Weil diese Tampen nach meinem Dafürhalten eher für Foil sind und mir persönlich für Finne andere Produkte lieber sind.
Nico Prien und andere fahren die aber mit Finne und Foil.
Weil diese Tampen nach meinem Dafürhalten eher für Foil sind und mir persönlich für Finne andere Produkte lieber sind.
Nico Prien und andere fahren die aber mit Finne und Foil.
Hätte zwei Paar zumindest neuwertige Lisa Trapezttampen zu verkaufen. Ein Paar ist wohl ganz neu. Muss ich nachschauen.
Alleinstehende Frauen in Ägypten, ich weiß nicht ob sich das verbessert hat, aber man wird wohl sehr oft angesprochen. Meine Frau wird nie wieder nach Ägypten reisen, immer wenn ich surfen oder schnorcheln war , wurden immer irgendwelche Leute aufdringlich
War schon länger nicht mehr dort, weil ich das voll bestätigen kann. Etwas zu tragen, das als Ehering durchgeht und überzeugend behaupten, dass man verheiratet ist, kann da hilfreich sein, ansonsten ...
Mast rein und raus ist bei Cambersegeln dank weiter Masttasche schon ein Traum.
Bin mit 4 Cambern meist schneller als Viele mit Rotational-Segeln - eben auch an Land beim auf- und abriggen.
Marco Lang könnte damit die OBX Races in Nordamerika gewonnen haben.
Warum die Newbies rausstreichen?
Nicht rausstreichen. Herausstreichen im Sinn von hervorheben (als besonders relevante Gruppe).
Habe es bereits oben klar(er) gestellt. Sorry für die meinrerseits verursachte Verwirrung.
Dabei sind darunter auch viele, die niemals dem Windsurfsport verloren gegangen sind - meine Einschätzung.
Ganz genau. Aber im Sinn von Ben Proffitt dann ... irgendwann ....
Flensboxx produziert Dachboxen in Handarbeit in Flensburg. Drei Jahre Garantie geben die Macher auf die hochvolumigen Raumwunder. Auch Extrawünsche sind nach Absprache möglich, weil der Verkäufer eben auch der Hersteller ist.
Die Serien-Dachbox XXL mit 1700 Liter Volumen gibt es am 06. Dezember 2025 für 1499,- EUR anstatt 1890,- EUR. Die Flensbox XL mit 1100 Liter Volumen wird an diesem Tag für 949,- statt 1250,- Euro verkauft.
Alle weiteren Infos findet ihr hier:
https://www.flensboxx.de
Wenn man auf engem Radius durchgeflogene Wenden und Halsen zu den Freestyle-Moves zählen will ...
Das Angleiten (und die dafür nötige Strecke) entfällt dabei auch.
Da sind auch ehemalige Kiter und Wassersport-Newbies.
Gerade die Newbies würde ich mal herausstreichen im Sinn von als besonders wichtige Gruppe hervorheben.
Einen großen Vorteil haben die Wingfoiler durch ihre Wendigkeit auf in ihrer Ausdehnung extrem eingeschränkten, aber gut belüfteten Revieren. Setzt allerdings schon ein entsprechendes Können voraus.
Und ich dachte schon Middle Sea Race
Spannend ist, dass niemand (den ich kenne oder von dem ich gehört habe) mit dem Funboard-Windsurfen (ab ca 17/18 kn) aufhört weil es - während dem Gleiten auf der Wasseroberfläche - der Person zu wenig Spaß macht (oder zu gefährlich wäre, oder langweilig geworden wäre).
Generell schwierige (volks-)wirtschaftliche Gesamtsituation samt demografischen und krisenhaften Herausforderungen.
Viele kaufen nicht jährlich Vieles neu. Eine hier angesprochene Marktbeobachtung müsste mE über einige Jahre gehen.
Nach coronabedingtem Boom gab es Überkapazitäten. Die wurden abgestoßen. Viele hatten bzw nahmen sich wieder weniger Zeit dafür. So reisten einige wieder mit dem Flugzeug ...
Gerade auch in Mitteleuropa hat das zwischenzeitliche Mixen von Finne und Foil (und gar etwa das Einschieben von Kursrennen Up&Down) den üblichen, traditionellen internationalen Austausch bei den kleineren Breitensportregatten und damit auch die Felder stark beeinträchtigt.
Der Glaube mancher, dass Windfoilen der lukrative Markt werden würde, hat sich mE nicht bewahrheitet. Teils wurden die schnellen Innovationszyklen nicht verkraftet, da eher Gift für den Gebrauchtmarkt und der Gebrauchtmarkt insgesamt wichtig ist für den Sport.
Gerade letzterer leidet unter den Transportkosten im Versandweg.
War auch mal Wettkampfschwimmer. Die längeren Distanzen sind doch 400 m (zB Lagen), oder 800 m oder 1500 m.
Olympische Triathlondistanz ist auch 1500 m.
Was den Sicherheitsfaktor am Meer betrifft, gibt es sehr viele Faktoren - Windrichtung, Ufergestaltung, conditions und Kondition sowie Temperaturen sind ua wichtig. Verlässliche Material habe ich schon genannt.
Bei Manövern gibt es tw Sicherheitsvarianten ...
Der Vorteil ist meiner Meinung daß flachere Wasser zu weniger windwelle führt was zu mehr Kontrolle und dadurch freieres fahren und resultierend weniger Wiederstand führt
Genau, weniger Windwelle bzw gemäßigterer Chop in relativ seichtem Wasser macht es für einen speedenden Windsurfer aus. Konstanteres, freieres Fliegen mit weniger Bremseffekten durch berührte Wellen.
Ein typisches Ruderboot verdrängt deutlich mehr Wasser als ein schnell gleitendes Windsurfboard. Bei Verdrängern kann es im seichten Wasser zu ungünstigen Wasserverwirbelungen vor allem unter dem Unterwasserschiff kommen. Das kann bremsen. Auch der Tiefgang des Verdrängers kann sich angeblich erhöhen. Zugleich wird es dann noch etwas weniger Tief unter dem Rumpf.
Ist interessant, aber hier geht es ja ums Windsurfen, wo Du keinen derartigen Bremseffekt bemerkst.
A2 2 kn schneller als die Kollegen
mit 52.25 über 500 fixierte Meter - keine Bedingungen für Rekorde, aber schnellster Speed 2025.
Es gibt in unserem Sport unterschiedliche ground effects. Zum einen auf das Material - zB als end plate unter einer Finne lift und drag beeinflussend - bei stark flexenden Finne wohl mit etwas weniger Einfluss. Das soll aber bitte falsch von irgendwem gewünscht ein anderes Thema in einem gesonderten Thread werden.
Daneben hat die Wassertiefe und zu einem kleinen Teil auch die Grundbeschaffenheit Auswirkungen auf die Gestalt der Wasserobfläche, also etwa auf die Wellen. Je nach Wassertiefe sind die Wellen - bei gleichem Wind und Fetch - unterschiedlich lang, hoch, steil und erscheinen unterschiedlich chaotisch.
Dieses Phänomen kennen fast jede Person und besonders Surfer bei Brandungswellen, wenn etwa Swell auf ein Riff oder einen Sandstrand trifft und Dünungswellen zu brechen beginnen.
Wellen können sich unterschiedlich überlagern.
Geringe Wassertiefe limitiert auch mögliche Wellen, verändert ihre Gestalt und kann insbesondere Reflexionen der Wellenbewegungen durch den Grund bzw am Grund entstehen lassen oder vergrößern. Weicher Untergrund kann leicht wellendämpfend wirken.
Den Effekt einer Grundwelle, also eine die angeblich den Seegrund sichbar macht, habe ich noch nie beobachtet.
Gibt es Mindestwassertiefen (abgesehen von der gewählten Finnenlängen und der eigenen Risikotoleranz)?
Das WSSRC schreibt für offizielle Speedrekorde seit vielen Jahren eine Mindestwassertiefe vor - es waren mal 50 cm, derzeit ist es eine Formel in Bezug auf die Breite. GP3S (gps-speedsailing.com) kennt derzeit nach meinem Wissen keine Mindestwassertiefe.
Bei Regatten und Trainings kann eine Mindestwassertiefe sicherheitsrelevant sein.
Da wir oft den Wind aufgrund der Gestalt der Wasseroberfläche einschätzen, gilt es auch dabei, die jeweilige Wassertiefe infolge von ground effects nicht gänzlich außer acht zu lassen.
Silversurfer in #158
Ein bißchen Erfahrung habe ich mit ground effects auf die Wasseroberfläche.
Ich denke, (ua) Nils weiß, was es genau für einen 500 m-Weltrekord braucht und wo es eben nicht geht (zB Dias Point). Ebenso, warum er für deutsche Rekordversuche wann genau (mehrfach) wohin fährt, und zwar völlig unabhängig davon, ob ich dort gewesen bin oder nicht.
Ich schrieb auch klar: Nils fragen, und nicht mich fragen. Warum dann dieses argumentum ad hominem/personam in Bezug auf das Steinhuder Meer? Trägt es was zur Sache "ground effect" bei?
BTW: Eine geodätisch vermessene, vorher exakt festgelegte "Gerade" von mindestens 500 m" zwischen zwei Fixpunkten ist etwas Anderes als 500 m an x-beliebiger, kurviger GPS-Spur. Auch zB am Dias Point. Siehe auch WSSRC).
Wenn Heidi, ...anführen, dass sie auf ihre guten Finnen gerade auch beim Starten und Bremsen ziemlich stark aufpassen, ist das ebenfalls sehr plausibel. Dass man für gewisse Effekte Risiken in Kauf nimmt, auch.
Wenn Finnen länger gut brauchbar sind, ist auch dem Umweltschutz gedient. Ebenso, wenn sie sich nicht - ganz oder in Teilen - am Grund sammeln.
Für morgen und übermorgen schaut es für den Kanal nach etwas Wind aus. Eine längere Windphase scheint zu kommen.