Ihr beide habt in #89 und #90 weitestgehend recht, nur ist das käufliche Windsurfboard, das quasi von alleine frei auf der Finne fliegt wie bei den Slalomprofis noch nicht gefunden und wohl auch noch nicht erfunden.
Beiträge von DI7
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Slalom X ab 12:00 CET
registriertes Equipement - für die einen seit Pozo, für die anderen neu:
http://nor.pwaworldtour.com/FUERTEVENTURA_2024_SLALOM_X_EQUIPMENT_LIST_WEB.htm
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Hab gerade Foilslalom geschaut, tolle Rennen, aber auch heftige Stürze, hoffe dass da nicht mal was schlimmes passiert...
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reparaturweise falsch montiertes Ausgleichsgewicht (hinter statt neben dem Mast, wo alte Klebestelle war) bringt den Chinesen im 49er am letzten Tag infolge nachträglicher Vermessungskontrolle 3x DSQ und so fallen sie aus dem Medal Race.
NED kam rein.
Nach dem Abwiegen der Ersatzgewichte durch das TC hatten sie den Auftrag, es wieder richtig zu montieren ...
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Laut SQO ist heute fix Slalom X
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- Infos, warum das Board nicht so richtig fliegt (Abstand Mast uss und Segeldruckpunkt zu gering?)
- Infos, welches Board, besser wäre und warum
Richtig fliegen Slalomboards (und sehr nahe Verwandte) mit passendem Rigg, wenn sie ordentlich beschleunigt wurden, und richtig belastet mit Körperspannung kontrolliert on the edge gefahren werden.
Das braucht üblicherweise Jahre. Für Fahrtechnik und Trimm und Kondition.
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ME sollten die vordringlichen Themen des Threaderstellers sein:
Angleiten
Beschleunigen
fahrtechnisch richtige Boardbelastungen
grundlegender Riggtrimm (weniger Outhaul)
aktivere, powerfördernde, powerentgegennehmende (weniger defensive) Riggkontrolle (letztlich über das Trapez und mit Körperspannung)
Dann braucht der TE auch nicht mehr Riesenlappen (zwecks Kontrollbedürfnis) vertrimmen und super breit greifen. Und kommt selbst mit der Base schlicht in der Mitte und Serienfinne zu Gleitspaß.
Die vorgeschlagenen Slalomboards und Tipps dazu erachte ich als noch zu früh.
Bei meinen Fahrtechnik-Weiterentwicklungsempfehlungen und dem GPS-Event als Objektivierungshilfe von weiter oben bleibe ich.
Ich bin äußerst vorsichtig, den Wind aufgrund von Videos einer Wasseroberfläche einzuschätzen. Verlässlicher ist es mE, wenn man das Material und den Fahrzustand von echten Könnern sieht oder ganz viele Blickwinkel, Übersichtsaufnahmen, fliegendes Wasser, ...
Bsp: Also wenn ich seh, dass Jordy Vonk sein 5.8 Warp Fin nicht nur gelegentlich aufmachen muss, dann weiss ich auch da ist ein Falcon 99 und eine 32 Finish drunter, kann mir noch die Gabelposition und Tampenlänge anschauen, und den Wind gut einschätzen ...
BTW: Wir alle müssten noch sehr an unserer Sprache arbeiten um Wind und Wellen wirklichkeitsnah zu beschreiben. Das kann in die Richtung gehen, wie Lawinenforscher Schnee beschreiben.
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Mir schaut das Segel laut Video nach viel zu viel Outhaul und ev etwas zu wenig Downhaul aus - geeigneten Mast mal vorausgesetzt.
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DI7 wenn du dort fast zeitgleich gefahren bist, wie realistisch sind dann 7 bft & die 7.8m2 ??
Die Bedingungen im "Kindergarten" hatten mich da nicht wirklich interessiert. Anlegen, ablegen, das war's dort ... Ich sah/seh nur das Ziel, die Bedingungen auf der Rennstrecke richtig einzuschätzen.
Ich bin relativ früh und dann für die zweite Session eben später raus. An ein 7.8 hab ich allerdings an jenem Tag, am Vortag und am nächsten Tag, nie gedacht, an 6.8 auch nicht. Ganz am Mi Abend wär 6.8 wohl schon gegangen auf dem kleinen Slalomboard.
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Teile die Fahrtechnikeinschätzung seitens Silversurfer in #58 weitgehend.
Ich sah keine einzige Halse im Video und kein Ansatz von CTG. Trotz laut TE mit dem Material noch gut zu handelnden, problemlosen Bedingungen im "Kindergarten".
Dieser Teil von Gruissan im Lee der Chalets ist deutlich schwachwindiger, sehr böig, löchrig - deshalb eben genannt "Kindergarten" seitens der Defi-Veranstalter. Hab dort nur Böen nutzend ab- und angelegt. Eine 30 kn Böe mag aber gelegentlich mal dabei gewesen sein.
War nämlich am gleichen Tag zwei Sessions mit 85 km und 51 km auf der Defi-Rennstrecke - jeweils mit 63 cm und 5.8 - 4-cam-Segel (tw ein bißchen klein. In manchen Phasen wäre also 6.2 besser gewesen für Full Power. War aber keine Dümpelgefahr).
Bin da und damit meine 45,41 km One Hour gefahren - weitgehend in der PLN-Hälfte der Defi-Rennstrecke als in der anderen die Winger ihre erste Wf des Tages hatten. Materialwahl kann also nicht so falsch gewesen sein.
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Zum Fragezeichen des TE in #43 ein Erklärungsversuch:
Bis zum nächsten Defi Wind Event, das dem TE am Herzen liegt, ist es offensichtlich noch sehr lang.
Bis dahin kann man versuchen primär sich zu verbessern, Erfahrung, Selbstwahrnehmung, gute muskuläre Reflexe und Starkwindstunden (wo immer es geht) zu sammeln (und auch das Material optimieren).
Neben der Teilnahme an anderen Regatten, hilft das vorgeschlagene forumsinterne Finnen-GP3S-Event, die eigene Leistung und Leistungssteigerung zu objektiveren und in Relation zu anderen zu setzen.
Man sollte im heftigen Chop und im Flachwasser ziemlich gut sein.
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Heute: Marathon, zunächst die Damen mit Emma Wilson.
Wilson said: “It was pretty tricky. It was pretty physical, and it was really weird wind – suddenly 20 knots and then five knots. I pumped a lot, I’m pretty tired!
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Siehe Post #2 und die Teilnahmebedingungen.
Es scheinen - warum auch immer (teils wohl unabsichtlich, oder aber solche, die sich einfach mal ungeschaut überall anmelden) - regelmäßig sogenannte "Schwarzfahrer" bei unserem GP3S-Event auf, also solche, die nicht im Forum sind und sich nicht zum Fin-Event angemeldet haben oder offenbar unzulässiges Equipment haben (siehe zu allem in diesem Thread weiter oben).
Die fliegen wie im andern Forum ab und zu raus und kommen in die ins Forum gestellten Auswertungslisten gar nicht erst rein.
Es sind aber sicher nicht 18 rausgeflogen ...
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Eine Initiale war leider falsch/doppelt. Und es ist eine Person mehr als vorher. Siehe nun gleich korrigiert und ausgetauscht wieder oben in #335.
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Ja, Hannes fährt viel und super gut.
Er fährt auch hier mit:
DI730. Juli 2024 um 11:14 -
@WindsurfGenerationX Du könntest ja einstweilen hier mitmachen:
DI730. Juli 2024 um 11:14 Wie es geht steht dort im zweiten Post.
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938 km stehen dort. Sind aber wohl nicht offiziell ratifiziert.
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22:55:28 wird bei GP3S als Dauer angegeben in der die Mindestgeschwindigkeit überschritten wurde.
5 kn könnte dabei der Mindestspeed sein.