Da würde ich aber auch einen zusätzlichen Ausstellungsraum für diie Surfbretter auf der Wohnebene schaffen.
Wir haben schon Häuser geschaffen, da wurden die Sportwagen aus der Tiefgarage in den Wohnraum hochgehoben. ![]()
Gemütliches Plaudern über alles mögliche
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Noch eine Bulette mehr
Müritz c15 und c16 geht immer noch
Saaler Bodden
Born nur über Cp
Saal
Dierhagen Hafen
Neuhaus auch am Hafen
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Influencer und Steuerfahndung
In den lokalen NRW Medien war in den letzten Tagen zu hören, daß die NRW Steuerbehörden gegen Influencer vorgehen, die leider bisher vergessen haben, Steuern zu zahlen.
Leider wurden die Branchen nicht genannt, nennenswerte Surf Influencer aus NRW fallen mir gerade auch nicht ein, aber in DE gibt ja zumindest ein paar davon.
Interessant wäre, ob sich das auch mal auf bestimmte Verkäufer in DD ausweiten könnte.
Jedenfalls ein sinnvoller Ansatz in der Theorie, ob die Behörden so Technik afin sind, dass sie da beweiskräftig erfolgreich tätig werden können, werden wir sehen.

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... dann müßten sie auch ALLE Regattafahrer, welche jährlich größere Mengen an Material verkaufen, auch als gewerblich einstufen, bzw das dann alle Verkäufe mit Gewährleistung verkauft werden müßten
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Heute habe ich wieder Post von Peter bekommen, ein neues Board🤗
Der Fahrer hat das Board einfach vor die Haustür gestellt und ist abgefahren .
Als ich den Karton gesehen habe, hatte ich kein gutes Gefühl.
Der Karton hatte einige größere Löcher.
Aber ich hatte Glück, das Board war so gut verpackt das die Beschädigungen nur im Karton waren.
Verpackung bestand aus einer Stoff Socke oder Beutel anschließend Polster Folie und zum Schluss von alles Seiten Styropor Platten.
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Gut, wenn die Verpackung was taugt.
Schönes Board

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... dann müßten sie auch ALLE Regattafahrer, welche jährlich größere Mengen an Material verkaufen, auch als gewerblich einstufen, bzw das dann alle Verkäufe mit Gewährleistung verkauft werden müßten
Warum?
Die sind das Zeug doch selbst typischerweise ein Jahr (oder länger) gefahren und verkaufen es gebraucht. Die Menge per se kann kein Kriterium sein. Die allerallermeisten fahren auch nicht Regatta um sich durch Verkauf von ihren gebrauchten Sachen eine Einnahmequelle für den Lebensunterhalt zu verschaffen.
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Heute habe ich wieder Post von Peter bekommen, ein neues Board🤗
Der Fahrer hat das Board einfach vor die Haustür gestellt und ist abgefahren .
Als ich den Karton gesehen habe, hatte ich kein gutes Gefühl.
Der Karton hatte einige größere Löcher.
Aber ich hatte Glück, das Board war so gut verpackt das die Beschädigungen nur im Karton waren.
Verpackung bestand aus einer Stoff Socke oder Beutel anschließend Polster Folie und zum Schluss von alles Seiten Styropor Platten.
Für eine Socke hat die Verpackung ja erstaunlich gut gehalten bzw. sieht das Brett ziemlich "unverletzt" aus!
Hoffentlich kommen keine bösen Überraschungen noch zum Vorschein!
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Heute habe ich wieder Post von Peter bekommen, ein neues Board🤗
Der Fahrer hat das Board einfach vor die Haustür gestellt und ist abgefahren .
Als ich den Karton gesehen habe, hatte ich kein gutes Gefühl.
Man kann ja mal Glück haben!😉
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... dann müßten sie auch ALLE Regattafahrer, welche jährlich größere Mengen an Material verkaufen, auch als gewerblich einstufen, bzw das dann alle Verkäufe mit Gewährleistung verkauft werden müßten
Das sind 2 verschiedene Paar Schuhe.
Es gibt z. B. Privat handelt gewerblich. Das sind Leute die Sachen kaufen und verkaufen mit der Absicht Gewinn zu erzielen. So wie z. B. C.E. der das schon über 15 Jahre hinweg macht(e).. Oder die z. B. Teile aus dem 3D Drucker auf Kundenwunsch verkaufen.
Wenn ein Regatta Fahrer sein Zeug verkauft hat er sich das ja nicht besorgt um Gewinn zu erzielen, sondern um es zu nutzen, oder als Reserve.
Ein Influencer macht das ja auch nur um Gewinn zu erzielen. Die meisten werden ganz sicher keine Steuer abführen.
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eure Auslegung ist nicht ganz korrekt

bei Onlineverkäufen, auf einer Plattform, ab einer Menge von ca 30 Verkäufen oder ab 2000€ Verkaufserlös (NICHT Gewinn) ist man steuerpflichtig ... und das ganze wird sogar automatisch dem Finanzamt gemeldet ... https://www.arag.de/rechtsschutzve…nsparenzgesetz/
also 2 gebrauchte Surfboards und der Drops ist "gelutscht" (wenn man Pech hat)
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Eigentlich wollte ich nur eine Carbon Gabel für mein 9.3er S-Type, und dann ist es plötzlich doch ein ganzes Slalomrigg geworden. Es gibt Angebote die man nicht ausschlagen kann...
Ein 2019er Maui Venom 9.2 mit passendem 100 Prozent Original Mast und passende Carbon Gabel mit Trimmsystem (noch nie so was benutzt) und Variotampen. Ich bin gespannt und denke, das könnte mit meinem 138er Manta ausgezeichnet funktionieren. Jetzt braucht es nur noch Wind...

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eure Auslegung ist nicht ganz korrekt

bei Onlineverkäufen, auf einer Plattform, ab einer Menge von ca 30 Verkäufen oder ab 2000€ Verkaufserlös (NICHT Gewinn) ist man steuerpflichtig ... und das ganze wird sogar automatisch dem Finanzamt gemeldet ... https://www.arag.de/rechtsschutzve…nsparenzgesetz/
also 2 gebrauchte Surfboards und der Drops ist "gelutscht" (wenn man Pech hat)
Da habe ich eine andere Erfahrung gemacht.
Du kannst gerne mal bei EBay schauen. Da gibt es genug Beispiele, dass so etwas nicht statt findet.
Bei Kleinanzeigen geht das gar nicht, da es dort keine Bezahl Abwicklung gibt. Wenn Du private Gewerbliche Verkäufer meldest, bekommst Du noch nicht einmal eine Antwort
Foren. usw. werden auch nicht kontrolliert.
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Also mein Steuerberater sieht da kein Problem, weder bei Gewerbe- noch Einkommenssteuer.
Solange man im privaten Bereich ohne grundsätzliche Gewinnerzielungsabsicht bleibt.
Den habe ich bei Verkäufen in den letzten 40 Jahren nie erzielt.
Es schadet aber nichts, sich über mögliche Konsequenzen mal informiert zu haben.
Wenn ich es richtig verstehe geht es NRW auch eher um Personen, die so im sechsstelligen Bereich Steuern hinterzogen haben könnten. In der Surf Branche als Privatverkäufer wohl auch kaum erzielbar.
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steuerpflichtig
Welche Steuer fällt wofür an und was soll Bemessungsgrundlage sein? Erlös klingt nach Umsatz ...
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Bei Kleinanzeigen geht das gar nicht, da es dort keine Bezahl Abwicklung gibt.
Doch. Das gibts ja mittlerweile.
Zitat Kleinanzeigen: "Übermittelt werden ausschließlich Informationen zu Transaktionen, bei denen wir mit Sicherheit wissen, dass es sich um eine erfolgreiche Transaktion (also einen abgeschlossenen Verkauf über unser Bezahlsystem) handelt."
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Influencer und Steuerfahndung
In den lokalen NRW Medien war in den letzten Tagen zu hören, daß die NRW Steuerbehörden gegen Influencer vorgehen, die leider bisher vergessen haben, Steuern zu zahlen. ...
Hamburg will das nun auch machen.
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Doch. Das gibts ja mittlerweile.
Zitat Kleinanzeigen: "Übermittelt werden ausschließlich Informationen zu Transaktionen, bei denen wir mit Sicherheit wissen, dass es sich um eine erfolgreiche Transaktion (also einen abgeschlossenen Verkauf über unser Bezahlsystem) handelt."
Ich kenne keinen der das Bezahlsystem von Kleinanzeigen benutzt.
Ich gehe davon aus, dass die meisten nicht erfasst werden. -
Ich kenne keinen der das Bezahlsystem von Kleinanzeigen benutzt.
Ich gehe davon aus, dass die meisten nicht erfasst werden.Da werden ja auch Gebühren fällig, ähnlich PayPal.
Ich habe bisher noch nie Probleme beim Kauf/Verkauf von Surfmaterial mit unseriösen Käufern oder Verkäufern gehabt, daher verzichte ich auf derartige Sicherheit gegen Gebühren.
Vielleicht blauäugig, aber ich vertraue der Surf Community.
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