    Ab und zu laufe ich etwas nach Luv, um in Pausen die Muskulatur aufzulockern etc.


    Mehr Kabbel kann ich auch nicht bestätigen.


    Zu flach mag ich alllerdings gar nicht. Ua wegen Verletzungsgefahr - und ja auch den Finnen.

  • Stehrevier...warum wichtig?

    • DI7
    • 13. Oktober 2024 um 12:14

    Man treibt overall weit weniger nach Lee - kann also mehr Downwind oder Halsen fahren bzw braucht weniger überpowert sein, überdimensionierte Finnen etc - was Feinfühligkeit fördert.

  • Stehrevier...warum wichtig?

    • DI7
    • 13. Oktober 2024 um 09:38

    Beachstart braucht (je nach Tiefe stets) weniger Wind als Wasserstart. Geht schneller. Man kann bei Manövern mehr probieren - weil schneller wieder am fahren.

    Sicherheit gerade bei Kälte oder Bruch. Hände seltener nass.

    Bessere Koordination und Besprechungen möglich, gerade wenn kein Motorboot vorhanden.

    Trainer/Coach kann eher selbst windsurfen.

    Im Wasser gehalten stößt Material mehrerer Personen weniger aneinander - zB während Besprechungen.

    Masttasche ist leichter zu leeren. Umtrimmen ist leichter/schneller/effizienter.

    Erholsamere Pausen.

    Besseres Abwettern von kurzfristig unfahrbaren Verhältnissen.


    Füße kann man abputzen.

    BTW: In Podersdorf ist viel weniger Gatsch und mehr Sand als im Norden.

  • SailGP, Americas Cup, etc

    • DI7
    • 12. Oktober 2024 um 17:23
    Zitat von c-bra

    <3:!::!:

    Mir sind die auch viel lieber - immerhin zwei 49er Goldmedaillensieger (OG 2012 und 2016) am Steuer und nicht nur einer ...

  • SailGP, Americas Cup, etc

    • DI7
    • 12. Oktober 2024 um 16:57

    NZL 2

    GBR 0

  • Neusiedlersee

    • DI7
    • 12. Oktober 2024 um 08:35
    Wasserstand übersteigt langjährigen Mittelwert
    Zum ersten Mal seit 2019 hat der Wasserstand des Neusiedler Sees wieder den langjährigen Mittelwert überschritten. Am Freitagvormittag betrug der Wasserstand…
    burgenland.orf.at


    :)

  • User Vorstellungen

    • DI7
    • 10. Oktober 2024 um 07:42

    Herzlich Willkommen, Earl Jay

  • Forecasts allgemein

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 10:06

    Gute, etwas längerfristige Vorhersagen weisen auf Unsicherheiten, Einflussfaktoren, Schwankungsbreiten, unklare genaue Zeit, ... hin.

    Sie nehmen aber ab (zB die Flugwetterzonenauflösung) oder werden (für unsere Anwendungsfälle) häufig leider zu hoch entgeltpflichtig.

  • Forecasts allgemein

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 09:59

    Michlsurf Meinst Du "in a row"?

  • Forecasts allgemein

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 09:53

    BTW ich schau immer auch in menschengemachte Wettervorhersagen inkl Flugwetter und Wetterkarten, synoptische Übersichten etc

    nicht nur auf sogenannte numerische Modelle

    und versuche selbst laufend zu beobachten, mich auszutauschen, zu verstehen und dazuzulernen.

  • Forecasts allgemein

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 09:48

    Ja an jenem Morgen war dann eine kleinräumige sehr wetteraktive Gewitterzelle etwas im Norden des Sees- mit Blitz, Donner und Starkregen, die dann lang über der Staatsgrenze hing und aus dem Lee heraus, den Winddurchzug staute. Die war lange aktiv. Vor allem während jener fragwürdigen Wettfahrt zu der Dein Clubkollege sinngemäß meinte: "Wenn die gewertet wird, reise ich ab".

    Kurz danach hatte es stundenlang Wind für 6.8 (kleiner wäre besser gewesen) und kleines Board. Der Druck war durch die eine große Gewitterw Wolke aufgehalten und halt um wenige Stunden verzögert worden.

    Man kann nicht alles vorher wissen - Wetterlagen sind nicht immer vergleichbar. Die Wolke hatte das Wettergeschehen verzögert. Surfbar wäre es auch in der früh gewesen, aber bei Blitzen verstehe ich, dass einstweilen nicht gefahren wird.

    Die genaue Lage, Wetterwirksamkeit, Zugrichtung, Gradientwindbeeinflussung einer Gewitterzelle kann für den nächsten Tag genau niemand vorhersagen.

    Es war die ex ante 100 % richtige Entscheidung des Wettfahrtleiters und der Organisatoren, auch das Treffen Ende Juni um 6:00 (nachdem am Vortag nur abendliche Fun-Wettfahrten möglich waren). Immerhin gab es an jenem einen Tag alle Wettfahrten der ÖM. Lieber etwas zu früh, als zu spät.

    In diesem (auf von mir besuchte Regatten bezogen) Wind-Katastrophenjahr war das genau einer von zwei windigen Tagen - es gab noch einen windigen Tag bei der WM - sonst inkl OHC und Defi Wind nix; OK bei der Waterz Longdistance war man in einer Wf mit 8.4/8.8 etc ordentlich überpowert, na ja.

    Abgesehen von der unglaublichen Häufung windloser Regattatage in Europa und dem August bin ich mit den Windjahr und der Ausbeute durchaus zufrieden.

    Grad gestern hat ein bekannter Surfshopbesitzer gemeint, dass der Neusiedlersee ein Vielfaches besser und ihm lieber sei, als der Gardasee.

    Auch die Windvorhersage ist erheblich einfacher und treffsicherer als am Gardasee - was bei weitem nicht heißt, dass sie immer stundengenau passt.

    Nur am Gardasee treffe ich gute Locals, die sich vorherrschende oder gerade fehlende Winde selbst nicht erklären können, die sich keine Vorhersage zu machen "trauen", oder die trotz jahrzehntelanger Erfahrung kaum genau abschätzen können, was ihrerseits aufzuriggen ist. Wo man selbst in der Böe vom Ufer kaum weg kommt und auf der gegenüberliegenden Seite heillos überpowert ist.

  • Forecasts allgemein

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 07:35

    Abseits von Gebirgen und sehr kleinräumigen, starken, topographisch geprägten Windunterschieden wie etwa am Gardasee funktionieren Windvorhersagen halt viel besser und genauer.

    An der flachen Nord- und Ostseeküste passt es also meist besser (auch mittelfristig), Ausnahmen dazu gibt es etwa dann, wenn zB ein Tief rasch seinen Ort verändert, oder der Kern sehr nahe ist.

    Eine einzige größere Wolke kann am Gardasee gar alles ändern. Die Windfenster sind dort oft sehr klein.

  • Gardasee nord

    • DI7
    • 6. Oktober 2024 um 07:35

    Abseits von Gebirgen und sehr kleinräumigen, starken, topographisch geprägten Windunterschieden wie etwa am Gardasee funktionieren Windvorhersagen halt viel besser und genauer.

    An der flachen Nord- und Ostseeküste passt es also meist besser (auch mittelfristig), Ausnahmen dazu gibt es etwa dann, wenn zB ein Tief rasch seinen Ort verändert, oder der Kern sehr nahe ist.

    Eine einzige größere Wolke kann am Gardasee gar alles ändern. Die Windfenster sind dort oft sehr klein.

  • Regatten - wo, wie, überhaupt und sowieso

    • DI7
    • 4. Oktober 2024 um 08:44

    Ich sprach von Winderfahrungen bei den letzten fünf Regatten am Nordende des Gardasees - und besonders vom September 2023 und 2024. Das braucht man nicht abtrennen.

    Na gut, wenn Du Dich unbedingt auf das letzte Event beziehen willst: Von den 25 waren 12 Race-Foiler (mit mehr Wettfahrten als unserer einen mehr als grenzwertigen) und ich hab viele andere Stimmen gehört - gerade auch in den letzten Tagen.

    International übliche untere Windlimits sind was ganz, ganz Anderes als das jüngst in Torbole Erlebte. Geht bei der WM irgendwo am Kurs der Wind unter die elf Knoten (meist dazu noch treibend gemessen) wird abgebrochen. Schaut es noch nach solchen Löchern aus, wird weder rausgefahren noch gestartet. Man fuhr bei der WM de facto erst, wenn ich mit 8.4 ziemlich überpowert war und tw runtergewechselt habe auf 7.8 und medium Board. Das zum unteren Windlimit laut den Regeln.

    Zurück zur letzten Torbole-Regatta: Drei von 13 Fin-Slalomfahrern kamen trotz rechtzeitigem Auslaufen nicht rechtzeitig ins Startgebiet. So wenig Wind hatte ich beim gesamten Aufkreuzen all die Jahre nicht. Ohne passenden Wind muss man als Wettfahrtleitung eben etwas länger mit dem Startvorgang für die Finnenfahrer warten - mE auf alle, die bei sehr schwacher Ora rechtzeitig ausgelaufen sind und sich nicht ziemlich blöd anstellen. Fünf Minuten hätten wohl für alle gereicht. Man sollte auch die zwei Teilnehmer denken, die nicht mal deutlich zu spät starten konnten - wie geht es denen? Wasserstarts sollten vom Wind her auch möglich sein, gehen Wasserstarts nicht mal in der Böe, hat's was mit dem Windlimit.

    Nach der ersten Halse ist zB die letzte Gruppe lange gestanden, ich sah während des Höhedümpelns dauernd rüber und rechnete fix mit einem Abbruch.

    BTW gab es keinen Protest.

    Am Sonntag wurde rausgefahren und ich war den ganzen Tag ein einziges Mal für ca 25 Meter im Gleiten mit dem großen Zeug. Immerhin keine Startversuche mehr wo alle nur dümpeln.

    Am Sonntag sah man Foilwettfahrten, wo nur noch zwei-vier noch auf ihren Foils waren und die meisten Foiler vom Start gar nicht wegkamen/abhoben ...

    Bei der EM wurde mit Finne nur bei Nordwind gefahren (die Master einen einzigen Start, andere den ganzen Vormittag).

    Wenn man die Halsentonne nicht aus dem Windfeld rausgelegt hätte, hätte es auch bei der WSA-Regatta im Sept 2023 besser funktioniert. Nicht nur meine Meinung, sondern die von Thomas Fauster (zumindest die erste Halsentonne 50 m weiter weg vom Ostufer hinlegen). Immerhin eine Wettfahrt lang hatte es damals dank Böe auch beim Halsentonnenwindloch eh durchgehend ausreichend Wind.

    Du magst den Nordwind halt nicht, weiß ich/man. Er ist bei weitem auch nicht immer gleich.

    Natürlich kann niemand was für kaum vorhandenen Wind, aber dafür, wie man organisatorisch damit, mit den Regeln/bewährter Race-Management-Praxis und mit einer größtmöglichen Chance auf ordentlichen Wind während der sinnvollerweise angesetzten Regattadauer umgeht.

  • Regatten - wo, wie, überhaupt und sowieso

    • DI7
    • 3. Oktober 2024 um 18:55
    Zitat von c-bra

    Neusiedlersee ist für uns da keine option.


    In 2025 stehen 4 bis 5 regatten in trbole am plan, dazu ein paar mal frei fahren

    Seit Sept 2023 habe ich 5 Regatten am Gardasee erlebt - jedesmal ohne (tw nur ohne wirklich) Wind. OHC und EM ua als negative Highlights.

    Wenn man im (besonders Richtung Ende!!) Sept nicht mal eine Nordwind-Option einbaut ist das sehr bedenklich ... zB aus Umweltschutzgründen - wegen 2x kaum nennenswerter bis sehr grenzwertig schwacher, typisch kurzer Ora kann man doch nicht ernsthaft hinfahren??

    (Während des grenzwertigen Wasserstands am Neusiedlersee war es klar eine gute Idee als Ausweichrevier - jetzt gibt es aber das Wasserstandsproblem nicht mehr - 115,36 müA)

    Es hatte schon einen Grund warum es ab der zweiten Septemberhälfte dort am Nordende keine Regatten gab.


    Regatten in Malcesine wären gerade im Herbst hingegen ein Traum, von mir aus auch drei/vier Tage um die Chancen auf guten Wind zu erhöhen.

  • Transportschäden an boards, besonders Phantom

    • DI7
    • 3. Oktober 2024 um 18:40

    Das eine ist die Verpackung für den Transport gestapelt im Container aus Asien (dafür mag sie passen),

    das andere ist es dieselbe Verpackung, Beschriftung und (fehlende) Greifmöglichkeiten für den Speditionstransport als Einzelbrett herzunehmen, wenn mit der Ware so umgegangen und (oft) umgeladen wird wie, aktuell häufig zu beobachten.

    Nicht selten scheint was Kantiges, Schweres aus der Höhe inkl bremsbedingten Verzögerungen bis ins Board reingefallen zu sein.

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