In 8 Minuten ist der Start.
SailGP, Americas Cup, etc
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NZL 2
GBR 0
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NZL 2
GBR 0



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Mir sind die auch viel lieber - immerhin zwei 49er Goldmedaillensieger (OG 2012 und 2016) am Steuer und nicht nur einer ...
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Count Down läuft - 2 Minuten bis zum Start
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NZL wieder deutlich besser
da reicht mir die zusammenfassung am abend -
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GBR auf Port hielt sich nicht frei bzw (viel!) zu spät frei von NZL auf Starboard (tack).
NZL musste dann zwangsläufig Kollision vermeiden.
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GBR auf Port hielt sich nicht frei bzw (viel!) zu spät frei von NZL auf Starboard (tack).
NZL musste dann zwangsläufig Kollision vermeiden.
Und gab es dann einen Penalty und wie wurde dieser dann eingelöst?
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Ja, nach dem Start musste GBR 75 m hinter NZL zurückfallen (wohl in Windrichtung gemessen)
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Siehe auch:
Übrigens nun 4:0 und morgen Pause
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so öde langweilige Rennen. Die Herausfoderer-Regatten bis zur Bestimmung von Ineos als Herausforderer fand ich spannend und habe mich immer gefreut, die anzuschauen.
Aber das jetzt ist argg. als würde jemand ein Sturmgewehr zur Entenjagd mitbringen. Der Verlierer steht schon fest. Frage ist doch nur ob Ineos noch 1 Punkt schafft.
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ich hatte offensichtlich unrecht gehabt - NZL hat heute 2 x geschwächelt und macht Ineos stärker anstatt den Sack heute zuzumachen.
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Ineos Britannia verkürzt heute auf 2:4.
Bin gespannt, ob das eine Trendwende ist oder eine Sache der Tagesform.
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na bumm
was für ein rennen.....ich bin zwar 100% NZL - aber das war ab leg 3 schon a bisserl fad
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ja - ohne einen Fehler von NZL ist es halt langweilig. Das Boot ist bei den VMG deutlich schneller und das schnellere Boot gewint den AC-Cup.
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matchrace is eh schon grenzwertig fad, aber mit solchen booten mmn komplett witzlos
da ist sailGP wesentlich spannender -
ja - ohne einen Fehler von NZL ist es halt langweilig. Das Boot ist bei den VMG deutlich schneller und das schnellere Boot gewint den AC-Cup.
Wenn man tendenziell in mehr Wind und im raumenden Wind segelt ist VMG schon allein dadurch spürbar besser
- selbst wenn die Yachten idente Polardiagramme hätten.
Also gerade heute lag es nicht nur am Material ...
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von aussen, v.a. mit windanimation, ist es natürlich leicht gscheit zu reden. aber es ist ja immerhin sir ben
das war ja relativ schnell absehbar welche seite besser ist, und er ist - soweit ich zugeschaut habe - immer auf die andere gefahren. das hab ich ned kapiert. sogar mittelkalssige clubregattasegler akzeptieren irgendwann druckfelder und fahjren da hin - in der hoffnung dass denen vor ihnen ein fehler passiert. bei 2x8 legs permamnent auf die falsche seite is ein ein bisserl wie im roulette immer auf die 0 zu setzen. seine mimik war auch unterirdisch. ich glaube nach dem ersten rennen heute war er mental durch.
aber grosse sportler wie er - auch wenn ich ihn nicht so wirklich mag - können auch aus so einer situation rauskommen
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In sehr vielen Klassen kann man auch in den Abwinden halbwegs kompetitiv überleben.
In den High Performance Klassen ist das verhältnismäßig schlechter möglich, sind die Einbußen weit größer.
Den jeweils ersten größeren Dreher auf der Startkreuz richtig zu nehmen, sich dafür richtig auf der Startlinie/Kreuz zu positionieren und dabei noch den Gegner anfangs glauben lassen, er hätte den Start (und die von ihm präferierte Seite) gewonnen, das war schon echte Klasse von NZL,
In Wf 8 bekam GBR - wie es auch die meisten Clubregattasegler "gelernt" hätten, vom Start weg die achsotolle rechte Seite ... und wurde mit großem Vorsprung von NZL passiert, die so weiter eher erst in der Mitte der Startkreuz dann auf die rechte Seite kamen.
Ganz wesentlich ist auch in welchem Mode man welchen Teil des Pressure-Shifts nimmt - um die gewünschten Effekte zu maximieren. Alles Brot und Butter im 49er (Outterridge, Tuke, Burling - Fletcher)
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