Silversurfer in #158
Ein bißchen Erfahrung habe ich mit ground effects auf die Wasseroberfläche.
Ich denke, (ua) Nils weiß, was es genau für einen 500 m-Weltrekord braucht und wo es eben nicht geht (zB Dias Point). Ebenso, warum er für deutsche Rekordversuche wann genau (mehrfach) wohin fährt, und zwar völlig unabhängig davon, ob ich dort gewesen bin oder nicht.
Ich schrieb auch klar: Nils fragen, und nicht mich fragen. Warum dann dieses argumentum ad hominem/personam in Bezug auf das Steinhuder Meer? Trägt es was zur Sache "ground effect" bei?
BTW: Eine geodätisch vermessene, vorher exakt festgelegte "Gerade" von mindestens 500 m" zwischen zwei Fixpunkten ist etwas Anderes als 500 m an x-beliebiger, kurviger GPS-Spur. Auch zB am Dias Point. Siehe auch WSSRC).
Wenn Heidi, ...anführen, dass sie auf ihre guten Finnen gerade auch beim Starten und Bremsen ziemlich stark aufpassen, ist das ebenfalls sehr plausibel. Dass man für gewisse Effekte Risiken in Kauf nimmt, auch.
Wenn Finnen länger gut brauchbar sind, ist auch dem Umweltschutz gedient. Ebenso, wenn sie sich nicht - ganz oder in Teilen - am Grund sammeln.
Für morgen und übermorgen schaut es für den Kanal nach etwas Wind aus. Eine längere Windphase scheint zu kommen.