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Hilfe bei Suche nach passendem Board

  • WindsurfGenerationX
  • 28. Juli 2024 um 12:25
  • DI7
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    • 31. Juli 2024 um 16:35
    • #41

    Teile die Fahrtechnikeinschätzung seitens Silversurfer in #58 weitgehend.

    Ich sah keine einzige Halse im Video und kein Ansatz von CTG. Trotz laut TE mit dem Material noch gut zu handelnden, problemlosen Bedingungen im "Kindergarten".


    Dieser Teil von Gruissan im Lee der Chalets ist deutlich schwachwindiger, sehr böig, löchrig - deshalb eben genannt "Kindergarten" seitens der Defi-Veranstalter. Hab dort nur Böen nutzend ab- und angelegt. Eine 30 kn Böe mag aber gelegentlich mal dabei gewesen sein.

    War nämlich am gleichen Tag zwei Sessions mit 85 km und 51 km auf der Defi-Rennstrecke - jeweils mit 63 cm und 5.8 - 4-cam-Segel (tw ein bißchen klein. In manchen Phasen wäre also 6.2 besser gewesen für Full Power. War aber keine Dümpelgefahr).

    Bin da und damit meine 45,41 km One Hour gefahren - weitgehend in der PLN-Hälfte der Defi-Rennstrecke als in der anderen die Winger ihre erste Wf des Tages hatten. Materialwahl kann also nicht so falsch gewesen sein.

  • Silversurfer
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    • 31. Juli 2024 um 16:42
    • #42

    DI7 wenn du dort fast zeitgleich gefahren bist, wie realistisch sind dann 7 bft & die 7.8m2 ??

  • Michlsurf
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    • 31. Juli 2024 um 16:53
    • #43
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Wind war ablandig

    ...ich kenn die Gegend sehr gut ... (Material Port 2) .... Hab da erst hier im TTS-Forum einen kleinen Bericht geschrieben - ende Juni (alt - gegen neu 95 l Freewave Klasse) ... in L.F. => An dem Tag gab es auch keine 30 KN Böen aber bisweilen bis zu 25 KN - Ich selber bin zunächst 5, 3 gefahren - und später 4,7er - wie die meisten - weil die 25er Böen öfter kamen .... und ja dann waren alle im Gleiten ...;) ... reicht ja auch ... mit SL - Material waren wenig draußen - überwiegend mit 7,0 und 6,2 (die leichteren) ...

  • DI7
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    • 31. Juli 2024 um 17:08
    • #44
    Zitat von Silversurfer

    DI7 wenn du dort fast zeitgleich gefahren bist, wie realistisch sind dann 7 bft & die 7.8m2 ??

    Die Bedingungen im "Kindergarten" hatten mich da nicht wirklich interessiert. Anlegen, ablegen, das war's dort ... Ich sah/seh nur das Ziel, die Bedingungen auf der Rennstrecke richtig einzuschätzen.

    Ich bin relativ früh und dann für die zweite Session eben später raus. An ein 7.8 hab ich allerdings an jenem Tag, am Vortag und am nächsten Tag, nie gedacht, an 6.8 auch nicht. Ganz am Mi Abend wär 6.8 wohl schon gegangen auf dem kleinen Slalomboard.

  • Rumpelstilzchen
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    • 31. Juli 2024 um 17:17
    • #45

    Das was man auf dem Video sieht sind sicher keine 30 Knoten, ist aber auch nicht wichtig.

    Ich würde bei solchen Bedingungen 6,2 oder 6,8 fahren mit 108L

    Mit 7.8 bei 30 Knoten würde das Segel im top das flattern anfangen und das Bosrd würde extrem anrufen.

    Für dich wäre ein 110l Freeride , Freemove Board mit max 63 cm breit glaube eine gute Lösung.

    Wenn du willst das dei Board fliegt als erstes längere Trapeztampen und mehr auf deine körperspannung achten, dann wird das schon.

  • Michlsurf
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    • 31. Juli 2024 um 17:27
    • #46
    Zitat von Rumpelstilzchen

    Bosrd würde extrem anrufen.

    ...ring-ring, ....ring-ring ..... riiiiiing ..." Ja, hier Rüdi....(?)! .... " ... "hier dein Flikka 108 (!) - ich hab jetzt mit dem Geflatter vom Segel und der Überpower kein Bock mehr .... " ... ( :D ) ....

  • Rumpelstilzchen
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    • 31. Juli 2024 um 17:51
    • #47
    Zitat von Michlsurf

    ...ring-ring, ....ring-ring ..... riiiiiing ..." Ja, hier Rüdi....(?)! .... " ... "hier dein Flikka 108 (!) - ich hab jetzt mit dem Geflatter vom Segel und der Überpower kein Bock mehr .... " ... ( :D ) ....

    Hat dich dein Board noch nie angerufen 😄

    Ich würde es ja korrigieren, aber dann versteht keiner mehr deinen guten Witz 😁

  • bernie
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    • 31. Juli 2024 um 19:20
    • #48

    Schließe mich an:

    Das sind niemals 7 BFT / 30 kn.

    BTW. mir fällt dein

    1) sehr breiter Griff auf -> schlecht für Speed und läßt den Schluss zu, dass die Fahrtechnik nicht gut ist

    2) die kurzen Tampen - > schlecht für Kontrolle und Speed

    3) Arme sind teils stark angewinkelt - > siehe 2)

    4) ein sehr aufrechter Stand -> siehe 2+3)


    Insgesamt: wenn es 7 Bft sein sollten mit 7.8er Segel - ein Ritt auf der Rasierklinge, der gut gehen kann.

  • DI7
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    • 31. Juli 2024 um 20:30
    • #49

    Mir schaut das Segel laut Video nach viel zu viel Outhaul und ev etwas zu wenig Downhaul aus - geeigneten Mast mal vorausgesetzt.

  • Rumpelstilzchen
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    • 31. Juli 2024 um 21:07
    • #50

    30 Knoten sind 55 kmh müsste eigentlich auch für dein Gewicht mit 5qm reichen.

    Bist du solche Bedingungen gewohnt?

  • DI7
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    • 1. August 2024 um 06:54
    • #51

    ME sollten die vordringlichen Themen des Threaderstellers sein:

    Angleiten

    Beschleunigen

    fahrtechnisch richtige Boardbelastungen

    grundlegender Riggtrimm (weniger Outhaul)

    aktivere, powerfördernde, powerentgegennehmende (weniger defensive) Riggkontrolle (letztlich über das Trapez und mit Körperspannung)


    Dann braucht der TE auch nicht mehr Riesenlappen (zwecks Kontrollbedürfnis) vertrimmen und super breit greifen. Und kommt selbst mit der Base schlicht in der Mitte und Serienfinne zu Gleitspaß.

    Die vorgeschlagenen Slalomboards und Tipps dazu erachte ich als noch zu früh.

    Bei meinen Fahrtechnik-Weiterentwicklungsempfehlungen und dem GPS-Event als Objektivierungshilfe von weiter oben bleibe ich.


    Ich bin äußerst vorsichtig, den Wind aufgrund von Videos einer Wasseroberfläche einzuschätzen. Verlässlicher ist es mE, wenn man das Material und den Fahrzustand von echten Könnern sieht oder ganz viele Blickwinkel, Übersichtsaufnahmen, fliegendes Wasser, ...

    Bsp: Also wenn ich seh, dass Jordy Vonk sein 5.8 Warp Fin nicht nur gelegentlich aufmachen muss, dann weiss ich auch da ist ein Falcon 99 und eine 32 Finish drunter, kann mir noch die Gabelposition und Tampenlänge anschauen, und den Wind gut einschätzen ...


    BTW: Wir alle müssten noch sehr an unserer Sprache arbeiten um Wind und Wellen wirklichkeitsnah zu beschreiben. Das kann in die Richtung gehen, wie Lawinenforscher Schnee beschreiben.

  • DI7
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    • 1. August 2024 um 07:02
    • #52
    Zitat von WindsurfGenerationX

    - Infos, warum das Board nicht so richtig fliegt (Abstand Mast uss und Segeldruckpunkt zu gering?)

    - Infos, welches Board, besser wäre und warum

    Richtig fliegen Slalomboards (und sehr nahe Verwandte) mit passendem Rigg, wenn sie ordentlich beschleunigt wurden, und richtig belastet mit Körperspannung kontrolliert on the edge gefahren werden.

    Das braucht üblicherweise Jahre. Für Fahrtechnik und Trimm und Kondition.

  • okidoki
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    • 1. August 2024 um 09:40
    • #53

    ...anders herum, positiv für die Fahrtechnik, Diese bei den Bedingungen mit dem gefahrenen (im Video) Material zu verinnerlichen bzw. zu lernen/besser zu werden, stelle ich mir schwer und anstrengend vor. (auch wenn der Trimm vom gefahrenen Material/Segel passt) Ist, denke ich auch ein Grund warum der TE die Eingangsfrage gestellt hat. Ich reise mit einer minimal "Bestückung" herum und fahre an Spots, die eigentlich keine Spots sind. Dort ist es oder war es bis jetzt immer ziemlich Böig. Heißt, ich muß bei diesen Bedingungen mit zB. einer Breite von 80cm und mit 7,2 oder 8,2 zurecht kommen, sonst muß ich am Strand hocken (was mich ABSOT STRESST!!!!....ich bekomm Juckreiz ^^) Was ich bewege ist Freeridematerial und Segel ohne Camber. Auch das soll unter Kontrolle gebracht werden, erst dann macht´s Spaß bei gewissen Bedingungen wo zB. andere 1,5qm kleiner fahren.

    Was ich damals versäumt habe oder eher "drüber" gelesen habe, waren Tipps von Usern im Forum bezüglich Fahrtechnik. Ich hatte viele Jahre zurück auch den Wunsch nach einem "Zwischen-Board" , was soll ich nehmen, was macht Sinn... Ich hab dann auch viele Tipps bekommen, wichtig waren aber die Tipps die mich wirklich weiter gebracht haben. Unterm Strich, alles was zur Kontrolle von meinem Material bei trägt. Dadurch bin ich sehr schnell besser geworden. (ich war damals 2015 Wiedereinsteiger) Übrigens, die User von damals sind alle hier. Dadurch hab ich mir später das Material besorgt was zu mir passt und wo ich mich sehe (der letzte Satz bezieht sich NUR auf mich und sollte kein Vorwurf sein, danke) Okay, ein drittes Board schwebt mir immer noch im Kopf herum, ich geb´s zu :) (ich wüsste eh schon was, eines zum Ballern, wenn da nicht ein Platzproblem ist, naja so ist es bei mir)

    Eine Frage, Defi ist einmal im Jahr. Rest der Zeit, hast Du an deinen Spots die du bereist oder an Deinem Homespot solche Bedingungen wie beim Defi? Windstärke, Böen, so eine Differenz zwischen Grundwind und Bö? Was wenn du die Zeit, die restliche Saison nutzt mit deinem Material und Fahrtechnik-Training machst. BITTE jetzt nicht böse sein, ich mein es gut. Wenn das sitzt "Nägel mit Köpfen" machst und dir für´s Defi was zu legst, wo du so richtig "drauf" hauen kannst?

    Klar, ist jetzt nicht wirklich der "Über-Tipp" im Moment, ich mein es gut und nicht böse, danke.

  • bernie
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    • 1. August 2024 um 12:40
    • #54

    Die Frage ist doch: Welches Board ist für DICH, DEIN Fahrkönnen, DEIN Fitnessstand usw. das Beste.

    Ein Board mit mehr Volumen und eher laufruhig ist ggf. besser als ein potentiell schnelleres Exemplar.

  • okidoki
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    • 1. August 2024 um 13:48
    • #55

    Gott sei Dank hast du hier gefragt :thumbup: Stell dir mal vor du entscheidest dich falsch, und hast investiert.....ist mir als "Neuling" auch passiert, hat mich nicht weiter gebracht. Hab noch immer Material was nicht zu 100% passt, Segel/Mast Kombi. Je besser ich geworden bin, umso mehr merke ich was nicht passt und warum. (Segel-Trimm, wenig passender Mast > LL > Latte(n) die nicht richtig stehen > eingeschränkter Trimm > oben raus weniger nutzbar)

    Vom Video her was ich gesehen habe, passt ja eh, gibt ein paar "Stellschrauben" mach dir nix draus. Merk dir diese und bau die in deine Session ein. Sehe es entspannt, es bringt dich näher zu Deinem Ziel :thumbup:

    Ein Beispiel: Trapeztampen. Ich war damals auch bei 28" (hatte sehr ähnliche Probleme wie du) bin dann auf 30 und dann auf 32" Das hat mir sehr viel gebracht. Ich fahr kein Slalomboard, mit "Fliegen" weiß nicht, aber mein Board wir sehr frei und auch schnell UND kontrolliert. Fahre immer überpowert, besser als Einparken. Die Gabel ist klein wenig weiter rauf gerutscht, was beim Angleiten super ist, komme trotzdem schön weit raus mit meinem Körper und was mir leichter gefallen ist, das Segel hinten weiter runter....mir kommt dadurch alles "lockerer" vor und irgendwie "freier" ....oder nur Gewöhnung weil ab da mit dieser Veränderung auch meine Technik besser geworden ist, keine Ahnung....

    Das war bei mir nur eine Veränderung damals, die alles irgendwie ins "Rollen" gebracht hat. Das war nur eine "Stellschraube". Kontrolle, weniger anstrengend, mehr Wasserzeit pro Session, mehr Kraft und Geschwindigkeit für mein Halsentraining....

    Abschließend schließe ich mich der Meinung von bernie an, sehe ich auch so.

  • Michlsurf
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    • 1. August 2024 um 14:45
    • #56
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Wenn ich alles schon könnte hätte ich hier nicht gefragt. 😇

    Genau - also sehr konkret zurück zur Eingangsfrage:

    Was mich nun zum besseren Verständnis interessiert, ist der Punkt: (?) - soll das neu Board vom Schwerpunkt eben genau für Defi-Bedingungen bei viel Wind - für Dich funktionieren - oder eine allgemein größer Bandbreite abdecken. (Z.B.: auch mal am Meer oder bei "Nicht-Ablandigen"-Wind also ganz anderer Wasseroberfläche, oder auch gute und leichtfüßige Manövrierbarkeit etc, etc. (?) ....

  • Michlsurf
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    • 1. August 2024 um 15:52
    • #57
    Zitat von WindsurfGenerationX

    Nico Prien hatte -als ich das 5.0er am Defi-Vortag benutzt habe - ein 5.8er genommen. Der ist ca. 8 kg leichter als ich. Mit meinem Gewicht (bei 198 cm Körpergröße) kann ich schon mehr Segel im Zaum halten, als ein Klappspaten 😜 mit 65 kg .


    Gut - dann bleibt mir nur ganz allgemein davon abzuraten,- irgendwelche

    Segel/Board-Größenableitungen vorzunehmen ....=> und dabei World-Cup-Fahrer der 1. Kategorie heranzuziehen .....

    Einmal editiert, zuletzt von Michlsurf (1. August 2024 um 16:00)

  • bernie
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    • 1. August 2024 um 15:52
    • #58

  • bernie
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    • 1. August 2024 um 15:54
    • #59

    Doch: Mein Flikka geht von 5.3 - 7.7qm. Bei 90 kg. Hätte ich Thruster genommen, würde auch noch kleinere Segel gehen.

    Kommt deinen Vorstellungen schon recht nahe.....

  • iwi44
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    • 1. August 2024 um 16:53
    • #60

    Moin, wenn ich mal meine persönliche Meinung sagen darf, sind nun 88 Beiträge zur Suche nach einem Board mehr als genug. Ich habe den Eindruck der Themenersteller weiß nicht so genau, was er eigentlich will oder drückt sich so missverständlich aus, dass es immer wieder zu Missverständnissen kommt. Auf deutsch: es reicht...;)

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