Beiträge von DI7
-
-
AW: 100 % (meist Gebrauchtmasten von Topleuten)
Einen RDM 370 Blueline hatte ich auch mal.
Bin bei c-bra dass es sehr darum geht, in welchen Bereich die meiste Mastentwicklungsarbeit und das meiste Qualitätsmanagement reingeht.
Was meinst zu T700 vs T800?
Um oder unter 50 % hat mE den Zweck ein Rigg mit relativ tollem, bunten Segel verkaufen zu können und einige Monate später noch einen besseren Mast - falls Person nicht aufgehört hat ...
Grundvoraussetzungen für Ergebnisse laut Video:
- Gefühl
- Gefühl
- Gefühl
- passende Biegekurve
- richtiger Segeltrimm
- Carbongabel mit gutem Frontstück
- geeignetes, wohlbekanntes Board und Finne
-
Ja, laut MR inkl laufendem Rechtsstreit wegen Nichtzahlung ...
-
Bezog mich auf #68
-
Segeln kann deutlich teurer sein.
-
Die Strömungsverhältnisse unter dem Heck (Unterwasserschiff und Cutouts etc) und bei Multifin-Waveboards die Anwesenheit von anderen Finnen sind auch ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Grundsätzlich hilft nur unterschiedliche Finnen kennenzulernen um beispielsweise mal die Bandbreite von zB 37 cm langen Carbon Slalomfinnen zu erahnen.
-
Da ich die Länge während der Fahrt öfter mal ändere kann ich mir das messen Sparen.
Ich fahre auch fast nur noch Foiltampen Unifiber 27-40 Inch und die Point 7
Man könnte "wahres" Minimum und Maximum messen und auch eine gute Einstellung mit der man vom Wasser geht.
Foilende dürften aber eine noch größere verwendete Vario-Range haben.
-
Die wirklich erzielbaren Längen im Verhältnis zu angeführten Aufschriften/Bezeichnungen können herstellerspezifisch sehr unterschiedlich ausfallen.
Dazu kommt unterschiedlicher Abstand am Holm und unterschiedlichen Holmaußendurchmesser (inkl Belag).
Ich messe ab und zu mal den effektiven Abstand von Innenkante gespannter Tampenbogen idealerweise zu Gabelholmoberkante nach. Beispielsweise wenn ich Foiltrapeztampen kürze.
Habt ihr auch schon mal verglichen oder gemessen und wenn ja wie genau?
-
Ist tw neu. Hat mit Super Cross nichts zu tun.
Siehe etwa PWA 2024 - eher am Ende
-
Sicher könnte man die Finne genau dafür optimieren ...
Wenn die Finne keinen seitlichen Druck verträgt geht das aber nicht.
Ganz genau - sie vertrug ohne Railing nicht mehr seitlichen Druck.
Die Frage ist aber, was man mit dem Setup 7.0 ziemlich am oberen Limit, 71,5 Boardbreite, sehr dünne Finne draußen fahrtechnisch oder mit den draußen am Wasser vorhandenen Trimmmöglichkeiten machen kann. Mehr auf die Leerail gelangen war und ist mein Ansatz - und zwar per im wesentlichen vertikaler Fußballen- und Zehenbelastung in den Schlaufen und dadurch einem Kippmoment um die Längsachse.
Was kann man also fahrtechnisch machen bei tiefer Hüfte (durch Gabel etwas unten, Tampen lang und CTG)?
-
Wenn in der Situation die Finne eh schon nicht ordentlich hält, wird noch mehr seitlicher Druck (ohne unmittelbar das Railen zu begünstigen) nichts helfen.
Man muss dann erst ins railen auf der Leerail kommen für besseren Grip, darum geht es.
"mit den Ballen das Board Richtung Luv belasten" das versteh ich nicht, Mias. Meinst Du Richtung Lee und unten drücken?
-
-
Ich kann die Frage schon gut nachvollziehen. Lesekante belasten und luvkante entlasten ist eine aktive Möglichkeit die Fläche des Boards im Wasser zu reduzieren ...
... und auch mit einem Board ohne ausgeprägtes V weniger in den Chop zu klatschen.
Auf tiefem Downwind, wo der Druck überall nachlässt, lässt es sich leicht höher hängen per verkürzten Trapeztampen.
-
-
Tampen sind immer weniger als eine Faustbreit auseinander
Ich fahr schon lange 34" mit Wavesegeln
28-34" Vario mit größeren Slalomsegeln, meist irgendwo bei 30-32
Foiltampen mit Clamcleat bei kleineren Slalomsegen - effektive Länge zwischen Gabel und Innenseite des Tampenbogens: ca 427 mm
unterschiedliche Hüfttrapeze
-
Wo siehst Du die Antwort? Ich seh noch keine Antwort, aber werde:
Waden mehr trainieren + Beweglichkeit im Sprunggelenk.
Noch feinfühliger fahren und mehr auf Speedmitnahme und -beibehaltung achten.
Minimal weniger hoch fahren und wenn nötig tiefer fahrend beschleunigen.
BTW: Die keilförmigen EVA-Pads haben meine Boards und sehe ich als Grundvoraussetzung. Nicht als Verbesserung.
-
Ja, keilförmige hintere Footpads sollen das unterstützen und sind gut.
Auf hohem Kurs baut Rigg mehr Querkräfte auf, ist man langsamer, wird Finne dadurch weniger schnell angeströmt und mit eher noch kleinerem Anstellwinkel angeströmt. Gerade in so einer Situation kann railing unterstützend wirken.
Tampen sind schon lang, aber keineswegs saulang und auch nicht sausaulang wie im Video von AC.
BTW: Wenn AC in dem Video CTG fahren würde, käme seine Hüfte noch deutlich weiter runter.
-
Nein, kein Quiz und keine Fahrstilumstellung.
Ziel ist am unteren Ende des Überpowerbereichs - aber noch ohne Gefahr, dass das Board abfliegt - bei bereits tieferer Gabel und längeren Tampen noch bestmöglich über die Leerail fahrend dadurch besser durch heftigen Chop oder Wellen zu kommen - zB mit Medium Slalomboard auf Halbwind oder etwas höher auf dem Weg nach Luv.
Man kommt dadurch schneller und besser und auch etwas sanfter in die Wellen einsetzend von A nach B.
-
Generell ging es heute wieder mal um Hilfestellungen bei Schwierigkeiten auf GP3S Material einzutragen. Das hat NICHTS mit unerlaubtem Material zu tun.
Ehrlichkeit
Sportlichkeit
Eigenverantwortung
Fairness
Fun im Sinn von Funboard
Zudem gäbe es auf GP3S (für jedermann per zu begründender Meldung) die Möglichkeit, fragwürdige Dateien überprüfen zu lassen.
-
es gibt "unerlaubtes material ??
echt jetzt?
ok - wenn ich eine finne auf das avon schraube sollte das rausfliegen......übertreiben wir jetzt ein bisserl?
Ich denke Du kennst den Begriff "fin only".
Ich denke, Du würdest es als unzulässig und unsportlich ansehen, die GPS-Uhr auf einem Motorboot zwecks Datenerzeugung spazieren zu fahren, ... etc
Shorty Ich hoffe Du kommst nach der ersten tollen Finnensession wieder!!