Sprichst Du vom Patrik Slalom 115?
Beiträge von DI7
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Die Wurst sollte eines von vielen "X" sein, hat aber stark Überhand genommen.
Vor allem auch gegenüber dem Standardslalom (quasi auch ein X - da Minimumwindspeed von ca 17/18 kn), den es immer noch als zwingend notwendige Variante im Regelwerk gibt ...
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Ein ganz wichtiger Speedwert. Der Durchschnittspeed über 1852 m.
Auch im Chop. Ebenso 500 m open sea; One-Hour. Half-Hour.
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Genau! Sorgsamer Umgang mit den Cambern - gerade auch beim abriggen - nur dann ist die Gabel (meist) entfernt.
Zahlt sich mE auf Dauer aus.
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scheinbar Stromausfall vor Ort
suche nach Dieselgenerator
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ca 150 unter der Woche - aber nicht alle gleichzeitig auf dem Wasser
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Bitte nicht schon wieder eine Diskussion wer in welchen Augen wann ein Profi ist.
Die PWA hat ua deswegen so wenig Events, weil sie ein bestimmtes Preisgeld vorschreibt (zugunsten ihrer Fahrer). Mitfahren dürften aber viele (auch 5-star in der ersten Runde) - ganz ohne Profi zu sein.
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12 Abfahrten letzte Saison
ich zähle 8 - in einem WM-Jahr
Beaver Creek, Gröden, Bormio, Wengen, Kitzbühel, GAP (ausgefallen), WM, Crans-Montana, Kvitfell (Ersatz für GAP), Weltcup Finale (nicht ausgetragen)
https://www.sportschau.de/live-und-ergeb…ter=gender-male;
Hast Du die Damen mitgezählt?
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Bei regulären Abfahrten gibt es einen Durchgang an einem einzigen Tag. Ich schätzt mal die Top-Abfahrer kommen auf ca 5-7 Einsätze/Durchgänge pro Jahr in der Abfahrt. Wieviele Nationen sind da typischerweise ernsthaft/aussichtsreich beteiligt?
Die FIS musst Du wenn dann mit World Sailing vergleichen - wo dann ziemlich viel dazugehört - inkl PWA und iQ-Foil, ...
BTW: Finnenslalom kannst bei der PWA, AFF, Windsurfcup, IFCA, UKWA, WSA, in Japan, ... fahren.
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Events im ganzen Jahr, lachhaft.
und wie oft gibt es Olympische Spiele (Sommer)? Ist es eine Frage der Zahl?
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steuerpflichtig
Welche Steuer fällt wofür an und was soll Bemessungsgrundlage sein? Erlös klingt nach Umsatz ...
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Da geht es ums Prinzip, es kann nicht sein das man finanziell bestraft wird wenn man erfolgreich ist.
Na ja, ich nehme an der ursprüngliche Gedanke war, dass eine Podiumsplatzierung auf einer Marke seitens der PWA deutlich mehr verbreitet/vermarktet wurde - also eine gewisse Gegenleistunge erbringt.
Eine Bestafung kann ich nicht erkennen (das was Du schreibst könnte man auch über Einkommenssteuer oder Körperschaftssteuer etc sagen).
Die Brands haben übrigens ein ähnliches Stimmrecht wie die Gesamtheit der Fahrer ...
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Pierre Mortefon war natürlich für zahlreiche resultatbezogene Zusatzbeträge an die PWA "verantwortlich". Ob die gerade für kleinere Brands (mit z Nischenangeboten und ohne großes Freeride/FSW-Segment passen)?
Phantom hat halt fast voll auf Foil-Slalom (als Markt) gesetzt (und für PM ein top Finnensegel abgestaubt) ... scheinbar ein paar hausgemachte Probleme und zusätzlich Aeon (Patrik) als heftige Konkurrenz (insb auf dem Markt) gehabt.
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... dann müßten sie auch ALLE Regattafahrer, welche jährlich größere Mengen an Material verkaufen, auch als gewerblich einstufen, bzw das dann alle Verkäufe mit Gewährleistung verkauft werden müßten
Warum?
Die sind das Zeug doch selbst typischerweise ein Jahr (oder länger) gefahren und verkaufen es gebraucht. Die Menge per se kann kein Kriterium sein. Die allerallermeisten fahren auch nicht Regatta um sich durch Verkauf von ihren gebrauchten Sachen eine Einnahmequelle für den Lebensunterhalt zu verschaffen.
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Gut, wenn die Verpackung was taugt.
Schönes Board

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Iachino, Rudkowski, Prien, soll ich weiter machen?
Ja, bitte!
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Es gibt auch Freerider, die sich für den Trimm und eine gute Halse etc interessieren und viele - sagen wir es mal freundlich - mit erheblichem Verbesserungspotential und in einer eigenen Welt (zB richtiges Downhaul schadet dem Segel).
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Scheinbar gab/gibt es nicht wirklich klare Regeln - Zahlungstermine und Konsequenzen - insb wenn man von einer Fahrervereinigung ausgeht.
Wie soll ein Fahrer wissen, dass es schon jahrelang Rückstände gibt? Das ist ja eine Sache zwischen Brand und PWA.